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	<title>Hotelbewertung4you.at &#187; Villach</title>
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	<description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description>
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		<title>Kärnten Anders Se(h)en</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:39:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Sommer ist Kärnten das Seenland. Dann leuchten die Seen türkis und das Wasser ist warm. Dann spielen die Kinder am Ufer, Paare machen romantische Spaziergänge und Aktive toben sich beim Schwimmen, Wasserski oder Surfen aus. Und wer die Seen mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, steigt einfach auf einen Berg und blickt ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer ist Kärnten das Seenland. Dann leuchten die Seen türkis und das Wasser ist warm. Dann spielen die Kinder am Ufer, Paare machen romantische Spaziergänge und Aktive toben sich beim Schwimmen, Wasserski oder Surfen aus.</strong><br />
Und wer die Seen mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, steigt einfach auf einen Berg und blickt ins Tal, auf die wunderbare Kärntner Landschaft. Eine Landschaft mit 1270 stehenden Gewässer, 200 Badeseen, 8000 Flusskilometern und zahlreichen Heilquellen. Sie machen das südlichste Bundesland Österreichs zu einem echten Wasser-Reich. Aber kennen Kärntens Gäste tatsächlich alle Seen-Angebote? Nein, denn die neuen Urlaubsideen lassen selbst Kärnten-Profis in diesem Sommer die Seen anders sehen.</p>
<p><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kaernten-Seen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3117" title="Kaernten Seen" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kaernten-Seen.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p>
<pre>Foto: © Kärnten Werbung GmbH</pre>
<p>Ein besonderes Erlebnis im Rosental ist ein Besuch des so genannten „Meerauges“ im Bodental, ein tiefblaues Relikt aus der Eiszeit. Seit gut zwei Jahren ist das Meerauge nun Naturarena: Genussflössen am Weissensee<br />
Der Weissensee hat sich als eine der umweltfreundlichsten Regionen Europas einen Namen gemacht. Auf einem Floss erlebt man hier eine stimmungsvolle Kombination aus Naturerlebnis und kulinarischem Hochgenuss. Beim „Genussflössen“ lädt der Bürgermeister seine Gäste ein, das Beste der Weissensee-Küche auf dem Weissensee zu verkosten. Und ermöglicht ihnen damit einen neuen und unvergleichlichen Blick auf den See.</p>
<p><strong>Oberes Drautal: Mit dem Kanu über wildes Gewässer<br />
</strong>Aus einer ganz anderen Perspektive sehen Besucher die Kärntner Landschaft bei einer Kanufahrt auf der Drau. Auf 60 Kilometern verläuft der Fluss zwischen Oberdrauburg und Sachsenburg. Die Strecke ist ideal für versierte Kanufahrer. In Dellach an der Drau, wenige Kilometer östlich von Oberdrauburg, befindet sich das neue Kanucamp. Es ist Ausgangspunkt für viele geführte Kanutouren durch die naturbelassenen Gewässer der Drau. In den Auen und Ufergehölzen des insgesamt 720 Kilometer langen Flusses leben zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten. Durch die Auszeichnung „NATURA-2000-Gebiet“ steht das Obere Drautal unter besonderem Schutz der Europäischen Union. Wie schön und unberührt die Natur hier ist, hat bereits 1943 der deutsche Reiseschriftsteller und Kanu-Pionier Herbert Rittlinger in seinem Buch „Das baldverlorene Paradies“ beschrieben. Er war einer der ersten, der die Drau per Kanu hinab fuhr.</p>
<p><strong>Villach: Das einzigartige Türkis des Faaker Sees sehen<br />
</strong>Der schönste Ausblick auf den Faaker See ist den Frühaufstehern vorbehalten. Bei einer Sonnenaufgangswanderung auf den 2145 Meter hohen Mittagskogel, kann man beobachten, wie sich von Minute zu Minute die Farben des Wassers ändern, bis der See leuchtend türkis in der Landschaft liegt. „Lebensfreude ist türkis“ heißt es denn auch in der Region rund um den See. Denn diese spezielle Farbe würde man wohl eher in der Karibik als am südlichsten Kärntner Badesee vermuten. Zu verdanken ist sie dem weißen Kalkschlamm, der von den nahe gelegenen Karawanken ins Wasser geschwemmt wird und beim entsprechenden Lichteinfall eben so einzigartig türkis reflektiert.<br />
Eine weitere See-Perspektive bietet sich vom neuen Hochseilgarten aus, der am Tabor gebaut wurde. Oder auf dem neu angelegten – und türkis beschilderten – Weg „Rund um den See“, den die Gäste erstmals in diesem Sommer erkunden können.<br />
Besonders stimmungsvoll ist die neue abendliche Rundfahrt, während der man den Faaker See mit dem nostalgischen Inselboot entdecken kann.<br />
Eine andere See-Sicht verspricht eine Fahrt mit der Kanzelbahn auf die Gerlitze, die sich neben dem Ossiacher See erhebt.</p>
<p><strong>Wörthersee: Mit der Familie über den Wasserbarfußweg zum Wasserspielplatz</strong><br />
Am Wörthersee wird in diesem Sommer durchs Wasser geschritten statt geschwommen: Auf dem neuen Wasserbarfußweg in Pörtschach spürt man Wasser und Bodenbeschaffenheiten einmal ganz anders als beim Baden im See. Eine ganz neue See-Gewohnheit ist auch das einzigartige Bootskino. Auf einer schwimmenden Leinwand werden unter anderem die kultigen Wörthersee-Filme mit Roy Black gezeigt. Der Ton kommt am Strand über Lautsprecher, wer in einem Boot sitzt, empfängt die Dialoge über ein Radio, das man am Hauptsteg mieten kann.<br />
Ein tolles Erlebnis für Familien ist ein Besuch auf dem modernen Wasserspielplatz in Velden: Während die Eltern auf Relaxliegen entspannen können, spielen die Kinder die Sage von der Entstehung des Wörthersees nach. Der Spielplatz liegt auf dem Rundwanderweg entlang des Sees, den man in mehreren Abschnitten begehen kann. Besonders praktisch: Von jedem Etappenziel fahren Schiffe zum Ausgangspunkt zurück.<br />
In Pörtschach gibt es für Kinder montags bis freitags Angebote wie Wasserski, Wakeboard, Tennis, Beachvolleyball oder Segeln. So können Eltern auch mal ohne ihren Anhang den Wörthersee und seine Umgebung erkunden.<br />
Besonders romantisch wird es beim Programm „Seensucht und Kulinarik“. Bei einer Bootstour mit Kapitän und Bordpersonal kann man nach Lust und Laune vor Anker gehen, baden, sich sonnen und ein romantisches Dinner in trauter Zweisamkeit genießen. Wer den richtigen Partner noch nicht gefunden hat, könnte sein Glück bei der Single-Cruise finden. Das Partyschiff MS Klagenfurt dreht im Mai und zwei Mal im August seine Runden über den nächtlichen See. Neben guter Musik gibt es an Bord auch eine Kuschellounge und Speeddating-Angebote.</p>
<p><strong>Millstätter See: Eine Bank für romantische Augenblicke<br />
</strong>Aus einer Halbkugel über den See in die Berge schauen und alles, was hinter einem liegt, vergessen – ein Besuch der „Bank im Millstätter See“ kann den Blick aufs Leben wieder gerade rücken. Rund zwei Kilometer westlich von Döbriach steht die Bank in Ufernähe mitten im Wasser. Über große Steine gelangt man mit ein paar beherzten Schritten zu der mit Heu gefüllten Halbkugel aus Plexiglas. Besonders romantisch wird es, wenn man zu zweit in der Kugel sitzt, den Sternenhimmel über dem See und dem Bergpanorama betrachtet und mit den Füßen im warmen Wasser des Millstätter Sees planscht.<br />
Romantik wird überhaupt groß geschrieben an Kärntens zweitgrößtem und mit 141 Metern tiefstem See. Das „Dinner for 2“ etwa wird auf einem Floß mitten im See vor dem Vier-Sterne-Superior-Hotel Koller serviert. Und auch die Wanderung über die Millstätter Alpe hat einen romantischen Hintergrund. Hier wurden bis vor 100 Jahren Granate abgebaut, die „Feuersteine der Liebe“. Der Höhepunkt der Wanderung ist der Blick durch das „Granattor“: Von hier aus sieht man den Millstätter See in seiner vollen Größe.</p>
<p><strong>Rosental: Von steilen Schluchten und eiszeitlichen Wasserlöchern<br />
</strong>Steil und felsig sind die Wassererlebnisse im Rosental. Mit urgewaltiger Kraft stürzt der Loiblbach am Tschauko-Wasserfall in die Tiefe und hüllt die Tscheppaschlucht in einen sanften Wassernebel. Beim Canyoning erlebt man die Schlucht von unten, mitten aus den reißenden Wassern heraus. Über Leitern, Brücken und Wasserrutschen, durch glasklare Wasserlöcher, an den Klammwänden hinab und hinauf und durch ein Felsentor führt die Tour bis zum tosenden Wasserfall.<br />
auch mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl über den Lärchensteg einfach zu erreichen. Der sagenumwobene kleine See ist laut Volksmund unterirdisch mit dem Meer verbunden. Ein voll beladenes Ochsengespann, das einst ins Meerauge fiel, soll einige Wochen später auf der anderen Seite der Karawanken in einem See in Slowenien wieder aufgetaucht sein, sagt die Legende.</p>
<p><strong>Bad Kleinkirchheim: Entspannen auf den Spuren der Römer und Bergbauern<br />
</strong>Ganz anders als die anderen Kärntner Seen ist der Friesenhalssee, nämlich eiskalt. Der auf 2160 Metern gelegene See lockt vor allem nach einer langen Wanderung durch die Nockberge zu einem erfrischenden Bad – und einer grandiosen Aussicht auf Berge und Täler. Wesentlich wärmer sind die Quellen in den zwei Thermalbädern in Bad Kleinkirchheim: Das Thermal Römerbad zählt mit seinen vielen unterschiedlichen Saunen zu den schönsten seiner Art im Alpenraum.<br />
Jahrhundertealte Badetraditionen werden im urigen Karlbad gepflegt, das in achter Generation von der Familie Aschbacher geführt wird. Hier relaxt man noch wie einst die Bergbauern: in knapp 40 Grad warmen, mineralhaltigem Wasser, ohne Strom und ohne Handyempfang. Wer das Erlebnispaket „Wellness &amp; Wildlife“ bucht, kann nach vier Nächten im Fünf-Sterne-Hotel mit einem Ranger durch den Nationalpark wandern und eine Nacht im alten Karlbad verbringen.<br />
Einzigartig im Nockberge-Gebiet ist die Speik-Pflanze, eine Baldrianart, die nur auf den Kuppen der der Region oberhalb von Bad Kleinkirchheim wächst. Nach einem Fußbad im „Wasser-Wandl“, das auf dem Speik-Wanderweg steht, werden die Füße mit Speik-Öl verwöhnt.</p>
<p><strong>Nationalpark Hohe Tauern: Wandern über ungezähmte Wasserschaupfade<br />
</strong>Seit Jahrmillionen hat das Wasser die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt. Insgesamt neun Wanderwege stehen unter dem Motto „Wilde Wasser“: Sicheren Fußes aber mit spektakulären Ausblicken und Einsichten führen die Pfade durch tiefe Schluchten und vorbei an hohen Wasserfällen. Der Jungfernsprung etwa ist ein Kraftplatz, am Gartl-Wasserfall atmet man nachgewiesenermaßen ganz besonders gesunde Luft und in der Groppenstein- und Rabischlucht kann man in einem Haubenlokal einkehren. Wer es noch wilder mag, macht eine Rafting- und Canyoning-Tour durch die Schluchten. Neu ist in diesem Sommer der Nationalpark-Wanderbus. Mit ihm kommen die Gäste bequem, günstig und vor allem klimaneutral zu den Ausgangspunkten der wasserreichen Wanderwege.</p>
<p><strong>Region Klopeiner See: Baden oder radeln<br />
</strong>Die wärmsten Badeseen Europas liegen in Kärnten. Kein Wunder, denn die 2000 Sonnenstunden im Jahr heizen dem Klopeiner See und sechs weitere Seen in der Region so richtig ein. In den bis zu 28 Grad Celsius warmen Gewässern lässt es sich wunderbar planschen. Da weder Bergflüsse die Seen durchfließen noch ein kühler Wind darüber fegt, bildet sich in den Sommermonaten eine fünf bis acht Meter dicke Warmwasserschicht, die auch ein paar kühlere Tage ohne Temperaturverlust übersteht. Sämtliche Seen Kärntens sind übrigens so sauber, dass ihnen seit Jahren Trinkwasserqualität bescheinigt wird.<br />
Neben Entspannung am und im Wasser, ist an den Seen der Region Klopein aber auch das sportliche Angebot sehr umfangreich: Hier darf gesurft werden und Unerschrockene können in die kälteren Schichten hinab tauchen. Von den zahlreichen Wander- und Radwegen zwischen den Seen und rund herum ergeben sich immer wieder neue Ausblicke auf die herrliche Kärntner Landschaft.<br />
Wem das Wandern zu beschwerlich ist, kann sich in Globasnitz, Gallizien oder Bad Eisenkappel ein Elektrofahrrad ausleihen, das ganz klimaneutral mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen wird. Die schönsten Touren mit dem Elektrobike führen zum 54 Meter hohen Wildensteiner Wasserfall, in die Vogelwelt des Völkermarkter Stausees oder zum Schloss Neudenstein und das umliegende Flachwasserbiotop.<br />
In allen Farben schimmert der Klopeiner See am 9. Juli 2010, wenn gegen 22.45 Uhr das größte Feuerwerk Österreichs von drei Uferpositionen gleichzeitig abgebrannt wird. „See in Flammen“ heißt das Spektakel, denn die „Wasserbomben“ verwandeln den See tatsächlich in ein herrlich bunt flackerndes Flammenmeer.</p>
<p><strong>Region Lieser- und Maltatal: Hören wie das Wasser rauscht<br />
</strong>Die Wassererlebnisse im Lieser- und Maltatal sind geprägt von den umgebenden Bergen der Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Ein perfekter Platz zum Durchatmen ist das „Wassererlebnis Graggltümpfe“. Hier hört man das Wasser der Lieser rauschen, kann die Füße ins kühle Nass hängen und nebenbei ein paar Würstchen grillen. Die wilde Malta wird von den Gletschern der Hohen Tauern gespeist, sie bahnt sich ihren Weg ins Tal durch tiefe Schluchten und viele Wasserfälle. Ein Stück ihres Wasserlaufs lässt sich auf dem „Naturerlebnisweg Malteiner Wasserspiele“ verfolgen. Die Tour ist nicht sehr schwer und daher für Familien gut geeignet. Ein Höhepunkt der Wanderung ist der „Blaue Tumpf“, ein Felskessel, in dem sich das Wasser der Malta sammelt und türkisfarben leuchtet.</p>
<p>Nähere Informationen und Kataloganforderung unter:<br />
Urlaubsinformation Kärnten, Casinoplatz 1, A-9220 Velden, Austria, Tel. +43(0)463/3000, Fax +43(0)4274/52100-50, info@kaernten.at, <a title="www.kaernten.at" href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
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		<title>Kärnten Family:Volle Fahrt voraus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:06:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nirgendwo werden aus bewegungsfaulen Stubenhockern so schnell begeisterte Outdoorfreaks und aktive Sportfreunde wie in Kärnten. Die Gastgeber in Österreichs Bundesland mit den meisten Sonnenstunden gehen aber auch ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Teenies, Kindern und sogar Babys ein. Die zurückhaltende Forschernatur kommt hier ebenso auf ihre Kosten wie der kleine Abenteurer oder der Dreikäsehoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nirgendwo werden aus bewegungsfaulen Stubenhockern so schnell begeisterte Outdoorfreaks und aktive Sportfreunde wie in Kärnten.</strong><br />
Die Gastgeber in Österreichs Bundesland mit den meisten Sonnenstunden gehen aber auch ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Teenies, Kindern und sogar Babys ein. Die zurückhaltende Forschernatur kommt hier ebenso auf ihre Kosten wie der kleine Abenteurer oder der Dreikäsehoch mit intensivem Bewegungsdrang. Und wenn die Eltern mal ein bisschen Zeit für sich brauchen, ist auch das kein Problem: In allen Kärnten Family Betrieben gibt es spezielle Betreuungsangebote für den Nachwuchs.<br />
Und das Beste: Auch in puncto Budget ist Kärnten Europas Familienurlaubsland Nummer Eins.</p>
<p><img title="KInder Kaernten" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/KInder-Kaernten.png" alt="" width="600" height="290" /></p>
<pre>Foto: © Kärnten Werbung GmbH</pre>
<p><strong>Wo die Natur cooler ist als jede Spielekonsole<br />
</strong>Das „Kärnten Family“-Angebot hat auch in diesem Sommer wieder viele neue Ideen im Programm, von den Berggipfeln bis zu den Seen, vom Klettern bis zum Surfen, von Action bis Entspannung – „Kärnten-Family“ bündelt alle Aktionen, die für Familien interessant sind. Die zahlreichen Freizeitattraktionen bringen sowohl den Kleinen als auch den Mittleren und den Großen die Natur auf spielerische und sportliche Weise näher machen den Urlaub mit der Familie zu einem ganz besonderen Erlebnis.<br />
Auch für ein altersgerechtes Angebot für die Allerkleinsten ist gesorgt: Die Gruppe der Baby- und Kinderhotels hat sich auf ihre Wünsche und Vorlieben spezialisiert. Hier versucht man bereits in der Breiecke den Geschmack der kleinen Urlauber zu treffen. Babybetreuung ab dem siebten Lebenstag bietet beispielsweise Europas erstes Baby- und Kinderhotel in Trebesing im Lieser-/Maltatal an. Ein Dauerbrenner ist der „Urlaub am Bauernhof“. Kinder lieben es, die Tiere zu streicheln und zu füttern, sogar bei der Heuernte sind sie mit Feuereifer dabei und genießen ihr Urlaubsleben in vollen Zügen.<br />
„Kärnten Family“ ist eine Kooperation der Kärnten Werbung und der Kärntner Tourismusregionen. Die 47 Gastgeber werden regelmäßig auf ihre Familientauglichkeit überprüft. Sie müssen hohe Kriterien erfüllen, um mit Bären, den Kids- oder Teens-Piktogrammen ausgezeichnet zu werden.</p>
<p><strong>Kärntens Naturarena: Von Baum zu Baum<br />
</strong>Ob Rafting oder Flying – im Gailtal, Gitschtal, Lesachtal, am Weissensee oder in der Region Nassfeld-Hermagor-Pressegger See ist fast jede Outdoor-Aktivität möglich. Auf der Mega-Dive-Riesenschaukel im Lesachtal etwa schwingt man mit rund 100 Stundenkilometer über die Baumwipfel. Beim Piraten- oder Wikingerrafting dürfen die Teilnehmer verkleidet im Schlauchboot die Flüsse hinunter jagen und auch beim Gold- und Edelsteinschürfen kann es so manche Überraschung geben. Am Sportberg Nassfeld schweben Mutige im Felsenlabyrinth an einem Seil hängend mit dem Flying Fox von Baumwipfel zu Baumwipfel oder legen sich in der Sommerrodelbahn Pendolino in die Kurven.<br />
Für Kinder werden Wandertouren am neuen Aquatrail „BergWasser“ zu einem besonders spannenden Erlebnis, zumal man auf einer Höhe von 1900 Metern, also mitten in den Bergen, sogar ein Segelboot besteigen kann. Für Abkühlung nach einer langen Trekkingtour sorgt ein Bad oder eine Runde Wasserski auf dem Weissensee. Und Junghistoriker können sich im Geopark in den Karnischen Alpen auf die Suche nach Fossilien begeben.</p>
<p><strong>Katschberg-Rennweg: Vom Adventure Park bis zur Erlebniswelt<br />
</strong>Am Katschberg-Rennweg spielen Familien auch in diesem Sommer wieder die Hauptrolle. Dafür wurde unter anderem der „Adventure Park“ am Katschberg um 30 Stationen erweitert. Damit ist der Hochseilgarten nun einer der größten in Österreich. Mit der neuen „Kinder Erlebniswelt“ und dem neuen Bacherlebnisweg im Pöllatal ist die Region um noch zwei Attraktionen reicher geworden.<br />
Seit Jahren beliebt ist bei den jungen Gästen eine Fahrt mit der Tschu Tschu Bahn, das Tal der 1000 Orchideen, das Kinderklettern und das Fischen am Fischteich mit anschließendem Forellengrillen.<br />
Die größeren Hotels am Katschberg bieten eigene Kinderbetreuung und Animation, so dass auch die Eltern ab und an ein paar Stunden zu zweit verbringen können. Übrigens: Ein Aufenthalt auf über 1500 Metern stärkt Herz und Kreislauf und aktiviert den Stoffwechsel, und das ist für Erwachsene genauso gesund wie für Kinder. Besondere Spannung verspricht die moderne, elektronische Variante der Schatzsuche: Beim Geocaching am Katschberg wird die Familie mit GPS-Geräten im Handyformat ausgerüstet und bricht gemeinsam zu einer Wanderung mit vielen Überraschungen und Herausforderungen auf. Dabei wird die Begeisterung der Kinder für die Berge geweckt und alle Familienmitglieder haben Spaß an der gemeinsamen Zeit in der intakten Kärntner Natur.</p>
<p><strong>Millstätter See: Vom Piratenschiff zum Edelstein-Bergbau</strong><br />
Piraten erobern den Millstätter See. Auf ihrem Schiff „Black Pearl“ fahren Kapitän Barbarossa und seine junge Piratenbesatzung auf Schatzsuche. So mancher Seepirat findet seinen Schatz aber erst im „Granatium“ beim Edelsteinschürfen. Hier kann die ganze Familie mit Bergarbeiterhelm und Hammer auf die Suche nach echten Granaten gehen. Weitere Schätze finden kleine Bergsteiger auf dem Millstätter Höhensteig, zum Beispiel entlang der Krebswanderweile bei Fresach oder beim Kinderalmsommer auf der Lammersdorferalm.<br />
Wer Abenteuer lieber erzählt bekommt, als sie zu erleben, ist im „Sagamundo“, dem Haus des Erzählens, bestens aufgehoben. Hier gibt es unter anderem die Geschichte vom Riesen Mirnock zu hören. Tierfreunde lernen viel im Bärenmuseum in Fresach oder auf dem Bienenlehrpfad in Baldramsdorf.</p>
<p><strong>Nationalpark Region Hohe Tauern: Von Traumkulisse bis Wasserfall<br />
</strong>Ein Urlaub am Fuße von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner, ist schon aufgrund der Landschaft ein besonderes Erlebnis. Wenn dann noch ein Goldwäschertag im Goldgräberdorf Heiligenblut dazu kommt, wird der Aufenthalt unvergesslich. Im Spielepark Fallbach im Maltatal, der direkt unter Österreichs höchstem Wasserfall liegt, steht natürlich das Spiel mit dem Wasser im Vordergrund. Neu ist in diesem Sommer der Wanderbus, mit dem kleine und große Bergsteiger zu den Ausgangspunkten für ihre Wanderung gebracht werden. In Innerfragant gibt es jeden Montag einen Kinderkletterschnupperkurs und in Döllach kann man ebenfalls montags mit Lamas die Landschaft erkunden.</p>
<p><strong>Wörthersee: Vom Mini-Kapitän bis Minimundus</strong><br />
Am Wörthersee gibt es jede Menge Spiel-Raum für Kinder und Jugendliche. So kann man etwa in einem der Wörtherseeschiffe Kapitän spielen. Rund ums Wasser ist auch der „Ferien.Wasser-Forscher.Club“ aufgebaut. Im Minimundus, wo die wichtigsten Bauwerke der Welt im Maßstab 1:25 nachgebaut sind, wird in diesem Sommer ein 400 Quadratmeter großer Spielplatz eingeweiht, auf dem es Miniatur-Elefanten und -Heißluftballons und viele andere verkleinerte Dinge aus der Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ zu sehen gibt. Die coolsten Trendsportarten können Jugendliche bei den „Seekids“ in Pörtschach und bei „FIT for FUN“ in Krumpendorf lernen.<br />
Besonders preisgünstig wird ein Familienurlaub an Kärntens bekanntestem See mit der Wörthersee Card. Sie ist kostenlos in rund 140 Betrieben aller Kategorien in der gesamten Wörthersee Region erhältlich. Über 100 Ausflugsziele von Schifffahrten, Bergbahnen, Panoramastrassen über Museen, Tierparks und Erlebnisbäder in ganz Kärnten können entdeckt werden. Mit der Wörthersee Card hat man freien Eintritt in acht Strandbäder der Wörthersee Region (von Montag bis Samstag) und kann an täglich stattfindenden Erlebnisausflügen teilnehmen.</p>
<p><strong>Bad Kleinkirchheim: Von Heidi treffen bis Holztiere schnitzen</strong><br />
Spannende Expeditionen in die Nockberge lassen sich in der Umgebung von Bad Kleinkirchheim unternehmen. Mit den Freizeitprogrammen der Sportschule Krainer kann man den Nationalpark vom Familiensportdorf Feld am See per Bike oder zu Fuß erkunden. Die Kleineren vergnügen sich besonders gerne auf der Heidi-Alm am Falkert und wer den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben will, fährt mit dem Nocky-Flitzer, der 1600 Meter langen Alpen-Achterbahn, auf der Turracher Höhe. Im Holzmuseum „designerzeit“ in Gnesau lernt der Nachwuchs in einer speziellen Kinderholzwerkstatt wie man den Naturstoff aus fachgerecht bearbeitet. Auf dem Trattlerhof bekommen beim Traktorfahren auch Väter leuchtende Augen.<br />
Und im Hotel Eschenhof werden die fünf Sinne geschärft: Zwischen Holzstapeln können die Kleinen Gegenstände ertasten, im Klanghaus Melodien raushören, auf der Barfußschnecke die verschiedenen Bodenbeläge erfühlen, im Obstgarten die Früchte riechen und auf der Bocciabahn den Kugeln hinterher schauen.</p>
<p><strong>Lieser- und Maltatal: Vom Märchen bis zum Bärchen</strong><br />
Märchenhaft ist im Familiental nicht nur die grandiose Berglandschaft zwischen den Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Mitten durch einen Wald führt zum Beispiel der „Märchenwanderweg“, auf dem die kleinen Wanderer auf verschiedene Figuren aus beliebten Märchen treffen und über die längste Hängebrücke der Alpen laufen können.<br />
Die Region ist längst zum absoluten Spezialisten für die kleinsten Gäste geworden. Trebesing etwa ist Europas erstes Baby- und Kinderdorf, wo nicht nur die Sprösslinge allerhand Spannendes entdecken können, sondern auch die Eltern mal so richtig abschalten dürfen. In keiner anderen Region Kärntens zieren so viele Bärchen und Smileys die Hotels und Pensionen wie im Lieser- und Maltatal.</p>
<p><strong>Region Klopeiner See: Von Jonglieren bis Mountainbike fahren<br />
</strong>Der Klopeiner See ist im Hochsommer mit bis zu 28 Grad Europas wärmster Badesee, ein idealer Planschplatz also für die Kleinen. Höhepunkte des Klopeiner Familiensommers sind die Kinderfeste im Juli und August. Die Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Artistik und Clownerie“. Spektakuläre Trampolin-Shows, Clown-Darbietungen, Jonglierkünste oder ein Schminkstudio laden nicht nur zum Zuschauen ein. Hier können die Kinder auch selbst mitmachen. Die Feste finden am 9., 15., 22. und 29. Juli statt sowie am 5. und 12 August.<br />
Aber auch wer es nicht zu einem der Festtage in die Region schafft, kann viel erleben. Zum Beispiel bei einer Drauschifffahrt, bei der die Kinder auch selbst mal ans Steuer dürfen, oder im Walderlebnispark in St. Kanzian, im Natur- und Blumenerlebnispark, in den Tropfsteinhöhlen in Bad Eisenkappel und Griffen, am Wildensteiner Wasserfall oder bei einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn Eberndorf.<br />
Größere Kinder wird das Ganztagsfest „See in Flammen“ begeistern, wenn Gaukler und Feuerspucker auftreten und am Abend Österreichs größtes Feuerwerk entzündet wird. Vom 17. Mai bis 17. September können Jugendliche und Kinder an einem kostenlosen Sportprogramm teilnehmen und in verschiedenen Leistungsgruppen Beachvolleyball spielen, geführte Rad- oder Mountainbike-Touren mitmachen, Wandertouren unternehmen oder ein Tennistraining absolvieren. Wie die Römer damals in Kärnten gelebt haben, können die Gäste des Familiengasthofs Schmautz in Jerischach erleben: Bei der römischen Olympiade werden die Kräfte gemessen, zur Stärkung gibt es ein karantanisches Mahl, das mit den Fingern verspeist wird, und zwischendurch wird über dem Lagerfeuer aus selbst gesammelten Kräutern ein Zaubertrunk gebraut.</p>
<p><strong>Villach-Warmbad, Faaker See, Ossiacher See: Vom Klettergarten ins Thermalbad</strong><br />
Sportliche Familien sind in Villach, am Faaker und vor allem am Ossiacher See gut aufgehoben. Natürlich kann man hier fast jede Wassersportart erlernen. Wer schwindelfrei ist, klettert im Klettergarten am Kanzianiberg die Felsen hinauf, besucht die Adlerwarte auf der Burg Landskron oder fährt mit der Seilbahn zum Mountain-Kart-Rennen auf die Gerlitzen.<br />
Nach all den aufregenden Erlebnissen können sich Kinder im ThermenResort Warmbad-Villach oder in der Therme Bad Bleiberg zusammen mit ihren Eltern so richtig schön entspannen. In Ginas Baby- und Kinderhotel in Drobollach am Faaker See gibt es eine spezielle Driving Ranch für Kinder, wo die ersten Abschläge trainiert werden können und in einem fünftägigen Kurs kann der Nachwuchs sogar die Platzreife erlangen. Und auch Eltern können hier Golf spielen,den in der Umgebung gibt es sieben 18-Loch-Anlagen.</p>
<p><strong>Kärnten Card<br />
</strong>Die Kärnten Card macht zahlreiche Familienangebote noch günstiger. Freien Eintritt bzw. freie Fahrt gibt es bei mehr als 100 Ausflugszielen, Schifffahrtslinien, Seilbahnen und Panoramastraßen. Darüber hinaus beinhaltet sie Ermäßigungen bei weiteren 50 Bonuspartnern. Das Maskottchen „Kä Ca“ zeigt, welche Ziele besonders familienfreundlich sind. Für Kinder bis sechs Jahren ist die Kärnten Card gratis, auch ab dem dritten Kind ist die Kärnten Card kostenfrei. Kinder mit dem Jahr Gang 1995 – 2003 zahlen 14 Euro für die Wochenkarte, Erwachsene 34 Euro. Zahlreiche Beherbergungsbetriebe halten die Kärnten Card für ihre Gäste gratis bereit.</p>
<p>Information erhalten Sie unter:<br />
Kärnten Information, Casinoplatz 1, 9220 Velden, Tel: +43/(0)463/3000,<br />
Fax: +43/(0)4274/52100-50, info@kaernten.at, www.kaernten.at,<br />
<a title="www.kaernten-family.at " href="http://www.kaernten-family.at " target="_blank">www.kaernten-family.at </a></p>
<p>Quelle: <a title="www.kaernten.at" href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
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		<title>Radland Kärnten:1000 Möglichkeiten für 2 Räder</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:38:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Fahrrad durch die Berge? Kärnten macht es möglich. Und dabei muss man nicht nur steile Hänge hinaufschnauben oder holprige Pisten hinabbremsen. Auf Genussradler warten der Klassiker „Drauradweg“, die 5-Seen-Rundfahrt und die „radfahrerfreundlichste Stadt“ Österreichs. Wer es sportlicher mag, kann sich beim einzigartigen Biken durch Bergwerksstollen versuchen oder die längste Mountainbike-Abfahrt der Alpen kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Fahrrad durch die Berge? Kärnten macht es möglich. Und dabei muss man nicht nur steile Hänge hinaufschnauben oder holprige Pisten hinabbremsen. Auf Genussradler warten der Klassiker „Drauradweg“, die 5-Seen-Rundfahrt und die „radfahrerfreundlichste Stadt“ Österreichs. Wer es sportlicher mag, kann sich beim einzigartigen Biken durch Bergwerksstollen versuchen oder die längste Mountainbike-Abfahrt der Alpen kennen lernen. Für jeden Radsportbegeisterten gibt es im Radland Kärnten das passende Angebot.</strong></p>
<p><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Biken-Kaernten.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2706" title="Biken Kaernten" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Biken-Kaernten.png" alt="Biken Kaernten" width="600" height="290" /></a></p>
<pre>Foto: © Kärnten Werbung GmbH</pre>
<p><strong>Kärntens Klassiker: Der Drauradweg<br />
</strong>Ein absoluter Klassiker für Etappen-, Genuss- und Familienradler ist der Drauradweg. Er beginnt in Osttirol und führt, entlang der Drau, 366 Kilometer flussabwärts durch Kärnten. Beeindruckend sind sowohl die Natur, mit der atemberaubenden Kulisse der Dolomiten als auch die historisch wertvollen, kleinen Städte. Wer nicht den ganzen Weg auf dem Rad zurücklegen möchte, kann umsatteln und einzelne Etappen mit dem Zug, Schiff oder mit dem Drauradwegbus zurücklegen. Auf Wunsch wird ein Gepäcktransport organisiert. Auch gastronomisch hat man sich auf die Radler eingestellt: Jausen mit kühlen Getränken und kulinarischen Fitmachern sind garantiert &#8211; die Drauradweg-Wirte wissen, worauf Radler Appetit haben. Eine ideale Kombination mit dem Drauradweg ist der Lavantradweg. Er beginnt an der Landesgrenze zur Steiermark und führt entlang der Lavant bis er in Lavamünd in den Drauradweg mündet.</p>
<p><strong>Grenzüberschreitend gut: Alpe-Adria-Bike und Stollenbiken<br />
</strong>Grenzen überschreiten, neue Freunde finden. Das ist das Motto der Route „Alpe-Adria-Bike“. In sechs Tagen kann man über drei Gebirgsketten durch Salzburg, Kärnten und Friaul bis an die Adria gelangen. Der Weg wird hier zum Ziel. Denn auf der grenzüberschreitenden Transalp lernt man die verschiedenen landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Besonderheiten der einzelnen Regionen und Länder kennen – und trifft entlang der Route auf viele nette Gastgeber, sowohl in Österreich als auch in Italien. Absolut einzigartig ist das „Stollenbiken“ in der Region Klopeiner See in Südkärnten. Mit dem Rad kann man auf einer Länge von sieben Kilometern einen aufgelassenen Bergwerkstollen an der Grenze zu Slowenien durchqueren. Ausgestattet mit einer Grubenlampe taucht man in das Stollenerlebnis ein. Stollenbiken begeistert vor allem sportlich ambitionierte Biker. Aber auch Genussbiker und Familien mit Kindern ab 10 Jahren können den Stollen auf einfachen, individuell abgestimmten Touren erkunden.</p>
<p><strong>Ideal für Familien: Der Karnische Radwanderweg</strong><br />
Der 90 Kilometer lange „Karnische Radwanderweg“ führt von Kötschach-Mauthen im Gailtal nach Villach. Er ist für alle Familienmitglieder geeignet, denn es geht fast immer bergab. Nur einige Meter vom „Karnischen Radwanderweg“ entfernt, liegt der Eingang zu einer der schöns¬ten Klammen Österreichs, der Garnitzenklamm.</p>
<p><strong>Kärntner Seen-Runde<br />
</strong>Wasser, Seen und Radeln – für Sport-Biker eine wunderschöne Kombination. Am Wörthersee hat man sich auf das Thema Rennradfahren spezialisiert. Die Region ist durch die Sportveranstaltung „Kärnten Ironman Austria“ weltweit bei Triathleten bekannt und bietet auch abseits dieses Events ideale Trainingsmöglichkeiten. Eine neue, mit Radprofi Peter „Paco“ Wrolich zusammengestellte Radkarte bietet 18 ausgewählte Trainingstouren, die jederzeit auch selbst erfahren werden können. Wer die Region genüsslicher erkunden möchte, sollte die 5-Seen-Rundfahrt ausprobieren. Von Velden aus geht es am Südufer des Wörthersees entlang. Über Maria Wörth und Maiernigg, wo das Komponierhäuschen Gustav Mahlers steht, führt der Weg über Goritschitzen zum Rauschelesee, Bassgeigensee und Keutschacher See. Anschließend fährt man den Hafnersee entlang zurück nach Velden.</p>
<p><strong>Kärnten wasser.reich erradeln<br />
</strong>Die „Kärnten wasser.reich-Reise 2008“ führte an den Millstätter See. Im Zuge dieser Erlebnisreise WasserLeben entstanden zahlreiche Attraktionen, darunter zum Beipsiel auch die H2Over Siemens Ausstellung in Seeboden, Wasser.Kunst in Millstatt oder das Sagamundo &#8211; das Haus des Erzählens in Döbriach. Diese Sehenswürdigkeiten kann man gut mit einer Radtour verknüpfen oder einfach die zahlreichen Aussichtspunkte mit einem herrlichen Blick auf die Bergwelt rund um den Millstätter See genießen. Ein kleiner Tipp für müde Radler: Sie können den Weg mit dem „Radschiff Peter Pan“ auch einfach abkürzen.</p>
<p><strong>Villach: Die „radfahrerfreundlichste Stadt“<br />
</strong>83 Kilometer Radwege verleihen der Stadt Villach zu Recht den Titel „radfahrerfreundlichste Stadt“ Österreichs. Gemütlich kann man stadtauswärts den 20 Kilometer langen „Jausenradweg“ erkunden, der seinen Namen den zahlreichen „Buschenschanken“ entlang der Strecke verdankt. Empfehlenswert wegen des herrlichen Bergpanoramas ist auch eine Tour zum und rund um den Ossiacher See. Ein Blick in die Geschichte: Im Jahr 1987 fand am Faaker See die Rad-Welt¬meisterschaft statt. Tipp für Sport-Radler: Die selektive WM-Strecke ist nach wie vor Bestandteil vieler Etappenrennen in Kärnten. Zahlreiche Betriebe der gesamten Region haben sich auf die Radler spezialisiert und bieten vom Radverleih bis zu geführten Touren alles an, was das Radfahrerherz begehrt.</p>
<p><strong>Radwege zu Kunst und Kultur: Mittelkärnten/Klopeiner See &#8211; Südkärnten<br />
</strong>Wer Kunst und Kultur „erradeln“ möchte, findet auch dazu in Kärnten Gelegenheit. Der Kulturradweg verbindet die „Kultur-Juwelen“ der Region Mittelkärnten bis zum Drauradweg. Seine Hauptroute führt über die Burgenstadt Friesach nach St. Veit und weiter entlang der Glan nach Klagenfurt. Über seine Nebenrouten gelangt man zu berühmten Kulturdenkmälern wie dem Gurker Dom, der Burg Hochosterwitz, dem Herzogstuhl und dem Maria Saaler Dom. Sehr gut kann man diese Radtour mit der Bahn kombinieren. Neu ist der Kunst-Radweg Jauntal in der Region Klopeiner See – Südkärnten. Moderne Skulpturen, Kraftsteine, Heilquellen und Bildstöcke erlebt man auf dieser Route – ebenso wie die höchste Eisenbahnbrücke Europas.</p>
<p><strong>Radeln durch die Berge: Nockbiken in Bad Kleinkirchheim</strong><br />
Das Nockgebiet ist nicht nur eines der am besten erschlossenen Bikerreviere in Österreich. Neben 1.000 Kilometern Mountainbikewegen in allen Schwierigkeitsgraden gibt es in der Region auch zahlreiche Betriebe, die sich auf Mountainbiker spezialisiert haben. Die „Nockbike“-Betriebe bieten zu moderaten Preisen einen umfassenden Service für Biker vom Rückholdienst über Reparaturservice bis zum Radverleih.</p>
<p><strong>Die längste Mountainbike-Abfahrt: Naturarena Kärnten<br />
</strong>Neu ist im Sommer 2009 das Angebot „Lift &amp; Bike Giro“. Dahinter verbirgt sich die 16,2 Kilometern längste Mountainbike-Abfahrt der Alpen. Vom Nassfeld geht es abwärts nach Tröpolach. Darüber hinaus gibt es weitere 33 Touren und über 800 Moun¬tainbike-Kilometer für jeden Schwierigkeitsgrad in der Natur¬arena Kärnten. Besonders interessante Streckenführungen und Trails gibt es bei den grenzüberschreitenden Touren nach Italien. Wer Bergbiken und Seenbiken verbinden möchte, ist in der Re¬gion Weissensee genau richtig. Hier kann man das Raderlebnis auch wunderbar mit einer Schifffahrt verbinden.</p>
<p><strong>Biken mit Glocknerblick: NationalparkRegion Hohe Tauern<br />
</strong>Über 26 Tagestouren, 755 Kilometer Bikewege und 26.000 Höhenmeter. Das sind die Fakten zum Biken in der NationalparkRegion Hohe Tauern. Dazu kommt aber eine einzigartige Kulisse, die ausgedehnte Biketouren hier zu etwas ganz Besonderem machen. Beispielsweise begibt man sich auf dem „Golden Trail“ mit dem Mountainbike auf die vier Jahrtausende alten Spuren des Tauerngoldes zu zahlreichen historischen Stätten. Sie legen heute noch Zeugnis ab über den einst so erfolgreichen Goldbergbau in den Hohen Tauern. Unterwegs macht man Halt im Goldgräberdorf, auf dem Mentlhof oder in der Apriacher Stockmühle.</p>
<p><strong>Mountainbiken in den Karawanken: Carnica Region Rosental<br />
</strong>Hier testen die sportlichen Biker ihre Kondition. Die bizarre Gebirgswelt der Karawanken ist die Kulisse für 220 Kilometer Radwege und 4.000 Höhenmeter. Die sportlichen Höchstleistungen werden mit dem Ausblicke auf die unberührte Natur des Rosentals belohnt.</p>
<p><strong>Rund ums Rad:</strong> Radreisen, Kärnten Card und die Kombination mit Schiff, Bahn und Bus Einige Reiseveranstalter haben sich in Kärnten auf Radreisen spezialisiert haben. Sie bieten zu moderaten Preisen Rad- und Bike-Pauschalen, Touren mit Guides, Begleitfahrzeuge, Rad- und Gepäcktransport und Leihräder an.<br />
www.kaernten-radreisen.at</p>
<p>Viele Radstrecken rund um die Kärntner Seen ermöglichen die Rückfahrt mit einem Schiff oder Nostalgiedampfer. Natürlich hat man auch die Möglichkeit, den nächsten Bahnhof anzusteuern, um mit dem Zug die Heim- bzw. Weiterreise anzutreten. Die Fahrräder können in allen Regional- und Nahverkehrs¬zügen in Radwaggons sicher verstaut werden. Ein täglicher Radbus verkehrt auf der Strecke Spittal/Drau nach Heiligenblut, um die Radfahrer an den Ausgangspunkt des Glocknerradweges zu bringen.</p>
<p>Informationen und Anforderung der Raderlebniskarte sowie des Rad &amp; Bike-Katalogs (Pauschalangebote): Kärnten Information, Casinoplatz 1, 9220 Velden, Austria, Tel. 0043(0)463/3000, Fax 0043(0)4274/52100-50, E-Mail: info@kaernten.at, <a title="www.rad.kaernten.at" href="http://www.rad.kaernten.at" target="_blank">www.rad.kaernten.at</a></p>
<p>Quelle: <a title="Kaernten" href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
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		<title>Lippizanerreiten für Kids in den Kinderhotels Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:36:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Villach-Drobollach (TP/OTS) &#8211; Das perfekte Reitangebot in- und outdoor gibt es in den Kinderhotels Europa gleich 12 Mal. Das Glück dieser Erde liegt im Reiter`s Burgenlandresort, dem fünf Smiley Kinderhotel mit eigener Reitanlage und Reithalle, auf dem Rücken der Pferde. Genau gesagt auf dem der anmutigen Lippizaner. Ab einem Alter von 7 Jahren beginnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Villach-Drobollach (TP/OTS) &#8211; Das perfekte Reitangebot in- und outdoor gibt es in den Kinderhotels Europa gleich 12 Mal. Das Glück dieser Erde liegt im Reiter`s Burgenlandresort, dem fünf Smiley Kinderhotel mit eigener Reitanlage und Reithalle, auf dem Rücken der Pferde. Genau gesagt auf dem der anmutigen Lippizaner.</strong></p>
<p>Ab einem Alter von 7 Jahren beginnen die Kids mit Loungestunden, aber natürlich müssen auch Pflichten wie Sattelzaumpflege und Leckerli-Basteln erfüllt werden. Gemütliche Kutschenfahrten runden das Programm ab. Fortgeschrittene Kids reiten schon in der Gruppe aus und üben sich bei einer Quadrille (Musikreiten. <a href="http://www.reitersburgenlandresort.at" target="_blank">http://www.reitersburgenlandresort.at</a></p>
<p>In Ginas Kinderhotel heisst die Frühjahrsdevise für junge Eltern Skisafari. Das Großwild, das es zu erlegen gilt, sind die Top-Skigebiete rund um den Faaker See mit 250 km Pisten in drei Ländern innerhalb eines Zeitraumes von drei Tagen. Das nächste Skigebiet ist die Gerlitzen mit täglichen Transfers, während die Kleinsten in der Windelskischule direkt beim Hotel ihre ersten Schwünge üben. Natürlich mit Schneegarantie und unter Aufsicht von geprüften Skilehrern.</p>
<p>In nur 45 Minuten ist man schon in Kärntens Top Region, dem Nassfeld, in Tarvisio (Italien) oder Kranjska Gora (Slowenien). Wer sich traut, begibt sich auf Kärntens einzige schwarze Abfahrt am Goldeck. 1 Woche ab EUR 1.999,- für 2 Erwachsene, 1 Kind und 3 Tagesskikarten für je 1 Erwachsenen. <a href="http://www.gina.at" target="_blank">http://www.gina.at</a></p>
<p>Auch heuer &#8220;räumten&#8221; drei Kinderhotels Europa bei der internationalen Bewertung von Holiday Check beachtliche Preise &#8220;ab&#8221;. Das Kärntner Kinderhotel Brennseehof punktete schon zum zweiten Mal. Denn mit seinem Top Kindersportangebot gehört es zu den fünf besten Sporthotels weltweit und ist das einzige Kindersporthotel der Welt! http:www.brennseehof.com</p>
<p>Zu den 99 beliebtesten Hotels der Welt gehören auch das Salzburger Kinderhotel Zur Post in Unken http://www.kinderhotel-zurpost.at) und das Tiroler Sporthotel Achensee (<a href="http://www.sporthotel-achensee.com" target="_blank">http://www.sporthotel-achensee.com</a>) .</p>
<p>Weitere Infos über die Kinderhotels Europa finden Sie unter <a href="htpp://www.kinderhotels.com  " target="_blank">htpp://www.kinderhotels.com  </a></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Die Kinderhotels Europa<br />
Seeblickstraße 49a<br />
A-9580 Villach-Drobollach<br />
Tel.: +43 (0) 4254 4411<br />
mailto: office@kinderhotels.com</p>
<p>http://www.kinderhotels.com</p>
<p>Siggi Neuschitzer, Pressesprecher<br />
mobil: +43(0)664/400 3000<br />
<a href="mailto:siggi@neuschitzer.eu">mailto:siggi@neuschitzer.eu</a></p>
<p>Quelle: <a title="Tourismuspresse" href="http://www.tourismuspresse.at" target="_blank">www.tourismuspresse.at</a></p>
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		<title>Gerlitzen Stella Ronda Snow-Challenge 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:57:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Villach-Landskron (TP/OTS) &#8211; Kennen Sie das? Beim Skifahren erliegt man gerne der Versuchung, immer dieselben Lifte und Abfahrten zu benutzen. Nicht so auf dem Villacher Skiberg Gerlitzen: Dort wurde mit der &#8220;Stella Ronda&#8221; ein Lift- und Pistenkarussell beschildert, das 13 verschiedene Abfahrten inkludiert. Und damit möglichst viele Skifahrer dieses neue Angebot testen, wurde die Stella [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Villach-Landskron (TP/OTS) &#8211; Kennen Sie das? Beim Skifahren erliegt man gerne der Versuchung, immer dieselben Lifte und Abfahrten zu benutzen. Nicht so auf dem Villacher Skiberg Gerlitzen: Dort wurde mit der &#8220;Stella Ronda&#8221; ein Lift- und Pistenkarussell beschildert, das 13 verschiedene Abfahrten inkludiert.</strong></p>
<p>Und damit möglichst viele Skifahrer dieses neue Angebot testen, wurde die Stella Ronda Snow-Challenge ins Leben gerufen. Das wohl längste Skirennen in den Alpen &#8211; jedoch ohne Tore, ohne Stress und geeignet für die ganze Familie. Den Gewinnern winken Preise im Wert von Euro 30.000,- inkl. neuem Citroen C3 Picasso.</p>
<p>&#8220;Stella Ronda&#8221; &#8211; eine sternförmige Skirunde mit insgesamt 35 Pistenkilometern &#8211; das erwartet jeden Teilnehmer auf der Gerlitzen.<br />
Die Strecke wird im täglichen Skibetrieb befahren, es gibt also keine Absperrungen oder Tore, sondern nur vordefinierte Pisten. Der genaue Streckenverlauf kann auf www.gerlitzen.com angesehen werden. Die Teilnahme ist einfach: Man kann sich während eines ganz normalen Skitages spontan entschließen, an der Challenge teilzunehmen und die Stella Ronda zu absolvieren. Für die Wertung ist nur wichtig, dass die vorgegebene Runde in der richtigen Reihenfolge abgefahren wird. Es ist jedoch nicht relevant, welche Abfahrten vor oder nach der Stella Ronda absolviert wurden.</p>
<p>Die Anmeldung zur Stella Ronda Challenge erfolgt nach dem Skitag auf <a title="Gerlitzen" href="http://www.gerlitzen.com" target="_blank">www.gerlitzen.com</a> unter &#8220;Anmeldung Stella Ronda Snow-Challenge&#8221;. Dabei gibt man die persönlichen Daten und die Identifikationsnummer der Skikarte ein. (Sollte man die Skikarte am Ende des Skitages wieder abgeben, notiert man sich einfach die Identifikationsnummer der Skikarte!) Elektronisch wird nun überprüft, ob die Stella Ronda richtig absolviert wurde. Sollte dies der Fall sein, wird die jeweilige Rundenzeit gespeichert und ist dann auch online ersichtlich.</p>
<p>Prominente Herausforderer:</p>
<p>Niemand geringerer als das aktuelle Prinzenpaar der Villacher Faschingsgilde &#8211; Prinz Fidelius LV und ihre Lieblichkeit Prinzessin<br />
Christina-Maria I &#8211; höchstpersönlich sind ist die Skirunde abgefahren. Die dafür benötigte Zeit wurde versiegelt und notariell<br />
hinterlegt. Voraussichtlich am 5. April 2010 wird diese Zeit dann veröffentlicht.</p>
<p>Wer der Zeit des Prinzenpaares am nächsten kommt ist Sieger (Tipp: Einkehrschwung nicht vergessen!) und gewinnt einen nagelneuen Citroen C3 Picasso. Der Zweitplatzierte darf dann einen Preis aus einem umfangreichen Preisepool aussuchen. Der Drittplatzierte ist der Nächste und so geht es weiter, bis alle Preise vergeben sind. Natürlich ist es möglich mehrmals an der Challenge teilzunehmen. Jede gedrehte Stella Ronda vergrößert die Chance auf einen Gewinn!</p>
<p>Informationen zum Skigebiet Gerlitzen und zur Snow-Challenge 2010:<br />
ramsbacher@gerlitzen.com, <a title="Gerlitzen" href="http://www.gerlitzen.com" target="_blank">www.gerlitzen.com</a></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Villach-Warmbad / Faaker See / Ossiacher See Tourismus<br />
Mag. Thomas Michor<br />
Tel.: +43 / (0)4242 / 42 000 &#8211; 56<br />
Fax: +43 /(0) 4242 / 42 000 &#8211; 42<br />
E-Mail: michor@region-villach.at, <a title="Region Villach" href="http://www.region-villach.at" target="_blank">www.region-villach.at</a></p>
<p>Quelle: <a title="Tourismuspresse" href="http://www.tourismuspresse.at" target="_blank">www.tourismuspresse.at</a></p>
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		<title>Kärnten – die große Freiheit in den Alpen: Ski fahren zwischen Thermen und ewigem Eis</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:07:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frei atmen, frei wählen, frei fühlen. Wer sich auf den Weg in die Berge macht, um alle Vorzüge der Alpen zu genießen, der sucht die Freiheit. Den Schnee spüren, wie man will, wo man will und wann man will. Kärnten bietet im Winter alle Freiheiten, die man sucht. Langlauf und Wellness, Thermen und Tiefschnee, Schneeschuhwandern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei atmen, frei wählen, frei fühlen. Wer sich auf den Weg in die Berge macht, um alle Vorzüge der Alpen zu genießen, der sucht die Freiheit. Den Schnee spüren, wie man will, wo man will und wann man will. Kärnten bietet im Winter alle Freiheiten, die man sucht. Langlauf und Wellness, Thermen und Tiefschnee, Schneeschuhwandern und Snowboard-Halfpipes, Apres-Ski und Kinderwelt, Hundeschlittenfahrten und Nachtski-Pisten, Windel-Wedel-Kurse und schwarze Abfahrten auf dem Gletscher. Wintersportler haben die freie Auswahl – und das mit Sonnen- und Schnee-Garantie.</p>
<p>Machen Sie doch, was Sie wollen! Das ist das herzlich gemeinte Motto in Österreichs südlichstem Bundesland. Wintergäste finden in Kärnten alle Freiheiten zwischen Heiligenblut und Nassfeld, zwischen Bad Kleinkirchheim und dem Mölltaler Gletscher. Nicht nur Freerider fühlen sich frei. Skifahrer, Carver und Snowboarder, Profis, Anfänger und Familien finden rasante Weltcup-Abfahrten, gemütliche Hänge, spaßige Buckelpisten oder Funparks. Insgesamt gibt es 1.031 Kilometer alpine Abfahrten. Und der TopSkiPass Kärnten &amp; Osttirol für 34 Gebiete mit 289 Aufstiegsmöglichkeiten ermöglicht absolute Freiheit bei der Tageseinteilung und Routenplanung.</p>
<p><strong>Katschberg: Kinder-Spaß und Ski-Autobahn</strong></p>
<p>Für den ADAC gehört „Katschi’s Kinderwelt“ zu den Top-3-Skigebieten für Kinder. Für die kleinen Pistenflitzer ist sie ein Freiraum, um alle Winterträume auszuleben. Ski- und Snowboardfahren kann man hier zusammen mit Comicfiguren lernen, ein Mini-Jet bringt die Mini-Skifahrer auf 300 Meter Höhe, in Wärme-Pavillons können sie sich ausruhen. Alle Vier-Stern-Hotels der Region bieten zusätzlich Kinderbetreuung und eigene Kinder-Wellness-Bereiche an. Es gibt sogar ein Gummibärchen-Wellnessbad! Die Ski-Asse von morgen haben also die freie Wahl – ein Tag auf der Piste oder im warmen Wasser.</p>
<p>Gaudi für Groß und Klein: der Bio-Lift. Zwei Pferde bringen Wintersportler auf den Katschberg. Man hat freie Wahl zwischen Technik-Lift und zwei PS. Die Region Katschberg-Rennweg liegt zwischen 1.640 und 2.220 Metern – das garantiert Schneesicherheit. Insgesamt gibt es 70 Kilometer Pisten und 16 Lifte. Der Großteil der täglich perfekt präparierten Abfahrten ist mittelschwer, es gibt aber auch 10 schwarze Pistenkilometer. Der Pisten-Höhepunkt für die Erwachsenen ist die Ski-Autobahn „A 1“. Sie ist eine der spektakulärsten Pisten Österreichs: 6 Kilometer lang, kerzengrade und komfortabel. Vom Aineck aus reicht sie mit einem konstanten Gefälle bis in den Salzburger Lungau.</p>
<p><strong>Nassfeld-Hermagor: Schnell-Service, Salsa und schwimmende Sauna</strong></p>
<p>Hier in Kärntens größter und modernster Skiregion hat man die Freiheit, aus wirklich allen Wintersportmöglichkeiten seinen Urlaubstag zu gestalten. Zum Beispiel mit Eisklettern, Eislaufen oder Eis essen. Eis essen? Ja, in der Pause, wenn man im Café Panorama direkt an der Piste auf seine Ski wartet. Denn ein neuer Express-Service macht in 10 Minuten die Ski wieder fit. Auf 280 Hektar präparierten Strecken, vom Anfängerhügel bis zur Weltcup-Piste, kann man dann die runderneuerten Ski ausprobieren. Mehr als 80 Prozent davon sind mit modernsten Kabinenbahnen und bequemen Sesselliften erschlossen. Dazu gehört auch der Milleniums-Express, die längste Kabinenbahn der Alpen. Sie bringt die Wintersportler von Tröpolach in 17 Minuten auf die 2.000 Meter hohe Madritsche. Ins Tal geht es dann über die 7,6 Kilometer lange Talabfahrt „Carnia“,deren letztes Drittel immer mittwochs zur längsten Flutlichtpiste der Alpen wird.</p>
<p>Und auch beim Genießen hat man hier jede Freiheit: Jause oder exquisites Dinner? Alles da &#8211; von der urigen Skihütte bis zu Österreichs höchstgelegenem 3-Hauben-Lokal mit 2 Michelin-Sternen. In Nassfeld-Hermagor werden Events der Extraklasse gefeiert: Mit Action geht es am 28. November beim großen Skiopening in die neue Wintersaison. Weitere Highlights: die Österreichischen Meisterschaften im Eisklettern (2./3. Januar 2010), das Schneemannfest (27. Januar 2010) und am 21. März 2010 wird auf der „Fiesta de Cuba“ im kühlen Schnee die heiße Samba getanzt. Ein ganz heißer Tipp zur Entspannung: die schwimmende Sauna am Presseger See. In der finnischen Sauna herrschen Temperaturen um 80 Grad, zur Abkühlung geht’s direkt in den See. Wenn er denn nicht zugefroren ist – wie der Weissensee, Europas größte Natureisfläche.</p>
<p><strong>Kärntner Nockberge: Thermenwärme und Weltcup-Abfahrt</strong></p>
<p>Heiß oder kalt? Der Gast hat hier alle Freiheiten, sich zu entscheiden. Denn in Bad Kleinkirchheim fährt man direkt von der Piste in die Therme. Zum Beispiel in das Thermal Römerbad. Im römischen Stil präsentiert es auf 4.000 Quadratmetern und drei Etagen einen der schönsten alpinen Wellness-Tempel und unterstützt damit die perfekte Erholung.<br />
Und das Skigebiet in den Nockbergen und auf der Turracher Höhe bietet noch weitere Überraschungen. So stehen zum Beispiel an den schönsten Plätzen des Skigebiets Gratis-Liegestühle, die zum Sonnengenuss einladen. Dort ist der Turracher Pistenbutler am häufigsten zu treffen &#8211; er umsorgt die Gäste, serviert ein Glas Sekt und kleine Naschereien für die Kinder. Sonst zieht er mit seinem Ski-Doo im Mercedes-Look seine Runden im Gebiet und kümmert sich um Gäste die Fragen haben oder seine Hilfe benötigen. Das Hochplateau (1.763 m Seehöhe) ist ideal für facettenreichen Wintergenuss nach Wahl &#8211; Langlaufen (25 Loipenkilometer), Nachtrodeln (dienstags und donnerstags), Winterwandern oder Eislaufen am Turracher See. Insgesamt sorgen 103 Pistenkilometer, 26 moderne Liftanlagen und 880 Schneekanonen für ein garantiertes Schneevergnügen. In den Nockbergen kann man sogar ein weltmeisterliches Vergnügen erleben: eine der spektakulärsten und anspruchsvollsten Weltcup-Abfahrten, benannt nach dem berühmtesten Sohn des Tales – die Franz Klammer Abfahrt. Und es gibt noch ein weiteres Ski-Erlebnis, das man nicht verpassen sollte: die Nocky-Mountains-Runde auf 2.205 Metern Höhe. So nennt sich die Möglichkeit, die Turracher Höhe im oder gegen den Uhrzeigersinn auf Pisten und mit Hilfe von Liften zu umrunden &#8211; ein einmaliges sportliches Ski- &amp; Naturerlebnis. 12 Seilbahnen und Lifte stehen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ski Kärnten: Das Hochgefühl in den Alpen – mit Schneegarantie</strong></p>
<p>Mit der längsten unterirdischen Standseilbahn der Alpen ist man nach 8 Minuten und nach 4,8 Kilometern auf 2.200 Metern Höhe. Jenseits der Baumgrenze bringt die Eisseebahn (6er-Gondelbahn) die Skifans auf über 2.800 Meter in die einzige Gletscherskiregion Kärntens, dem Mölltaler Gletscher. Den Sonnblick vor sich, den Großglockner dahinter, und weitere 28 Bergriesen um sich. Dieses Panorama ist einmalig. Gemeinsam mit der Region Großglockner/Heiligenblut und Ankogel gehört der Mölltaler Gletscher zum Gebiet „Ski Kärnten“. Insgesamt stehen 150 Pistenkilometer zur Verfügung, die teilweise ganzjährig befahrbar sind. In Höhen um 3.000 Meter gibt es auch herrliche Freerider-Reviere für Carver und Snowboarder. Noch ein Superlativ: Langläufer finden eine Loipe auf 2.200 Metern Höhe. Zum Skigebiet Ankogel (2.636 Meter) führt eine Seilbahn in zwei Etappen ab dem Luftkurort Mallnitz. Rund 30 Pistenkilometer gibt es hier – mit Schneegarantie.<br />
Heiligenblut ist das Winterziel am höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.789 Meter). Es gibt 13 Möglichkeiten, um nach oben zu kommen – bis in Höhen von 2.900 Metern. Erlebnishungrige können mit Tourenski und einem heimischen Skiführer die entlegensten Ecken erkunden. Bei der Mittelstation findet man den Bergführerstützpunkt. Dort steht man den Wintersportlern mit Rat und Tat zur Verfügung und bei Bedarf auch mit einer Leihausrüstung. Rodler finden 500 Meter vom Ortskern entfernt eine 1,1 Kilometer lange Strecke,die nachts beleuchtet ist. Die Höhenloipe Heiligenblut hat mit 10 Kilometern eine beachtliche Länge.</p>
<p><strong>Villacher Skiberge</strong><br />
<strong>Gerlitzen: Ski fahren mit bester Aussicht – in alle Himmelsrichtungen</strong></p>
<p>Hier kann man frei entscheiden, in welche Himmelsrichtung man abfahren möchte. Die Freiheit ist grenzenlos im Dreiländereck Kärnten – Italien – Slowenien. Und man kann frei wählen, wann man zu welchem Skilift geht, denn Infos bekommt man per Mausklick oder Handy. Das Skigebiet Gerlitzen am Ossiacher See bietet mit der neuen Liftauslastungs- und Wartezeiteninfo ein innovatives Gästeservice. Um die Wartezeiten zu minimieren, können die Auslastungen und auch Wartezeiten an den 15 Bahnen und Liften im Skigebiet bequem am Handy oder im Internet (www.gerlitzen.com) abgerufen werden.</p>
<p>Wer es besonders rasant mag, dem sei die permanente Rennstrecke am Moserhang empfohlen. Hier ist eine Zeitnehmung für alle Gäste eingerichtet, die die Bretter einmal richtig laufen lassen wollen. Allerdings sind auch Anfänger auf der Gerlitzen genau richtig, denn dieses Skigebiet wurde mit dem Gütesiegel „Welcome Beginners“ ausgezeichnet. Und auch für die allerkleinsten Gäste ist gesorgt, nämlich in der „Windelskischule“ in Drobollach. Im Bereich der Mittelstation auf 1.526 m Seehöhe befindet sich das optimale Übungsgelände für Kids. Im Kinder- und Schneebärenland unterstützt der Gerlitzen-Bino-Bär die Kleinsten bei Ihren Anfängen.</p>
<p>Die Höhepunkte dieser Skiregion sind die 5,3 km lange, abwechslungsreiche Talabfahrt mit 1.000 Metern Höhenunterschied nach Arriach/Klösterle, dem geographischen Mittelpunkt Kärntens und die 1,7 km lange Gegendtaler-Abfahrt. Die Wörthersee-Abfahrt bietet zudem auf einer Länge von 1,5 Kilometern eine atemberaubende Panoramaaussicht. Und nach der Abfahrt geht’s ins Warme. In den Thermen von Warmbad-Villach und Bad Bleiberg kann man herrlich relaxen.</p>
<p><strong>Lieser-Maltatal/Innerkrems: Wo die Ski-Asse trainieren</strong></p>
<p>Wer Rennläufern live bei ihrem Training zusehen will, ist hier genau richtig. Denn Innerkrems im Lieser-Maltatal ist offizieller Trainings- und Wettkampfstützpunkt des Austria Skiteams und Trainingszentrum zahlreicher Teams. Das Skigebiet Innerkrems ist verbunden mit dem Skigebiet Schönfeld-Karneralm und bietet von Dezember bis April eine sichere Schneelage. 5 Schlepplifte, 2 Sessellifte und 2 Übungslifte erschließen ein beachtliches Pistenareal von 45 Kilometern auf 75 Hektar. Die leichten bis mittelschweren Abfahrten sind ideal für Familien. Attraktiv ist das Gebiet auch für Tourengeher, die abseits der belebten Pisten, unter Führung kundiger Skilehrer, unberührte Winterlandschaften erleben können. In Schönfeld gibt’s Österreichs schönste Höhenloipe. Wer mal runter will von den Brettern: Hier gibt es eine beleuchtete Nachtrodelbahn und geführte Schneeschuhwanderungen. Für die Kleinen werden „Knirpsen-Sonntage“ veranstaltet und es gibt eine Eisbobbahn für Kids.</p>
<p><strong>Millstätter See: Gratis Skifahren bis 14 Jahre</strong></p>
<p>Im Skikarussell am Millstätter See hat die Freiheit keine Grenzen. Denn in einem Umkreis von 30 Minuten stehen den Winterurlaubern 34 Kärntner Skigebiete mit 1.031 Pistenkilometern zur Verfügung. Mit dem „Top-Ski-See-Pass GOLD“ kann man damit vom Millstätter See aus jeden Tag ein anderes Skivergnügen erkunden. Kinder bis 14 Jahre wedeln ab 7. Jänner 2010 bis Saisonende sogar gratis. Weiters im Programm: Pferdeschlittenfahrten, Schneeschuhwandern uvm.</p>
<p>So cool kann Freiheit sein: Im Skigebiet Goldeck bei Spittal finden Freerider und Boarder eine 50 Hektar große Freeride-Area. Wem das noch nicht genug Nervenkitzel ist, geht auf die längste schwarze Piste der Alpen: Auf 8,5 Kilometer Länge müssen 1.600 Höhenmeter bezwungen werden.</p>
<p><strong>Lavanttal: Loipen-Paradies und Happy Hour</strong></p>
<p>Nur eine knappe Autostunde von Graz oder Klagenfurt entfernt, finden Familien im Lavanttal das passende Angebot für ihren Urlaub. Auch wenn das Tal eher zu den gemütlichen Zielen in Kärnten gehört, stehen rund 90 Pistenkilometer zur Verfügung, verteilen sich auf Anfängerhügel und rasante Abfahrtsstrecken. 28 Lifte bringen die großen und kleinen Schneefans auf die Pisten.</p>
<p>Besonders beliebt sind auch die rund 100 Kilometer Loipen durch eine atemberaubend schöne Natur. Dass man auch auf Höhen zwischen 1460 Metern und 2200 Metern ordentlich Ski fahren kann, beweist der Weltcup-Rennläufer Roman Rupp, der aus dem Lavanttal stammt und auf der Koralpe seine ersten Abfahrten absolvierte. Gemütlich heißt eben nicht gleich langweilig. Ein besonderer Tipp für Sparfüchse: Während der Saison veröffentlicht Klippitztörl im Lavanttal immer montags und donnerstags Sonderangebote für Tageskarten unter www.skihappyhour.com</p>
<p><strong>Wörthersee: Alpin- statt Wasserski mit neuen Winterangeboten</strong></p>
<p>Skifahren am Wörthersee? Bisher verband man wohl eher erholsame Tage, Wohlfühlen und Entspannen mit dem Winter am Wörthersee. Neun Hotels haben nun spezielle Angebote für Skifans gebündelt. Sie spendieren ihren Gästen schon ab zwei Übernachtungen einen Ein-Tagesskipass für das Skigebiet Gerlitzen, bei vier Übernachtungen gibt’s den Zwei-Tage-Skipass und ab der sechsten Übernachtung sogar ein Drei-Tages-Ticket zum Nulltarif dazu. Wer im Kärnten-Urlaub darüber hinaus sein Glück im Spiel testen will, sollte das Angebot „Ski – Dinner und Casino“ buchen. Das Paket beinhaltet neben dem Skipass auch noch ein Dinner und einen Gutschein für das Casino in Velden.</p>
<p><strong>Ein Skipass für alle Skigebiete – grenzenlose Freiheit</strong></p>
<p>Hier hat man die freie Auswahl. Der TopSkiPass Kärnten &amp; Osttirol gilt für 34 Skigebiete, von Heiligenblut bis Sillian, vom Nassfeld bis Matrei. Für 1.031 Pistenkilometer gibt es nicht weniger als 289 Aufstiegsmöglichkeiten. Der TopSkiPass Kärnten &amp; Osttirol (gültig für 6 Tage) kostet für Erwachsene ab 189 Euro, für Kinder bis 14 Jahre ab 96 Euro. Außerdem gibt es attraktive Familien-Pakete, Partner-Pakete und den Enkel-Skipass. Infos: www.topski.at</p>
<p><strong>Nähere Informationen</strong></p>
<p>Kärnten Information<br />
Casinoplatz 1<br />
A-9220 Velden<br />
Austria<br />
Tel.: +43(0)463/3000<br />
Fax: +43(0)4274/52100-50<br />
E-Mail: info@kaernten.at<br />
Quelle &amp; Photo: Kärnten Werbung GmbH <a title="Kärnten Werbung" href="http://" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
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