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	<title>Hotelbewertung4you.at &#187; Nationalpark Hohe Tauern</title>
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	<description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description>
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		<title>Einzigartiges SalzburgerLand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommerurlaub zum Staunen schön Die größte Eishöhle der Welt, die höchsten Wasserfälle Europas, die beeindruckendste Panoramastraße der Alpen und Europas größtes Nationalparkzentrum: mit dieser Aufzählung der Superlativen im SalzburgerLand könnte man ewig lange weitermachen. Viel schöner aber ist es, sie mit eigenen Augen zu sehen. Foto: © SalzburgerLand Das SalzburgerLand verfügt mit 1.800 Almen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sommerurlaub zum Staunen schön</strong></p>
<p>Die größte Eishöhle der Welt, die höchsten Wasserfälle Europas, die beeindruckendste Panoramastraße der Alpen und Europas größtes Nationalparkzentrum: mit dieser Aufzählung der Superlativen im SalzburgerLand könnte man ewig lange weitermachen. Viel schöner aber ist es, sie mit eigenen Augen zu sehen.</p>
<p><img title="Einzigartiges Salzburger Land" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Einzigartiges-Salzburger-Land.png" alt="" width="600" height="290" /></p>
<pre>Foto: © SalzburgerLand</pre>
<p>Das SalzburgerLand verfügt mit 1.800 Almen über die höchste Almendichte Österreichs und 550 urige Hütten laden zur gemütlichen Einkehr ein. Im Nationalpark Hohe Tauern erwartet interessierte Besucher das größte Nationalparkzentrum Europas, auf dem Hohen Sonnblick ist Europas höchste, ganzjährig besetzte Wetterwarte installiert. Im SalzburgerLand glitzert der größte Bergsee der Ostalpen, der Tappenkarsee, und manch einer spürt den kalten Hauch der weltweit größten Eishöhle.</p>
<p><strong>Eine Welt aus Eis: Eisriesenwelt Werfen<br />
</strong>Mit ihren 20.000 qm Eisfläche ist die Eisriesenwelt in Werfen die größte bekannte Eishöhle weltweit: 1879 wurde sie entdeckt und seither besichtigen jährlich tausende von Besuchern und Urlaubern die faszinierende Welt mit ihrem mehr als 40 Kilometer langen Höhlenlabyrinth. Der Einstieg zur Eisriesenwelt befindet sich auf 1.641 Meter Seehöhe und ist per Bus und Seilbahn sowie über einen kleinen Fußmarsch zu erreichen. Von dort oben bietet sich Besuchern ein grandioser Blick über die Burg Hohenwerfen und das Pongauer Salzachtal. Im Inneren des Berges werden alle Entdecker mit Grubenlampen ausgerüstet und Magnesiumlicht sorgt für eine effektvolle Beleuchtung der eisigen Skulpturen. Die denkmalgeschützte Höhle darf nur mit autorisierten Führern betreten werden.</p>
<p><strong>Das größte Almengebiet Österreichs: die Postalm<br />
</strong>Die Postalm ist Österreichs größtes zusammenhängendes Almengebiet und Europas zweitgrößtes Hochplateau: Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang mit der Natur und der Artenvielfalt werden groß geschrieben. Eine Bergstraße führt durch das Gebiet, abseits dieser Straße finden sich zahlreiche Fuß- und Wanderwege, die in die Abgeschiedenheit führen. Neben 2.000 Kühen, Pferden und Schafen auf den Sommerweiden sind Wanderer, Pilzsucher, Mountainbiker, Familien und Sonnenanbeter hier ganz unter sich. Wem es nach Geselligkeit gelüstet, der kehrt in eine der gemütlichen Almhütten ein oder schließt sich dem Aktivcenter Postalm an. Das vielfältige Angebot umfasst Workshops, Mountainbike- und Wandertouren, Schnupperkurse für Paragliding sowie individuell geführte Touren. Urige Selbstversorgerhütten bieten einen idealen Rückzugsort für den Urlaub oder berufliche Events.</p>
<p><strong>Wunderwelt Wasser: Krimmler Wasserfälle<br />
</strong>Tosend stürzen sich die Wasserfluten des Gletschers in die Tiefe: Die Krimmler Wasserfälle sind mit 380 Metern Höhe und drei Fallstufen Österreichs höchste Wasserfälle und zugleich die fünfhöchsten Wasserfälle der Welt. Am besten lässt sich der vier Kilometer lange Wasserfall auf einer rund eineinhalbstündigen Wanderung erkunden: von der obersten Aussichtskanzel an der Sturzstelle des Oberen Falls bietet sich ein atemberaubender Tiefblick. Eine beeindruckende Alternative bietet auch die Wanderung im Krimmler Achental. Eine bunte Vielfalt an Infos und spannenden Details zum Thema Wasserfälle und Wasser erfahren Interessierte in der WasserWunderWelt Krimml.</p>
<p><strong>Schnell wie ein Flitzebogen: Sommerrodelbahn Bad Dürrnberg<br />
</strong>Zugegeben: diese Attraktion ist nicht von Gott geschaffen. Aber dennoch sollten sich alle, die dem Rausch der Geschwindigkeit erlegen sind, eine Fahrt mit der längsten Sommerrodelbahn Österreichs wagen. Auf 2,2 Kilometern gewinnt man ordentlich an Fahrt: vom Zinkenkogel am Dürrnberg bei Hallein flitzt man mit dem „Keltenblitz“ bei Schönwetter ins Tal.</p>
<p><strong>Megatrend „bio“: Bio-Paradies SalzburgerLand</strong><br />
Das SalzburgerLand ist ein echter Vorreiter in Sachen „Bio“. Nirgendwo in Europa ist der Anteil an Bio-Bauern so hoch wie hier: Über 50 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche wird aus Respekt vor Mensch, Tier und Natur biologisch bewirtschaftet. Der Alltag der Landwirte ist geprägt von Nachhaltigkeit, Verantwortungsbewusstsein und dem umsichtigen Umgang mit den Ressourcen der Natur. Im Bioparadies SalzburgerLand lässt es sich herrlich nächtigen, schmausen und genießen.</p>
<p><strong>Einzigartige Naturvielfalt: Nationalpark Hohe Tauern<br />
</strong>Der Nationalpark Hohe Tauern zählt mit 1.836 km² Fläche zu den größten Nationalparks Europas und zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Im Nationalpark Hohe Tauern zeigt sich die Natur in ihrer ganzen Vielfalt: stille Täler, glasklare Bergseen, blühende Almwiesen, Gletscherbäche, Wasserfälle, Bartgeier, Steinböcke und Murmeltiere leben hier in einer intakten Umwelt. Brauchtum, Tradition und Gastfreundschaft sind seit Generationen tief verwurzelt. Neunzehn Orte zwischen 800 und 3.800 Metern Seehöhe sorgen für unvergessliche Ferientage.<br />
Die NationalparkWelten in Mittersill, Europas größtes und modernstes Nationalparkzentrum, haben sich in kürzester Zeit zum Renner bei Familien und Naturentdeckern entwickelt. Die acht „Naturräume“ geben einen guten Einblick in die Vielfalt des größten Schutzgebietes der Alpen.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">www.salzburgerland.com</a><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Einzigartiges-Salzburger-Land.png"></a></p>
<p><strong></strong> </p>
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		<title>Kärnten Anders Se(h)en</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:39:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Sommer ist Kärnten das Seenland. Dann leuchten die Seen türkis und das Wasser ist warm. Dann spielen die Kinder am Ufer, Paare machen romantische Spaziergänge und Aktive toben sich beim Schwimmen, Wasserski oder Surfen aus. Und wer die Seen mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, steigt einfach auf einen Berg und blickt ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer ist Kärnten das Seenland. Dann leuchten die Seen türkis und das Wasser ist warm. Dann spielen die Kinder am Ufer, Paare machen romantische Spaziergänge und Aktive toben sich beim Schwimmen, Wasserski oder Surfen aus.</strong><br />
Und wer die Seen mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, steigt einfach auf einen Berg und blickt ins Tal, auf die wunderbare Kärntner Landschaft. Eine Landschaft mit 1270 stehenden Gewässer, 200 Badeseen, 8000 Flusskilometern und zahlreichen Heilquellen. Sie machen das südlichste Bundesland Österreichs zu einem echten Wasser-Reich. Aber kennen Kärntens Gäste tatsächlich alle Seen-Angebote? Nein, denn die neuen Urlaubsideen lassen selbst Kärnten-Profis in diesem Sommer die Seen anders sehen.</p>
<p><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kaernten-Seen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3117" title="Kaernten Seen" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kaernten-Seen.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p>
<pre>Foto: © Kärnten Werbung GmbH</pre>
<p>Ein besonderes Erlebnis im Rosental ist ein Besuch des so genannten „Meerauges“ im Bodental, ein tiefblaues Relikt aus der Eiszeit. Seit gut zwei Jahren ist das Meerauge nun Naturarena: Genussflössen am Weissensee<br />
Der Weissensee hat sich als eine der umweltfreundlichsten Regionen Europas einen Namen gemacht. Auf einem Floss erlebt man hier eine stimmungsvolle Kombination aus Naturerlebnis und kulinarischem Hochgenuss. Beim „Genussflössen“ lädt der Bürgermeister seine Gäste ein, das Beste der Weissensee-Küche auf dem Weissensee zu verkosten. Und ermöglicht ihnen damit einen neuen und unvergleichlichen Blick auf den See.</p>
<p><strong>Oberes Drautal: Mit dem Kanu über wildes Gewässer<br />
</strong>Aus einer ganz anderen Perspektive sehen Besucher die Kärntner Landschaft bei einer Kanufahrt auf der Drau. Auf 60 Kilometern verläuft der Fluss zwischen Oberdrauburg und Sachsenburg. Die Strecke ist ideal für versierte Kanufahrer. In Dellach an der Drau, wenige Kilometer östlich von Oberdrauburg, befindet sich das neue Kanucamp. Es ist Ausgangspunkt für viele geführte Kanutouren durch die naturbelassenen Gewässer der Drau. In den Auen und Ufergehölzen des insgesamt 720 Kilometer langen Flusses leben zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten. Durch die Auszeichnung „NATURA-2000-Gebiet“ steht das Obere Drautal unter besonderem Schutz der Europäischen Union. Wie schön und unberührt die Natur hier ist, hat bereits 1943 der deutsche Reiseschriftsteller und Kanu-Pionier Herbert Rittlinger in seinem Buch „Das baldverlorene Paradies“ beschrieben. Er war einer der ersten, der die Drau per Kanu hinab fuhr.</p>
<p><strong>Villach: Das einzigartige Türkis des Faaker Sees sehen<br />
</strong>Der schönste Ausblick auf den Faaker See ist den Frühaufstehern vorbehalten. Bei einer Sonnenaufgangswanderung auf den 2145 Meter hohen Mittagskogel, kann man beobachten, wie sich von Minute zu Minute die Farben des Wassers ändern, bis der See leuchtend türkis in der Landschaft liegt. „Lebensfreude ist türkis“ heißt es denn auch in der Region rund um den See. Denn diese spezielle Farbe würde man wohl eher in der Karibik als am südlichsten Kärntner Badesee vermuten. Zu verdanken ist sie dem weißen Kalkschlamm, der von den nahe gelegenen Karawanken ins Wasser geschwemmt wird und beim entsprechenden Lichteinfall eben so einzigartig türkis reflektiert.<br />
Eine weitere See-Perspektive bietet sich vom neuen Hochseilgarten aus, der am Tabor gebaut wurde. Oder auf dem neu angelegten – und türkis beschilderten – Weg „Rund um den See“, den die Gäste erstmals in diesem Sommer erkunden können.<br />
Besonders stimmungsvoll ist die neue abendliche Rundfahrt, während der man den Faaker See mit dem nostalgischen Inselboot entdecken kann.<br />
Eine andere See-Sicht verspricht eine Fahrt mit der Kanzelbahn auf die Gerlitze, die sich neben dem Ossiacher See erhebt.</p>
<p><strong>Wörthersee: Mit der Familie über den Wasserbarfußweg zum Wasserspielplatz</strong><br />
Am Wörthersee wird in diesem Sommer durchs Wasser geschritten statt geschwommen: Auf dem neuen Wasserbarfußweg in Pörtschach spürt man Wasser und Bodenbeschaffenheiten einmal ganz anders als beim Baden im See. Eine ganz neue See-Gewohnheit ist auch das einzigartige Bootskino. Auf einer schwimmenden Leinwand werden unter anderem die kultigen Wörthersee-Filme mit Roy Black gezeigt. Der Ton kommt am Strand über Lautsprecher, wer in einem Boot sitzt, empfängt die Dialoge über ein Radio, das man am Hauptsteg mieten kann.<br />
Ein tolles Erlebnis für Familien ist ein Besuch auf dem modernen Wasserspielplatz in Velden: Während die Eltern auf Relaxliegen entspannen können, spielen die Kinder die Sage von der Entstehung des Wörthersees nach. Der Spielplatz liegt auf dem Rundwanderweg entlang des Sees, den man in mehreren Abschnitten begehen kann. Besonders praktisch: Von jedem Etappenziel fahren Schiffe zum Ausgangspunkt zurück.<br />
In Pörtschach gibt es für Kinder montags bis freitags Angebote wie Wasserski, Wakeboard, Tennis, Beachvolleyball oder Segeln. So können Eltern auch mal ohne ihren Anhang den Wörthersee und seine Umgebung erkunden.<br />
Besonders romantisch wird es beim Programm „Seensucht und Kulinarik“. Bei einer Bootstour mit Kapitän und Bordpersonal kann man nach Lust und Laune vor Anker gehen, baden, sich sonnen und ein romantisches Dinner in trauter Zweisamkeit genießen. Wer den richtigen Partner noch nicht gefunden hat, könnte sein Glück bei der Single-Cruise finden. Das Partyschiff MS Klagenfurt dreht im Mai und zwei Mal im August seine Runden über den nächtlichen See. Neben guter Musik gibt es an Bord auch eine Kuschellounge und Speeddating-Angebote.</p>
<p><strong>Millstätter See: Eine Bank für romantische Augenblicke<br />
</strong>Aus einer Halbkugel über den See in die Berge schauen und alles, was hinter einem liegt, vergessen – ein Besuch der „Bank im Millstätter See“ kann den Blick aufs Leben wieder gerade rücken. Rund zwei Kilometer westlich von Döbriach steht die Bank in Ufernähe mitten im Wasser. Über große Steine gelangt man mit ein paar beherzten Schritten zu der mit Heu gefüllten Halbkugel aus Plexiglas. Besonders romantisch wird es, wenn man zu zweit in der Kugel sitzt, den Sternenhimmel über dem See und dem Bergpanorama betrachtet und mit den Füßen im warmen Wasser des Millstätter Sees planscht.<br />
Romantik wird überhaupt groß geschrieben an Kärntens zweitgrößtem und mit 141 Metern tiefstem See. Das „Dinner for 2“ etwa wird auf einem Floß mitten im See vor dem Vier-Sterne-Superior-Hotel Koller serviert. Und auch die Wanderung über die Millstätter Alpe hat einen romantischen Hintergrund. Hier wurden bis vor 100 Jahren Granate abgebaut, die „Feuersteine der Liebe“. Der Höhepunkt der Wanderung ist der Blick durch das „Granattor“: Von hier aus sieht man den Millstätter See in seiner vollen Größe.</p>
<p><strong>Rosental: Von steilen Schluchten und eiszeitlichen Wasserlöchern<br />
</strong>Steil und felsig sind die Wassererlebnisse im Rosental. Mit urgewaltiger Kraft stürzt der Loiblbach am Tschauko-Wasserfall in die Tiefe und hüllt die Tscheppaschlucht in einen sanften Wassernebel. Beim Canyoning erlebt man die Schlucht von unten, mitten aus den reißenden Wassern heraus. Über Leitern, Brücken und Wasserrutschen, durch glasklare Wasserlöcher, an den Klammwänden hinab und hinauf und durch ein Felsentor führt die Tour bis zum tosenden Wasserfall.<br />
auch mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl über den Lärchensteg einfach zu erreichen. Der sagenumwobene kleine See ist laut Volksmund unterirdisch mit dem Meer verbunden. Ein voll beladenes Ochsengespann, das einst ins Meerauge fiel, soll einige Wochen später auf der anderen Seite der Karawanken in einem See in Slowenien wieder aufgetaucht sein, sagt die Legende.</p>
<p><strong>Bad Kleinkirchheim: Entspannen auf den Spuren der Römer und Bergbauern<br />
</strong>Ganz anders als die anderen Kärntner Seen ist der Friesenhalssee, nämlich eiskalt. Der auf 2160 Metern gelegene See lockt vor allem nach einer langen Wanderung durch die Nockberge zu einem erfrischenden Bad – und einer grandiosen Aussicht auf Berge und Täler. Wesentlich wärmer sind die Quellen in den zwei Thermalbädern in Bad Kleinkirchheim: Das Thermal Römerbad zählt mit seinen vielen unterschiedlichen Saunen zu den schönsten seiner Art im Alpenraum.<br />
Jahrhundertealte Badetraditionen werden im urigen Karlbad gepflegt, das in achter Generation von der Familie Aschbacher geführt wird. Hier relaxt man noch wie einst die Bergbauern: in knapp 40 Grad warmen, mineralhaltigem Wasser, ohne Strom und ohne Handyempfang. Wer das Erlebnispaket „Wellness &amp; Wildlife“ bucht, kann nach vier Nächten im Fünf-Sterne-Hotel mit einem Ranger durch den Nationalpark wandern und eine Nacht im alten Karlbad verbringen.<br />
Einzigartig im Nockberge-Gebiet ist die Speik-Pflanze, eine Baldrianart, die nur auf den Kuppen der der Region oberhalb von Bad Kleinkirchheim wächst. Nach einem Fußbad im „Wasser-Wandl“, das auf dem Speik-Wanderweg steht, werden die Füße mit Speik-Öl verwöhnt.</p>
<p><strong>Nationalpark Hohe Tauern: Wandern über ungezähmte Wasserschaupfade<br />
</strong>Seit Jahrmillionen hat das Wasser die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt. Insgesamt neun Wanderwege stehen unter dem Motto „Wilde Wasser“: Sicheren Fußes aber mit spektakulären Ausblicken und Einsichten führen die Pfade durch tiefe Schluchten und vorbei an hohen Wasserfällen. Der Jungfernsprung etwa ist ein Kraftplatz, am Gartl-Wasserfall atmet man nachgewiesenermaßen ganz besonders gesunde Luft und in der Groppenstein- und Rabischlucht kann man in einem Haubenlokal einkehren. Wer es noch wilder mag, macht eine Rafting- und Canyoning-Tour durch die Schluchten. Neu ist in diesem Sommer der Nationalpark-Wanderbus. Mit ihm kommen die Gäste bequem, günstig und vor allem klimaneutral zu den Ausgangspunkten der wasserreichen Wanderwege.</p>
<p><strong>Region Klopeiner See: Baden oder radeln<br />
</strong>Die wärmsten Badeseen Europas liegen in Kärnten. Kein Wunder, denn die 2000 Sonnenstunden im Jahr heizen dem Klopeiner See und sechs weitere Seen in der Region so richtig ein. In den bis zu 28 Grad Celsius warmen Gewässern lässt es sich wunderbar planschen. Da weder Bergflüsse die Seen durchfließen noch ein kühler Wind darüber fegt, bildet sich in den Sommermonaten eine fünf bis acht Meter dicke Warmwasserschicht, die auch ein paar kühlere Tage ohne Temperaturverlust übersteht. Sämtliche Seen Kärntens sind übrigens so sauber, dass ihnen seit Jahren Trinkwasserqualität bescheinigt wird.<br />
Neben Entspannung am und im Wasser, ist an den Seen der Region Klopein aber auch das sportliche Angebot sehr umfangreich: Hier darf gesurft werden und Unerschrockene können in die kälteren Schichten hinab tauchen. Von den zahlreichen Wander- und Radwegen zwischen den Seen und rund herum ergeben sich immer wieder neue Ausblicke auf die herrliche Kärntner Landschaft.<br />
Wem das Wandern zu beschwerlich ist, kann sich in Globasnitz, Gallizien oder Bad Eisenkappel ein Elektrofahrrad ausleihen, das ganz klimaneutral mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen wird. Die schönsten Touren mit dem Elektrobike führen zum 54 Meter hohen Wildensteiner Wasserfall, in die Vogelwelt des Völkermarkter Stausees oder zum Schloss Neudenstein und das umliegende Flachwasserbiotop.<br />
In allen Farben schimmert der Klopeiner See am 9. Juli 2010, wenn gegen 22.45 Uhr das größte Feuerwerk Österreichs von drei Uferpositionen gleichzeitig abgebrannt wird. „See in Flammen“ heißt das Spektakel, denn die „Wasserbomben“ verwandeln den See tatsächlich in ein herrlich bunt flackerndes Flammenmeer.</p>
<p><strong>Region Lieser- und Maltatal: Hören wie das Wasser rauscht<br />
</strong>Die Wassererlebnisse im Lieser- und Maltatal sind geprägt von den umgebenden Bergen der Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Ein perfekter Platz zum Durchatmen ist das „Wassererlebnis Graggltümpfe“. Hier hört man das Wasser der Lieser rauschen, kann die Füße ins kühle Nass hängen und nebenbei ein paar Würstchen grillen. Die wilde Malta wird von den Gletschern der Hohen Tauern gespeist, sie bahnt sich ihren Weg ins Tal durch tiefe Schluchten und viele Wasserfälle. Ein Stück ihres Wasserlaufs lässt sich auf dem „Naturerlebnisweg Malteiner Wasserspiele“ verfolgen. Die Tour ist nicht sehr schwer und daher für Familien gut geeignet. Ein Höhepunkt der Wanderung ist der „Blaue Tumpf“, ein Felskessel, in dem sich das Wasser der Malta sammelt und türkisfarben leuchtet.</p>
<p>Nähere Informationen und Kataloganforderung unter:<br />
Urlaubsinformation Kärnten, Casinoplatz 1, A-9220 Velden, Austria, Tel. +43(0)463/3000, Fax +43(0)4274/52100-50, info@kaernten.at, <a title="www.kaernten.at" href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
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		<title>Kärnten Family:Volle Fahrt voraus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:06:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nirgendwo werden aus bewegungsfaulen Stubenhockern so schnell begeisterte Outdoorfreaks und aktive Sportfreunde wie in Kärnten. Die Gastgeber in Österreichs Bundesland mit den meisten Sonnenstunden gehen aber auch ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Teenies, Kindern und sogar Babys ein. Die zurückhaltende Forschernatur kommt hier ebenso auf ihre Kosten wie der kleine Abenteurer oder der Dreikäsehoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nirgendwo werden aus bewegungsfaulen Stubenhockern so schnell begeisterte Outdoorfreaks und aktive Sportfreunde wie in Kärnten.</strong><br />
Die Gastgeber in Österreichs Bundesland mit den meisten Sonnenstunden gehen aber auch ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Teenies, Kindern und sogar Babys ein. Die zurückhaltende Forschernatur kommt hier ebenso auf ihre Kosten wie der kleine Abenteurer oder der Dreikäsehoch mit intensivem Bewegungsdrang. Und wenn die Eltern mal ein bisschen Zeit für sich brauchen, ist auch das kein Problem: In allen Kärnten Family Betrieben gibt es spezielle Betreuungsangebote für den Nachwuchs.<br />
Und das Beste: Auch in puncto Budget ist Kärnten Europas Familienurlaubsland Nummer Eins.</p>
<p><img title="KInder Kaernten" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/KInder-Kaernten.png" alt="" width="600" height="290" /></p>
<pre>Foto: © Kärnten Werbung GmbH</pre>
<p><strong>Wo die Natur cooler ist als jede Spielekonsole<br />
</strong>Das „Kärnten Family“-Angebot hat auch in diesem Sommer wieder viele neue Ideen im Programm, von den Berggipfeln bis zu den Seen, vom Klettern bis zum Surfen, von Action bis Entspannung – „Kärnten-Family“ bündelt alle Aktionen, die für Familien interessant sind. Die zahlreichen Freizeitattraktionen bringen sowohl den Kleinen als auch den Mittleren und den Großen die Natur auf spielerische und sportliche Weise näher machen den Urlaub mit der Familie zu einem ganz besonderen Erlebnis.<br />
Auch für ein altersgerechtes Angebot für die Allerkleinsten ist gesorgt: Die Gruppe der Baby- und Kinderhotels hat sich auf ihre Wünsche und Vorlieben spezialisiert. Hier versucht man bereits in der Breiecke den Geschmack der kleinen Urlauber zu treffen. Babybetreuung ab dem siebten Lebenstag bietet beispielsweise Europas erstes Baby- und Kinderhotel in Trebesing im Lieser-/Maltatal an. Ein Dauerbrenner ist der „Urlaub am Bauernhof“. Kinder lieben es, die Tiere zu streicheln und zu füttern, sogar bei der Heuernte sind sie mit Feuereifer dabei und genießen ihr Urlaubsleben in vollen Zügen.<br />
„Kärnten Family“ ist eine Kooperation der Kärnten Werbung und der Kärntner Tourismusregionen. Die 47 Gastgeber werden regelmäßig auf ihre Familientauglichkeit überprüft. Sie müssen hohe Kriterien erfüllen, um mit Bären, den Kids- oder Teens-Piktogrammen ausgezeichnet zu werden.</p>
<p><strong>Kärntens Naturarena: Von Baum zu Baum<br />
</strong>Ob Rafting oder Flying – im Gailtal, Gitschtal, Lesachtal, am Weissensee oder in der Region Nassfeld-Hermagor-Pressegger See ist fast jede Outdoor-Aktivität möglich. Auf der Mega-Dive-Riesenschaukel im Lesachtal etwa schwingt man mit rund 100 Stundenkilometer über die Baumwipfel. Beim Piraten- oder Wikingerrafting dürfen die Teilnehmer verkleidet im Schlauchboot die Flüsse hinunter jagen und auch beim Gold- und Edelsteinschürfen kann es so manche Überraschung geben. Am Sportberg Nassfeld schweben Mutige im Felsenlabyrinth an einem Seil hängend mit dem Flying Fox von Baumwipfel zu Baumwipfel oder legen sich in der Sommerrodelbahn Pendolino in die Kurven.<br />
Für Kinder werden Wandertouren am neuen Aquatrail „BergWasser“ zu einem besonders spannenden Erlebnis, zumal man auf einer Höhe von 1900 Metern, also mitten in den Bergen, sogar ein Segelboot besteigen kann. Für Abkühlung nach einer langen Trekkingtour sorgt ein Bad oder eine Runde Wasserski auf dem Weissensee. Und Junghistoriker können sich im Geopark in den Karnischen Alpen auf die Suche nach Fossilien begeben.</p>
<p><strong>Katschberg-Rennweg: Vom Adventure Park bis zur Erlebniswelt<br />
</strong>Am Katschberg-Rennweg spielen Familien auch in diesem Sommer wieder die Hauptrolle. Dafür wurde unter anderem der „Adventure Park“ am Katschberg um 30 Stationen erweitert. Damit ist der Hochseilgarten nun einer der größten in Österreich. Mit der neuen „Kinder Erlebniswelt“ und dem neuen Bacherlebnisweg im Pöllatal ist die Region um noch zwei Attraktionen reicher geworden.<br />
Seit Jahren beliebt ist bei den jungen Gästen eine Fahrt mit der Tschu Tschu Bahn, das Tal der 1000 Orchideen, das Kinderklettern und das Fischen am Fischteich mit anschließendem Forellengrillen.<br />
Die größeren Hotels am Katschberg bieten eigene Kinderbetreuung und Animation, so dass auch die Eltern ab und an ein paar Stunden zu zweit verbringen können. Übrigens: Ein Aufenthalt auf über 1500 Metern stärkt Herz und Kreislauf und aktiviert den Stoffwechsel, und das ist für Erwachsene genauso gesund wie für Kinder. Besondere Spannung verspricht die moderne, elektronische Variante der Schatzsuche: Beim Geocaching am Katschberg wird die Familie mit GPS-Geräten im Handyformat ausgerüstet und bricht gemeinsam zu einer Wanderung mit vielen Überraschungen und Herausforderungen auf. Dabei wird die Begeisterung der Kinder für die Berge geweckt und alle Familienmitglieder haben Spaß an der gemeinsamen Zeit in der intakten Kärntner Natur.</p>
<p><strong>Millstätter See: Vom Piratenschiff zum Edelstein-Bergbau</strong><br />
Piraten erobern den Millstätter See. Auf ihrem Schiff „Black Pearl“ fahren Kapitän Barbarossa und seine junge Piratenbesatzung auf Schatzsuche. So mancher Seepirat findet seinen Schatz aber erst im „Granatium“ beim Edelsteinschürfen. Hier kann die ganze Familie mit Bergarbeiterhelm und Hammer auf die Suche nach echten Granaten gehen. Weitere Schätze finden kleine Bergsteiger auf dem Millstätter Höhensteig, zum Beispiel entlang der Krebswanderweile bei Fresach oder beim Kinderalmsommer auf der Lammersdorferalm.<br />
Wer Abenteuer lieber erzählt bekommt, als sie zu erleben, ist im „Sagamundo“, dem Haus des Erzählens, bestens aufgehoben. Hier gibt es unter anderem die Geschichte vom Riesen Mirnock zu hören. Tierfreunde lernen viel im Bärenmuseum in Fresach oder auf dem Bienenlehrpfad in Baldramsdorf.</p>
<p><strong>Nationalpark Region Hohe Tauern: Von Traumkulisse bis Wasserfall<br />
</strong>Ein Urlaub am Fuße von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner, ist schon aufgrund der Landschaft ein besonderes Erlebnis. Wenn dann noch ein Goldwäschertag im Goldgräberdorf Heiligenblut dazu kommt, wird der Aufenthalt unvergesslich. Im Spielepark Fallbach im Maltatal, der direkt unter Österreichs höchstem Wasserfall liegt, steht natürlich das Spiel mit dem Wasser im Vordergrund. Neu ist in diesem Sommer der Wanderbus, mit dem kleine und große Bergsteiger zu den Ausgangspunkten für ihre Wanderung gebracht werden. In Innerfragant gibt es jeden Montag einen Kinderkletterschnupperkurs und in Döllach kann man ebenfalls montags mit Lamas die Landschaft erkunden.</p>
<p><strong>Wörthersee: Vom Mini-Kapitän bis Minimundus</strong><br />
Am Wörthersee gibt es jede Menge Spiel-Raum für Kinder und Jugendliche. So kann man etwa in einem der Wörtherseeschiffe Kapitän spielen. Rund ums Wasser ist auch der „Ferien.Wasser-Forscher.Club“ aufgebaut. Im Minimundus, wo die wichtigsten Bauwerke der Welt im Maßstab 1:25 nachgebaut sind, wird in diesem Sommer ein 400 Quadratmeter großer Spielplatz eingeweiht, auf dem es Miniatur-Elefanten und -Heißluftballons und viele andere verkleinerte Dinge aus der Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ zu sehen gibt. Die coolsten Trendsportarten können Jugendliche bei den „Seekids“ in Pörtschach und bei „FIT for FUN“ in Krumpendorf lernen.<br />
Besonders preisgünstig wird ein Familienurlaub an Kärntens bekanntestem See mit der Wörthersee Card. Sie ist kostenlos in rund 140 Betrieben aller Kategorien in der gesamten Wörthersee Region erhältlich. Über 100 Ausflugsziele von Schifffahrten, Bergbahnen, Panoramastrassen über Museen, Tierparks und Erlebnisbäder in ganz Kärnten können entdeckt werden. Mit der Wörthersee Card hat man freien Eintritt in acht Strandbäder der Wörthersee Region (von Montag bis Samstag) und kann an täglich stattfindenden Erlebnisausflügen teilnehmen.</p>
<p><strong>Bad Kleinkirchheim: Von Heidi treffen bis Holztiere schnitzen</strong><br />
Spannende Expeditionen in die Nockberge lassen sich in der Umgebung von Bad Kleinkirchheim unternehmen. Mit den Freizeitprogrammen der Sportschule Krainer kann man den Nationalpark vom Familiensportdorf Feld am See per Bike oder zu Fuß erkunden. Die Kleineren vergnügen sich besonders gerne auf der Heidi-Alm am Falkert und wer den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben will, fährt mit dem Nocky-Flitzer, der 1600 Meter langen Alpen-Achterbahn, auf der Turracher Höhe. Im Holzmuseum „designerzeit“ in Gnesau lernt der Nachwuchs in einer speziellen Kinderholzwerkstatt wie man den Naturstoff aus fachgerecht bearbeitet. Auf dem Trattlerhof bekommen beim Traktorfahren auch Väter leuchtende Augen.<br />
Und im Hotel Eschenhof werden die fünf Sinne geschärft: Zwischen Holzstapeln können die Kleinen Gegenstände ertasten, im Klanghaus Melodien raushören, auf der Barfußschnecke die verschiedenen Bodenbeläge erfühlen, im Obstgarten die Früchte riechen und auf der Bocciabahn den Kugeln hinterher schauen.</p>
<p><strong>Lieser- und Maltatal: Vom Märchen bis zum Bärchen</strong><br />
Märchenhaft ist im Familiental nicht nur die grandiose Berglandschaft zwischen den Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Mitten durch einen Wald führt zum Beispiel der „Märchenwanderweg“, auf dem die kleinen Wanderer auf verschiedene Figuren aus beliebten Märchen treffen und über die längste Hängebrücke der Alpen laufen können.<br />
Die Region ist längst zum absoluten Spezialisten für die kleinsten Gäste geworden. Trebesing etwa ist Europas erstes Baby- und Kinderdorf, wo nicht nur die Sprösslinge allerhand Spannendes entdecken können, sondern auch die Eltern mal so richtig abschalten dürfen. In keiner anderen Region Kärntens zieren so viele Bärchen und Smileys die Hotels und Pensionen wie im Lieser- und Maltatal.</p>
<p><strong>Region Klopeiner See: Von Jonglieren bis Mountainbike fahren<br />
</strong>Der Klopeiner See ist im Hochsommer mit bis zu 28 Grad Europas wärmster Badesee, ein idealer Planschplatz also für die Kleinen. Höhepunkte des Klopeiner Familiensommers sind die Kinderfeste im Juli und August. Die Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Artistik und Clownerie“. Spektakuläre Trampolin-Shows, Clown-Darbietungen, Jonglierkünste oder ein Schminkstudio laden nicht nur zum Zuschauen ein. Hier können die Kinder auch selbst mitmachen. Die Feste finden am 9., 15., 22. und 29. Juli statt sowie am 5. und 12 August.<br />
Aber auch wer es nicht zu einem der Festtage in die Region schafft, kann viel erleben. Zum Beispiel bei einer Drauschifffahrt, bei der die Kinder auch selbst mal ans Steuer dürfen, oder im Walderlebnispark in St. Kanzian, im Natur- und Blumenerlebnispark, in den Tropfsteinhöhlen in Bad Eisenkappel und Griffen, am Wildensteiner Wasserfall oder bei einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn Eberndorf.<br />
Größere Kinder wird das Ganztagsfest „See in Flammen“ begeistern, wenn Gaukler und Feuerspucker auftreten und am Abend Österreichs größtes Feuerwerk entzündet wird. Vom 17. Mai bis 17. September können Jugendliche und Kinder an einem kostenlosen Sportprogramm teilnehmen und in verschiedenen Leistungsgruppen Beachvolleyball spielen, geführte Rad- oder Mountainbike-Touren mitmachen, Wandertouren unternehmen oder ein Tennistraining absolvieren. Wie die Römer damals in Kärnten gelebt haben, können die Gäste des Familiengasthofs Schmautz in Jerischach erleben: Bei der römischen Olympiade werden die Kräfte gemessen, zur Stärkung gibt es ein karantanisches Mahl, das mit den Fingern verspeist wird, und zwischendurch wird über dem Lagerfeuer aus selbst gesammelten Kräutern ein Zaubertrunk gebraut.</p>
<p><strong>Villach-Warmbad, Faaker See, Ossiacher See: Vom Klettergarten ins Thermalbad</strong><br />
Sportliche Familien sind in Villach, am Faaker und vor allem am Ossiacher See gut aufgehoben. Natürlich kann man hier fast jede Wassersportart erlernen. Wer schwindelfrei ist, klettert im Klettergarten am Kanzianiberg die Felsen hinauf, besucht die Adlerwarte auf der Burg Landskron oder fährt mit der Seilbahn zum Mountain-Kart-Rennen auf die Gerlitzen.<br />
Nach all den aufregenden Erlebnissen können sich Kinder im ThermenResort Warmbad-Villach oder in der Therme Bad Bleiberg zusammen mit ihren Eltern so richtig schön entspannen. In Ginas Baby- und Kinderhotel in Drobollach am Faaker See gibt es eine spezielle Driving Ranch für Kinder, wo die ersten Abschläge trainiert werden können und in einem fünftägigen Kurs kann der Nachwuchs sogar die Platzreife erlangen. Und auch Eltern können hier Golf spielen,den in der Umgebung gibt es sieben 18-Loch-Anlagen.</p>
<p><strong>Kärnten Card<br />
</strong>Die Kärnten Card macht zahlreiche Familienangebote noch günstiger. Freien Eintritt bzw. freie Fahrt gibt es bei mehr als 100 Ausflugszielen, Schifffahrtslinien, Seilbahnen und Panoramastraßen. Darüber hinaus beinhaltet sie Ermäßigungen bei weiteren 50 Bonuspartnern. Das Maskottchen „Kä Ca“ zeigt, welche Ziele besonders familienfreundlich sind. Für Kinder bis sechs Jahren ist die Kärnten Card gratis, auch ab dem dritten Kind ist die Kärnten Card kostenfrei. Kinder mit dem Jahr Gang 1995 – 2003 zahlen 14 Euro für die Wochenkarte, Erwachsene 34 Euro. Zahlreiche Beherbergungsbetriebe halten die Kärnten Card für ihre Gäste gratis bereit.</p>
<p>Information erhalten Sie unter:<br />
Kärnten Information, Casinoplatz 1, 9220 Velden, Tel: +43/(0)463/3000,<br />
Fax: +43/(0)4274/52100-50, info@kaernten.at, www.kaernten.at,<br />
<a title="www.kaernten-family.at " href="http://www.kaernten-family.at " target="_blank">www.kaernten-family.at </a></p>
<p>Quelle: <a title="www.kaernten.at" href="http://www.kaernten.at" target="_blank">www.kaernten.at</a></p>
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		<title>Spa Hotel Zedern Klang &#8211; Hopfgarten in Defereggen/Osttirol</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Defereggental]]></category>
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		<description><![CDATA[Im ****Spa Hotel Zedern Klang in Hopfgarten in Defereggen/Osttirol treffen moderne Architektur, stilvolles Ambiente und echte Tiroler Gemütlich-keit aufeinander und bieten ein unvergessliches Urlaubserlebnis für Körper und Seele.   Moderner Wellnessurlaub im Einklang mit der Natur Der Name „Zedern Klang“ kommt von einem der schönsten immergrünen Bäume, der russischen Zeder, dem Markenzeichen des exklusiven Hauses. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im ****Spa Hotel Zedern Klang in Hopfgarten in Defereggen/Osttirol treffen moderne Architektur, stilvolles Ambiente und echte Tiroler Gemütlich-keit aufeinander und bieten ein unvergessliches Urlaubserlebnis für Körper und Seele.</strong></p>
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vAa7rv-JDOc"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="never"></param><param name="allownetworking" value="internal"></param><param name="flashvars" value="" /><embed src="http://www.youtube.com/v/vAa7rv-JDOc" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="never" allownetworking="internal" allowfullscreen="true" width="425" height="344" flashvars=""></embed></object>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Moderner Wellnessurlaub im Einklang mit der Natur<br />
</span></strong>Der Name „Zedern Klang“ kommt von einem der schönsten immergrünen Bäume, der russischen Zeder, dem Markenzeichen des exklusiven Hauses. Dem energiereichen Zedernholz schreibt man heilende Eigenschaften zu und gleichzeitig symbolisiert es die naturnahe Philosophie des Spa Hotels.<br />
Die energievolle Symbiose zwischen höchstem Komfort im Luxus Spa und der Kraft der Natur, wird im Spa Hotel Zedern Klang bis ins kleinste Detail konsequent umgesetzt und schafft eine einzigartige Wohlfühlatmosphäre. Das architektonisch modern gestaltete Haus öffnet sich nach außen und lässt die Stimmungen der Natur direkt einfließen. Das harmonische und stilvolle Innendesign verstärkt das Gefühl, im Einklang mit der Natur zu sein.</p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Stilvolles Design und ansprechendes Ambiente<br />
</span></strong>Das neue Spa Hotel Zedern Klang verwöhnt seine Gäste mit einem vielfältigen Angebot an Beauty- und Wellnessbehandlungen sowie modernster Ausstattung mit Designelementen des Tiroler Traditionsunternehmens Swarovski. Das Nichtraucherhotel verfügt über 48 Wohlfühl-Zimmer, darunter 5 Suiten, welche alle mit Parkettböden ausgestattet sind und wahlweise mit offenem Kamin oder Whirlpoolwanne gebucht werden können. Aufgrund seiner naturbelassenen, qualitätsvollen Ausstattung ist das Spa Hotel Zedern Klang ideal geeignet für Allergiker, die in Hopfgarten im Defereggental auf 1.100 m über dem Meeresspiegel unbeschwerte Urlaubstage verbringen können.</p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Wellness-Oase de luxe</span><br />
</strong>Schmuckstück des Hauses ist der großzügige Spa-Bereich, der höchsten Ansprüchen gerecht wird: Die Gäste können ihren Aufenthalt im Wellnessbereich mit Hallenbad, diversen Sprudeln, Freibecken, russischer Sauna „Banja“, Zedernfass, Kräuter- oder Dampfbad, Eisbrunnen, Mentholdusche, Wärmebank, Ruheraum im Freien genießen. Massagen, Schönheitsbäder, Beauty- und Ayurveda-Anwendungen, Schönheitspackungen vitalisierende Gesichtsmasken u. v. m. runden das Wellness-Angebot ab.</p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Verwöhnurlaub für alle Sinne<br />
</span></strong>Im Hotel Zedern Klang werden feinste Gourmetköstlichkeiten aus der nationalen und internationalen Küche präsentiert. Die herrlichen Kreationen des Küchenteams werden ausschließlich mit Produkten von höchster Qualität zubereitet und versprechen ein unvergessliches Geschmackserlebnis.<br />
Das Hotel Zedern Klang möchte eine Brücke zwischen der europäischen und russischen Kultur schlagen und vielen Gästen im wunderschönen Defereggental eine Oase der Erholung sein.</p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Natur pur<br />
</span></strong>Die Lage am Rande des Nationalparks Hohe Tauern, inmitten des idyllischen Defereggentals bietet ideale Voraussetzungen um einen erholsamen Urlaub abseits der Hektik des Alltagslebens zu genießen. Die herrliche Osttiroler Naturlandschaft hält zu jeder Jahreszeit unzählige Sport- und Freizeitaktivitäten für einen unvergesslichen Aktivurlaub vor einer traumhaften Bergkulisse bereit.</p>
<p>Quelle: <a title="www.zedern-klang.com" href="http://www.zedern-klang.com" target="_blank">www.zedern-klang.com</a> <br />
Fotos: © Spa Hotel Zedern Klang</p>
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		<title>Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern entdecken mit der neuen All-Inklusive Hohe Tauern-Card</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[All-Inklusive Hohe Tauern-Card]]></category>
		<category><![CDATA[Felsentherme Bad Gastein]]></category>
		<category><![CDATA[Hohe Tauern-Card]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Hohe Tauern]]></category>
		<category><![CDATA[SalzburgerLand]]></category>
		<category><![CDATA[Weißsee Gletscherwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wildkogelbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner sind in der neuen All-Inclusive-Card zusammengepackt. Familienurlaub mit der Hohe Tauern-Card &#8211; das bedeutet mehr Urlaub für weniger Geld und ein Freizeitangebot, wie es umfangreicher nicht sein könnte&#8221;, so Nationalparkreferentin Landesrätin Doraja Eberle heute, Montag, 22. Februar, bei der Präsentation der neuen All-Inklusive Hohe Tauern-Card gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner sind in der neuen All-Inclusive-Card zusammengepackt. Familienurlaub mit der Hohe Tauern-Card &#8211; das bedeutet mehr Urlaub für weniger Geld und ein Freizeitangebot, wie es umfangreicher nicht sein könnte&#8221;, so Nationalparkreferentin Landesrätin Doraja Eberle heute, Montag, 22. Februar, bei der Präsentation der neuen All-Inklusive Hohe Tauern-Card gemeinsam mit Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer.<br />
</strong><br />
Um nur 43 Euro für eine 6-Tageskarte oder 52 Euro für die 12-Tageskarte bekommt man mit der Hohe Tauern-Card die Eintrittskarte zu mehr als 160 Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Kinder zwischen 6 und 15 Jahren zahlen nur 21,50 bzw. 26 Euro. Besonders attraktiv ist die Card für Familien, denn ab dem dritten Kind und für alle weiteren ist die All-Inclusive-Card kostenlos, und Kinder unter 6 Jahren haben bei allen Partnern der Hohe Tauern-Card ohnehin freien Eintritt.</p>
<p>Erhältlich ist die neue Hohe Tauern-Card bei allen Tourismusverbänden, im Nationalparkzentrum Mittersill und bei vielen Hotels und Leistungspartnern in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Gültig ist die Card von 1. Mai bis 26. Oktober 2010. Auch die neuen Informationsfolder mit der Übersicht über alle 168 Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele liegen bereits auf. Die Projektkoordination liegt bei der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH in enger Zusammenarbeit mit der Salzburger Land Tourismus Gesellschaft (SLTG). Ferienregion-Geschäftsführer Mag. Christian Wörister hob speziell hervor, &#8220;dass es durch die Kooperation mit der SLTG gelungen ist, bereits im ersten Jahr unseren Gästen mehr als 168 Ausflugsziele, davon 47 Seen und Bäder, 26 Bergbahnen, 42 Museen und Ausstellungen und 17 Naturerlebnisse als Leistungspartner der Hohe Tauern-Card anbieten zu können&#8221;.</p>
<p>Egal ob ein Erlebnistag am Großglockner, eine Zugfahrt mit der Pinzgauer Lokalbahn, ein Besuch in der Felsen- oder Alpentherme im Gasteinertal, ein Blick in die Sterne im Planetarium Wald/Königsleiten, der Natur auf der Spur in den Nationalparkwelten in Mittersill, eine Wanderung in der spektakulären Kitzlochklamm in Taxenbach oder entlang Europas höchsten Wasserfällen in Krimml oder der Sprung ins kühle Nass in einem der zahlreichen Freibäder der<br />
Region &#8211; mit der Hohe Tauern-Card lassen sich alle Freizeitwünsche zu einem günstigen Preis verwirklichen.</p>
<p>Ein einfaches Rechenbeispiel macht die Attraktivität der neuen Hohe Tauern-Card deutlich: Stehen bei einem Gast der Besuch des Nationalparkzentrums Mittersill, der Großglockner Hochalpenstraße, der Weißsee Gletscherwelt, der Felsentherme Bad Gastein, der Hochalmbahn samt Greifvogelwarte Rauris sowie eine Fahrt mit der Wildkogelbahn in Neukirchen auf dem Programm, so würde dies zu Normalpreisen insgesamt 116 Euro ausmachen. Die 6-Tage Hohe Tauern-Card kostet 43 Euro, somit ergibt sich eine Ersparnis von 73 Euro!</p>
<p>Salzburger Land Tourismus und Grohag als Projektpartner</p>
<p>&#8220;Besonders erfreulich ist, dass die Hohe Tauern-Card als regionales Angebot der bereits seit Jahren erfolgreichen Salzburger Land Card im Jahr 2010 erstmalig eingeführt wird und dass die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern hier eine Vorreiterrolle für mögliche weitere Salzburger Regionen übernommen hat&#8221;, so Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer. Es sei auch gelungen, zusätzlich zu den Partnern der Salzburger Land Card wichtige regionale Leistungspartner, wie einen Ausflug auf die Großglockner Hochalpenstraße, das Sommerprogramm `Natur erleben` der Nationalparkverwaltung Hohe Tauern oder den E-Bike-Verleih im Nationalparkzentrum Mittersill ins Angebot zu integrieren und dadurch einen attraktiven Mehrwert für den Gast zu<br />
schaffen, so der Tourismusreferent weiter.</p>
<p>&#8220;Die Hohe Tauern-Card soll vor allem auch einen Beitrag dazu leisten, dass wir in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern weiterhin eine positive Tourismusentwicklung sicherstellen können. Sie wird aber natürlich auch allen Salzburger Nationalparkbesucherinnen und -besuchern gerne angeboten&#8221;, so Eberle und Haslauer abschließend.</p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Mag. Jörg Blaickner<br />
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH<br />
Nationalparkzentrum, Gerlosstraße 18<br />
A &#8211; 5730 Mittersill<br />
Tel.: +43 (0)6562 40939 12<br />
Fax: +43 (0)6562 40939 20<br />
<a href="mailto:blaickner@nationalpark.at">blaickner@nationalpark.at</a><br />
<a title="http://www.nationalpark.at" href="http://www.nationalpark.at" target="_blank">http://www.nationalpark.at<br />
</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tourismuspresse.at" target="_blank">www.tourismuspresse.at</a></p>
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		<title>Nationalparkregion Hohe Tauern</title>
		<link>http://www.hotelbewertung4you.at/2009/05/nationalparkregion-hohe-tauern/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großglockner]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalpark Hohe Tauern]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist, als hätte die Schöpfung gewollt, dass der Mensch erst ehrfürchtig vor ihr erstarrt, um dann – langsam und bedächtig – die Wunder der Natur wahr nehmen zu können. Ein imposantes Beispiel für diese Art der Naturentdeckung ist der Nationalpark Hohe Tauern.Ein Nationalpark der Extreme – was seine exponierte Lage in der Höhe betrifft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist, als hätte die Schöpfung gewollt, dass der Mensch erst ehrfürchtig vor ihr erstarrt, um dann – langsam und bedächtig – die Wunder der Natur wahr nehmen zu können.</strong></p>
<p>Ein imposantes Beispiel für diese Art der Naturentdeckung ist der Nationalpark Hohe Tauern.Ein Nationalpark der Extreme – was seine exponierte Lage in der Höhe betrifft, aber auch seine unzähligen Naturschauspiele. Zum Glück lässt sich diese Naturschönheit auf unzähligen alpinen Wanderwegen aus nächster Nähe erfahren.</p>
<p>Die Hohen Tauern werden auch als das Dach Österreichs bezeichnet. Mehr als 200 Gipfel ragen hier über 3.000 m in den Himmel – unter ihnen der höchste Berg des Landes, der Großglockner mit 3.798 m Seehöhe. Der Nationalpark ist eine kalte Welt, auch im Sommer: fast 10 % seiner Fläche sind heute noch von Gletschereis bedeckt. Seine Lebensadern sind 279 naturbelassene Gebirgsbäche, die ihr kostbares Gut bis ins Tal tragen.</p>
<p>Seit Jahrmillionen hat die Urkraft des Wassers die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt. Und damit ein Meisterstück der Schöpfung hinterlassen: Wasserfälle, die über himmelhohe Felswände zu Tal stürzen und tiefe, geheimnisvolle Schluchten. Im Nationalpark darf sich der Wanderer ihrer Schönheit erfreuen – mittels ebenso behutsam wie spektakulär angelegter Wasserschaupfade.</p>
<p>„Wilde Wasser – frei und ungezähmt“ ist im Jahr 2009 denn auch das Motto für ganz besondere Wasserfall- und Schluchtenwanderungen. Auf diesen durch ausgebildete Nationalpark-Ranger geführten Touren begegnet dem Wanderer das Wasser in seinen vielfältigen Formen: als Gletschereis, als Schnee, in Bächen, Seen, Wasserfällen, Tümpeln, Mooren und Feuchtgebieten. Und erlebt so aus nächster Nähe einen einzigartigen Lebensraum für verschiedenste Pflanzen und Tiere. Vom winzigen Einzeller bis hin zu seltenen Fischen. Zählt man die Länge aller Bäche im Schutzgebiet zusammen, kommt man auf eine Gesamtlänge von 1.000 Kilometern – das entspricht in etwa der Entfernung von München nach Rom. Die Wanderungen selbst sind natürlich bedeutend kürzer gehalten und auch für Familien mit Kindern zu meistern.</p>
<p>Gerade die geführten Wanderungen mit Nationalparkrangern bieten auch Wanderfreudigen mit wenig alpiner Erfahrung die Möglichkeit, aus nächster Nähe zu erfahren, was so besonders schützenswert am Hohen Tauern ist. Da verfolgt man den Bartgeier im Flug, unternimmt an nur einem Tag eine Expedition in die Arktis oder folgt den Spuren von Gämsen, Steinböcken und Schneehasen. Und nimmt neben der garantierten Erholung wertvolles Wissen über Flora und Fauna, Geologie und alpine Lebensräume mit. Allein im Jahr 2008 haben die Ranger in den Hohen Tauern rund 27.000 Menschen – vom Schüler bis zum Pensionisten – betreut. Das Angebot ist also groß und vielfältig für den Wanderer, der mit offenen Sinnen die Natur erleben will – ob auf Nationalpark-Wildtiersafari mit Wildhütern, auf Traumwegen von Hütte zu Hütte durch die Hohen Tauern oder als alpiner Höhepunkt mit Bergführern auf den höchsten Berg Österreichs.</p>
<p>Die Natur zu schützen und den Menschen ein beeindruckendes Naturerlebnis zu bieten, gehört zu den Kernaufgaben des Nationalparks Hohe Tauern. Ein Ziel, dem man mit jedem Besucher, der schnell eine ungekannte Einheit mit der Natur erleben darf, näher kommt.</p>
<p><strong>Entdeckungsreise in den Nationalpark</strong></p>
<p>Mit Nationalpark-Rangern die Wunderwelt der Natur erwandern!<br />
Nationalpark-Ranger &#8211; sie sind DIE Experten im Nationalpark Hohe Tauern. Bestens ausgebildet, allesamt fest verwurzelt in den Tälern der Hohen Tauern, kennen sie jeden noch so verborgenen Winkel des Nationalparks. So wird eine Wanderung mit den Nationalpark-Rangern zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise – erleben Sie den Nationalpark Hohe Tauern von seiner schönsten, spektakulärsten und auch geheimnisvollsten Seite!</p>
<ul>
<li>4 Übernachtungen beim zertifizierten Nationalpark-Partnerbetrieb</li>
<li>2 Entdeckungstouren mit einem Nationalpark-Ranger, wie z.B. zur Pasterze, dem größten Gletscher der Ostalpen, am Fuße des Großglockners!</li>
<li>Nationalpark Kärnten Card mit über 100 Inklusiv-Leistungen</li>
</ul>
<p>Preis: ab € 289.- pro Person<br />
Kinderpreise auf Anfrage<br />
Reisedauer ist variabel.</p>
<p>Information<br />
<a title="National Park Hohetauern" href="http://www.nationalpark-hohetauern.at" target="_blank">www.nationalpark-hohetauern.at</a></p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com/" target="_blank">www.austriatourism.com/</a></p>
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		<item>
		<title>Europa Wanderhotels Österreich</title>
		<link>http://www.hotelbewertung4you.at/2009/05/europa-wanderhotels-osterreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:10:36 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein langer Tagesmarsch fordert auch von einem geübten Wanderer seinen Tribut. Hungrig und abgekämpft freuen sich dann nur die kernigsten auf eine kurze Katzendusche im eisigen Gebirgsbach.</strong></p>
<p>Natürlich ist an dieser althergebrachten Art der Wanderromantik nichts falsch. Aber viele Bergbegeisterte träumen nach einer ausgedehnten Wandertour im Geheimen – oder auch ganz offen – von einem mehrgängigen Abendessen und einem kuschligen Bett, so breit wie lang. Der Kärntner Hotelier Eckart Mandler, selbst ein passionierter Wanderer, hatte denselben Traum und verwirklichte ihn für sich und andere im Jahr 1995. Mit Gleichgesinnten gründete er die Europa-Wanderhotels: Drei- und Vier-Sterne-Häuser sollten dem Wanderer ein Basislager für den erholsamen Bergurlaub werden. Heute gehören mehr als 70 Hotels in Österreich, Südtirol, der Schweiz und Deutschland zu der Gruppe. Mehr als die Hälfte davon sind in den schönsten Wanderregionen Österreichs zu finden. Und alle bieten einen Service der weit über Bett und Bad hinaus geht.</p>
<p>Die Ansprüche an ein Europa-Wanderhotel sind klar umrissen, um dem Gast immer gleich hohe Qualität zu sichern. Die familiengeführten Hotels befinden sich in den Alpen – einer der schönsten Naturlandschaften Europas. Die Betreiber sind selbst bergerfahrene Wanderer. Ein gutes Beispiel ist Willi Alber vom „Alber“ in Mallnitz: Der Hotelier war selbst Bergführer; über mehrere Jahrzehnte leitete er die Bergrettung in den Tauern. Vom Matterhorn bis zum Kilimandscharo hat er sich in die Gipfelbücher großer Berge eingetragen. Für ein ausgewähltes Wander- und Tourenprogramm ist dementsprechend gesorgt. In Begleitung ausgebildeter Wander- oder Bergführer stehen jede Woche erlebnisreiche Bergtouren auf dem Plan – von sportlich über naturkundlich bis hin zu gemütlich. In allen Hotels findet sich eine speziell ausgerüstete Wanderinfothek mit Wanderkarten, Naturführer, Pflanzenbücher, Kulturführer und Straßenkarten. So steht einer gut geplanten Tour nichts mehr im Wege. Selbst die professionelle Wanderausrüstung kann man sich in jedem der Hotels kostenlos ausleihen – vom Wanderrucksack bis zur Trinkflasche. Und weil nach dem Wandern auch immer vor dem Wandern ist, sind die Europa-Wanderhotels mit allem ausgestattet, was dem Körper gut tut und neuen Schwung verpasst. Ein entspannter Saunaabend oder der Besuch eines Dampfbades schützt vor einem Muskelkater und eine wohltuende Massage vertreibt die Müdigkeit aus den Gliedern.</p>
<p>Natürlich darf gutes und reichlich Essen beim Trekking auf die feine Tour nicht fehlen – die Hotelchefs wissen , wonach es müde Wanderer am Abend gelüstet und wie sie für die nächste Etappe am besten wieder zu Kräften kommen. Ein mehrgängiges Menü mit regionalen Köstlichkeiten und einem guten Tropfen aus den gut bestückten Weinkellern verspricht den geselligen Abschluss eines wunderbaren Wandertages. Natürlich wird auf Wunsch auch vegetarisch gekocht oder genussreiche Vollwertkost aufgetischt.</p>
<p>Da man inzwischen aus 38 Europa-Wanderhotels in Österreich wählen kann, findet man fast sicher eines davon auch im eigenen Lieblingswandergebiet. Oder man geht gleich auf eine Mehrtagestour von einem weichen Basislager zum anderen. Zum Beispiel in neun Tagen „Rund um den Großglockner“ oder man wandert „Auf den Spuren des Salzburger Almenweges“. Für welches Wanderziel man sich auch immer entscheidet, in den Europa-Wanderhotels erwartet einen echte Bergleidenschaft und warme Gastlichkeit.</p>
<p><strong>Informationen</strong><br />
<a title="Wanderhotels Österreich" href="www.wanderhotels.com" target="_blank">www.wanderhotels.com</a></p>
<p><strong>Rund um den Großglockner<br />
</strong>9-Tages Rundwanderung im Nationalpark Hohe Tauern von Kals am Großglockner nach Heiligenblut und Bramberg im Wildkogel und Großvenedigergebiet.</p>
<p>Weitere Infos und Buchung im<a title="Hotel Tauernwirt in Kals" href="http://www.hotelbewertung4you.at/finde-dein-traum-hotel-in-oesterreich,anz__mb,hid__62883,kontinent__Europa,land__Oesterreich,region__Tirol,ort__Kals,hotel__Taurerwirt.html" target="_self"> Hotel Taurerwirt</a> in Kals am Großglockner.</p>
<p><a title="Taurerwirt" href="http://www.taurerwirt.at" target="_blank">www.taurerwirt.at</a></p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">http://www.austriatourism.com</a> Photo: © Bryan Reinhart über ÖsterreichWerbung</p>
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