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	<title>Hotelbewertung4you.at &#187; Kunst und Kultur</title>
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	<description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description>
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		<title>Prunk und Pracht am Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Oberösterreich, Niederösterreich: im Fahrradsattel zu den Klöstern an der Donau Bauboom des Barock und Rokoko: Entlang der Donau in Oberösterreich und Niederösterreich fädeln sich prunkvolle Klosteranlagen wie bunte Perlen auf. Der Reiseveranstalter Oberösterreich Touristik offeriert die 8-tägige Radtour namens „Donauklöster“ zu den Zentren der Mönchskultur. Die ebenso kulturell wie spirituell inspirierte Reise nimmt in Passau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberösterreich, Niederösterreich: im Fahrradsattel zu den Klöstern an der Donau</strong></p>
<div>Bauboom des Barock und Rokoko: <strong>Entlang der Donau in Oberösterreich und Niederösterreich</strong> fädeln sich prunkvolle Klosteranlagen wie bunte Perlen auf. Der Reiseveranstalter <strong>Oberösterreich Touristik</strong> offeriert die <strong>8-tägige Radtour</strong> namens <strong>„Donauklöster“ </strong>zu<strong> </strong>den Zentren der Mönchskultur.</p>
<p>Die ebenso kulturell wie spirituell inspirierte Reise nimmt in Passau ihren Ausgang. Im Sattel eines Leihrads strampeln die Klosterpilger das Donautal hinunter. Erster Halt ist das <strong>Stift Engelszell</strong> im oberösterreichischen Engelhartszell. Das einzige Trappistenkloster Österreichs schmückt sich mit einer imposanten Kirche im Rokoko-Stil. Zu einem Schluck des berühmten Engelszeller Klosterlikörs sei angeraten, bevor sich die Fahrt über die „Schlögener Schlinge“ fortsetzt. Kurz vor Linz taucht das <strong>Zisterzienserstift Wilhering</strong> auf, dessen reich geschmückte Stiftskirche den Überschwang des Rokoko erahnen lässt. Von Linz aus schwenken die Kulturradler in Richtung<strong> St. Florian, wo das Augustiner Chorherrenstift </strong>zu Besichtigung und Hörerlebnis lädt. Neben einem Sammelsurium an Kunstschätzen längst vergangener Zeiten und einer Pracht-Bibliothek befindet sich hier das Grab des Komponisten Anton Bruckner. Die weltbekannte Brucknerorgel in der Kirche ertönt täglich außer Dienstag und Samstag für die Gäste.</p>
<p>Auf der Etappe durch den niederösterreichischen Struden- und Nibelungengau grüßt bereits von weitem das <strong>Benediktinerstift Melk</strong> von einem Felsen hoch über der Donau. Hier begegnet den Pilgern architektonische Gottesverehrung in ihrer Höchstform: vom Marmorsaal bis in die Bibliothek, ein Paradebeispiel für einen barocken Klerikalbau. Das <strong>Benediktinerstift Göttweig</strong> bei Krems – aufgrund seiner großartigen Berglage auch das „Österreichische Montecassino“ genannt, erstrahlt als würdiges Schlusslicht der Klöster-Tour. In einer einfachen „Mönchszelle“ verbringen die müden Pilger am Klostergelände die letzte Nacht ihrer Reise.</p>
<p>Package<strong> „Donauklöster“<br />
</strong>· 7 Übernachtungen mit Frühstück in Zimmern mit DU/WC, davon 1 Nacht in einem Stift<br />
· Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel bis Wien (1 Gepäckstück pro Person)<br />
· 3 Fährfahrten auf der Donau inkl. Rad<br />
· Eintritt in das Stift Engelszell, Stift St. Florian und Stift Melk<br />
· 1 Stiftsführer „Stift Melk“·        Bahnfahrt von Tulln nach Wien-Heiligenstadt, inklusive Fahrrad<br />
· Bahnrückfahrt von Wien nach Passau (Transfer der eigenen Räder nicht inklusive)<br />
· Informationsgespräch und Radausgabe<br />
· Informationsunterlagen (Radkarte mit ausführlicher Tourenbeschreibung) je Zimmer<br />
· 1 Nierentasche je Zimmer<br />
· Service-Telefon auch am Wochenende</p>
<p><strong>Preise </strong>pro Person und Aufenthalt:<br />
ab 468 Euro im Doppelzimmer mit Frühstück, ab 597 Euro im Einzelzimmer mit Frühstück, exkl. Radmiete (7-Gang/Rücktritt oder 21-Gang/Freilauf 55 Euro, Elektrofahrrad 110 Euro)</p>
<p>Marketing &amp; Kommunikation<br />
OBERÖSTERREICH TOURISTIK GMBH<br />
E-Mail: brigitte.zettl@touristik.at<br />
Web: <a href="http://www.touristik.at " target="_blank">http://www.touristik.at </a><br />
T.: +43/(0)732/72 77-213</div>
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		<title>Spiel mit Gegenwart und Tradition</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Steiermark: Benediktinerstift Admont als Mekka zeitgenössischer Kunst Eingebettet in die wildromantische Gebirgslandschaft des Nationalpark Gesäuse prägt das Benediktinerstift Admont seit über 900 Jahren das  Leben in der Region. In der größten klösterlichen Bibliothek der Welt (vollendet 1776) reihen sich unter den spätbarocken Deckenfresken von Bartolomeo Altomonte 200.000 Bände aneinander. Den kostbarsten Schatz bilden die mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steiermark: Benediktinerstift Admont als Mekka zeitgenössischer Kunst</strong></p>
<p>Eingebettet in die wildromantische Gebirgslandschaft des <strong>Nationalpark Gesäuse</strong> prägt das <strong>Benediktinerstift Admont</strong> seit über <strong>900 Jahren</strong> das  Leben in der Region.</p>
<p>In der größten <strong>klösterlichen Bibliothek der Welt</strong> (vollendet 1776) reihen sich unter den spätbarocken Deckenfresken von Bartolomeo Altomonte 200.000 Bände aneinander. Den kostbarsten Schatz bilden die mehr als 1.400 Handschriften (ab dem 8. Jahrhundert) sowie die 530 Inkunabeln (Frühdrucke bis zum Jahr 1500). Zum Wissensschatz gesellt sich das <strong>Großmuseum</strong> in den klösterlichen Gemäuern, das auf 3.600 m² Ausstellungsfläche ein <strong>Kunst- und Naturhistorisches Museum</strong> mit Sammlerstücken aus vergangenen Jahrhunderten mit einer <strong>Schau für Gegenwartskunst</strong> vereint.</p>
<p>Von <strong>28. März bis 16. Mai</strong> zeigt die <strong>Ausstellung „Best of Admont“</strong> einen Querschnitt aus der Admont Collection, einer Sammlung österreichischer Gegenwartskunst. Zu sehen: Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotos und audiovisuelle Kunststücke. Einen besonderen Status im Rahmen der Schau nehmen die „Made for Admont“-Werke ein, die zeitgenössische Meister speziell für diesen spirituellen Ort schufen. Darunter findet sich auch für blinde und stark sehbehinderte Menschen geschaffene, auf unterschiedlicher Sinnesebene wahrnehmbare Kunst.</p>
<p>Die Werkschau bildet den Vorspann für die Regionale 10, das junge Festival für zeitgenössische Kunst im steirischen Ennstal, bei dem das Stift Admont als einer der Haupt-Schauplätze fungiert. Die Ausstellung „<strong>PLAY ADMONT</strong>“<strong> (6. Juni bis 7. November)</strong> zielt auf die <strong>„Lust am Ausprobieren“</strong> ab. Die interaktive Begegnung mit internationaler Contemporary Art steht im Fokus. Bibliothek, Museum, Gärten und der Pavillon werden zur Bühne, die Besucher zu Spielpartnern der Künste. Einer der Höhepunkte ist Armin Linkes Installation „Phenotypes/Limited Forms“ in der Stiftsbibliothek, in deren Rahmen die Besucher einen individuellen Ausstellungskatalog erstellen, ausdrucken und mit nach Hause nehmen können.</p>
<p>Ausstellung „<strong>Best of Admont</strong>&#8220;, 28. März bis 16. Mai 2010</p>
<p>Ausstellung <strong>„PLAY ADMONT – Spielerische Zugänge zu internationaler Gegenwartskunst</strong>&#8220;, 6. Juni bis 7. November 2010</p>
<p><strong>Preise:<br />
</strong>Eintritt Stift und Ausstellungen:<strong> </strong>Erwachsene 9,50 Euro,<strong> </strong>Senioren 8,50<strong> </strong>Euro,<strong> </strong>Kinder/Schüler/Studenten 5,30 Euro; Gruppen ab 15 Personen 8 Euro pro Erwachsenem (Führungen gegen Voranmeldung inklusive)</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
</strong>28. März bis 7. November 2010: täglich von 9 – 17 Uhr<br />
Juli und August 2010: jeden Freitag bis 20 Uhr geöffnet<br />
November bis März auf Anfrage geöffnet<br />
Führungen im Stift täglich (ab 8 Personen) um 11 und 15 Uhr</p>
<p>Benediktinerstift Admont, Kultur&amp;Tourismus,<br />
Mag. (FH) Regina Huber<br />
E-Mail: kultur@stiftadmont.at<br />
Web: <a href="http://www.stiftadmont.at/" target="_blank"></a><a href="http://www.stiftadmont.at/" target="_blank">http://www.stiftadmont.at/</a><br />
T.: +43/(0)3613/2312-605</p>
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		<title>Knopf und Zierrat aus Perlmutt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Niederösterreich: Regionale Handwerkskunst im Prämonstratenserstift Geras Schillerndes in allen Farben des Regenbogens: In der Region rund um das Stift Geras der Prämonstratenser Chorherren im niederösterreichischen Waldviertel hat die Herstellung von Gebrauchs- und Ziergegenständen aus Perlmutt Tradition. Seit 1911 ist Österreichs einzige Perlmuttdrechslerei in Felling in Betrieb. Zur Gründerzeit wurden noch Thaya- und March-Muscheln verarbeitet, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Niederösterreich: Regionale Handwerkskunst im Prämonstratenserstift Geras</strong></p>
<p>Schillerndes in allen Farben des Regenbogens: In der Region rund um das <strong>Stift Geras</strong> der <strong>Prämonstratenser Chorherren </strong>im niederösterreichischen <strong>Waldviertel</strong> hat die Herstellung von Gebrauchs- und Ziergegenständen aus Perlmutt Tradition. Seit 1911 ist Österreichs einzige Perlmuttdrechslerei in Felling in Betrieb. Zur Gründerzeit wurden noch Thaya- und March-Muscheln verarbeitet, die die Bauern aus der Umgebung fischten, heute kommt Perlmutt aus Übersee zum Einsatz. Die <strong>Ausstellung „100 Jahre Perlmutt in Österreich“</strong> in den Räumlichkeiten des Stifts zeigt eine Werkschau aus der nahen Fabrik. Kunstvoll gearbeitete, schillernde Knöpfe sowie allerlei Zierrat sind hier ebenso zu sehen wie altes Arbeitsgerät aus der Produktion.</p>
<p>Neben changierenden Farbspielen birgt das Stift Geras eine Reihe weiterer Sehenswürdigkeiten. Eine temporäre Schau widmet sich von 20. April bis 24. Mai den Arbeiten des zeitgenössischen, in Wien lebenden Künstlers Hannes Mlenek. Unter dem Titel <strong>„Dynamik des Körpers“ </strong>präsentieren sich weitgehend in schwarzweiß, fallweise mit leuchtendem Rot angereicherte, abstrahierte Aktdarstellungen.</p>
<p>Das Lebenswerk des <strong>Kräuterpfarrers Hermann Josef Weidinger</strong>, der als Chorherr hier im Klosterverband lebte, steht im Mittelpunkt einer Dauerausstellung. Im Kräutergarten und im Gedenkzimmer begegnen die Besucher den Weisheiten und Rezepten des legendären Geistlichen. Der Streifzug durch die Klosteranlage führt weiter in die barocke Stiftskirche, erbaut von Joseph Munggenast, ausgestattet mit Fresken von Paul Troger. Weitere Höhepunkte für Kunstsinnige: der prunkvolle Marmorsaal, das Bischofszimmer und die Stiftsbibliothek.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
</strong>Mai bis Oktober: Di – So, Feiertage 10 – 17 Uhr<br />
November bis April: Di­ – Sa, 10 – 15 Uhr<br />
<strong><br />
Preise:<br />
</strong>Erwachsene 6 Euro, mit Stiftsführung 8,50 Euro; Senioren 5 Euro; Kinder<strong> </strong>3 Euro;<br />
Familien<strong> </strong>(2 Erwachsene + 2 Kinder)  13 Euro; Gruppen ab 20 Personen 6 Euro (inklusive Führung) – Voranmeldung erbeten unter T.: +43/(0)2912/345 289; E-Mail: klosterladen@stiftgeras.at</p>
<p>Prämonstratenserstift Geras<br />
E-Mail: info@stiftgeras.at<br />
Web: <a href="http://www.stiftgeras.at" target="_blank">www.stiftgeras.at</a><br />
T.: +43/(0)2912/345-289</p>
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		<title>Fundgrube europäischer Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kärnten: „Schatzhaus Kärntens“ im Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal Mit einer Gründungsurkunde aus dem Jahr 1091 blickt das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal auf eine über 900-jährige Geschichte zurück. Das Kloster beherbergt eine der umfassendsten privaten Kunstsammlungen Österreichs. Die Ausstellung „Schatzhaus Kärntens“ zeigt ab 9. Mai 2010 Stücke aus dem riesigen Fundus. Seit 2009 präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Kärnten: „Schatzhaus Kärntens“ im Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal</strong></div>
<div>
<p>Mit einer Gründungsurkunde aus dem Jahr 1091 blickt das <strong>Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal </strong>auf eine über 900-jährige Geschichte zurück. Das Kloster beherbergt eine der umfassendsten privaten Kunstsammlungen Österreichs. Die <strong>Ausstellung „Schatzhaus Kärntens“</strong> zeigt <strong>ab 9. Mai 2010</strong> Stücke aus dem riesigen Fundus.</p>
<p>Seit 2009 präsentiert sich das Stift rundum renoviert. Die ehemaligen Repräsentationsräume dienen heute als Areal des <strong>Stiftsmuseums auf rund 3.000 m²</strong>. Den Anfang der Ausstellung macht die Bibliothek, die aufgrund ihres Bücherbestands als die bedeutendste Österreichs neben der Wiener Nationalbibliothek gilt. Das Spektrum der ausgestellten Objekte reicht von antiken Fundstücken über mittelalterliche Goldschmiedearbeiten und Textilien bis hin zu einer der <strong>bedeutendsten Handschriftensammlungen der Welt</strong>, darunter das älteste Buch Österreichs, ein Ambrosius-Codex aus dem 5. Jahrhundert. Das erste Druckwerk Gutenbergs aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, ein Missale (Messbuch), stellt ebenso eine besondere Kostbarkeit dar wie fragmentarisch erhaltene Handschriften des Minnesanges (Hartmann von Aue „Iwein&#8221;, Wolfram von Eschenbach „Wilehalm“ u. a.)</p>
<p>Die Gemäldegalerie mit Werken von <strong>Rubens</strong>, Van Dyck, Holbein, <strong>Leonardo da Vinci</strong> bis hin zum letzten großen Barockmaler Österreichs, Martin Johann Schmidt – auch als Kremser Schmidt bekannt, erlaubt eine Übersicht über die europäische Kunstgeschichte. Der Klosterrundgang setzt sich in den historischen, teils multimedial inszenierten Kellergewölben fort und führt zum Barockgarten, der als Lehrstück für die Gartenkunst der Mönche gilt. Den rühmlichen Abschluss des Rundgangs bildet ein Besuch der <strong>mittelalterlichen Basilika aus dem 12. Jahrhundert</strong>, die Fresken von Malergrößen wie Michael Pacher, Thomas von Villach oder Meister Heinrich von Gurk zieren.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
</strong>9. Mai bis 24. Oktober 2010<br />
Eintritt nur mit Führung ab 10 Personen, täglich außer Montag<br />
Mai, Juni, Oktober: 10.30 und 15.00 Uhr; Juli, August, September: 10.30, 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr; Extra-Termine für Gruppen unter T.: +43/(0)4357/2019 10</p>
<p><strong>Preise:<br />
</strong>Eintritt Erwachsene 10,50 Euro; Kinder (6 bis 16 Jahre) 5 Euro, Kinder unter 6 Jahren frei; ermäßigter Eintritt für Senioren, Schulklassen, Studenten, Lehrlinge, Presse, Geistliche, Präsenz- und Zivildiener, freier Eintritt mit Kärnten Card; Führungsticket Erwachsene 2,50 Euro, Kinder (bis 16 Jahre) 1 Euro</p>
<p>Benediktinerstift St. Paul<br />
E-Mail: ausstellung@stift-stpaul.at<br />
Web: <a href="http://www.stift-stpaul.at" target="_blank">www.stift-stpaul.at</a><br />
T.: +43/(0)4357/2019-0</p>
</div>
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		<title>Mission Bildung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Steiermark: Ausstellung „Mönche als Lehrer“ im Zisterzienserstift Rein Die Durchdringung Europas mit Bildung, Wissen und Kultur ist nicht zuletzt ein Verdienst der Mönche, die auf ihrer Glaubensmission als erste bis in die entlegensten Winkel des Abendlands vordrangen. Im 9. Jahrhundert erteilte Karl der Große den Orden den Auftrag, Schulen und Bibliotheken zu errichten. Diesen Jahrhunderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steiermark: Ausstellung „Mönche als Lehrer“ im Zisterzienserstift Rein</strong></p>
<p>Die Durchdringung Europas mit Bildung, Wissen und Kultur ist nicht zuletzt ein Verdienst der Mönche, die auf ihrer Glaubensmission als erste bis in die entlegensten Winkel des Abendlands vordrangen. Im 9. Jahrhundert erteilte Karl der Große den Orden den Auftrag, Schulen und Bibliotheken zu errichten. Diesen Jahrhunderte alten Bildungsauftrag zeichnet die <strong>Ausstellung „Mönche als Lehrer“</strong> im <strong>Zisterzienserstift Rein bei Graz</strong> von 26. März 2010 bis 6. Jänner 2011 nach.</p>
<p>Bis zum Ende des 15. Jahrhundert bot die Stiftsschule die einzige Bildungsmöglichkeit in der Region. Schaustücke aus den reichen Beständen der Stiftsbibliothek und des Stiftsarchivs, <strong>Originalhandschriften und Urkunden vom 12. bis zum 19. Jahrhundert</strong> und wertvolle gedruckte Bücher vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart, machen den prägenden Geist des europäischen Mönchtums erfahrbar. Die Stiftsbibliothek umfasst insgesamt 100.000 Bände sowie 300 Handschriften und Inkunabeln. Seit 1129 leben und lehren Mönche in Stift Rein, dem<strong> ältesten bestehenden Zisterzienserkloster </strong>der Welt. Der Stiftsrundgang <strong>„Mönche als Baumeister“ </strong>nimmt die vielseitige Architektur des Gebäudekomplexes unter die Lupe: Von den romanischen Fundamenten des ehemaligen Kapitelsaals über die gotische Kreuzkapelle bis zur Basilika, die 1738 bis 1747 unter der Aufsicht des Grazer Baumeisters Johann Georg Stengg errichtet wurde. Das <strong>Hochaltarbild</strong> in der Stiftskirche titels „Anbetung der Hirten“ stammt vom <strong>Kremser Schmidt</strong>.</p>
<p>Ausstellung <strong>„Mönche als Lehrer“</strong>:<br />
Besichtigung ist nur mit Führung möglich, wochentags 10.30 Uhr, sonn- und feiertags 11 Uhr</p>
<p>Stiftsrundgang <strong>„Mönche als Baumeister</strong>“:<br />
täglich 13.30 Uhr; Gruppen nach Vereinbarung: +43/(0)3124/51621<br />
oder via E-Mail: <a href="mailto:gruppe@stift-rein.at" target="_blank">gruppe@stift-rein.at<br />
</a><br />
<strong>Preise:<br />
</strong>Erwachsene 7 Euro, Gruppen/Senioren 5,50 Euro, Schüler und Studenten 3 Euro<br />
Eintritt inkl. Führung </p>
<p>Zisterzienserstift Rein<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@stift-rein.at" target="_blank">info@stift-rein.at</a><br />
Web: <a href="http://www.stift-rein.at" target="_blank">www.stift-rein.at</a><br />
T.: +43/(0)3124/51621</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beten und brauen</title>
		<link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/beten-und-brauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberösterreich: zum seelischen und leiblichen Wohl ins Prämonstratenserstift Schlägl Wir schreiben das Jahr 1218. Der Böhmerwald ist ein undurchdringlicher Urwald. Mitglieder des Prämonstratenserordens schlagen sich durch die Wildnis und gründen ein Kloster. Seither ist das Stift Schlägl geistiges und kulturelles Zentrum der Region im Norden Oberösterreichs. Das Schatzkästchen, das die Kleriker durch die Jahrhunderte bestückten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberösterreich: zum seelischen und leiblichen Wohl ins Prämonstratenserstift Schlägl</strong></p>
<p>Wir schreiben das <strong>Jahr 1218</strong>. Der Böhmerwald ist ein undurchdringlicher Urwald. Mitglieder des Prämonstratenserordens schlagen sich durch die Wildnis und gründen ein Kloster. Seither ist das <strong>Stift Schlägl</strong> geistiges und kulturelles Zentrum der Region im Norden Oberösterreichs.</p>
<p>Das Schatzkästchen, das die Kleriker durch die Jahrhunderte bestückten, lässt sich bei einem Rundgang durch die Stiftsausstellung bestaunen. Von <strong>etwa 240 Handschriften und 190 Inkunabeln</strong>, die in der <strong>neubarocken Bibliothek</strong> aufbewahrt werden, lassen sich die wert- und prunkvollsten in Schaukästen begutachten. Aus dem Fundus der Gemäldegalerie stechen besonders die gotischen Altäre und Bildtafeln hervor, u. a. das „Brixener Altärchen“ von 1484 oder die „Madonna im Ährenkleid“ von 1425. Die <strong>gotische Stiftskirche</strong> beherbergt zwei Orgeln. Eine Rarität, die Kirchenbesuchern in dieser Form nur in Schlägl zu Ohren kommt, ist das Zusammenspiel der beiden Pfeifeninstrumente bei Hochämtern und Konzerten. Die gotische <strong>Krypta</strong> mit Schüttgewölbe stammt aus der Gründerzeit des Stifts. Eine 1988/89 freigelegte Turmkapelle aus der Zeit um 1410 zeigt ein einzigartiges Beispiel gotischer Scheinarchitektur.</p>
<p>Nebenan öffnet die einzige <strong>Stiftsbrauerei Österreichs</strong> für Gäste ihre Pforten. An der traditionellen Braustätte des Stiftsbetriebs wird beurkundet seit 1580 Schlägl-Bier produziert. Führungen für Einzelpersonen vom Sudhaus über den Gärkeller bis zur Abfüllanlage finden jeden Mittwoch um 14 Uhr statt. Passend zum bernsteinfarbenen Getränk wird im Stiftskeller-Restaurant im ursprünglichen Brauereigewölbe ein Bierschmankerlmenü gereicht.</p>
<p><strong>Stiftsausstellung <strong>Öffnungszeiten </strong><br />
</strong>1. Mai bis 26. Oktober 2010, sonn- und feiertags 11 – 17 Uhr, dienstags bis samstags 10 –12, 13 – 17 Uhr<br />
Für Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Anmeldung erforderlich<br />
unter T.: +43/(0)7281/88 01-0</p>
<p><strong>Preise:<br />
</strong>Erwachsene 3,50 Euro, Gruppen ab 8 Personen pro Person 3 Euro, ermäßigt (u. a. Schüler im Klassenverband, Senioren, Studenten) 2 Euro<br />
Führungskarte pro Person 1,50 Euro</p>
<p><strong>Führungen Stiftsbrauerei<br />
</strong>Jeden Mittwoch, 14 Uhr; Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag Vormittag gegen Voranmeldung</p>
<p><strong>Preise:<br />
</strong>7,50 Euro pro Person inkl. 2 Seidel Bier im Stiftskeller und ein Geschenk<br />
Gruppengröße: 8 &#8211; 50 Personen</p>
<p>Stift Schlägl<br />
E-Mail: zv@stift-schlaegl.at<br />
Web: <a href="http://www.stift-schlaegl.at/" target="_blank"></a><a href="http://www.stift-schlaegl.at" target="_blank">http://www.stift-schlaegl.at</a><br />
T.: +43/(0)7281/8801-0</p>
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		<title>Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:38:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von der Piste ins Museum Ein Ausflug in die Mozartstadt Salzburg gehört auch im Winter zum Pflichtprogramm eines jeden Urlaubs im SalzburgerLand. Wer spontan Lust bekommt auf Kunst und Kultur wird von der Stadt begeistert sein: Nicht nur im Sommer zur Zeit der Festspiele geht es in Salzburg kulturell hoch her. Der Winter ist gespickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von der Piste ins Museum</strong><br />
<strong>Ein Ausflug in die Mozartstadt Salzburg gehört auch im Winter zum Pflichtprogramm eines jeden Urlaubs im SalzburgerLand. Wer spontan Lust bekommt auf Kunst und Kultur wird von der Stadt begeistert sein: Nicht nur im Sommer zur Zeit der Festspiele geht es in Salzburg kulturell hoch her. Der Winter ist gespickt mit hochkarätigen Veranstaltungen wie etwa das Adventsingen, die Adventkonzerte im Stift St. Peter, die Weihnachtsausstellung im Dommuseum, das Winterzelt im Volksgarten, die Silvesteraufführung im Marionettentheater, die Mozartwoche im Jänner oder die Osterfestspiele im Frühling.</strong></p>
<p>Wer seinen Winterurlaub in den Wintersportregionen im SalzburgerLand verbringt, braucht auf Kunst und Kultur nicht zu verzichten. Die Mozartstadt Salzburg ist mit ihren über 4.000 Kulturveranstaltungen jährlich eine echte Kulturmetropole. Darüber hinaus gilt es, zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Festung Hohensalzburg, Mozarts Geburtshaus, den Dom oder die Residenz zu besichtigen. Mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsverbindungen ist man von den Gebirgsregionen schnell und unkompliziert in der Stadt und wieder zurück..</p>
<p><strong>Eine echte Rarität: Wintersportvergnügen vor den Toren der Stadt<br />
</strong>Es gibt nur wenige Städte in Europa, die eine so unkomplizierte Kombination aus Kultur- und Aktivitätsurlaub erlauben: Schon in der Stadt haben Besucher einen guten Blick auf den winterlichen Gaisberg und den mächtigen Untersberg, die zu einer schnellen Lauflauf- oder Schneeschuhrunde sowie Skiabfahrt einladen. Nur wenige Autominuten vom Zentrum entfernt, findet man sich mitten im Wintersportvergnügen wieder und ist dennoch rechtzeitig zum Konzert- oder Theaterabend in der Stadt zurück.</p>
<p><strong>Gut kombiniert: grenzenloses Sportvergnügen in unmittelbarer Stadtnähe</strong></p>
<p><strong>Winterwandern, Nordic Sports, Langlaufen</strong>. Die zahlreichen Ski- und Langlauf-möglichkeiten in und um die Stadt Salzburg sind eine echte Besonderheit. Familienfreundliche Langlaufloipen sind auf dem Gaisberg und im Hellbrunner Park mit seinen verschneiten Skulpturen gespurt. Als stadtnahes Nordic Sports-Eldorado kennt man die Langlaufregion Faistenau, die Fuschlseeregion mit 140 Loipenkilometern und die Postalm mit ihren Höhenloipen. In den meisten Umlandgemeinden gibt es bestens präparierte Winterwanderwege oder es wird die Möglichkeit von Schneeschuhwanderungen inklusive Materialverleih sowie von romantischen Pferdeschlittenfahrten angeboten.</p>
<p><strong>Rodeln und Schlittenfahren.</strong> Gar nicht weit von der Stadt entfernt laden idyllische Almen, deren Hütten auch im Winter geöffnet haben, zur kulinarischen Einkehr: so etwa die Schafbachalm in Faistenau (rund 30 Minuten Entfernung), wo auch die Rodeln für eine rasante Schlittenfahrt entlehnt werden können. Gut präparierte Rodelbahnen gibt es auch in Kuchl (etwa 20 Minuten Entfernung von der Stadt).</p>
<p><strong>Skifahren und Skitouren.</strong> Der Gaisberg lädt zu ausgiebigen und aussichtsreichen Winterwanderungen oder Skitouren ein. Ein ganz besonderes Highlight für geübte Skifahrer, Snowboarder und Skitourengeher ist hingegen der Untersberg bei Grödig. Die anspruchsvolle 7,5 Kilometer lange Abfahrt ist zu Fuß in rund zwanzig Gehminuten von der Bergstation der Untersbergbahn erreichbar. Die Piste führt nach Fürstenbrunn, von wo ein öffentlicher Bus Skifahrer wieder zurück an die Talstation der Untersbergbahn bringt.<br />
Besonders familienfreundliche Skigebiete findet man in Gaissau-Hintersee mit 40 Pistenkilometern und am Dürnberg-Zinkenkogel bei Hallein mit elf präparierten Abfahrtskilometern (alle rund 20 Minuten von der Stadt entfernt).</p>
<p><strong>Eislaufen.</strong> Zum Eislaufen trifft man sich in Salzburg auf den öffentlichen Eisflächen am Mozartplatz sowie in der Eissporthalle im Volksgarten. Auch auf dem zugefrorenen Leopoldskroner Weiher tummeln sich im Winter Schlittschuhläufer, Hockeyspieler und Spaziergänger.</p>
<p><strong>Ein Tag in Salzburg – die Höhepunkte eines Salzburg-Ausflugs<br />
</strong>Wer einfach nur Lust auf einen ausgiebigen Bummel in der Mozartstadt hat, der ist gut damit beraten, sich die schönsten Plätze nicht entgehen zu lassen. Zu den Höhepunkten gehört Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse, der Dom, die Festung Hohensalzburg, die Prunkräume der Residenz, die Franziskanerkirche, der Friedhof von St. Peter und der Mirabellgarten. Wer sich dem Treiben hingibt und dann noch Zeit findet, um in einem der ehrwürdigen Kaffeehäuser wie etwa dem Café Fürst oder dem Café Tomaselli einen Melange zu trinken, hat die Stadt Salzburg von ihren schönsten Seiten genossen.<br />
Ebenfalls zu den fixen Programmpunkten zählen ein ausgedehnter Galerienbummel, ein Besuch im „Museum der Moderne“ oder ein Spaziergang zu den beeindruckenden Kunstwerken der Salzburg Foundation. Infos dazu unter: <a title="www.salzburgfoundation.at" href="http://www.salzburgfoundation.at" target="_blank">www.salzburgfoundation.at</a></p>
<p><strong>Salzburg Snow Shuttle: Von der Mozartstadt bequem in Salzburgs Skiregionen</strong><br />
Wintersportler und Gäste genießen bis 7. März 2010 ein besonderes Service, wenn sie Kulturgenuss mit Wintersport verbinden möchten: Der Salzburg Snow Shuttle bringt Sportbegeisterte in komfortablen Bussen und begleitet von einem mehrsprachigen Guide von der Mozartstadt auf direktem Weg auf die Pisten der Salzburger Skiregionen. Der Snow Shuttle startet täglich ab 8.00 Uhr von Salzburg aus in die Skigebiete, am Nachmittag geht’s dann wieder zurück in die Stadt. Der Preis für die Hin- und Rückfahrt beträgt 13,- Euro pro Person, für Skifahrer und alle jene, die an den Tagen Montag, Dienstag und Mittwoch in den Skigebieten Eben oder Flachau eine Liftkarte kaufen, ist die Nutzung des Salzburg Snow Shuttles sogar kostenlos.</p>
<p>Infos dazu unter: <a title="www.salzburg.info " href="http://www.salzburg.info " target="_blank">www.salzburg.info </a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.salzburg.info" target="_blank">www.salzburg.info</a></p>
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