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	<title>Hotelbewertung4you.at &#187; Innsbruck</title>
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	<description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description>
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		<title>Rad und Bike Events 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:15:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Sommer finden im ganzen Land Rad-Events statt. Der dichte Veranstaltungskalender lässt keinen Zweifel zu: Tirol ist ein Radland! Zillertal Bike Challenge, Zillertal, 02. &#8211; 04.06.2010 Wer bei der Zillertal Bike Challenge „King&#8221; oder „Queen of the Mountain&#8221; werden will, der absolviert dieses Rennen ohne Zuhilfenahme von Bergbahnen. An drei Tagen radelt man 196,5 km [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer finden im ganzen Land Rad-Events statt. Der dichte Veranstaltungskalender lässt keinen Zweifel zu:<br />
Tirol ist ein Radland! </strong></p>
<p><strong><br />
Zillertal Bike Challenge, Zillertal, 02. &#8211; 04.06.2010</strong></p>
<p>Wer bei der Zillertal Bike Challenge „King&#8221; oder „Queen of the Mountain&#8221; werden will, der absolviert dieses Rennen ohne Zuhilfenahme von Bergbahnen. An drei Tagen radelt man 196,5 km durch das Zillertal und bewältigt dabei 10.210 Höhenmeter. Man kann aber bei der Zillertal Bike Challenge auch in der Kategorie „Prince&#8221; oder „Princess of the Mountain&#8221; starten. Hier überwindet man die steilsten Streckenabschnitte mit Hilfe der Zillertaler Bergbahnen, hat aber dennoch eine sportliche Herausforderung, welche die meisten anderen Etappenrennen in den Schatten stellt. Steigt man also ab und zu vom Bike und benutzt die Bergbahn, so bewältigt man an diesen drei Tagen sportlich-ambitionierte 152,1 km und 5.656 Höhenmeter. Infos: <a title="http://www.zillertal-bikechallenge.com" href="http://www.zillertal-bikechallenge.com" target="_blank">http://www.zillertal-bikechallenge.com</a>/.</p>
<p><strong>23. Dolomiten Radrundfahrt, Lienz, 13.06.2010</strong></p>
<p>Schon vor mehr als 50 Jahren, als 1951 der Lienzer Josef Gliber in der Wulstreifenklasse die erste Dolomitenradrundfahrt gewann, sprachen die damaligen Organisatoren von einem wahren Klassiker. Im Jahr 1986 wurde mit der ersten Touristikfahrt um die Lienzer Dolomiten diese Veranstaltung auch für den Breitensport geöffnet. Seither gilt die Dolomitenradrundfahrt als eine der beliebtesten Marathonveranstaltungen in ganz Europa. Die Dolomitenradrundfahrt ist daher schon für viele Radsportfreunde zu einem Mythos geworden. Infos: http://<a title="www.dolomitensport-lienz.com" href="http://www.dolomitensport-lienz.com" target="_blank">www.dolomitensport-lienz.com</a>/.</p>
<p><strong>15. KitzAlpBike Festival, Kitzbühel, 23. &#8211; 27.06.2010</strong></p>
<p>Der KitzAlpBike ist DAS Mountainbike-Event Österreichs. Den Auftakt macht der Brixener Hillclimb am Mittwoch, am Donnerstag folgt eine Trail-Show in Kitzbühel und am Freitag ein spektakulärer Nachtsprint in Westendorf auf einem anspruchsvollen Obstacle-Course. Beim Marathon am Samstag sind satte 3.800 Höhenmeter in Form von steilen Auffahrten (u.a. die Mausefalle) und anspruchsvolle Single-Trails (Ehrenbachgraben) zu überwinden. Am Sonntag messen sich die Profis beim Fleckalm Circuit auf Österreichs spektakulärster Cross-Country-Strecke. Infos: http://<a title="www.kitzalpbike.at" href="http://www.kitzalpbike.at" target="_blank">www.kitzalpbike.at</a>/.</p>
<p><strong>Race across the Alps, Nauders, 25.6.2010</strong></p>
<p>Das „Race across the Alps&#8221; mit Start und Ziel in Nauders ist anerkannt das härteste Eintagesrennen der Welt. Bei dem Radrennen durch die drei Länder Italien, Schweiz und Österreich werden echte Helden geboren. Zugelassen sind ausschließlich erfahrene Langstrecken¬Spezialisten, welche die 540 km lange Strecke innerhalb von 24 Stunden schaffen. Die zu befahrenden Bergstraßen halten locker mit den klassischen Giro- und Tour de Suisse-Etappen mit: Stilfserjoch, Gaviapass, der extrem steile Mortirolo und die Skistation Aprica, der Bernina-, Albula-, Flüela-, Ofen- und Umbrailpass sind bei der halsbrecherischen Tour über 13.600 Höhenmeter zu bewältigen. Infos: http://<a title="www.nauders.com" href="http://www.nauders.com" target="_blank">www.nauders.com</a>/.</p>
<p><strong>Dreiländergiro, Nauders, 27.6.2010</strong></p>
<p>Ein Bike-Spektakel, bei dem die Räder rollen: Nauders (1.400 m) am Reschenpass im Dreiländereck Österreich-Schweiz-Italien ist den ganzen Sommer über die Top-Bike-Region im Tiroler Oberland. Den 17. Dreiländer-Radgiro nehmen rund 3.500 Sportler in Angriff. Mit dieser Teilnehmerzahl haben die Veranstalter das Limit erreicht, denn mehr Fahrer werden auf den Straßen der Schweiz nicht zugelassen. Bei der nächsten Auflage des Dreiländer Radgiros stehen zwei Streckenvarianten zur Auswahl, wobei die Strecke A mit dem absoluten Höhepunkt, dem Stilfserjoch (2.797 m) aufwartet: bei einem Höhenunterschied von 3.300 m und 45 Kehren zählen nur noch Kondition und der ungebrochene Wille, das Ziel zu erreichen. Infos: http://<a href="http://www.nauders.com" target="_blank">www.nauders.com</a>/.</p>
<p><strong>Österreich Rundfahrt, Nord- und Osttirol, 04.-11.07.2010</strong></p>
<p>Wenn am 05.07.2010 in Dornbirn, Vorarlberg, der Startschuss fällt, wird auch das Team Radland Tirol im Startfeld zu finden sein. Auf dieses Rennen freut sich das junge Team, zumal die Strecke der diesjährigen Österreichrundfahrt quer durch ganz Nordtirol (von Landeck bis Kitzbühel) und hinüber nach Osttirol (nach Prägraten und Lienz) führt. Ein guter Grund mehr, die Rundfahrt genau zu beobachten! Infos: http://<a title="www.oesterreich-rundfahrt.at" href="http://www.oesterreich-rundfahrt.at" target="_blank">www.oesterreich-rundfahrt.at</a>/.</p>
<p><strong>Radmarathon, Tannheimertal, 8. &#8211; 12.07.2010</strong></p>
<p>Fest im Sattel sitzen sollten die Teilnehmer des zweiten Rennrad-Marathons im Tannheimer Tal und den Regionen Reutte, Lechtal und Imst-Gurgltal. Drei verschiedene Distanzen stehen zur Auswahl: 63 km von Imst nach Tannheim, 130 flache Kilometer durchs Lechtal, und als besondere Herausforderung &#8211; 230 Kilometer und 2.940 Höhenmeter entlang der Allgäuer und Lechtaler Alpen mit den Bergriesen Arlberg und Hahntennjoch, eine Bergwertung, die für alle Fahrer eine echte Herausforderung ist. Infos: http://<a title="www.rad-marathon.at" href="http://www.rad-marathon.at" target="_blank">www.rad-marathon.at</a>/, http://<a href="http://www.imst.at" target="_blank">www.imst.at</a>/ und http://<a href="http://www.tannheimertal.com" target="_blank">www.tannheimertal.com</a>/.</p>
<p><strong>3. Ötztaler Radtag, Sölden, 11.07.2010</strong></p>
<p>Auch heuer wieder haben Rennradler jeder Couleur die Gelegenheit auf gesperrten Straßen das hintere Ötztal zu erkunden. Die Strecke von Sölden hinauf auf den Rettenbachferner ist nicht nur landschaftlich ein Hammer. Wer sie mit dem Rennrad meistern will, braucht Kraft in den Wadl&#8217;n: die 13 km lange Strecke mit 1.300 Höhenmetern weist eine durchschnittliche Steigung von 11% auf. Beim Publikums-Radtag steht aber weniger der sportliche Ehrgeiz, als vielmehr die Freude am Radfahren im Vordergrund. Infos: Ötztal Tourismus, Tel. +43.5254.508-0, soelden@oetztal.com, http://<a href="http://www.oetztal.com" target="_blank">www.oetztal.com</a>/.</p>
<p><strong>Transalp Challenge, Imst &#8211; Ischgl 17. &#8211; 19.07.2010</strong></p>
<p>Die Transalp 2010 startet am 17.07.2010 in Füssen in Oberbayern und führt nach Imst in Tirol. Gleich am ersten Tag muss der Tross, bestehend aus Profis und Hobbyfahrern, über 83 km und 2105 Höhenmetern bewältigen. Am zweiten Tag des härtesten Rennens über die Alpen erwartet die Fahrer nämlich eine Etappe mit über 3000 Höhenmetern! Von Imst nach Ischgl, über die Venetalm und die Pillerhöhe, muss ordentlich in die Pedale getreten werden. Tags darauf führt die Strecke von Ischgl nach Scuol ins Engadin, was bei den Fahrern eine berüchtigte Teilstrecke ist. Es folgen noch weitere vier Etappen über Livigno, das Val di Sole und Madonna di Campiglio, bis die Teilnehmer endlich in Riva del Garda eintrudeln. Infos: http://<a href="http://www.bike-transalp.de" target="_blank">www.bike-transalp.de</a>/.</p>
<p><strong>Stubai Bikemarathon, 30.07. &#8211; 01.08.2010</strong></p>
<p>Den Stubai Bikemarathon gibt es seit 2001. Damals nahmen 125 Mountainbiker am Rennen teil. Letztes Jahr waren es schon 500 Teilnehmer mit an die 2.000 Zuseher. Den Stubai Bikemarathon gibt es auch heuer wieder und zwar in den nunmehr klassischen drei Schwierigkeitsstufen: Wer den Stubai light fährt, muss 28 km und 1.200 Höhenmeter bewältigen. Wer den Stubai classic wählt, der hat es mit 42 km und 2.200 Höhenmetern zu tun. Wer sich für den Stubai extreme entschieden hat, der fährt 72 km und dazu noch 3.700 Höhenmeter. Insgesamt dauert die Veranstaltung drei Tage lang, es wird noch ein Hillclimb Rennen auf die Pfarrach Alm abgehalten und ein Dorfkriterium in Mieders sowie ein Kinderrennen. Infos: http://<a href="http://www.stubai-bikemarathon.at" target="_blank">www.stubai-bikemarathon.at</a>/ und http://<a href="http://www.stubai.at" target="_blank">www.stubai.at</a>/.</p>
<p><strong>Ironbike, Ischgl, 07.08.2010</strong></p>
<p>Jedes Jahr im Sommer trifft sich die Mountainbike Szene in Ischgl zu einem der besten MTB-Rennen überhaupt: Der Ischgl Ironbike ist mittlerweile ein absoluter Klassiker unter der Mountainbike-Marathons. Mit insgesamt 20.000 Euro Preisgeld ist der Ischgl Ironbike das höchst dotierte Mountainbike-Rennen in Europa. Am 8. August 2009 ist es wieder soweit. Die internationalen Top-Stars der Bikemarathon-Szene werden gemeinsam mit tausenden Hobbybikern in Ischgl um den Sieg kämpfen. Das gesamte Wochenende um den Ischgl Ironbike wird dabei zu einer fulminanten Bike-Party. Infos: http://<a href="http://www.ischgl.com" target="_blank">www.ischgl.com</a>/.</p>
<p><strong>Arlberg Bike Marathon, St. Anton am Arlberg, 21.08.2010</strong></p>
<p>Ausgehend von der Fußgängerzone bewegen sich die Sportler Richtung St. Jakob Untergand Richtung Putzenalpe. Von der auf 1726 m gelegenen Alpe führt die Strecke Richtung St. Anton Mooserkreuz. Das nächste „Etappenziel&#8221; ist der Verwallsee und danach wird das Moostal angesteuert, welches nach einem steilen Anstieg erreicht wird. Dann führt die letzte Abfahrt dem Moostal entlang Richtung Ziel in der Fußgängerzone. Der Arlberg Bike Marathon ist 41 km lang und weist 1400 m Höhenunterschied auf. Er ist eine Disziplin des legendären und weltweit einzigartigen Bergtriathlons „Arlberg Adler&#8221;. Der Triathlon setzt sich zusammen aus dem 41 Kilometer langen Mountainbike -Rennen, einem Halbmarathon im Laufen im Juli sowie dem Kult-Skirennen „Weißer Rausch&#8221; im April. Nähere Infos: http://<a href="http://www.stantonamarlberg.com" target="_blank">www.stantonamarlberg.com</a>/.</p>
<p><strong>Radweltpokal und Rad-Masters-WM, St. Johann in Tirol, 21. &#8211; 28.08.2010</strong></p>
<p>Bei diesem Radrennen nehmen 3000 Teilnehmer aus 45 Nationen teil, um die Strecke von St. Johann über Schwendt, Kössen, Erpfendorf und Kirchdorf in Tirol zurückzulegen. Der Tross präsentiert sich in allen Farben &#8211; Trikots und Helme der Fahrer auf der 40 km langen Strecke lassen keine Farbnuance aus. Auch auf der 20 km langen Strecke der World Time Trail Championships geht es heiß her: hier wird in die Pedale getreten, bis die Reifen glühen! Infos: http://<a href="http://www.masterswm.org" target="_blank">www.masterswm.org</a>/.</p>
<p><strong>Ötztaler Radmarathon, Sölden, 29.08.2010</strong></p>
<p>Nach dem Start in Sölden folgt der gefürchtete steile Anstieg ins Kühtai. Die Abfahrt nach Kematen ist aber keine Pause, sondern hier heißt es Zeit gut zu machen. Der nächste Anstieg ins Wipptal führt die Sportler auf den Brenner und hinab nach Sterzing in Südtirol. Danach geht es über den Jaufenpass ins Passeiertal und von dort auf das 2.509 m hohe Timmelsjoch. Die Strecke ist stolze 238 km lang und der Fahrer muss noch dazu 5.500 Höhenmeter bewältigen. Außerdem gibt es noch einen Gegner, den man niemals unterschätzen sollte: das Wetter. Infos: http://<a href="http://www.oetztaler-radmarathon.com" target="_blank">www.oetztaler-radmarathon.com</a>/.</p>
<p><strong>Österreichische Meisterschaften Downhill, Innsbruck, 18. und 19.9.2010 </strong></p>
<p>Die Rennstrecke führt entlang des Nordketten Singletrails, der dafür bekannt wurde, eine der anspruchsvollsten Freeridestrecken Europas zu sein. Er ist steil und schmal und verlangt Können und Mut. Der Singletrail ist gespickt mit vielen Drops, Anliegern, Tables und langen Nortshore-Elementen. Wer diesen Trail bezwingt und dabei noch die Österreichische Meisterschaft gewinnt, der ist der absolute Hero der Szene! Infos: http://<a href="http://www.nordpark-downhill.at" target="_blank">www.nordpark-downhill.at</a>/.</p>
<p>Nähere Informationen: Tirol Info, Tel. +43.512.7272-0, info@tirol.at, <a href="http://www.tirol.at" target="_blank">http://www.tirol.at/</a>.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.tirol.at" target="_blank">www.tirol.at</a></p>
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		<title>Innsbruck &#8211; Ein Rundgang zu den schönsten Sehenswürdigkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:03:01 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck besucht, dem wird zuerst das enge Neben- und Miteinander von Kultur und Natur ins Auge fallen: An den wichtigen Ver-kehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gele-gen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen war und ist die Stadt ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches, des Handels, der Wissen-schaften und – vor allem in jüngerer Zeit – des Sports. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Innsbruck.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2441" title="Innsbruck" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Innsbruck.jpg" alt="Innsbruck" width="600" height="290" /></a></p>
<p>Dieses Zusammenwirken ist überall sichtbar, auch mitten im historischen Stadtkern mit seinen kunstvollen Bauten, Museen und Kirchen: Der Blick von der Prachtstraße, der Maria-Theresien-Straße, zur mittelalterlichen Altstadt schließt im Hintergrund immer auch den majestätischen Bergzug der Nordkette mit ein, jener zur barocken Tri-umphpforte das moderne Signet der Stadt, die nach einem Plan von Stararchitektin Zaha Hadid auf dem Bergisel erbaute <strong>Skisprungschanze</strong>.</p>
<p>Wer durchs Zentrum flaniert, erfährt viel über die Geschichte der schmucken Alpen-stadt: Vor allem der <strong>Habsburger-Kaiser Maximilian I</strong>. (1459–1519) hat das Bild Innsbrucks am Übergang vom Mittelalter zur Renaissance geformt. Er machte die Stadt zum Zentrum seines Reiches, das sich von Spanien und Burgund bis nach Un-garn erstreckte, und ließ das Innsbrucker Wahrzeichen, das <strong>Goldene Dachl</strong>, und das im Osten der Stadt gelegene <strong>Zeughaus</strong> erbauen, das heute ein Museum beherbergt.</p>
<p>Für sein kunstvoll gestaltetes Grabmal plante Maximilian eine Eskorte lebensgroßer Bronzefiguren, die von herausragenden Künstlern seiner Zeit gestaltet wurden. An den 28 so genannten „Schwarzen Mandern“, die die Vor- und Nachfahren Maximilans darstellen, arbeiteten u.a. der Maler Albrecht Dürer sowie die Erzgießer Stefan Godl, Peter Fischer und Peter Löffler mit. Fertig gestellt wurden die Statuen allerdings erst unter Maximilians Enkel, Ferdinand I., der das bedeutende Renaissancekunstwerk in der <strong>Innsbrucker Hofkirche</strong> aufstellen ließ. Sie liegt im Osten der Altstadt neben der im 15. Jahrhundert errichteten und bis zum Barock mehrmals neu gestalteten <strong>Hofburg</strong>.</p>
<p>Unmittelbar an die Hofkirche schließt das <strong>Tiroler Volkskunstmuseum</strong> an, das 1929 eröffnet wurde, um Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen, bürgerlichen und adeli-gen Leben des „alten Tirol“ zu sammeln, zu dem damals auch Südtirol sowie das heu-tige Trentino und die ladinischen Dolomitentäler gehörten. Seit 2009 präsentieren sich diese Sammlungen, die zu den schönsten und beeindruckendsten des Alpenraumes gehören, im neuen Gewand.</p>
<p>Bis ca. 1600 entstand ein Großteil der Innsbrucker Altstadthäuser, die sich – oft vier, fünf Stockwerke hoch – dicht zusammendrängen. Ein Blick über die Innbrücke, die der Stadt auch ihren Namen gegeben hat, gibt Aufschluss über die Hintergründe der mittelalterlichen Bauweise: Dort, am linken Innufer, wo der Hang steil zum Fluss hin abfällt, liegt der älteste Innsbrucker Stadtteil <strong>St. Nikolaus</strong> mit seinen bunten Häuserzeilen. Als der Platz zu knapp wurde, trat das im Süden Innsbrucks gelegene Kloster Wilten in einem Tauschvertrag jenes Gebiet rechts des Flusses an die weltliche Macht ab, auf dem die heutige Altstadt entstand. Auch hier musste man sich ein wenig bescheiden und baute schmal und hoch. Für eine repräsentable, breite Straße mit Laubengängen, die <strong>Herzog-Friedrich-Straße</strong>, in der heute Geschäfte und gemütliche Straßencafés zum Verweilen einladen, bot die Altstadt aber dennoch genügend Raum. Jene, die trotzdem hoch hinaus wollen, lädt der gotischen<strong> Stadtturm</strong> zu einem Besuch ein. Er wurde in den Jahren 1442 bis 1450 als Rathausturm errichtet und überragt die Altstadt 51 Meter hoch. Wo früher ein Turmwächter Ausschau nach Feinden und Bränden hielt, genießt man heute einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Altstadt.</p>
<p>Einen Blick in die Geschichte von Innsbruck erlauben<strong> Stadtarchiv/Stadtmuseum</strong> in der Badgasse. Gemälde, Stadtansichten, Fotografien, Urkunden und vieles mehr können hier in einer umfangreichen Dauerausstellung besichtigt werden. Sonderausstel-lungen, Lesungen und Vorträge vervollständigen das vielfältige Programm des Museums.</p>
<p>Rund um die Altstadt verläuft mit Rennweg, Markt- und Burggraben jene Linie, entlang derer einst die Stadtmauer verlief. Außerhalb liegen die etwas jüngeren barocken und klassizistischen Teil Innsbrucks. Hier befinden sich die Maria-Theresien-Straße mit der<strong> Annasäule</strong>, einem Standbild zum Dank für den Sieg des Tiroler Volksaufgebotes über bayerische Truppen 1703, die <strong>Triumphpforte</strong>, die 1765 anlässlich der Hochzeit von Erzherzog Leopold, einem Sohn von Kaiserin Maria Theresia, mit Maria Ludovica von Spanien errichtet wurde, der moderne <strong>Congress Innsbruck</strong>, der auf das 1629/30 erbaute und für erstaunliche 5.000 Besucher ausgerichtete <strong>Comedihaus </strong>zurückgeht. Bei dessen Errichtung mögen der damalige Landesfürst Leopold V. und seine Frau Claudia von Medici in zu großem Maßstab gedacht haben – schließlich lebten zu ihrer Zeit nur 7.000 Menschen in Innsbruck –, doch sagt ihr Bemühen viel über den Kunst-sinn der Innsbrucker und ihrer Regenten aus.</p>
<p>Vor allem Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595), der das – auf einer Anhöhe im Süden Innsbrucks gelegene – <strong>Schloss Ambras</strong> für seine Frau Philippine Welser zu einem prächtigen Renaissance-Schloss ausbauen ließ und dort umfangreiche Kunst- und Kuriositätensammlungen anlegte, die auch heute noch zu den schönsten „Wunder-kammern“ zählen, erwies sich als bedeutender Förderer der Kunst.</p>
<p>Im 17. Jahrhundert gelangte das <strong>höfische Musikleben</strong> mit Künstlern wie Johann Stadlmayr und Marc Antonio Cesti zu voller Blüte. Als heutige Entsprechung dieser Epoche können die im Sommer stattfindenden <strong>Innsbrucker Festwochen </strong>gelten, die mit Konzerten auf Schloss Ambras, im Hofgarten und an historischen Plätzen sowie den ebenso leicht wie exquisit inszenierten Barockopern Innsbruck zu einem wesentl-chen europäischen Zentrum Alter Musik gemacht haben.</p>
<p>Im 18., 19. und 20. Jahrhundert stieg die Zahl der Einwohner auf 130.000. Die rund um das Zentrum entstandenen Stadtteile Wilten, Pradl oder Saggen zeugen mit ihren klassizistischen (Wohn-)Bauten davon. Etwas weiter außerhalb, am <strong>Bergisel</strong>, begeg-net man einem der historisch bedeutendsten Ereignisse der Tiroler Geschichte, dem Tiroler Freiheitskampf gegen die Bayern und die Franzosen unter Napoleon. In drei Schlachten 1809 blieben die Tiroler unter ihrem Anführer Andreas Hofer siegreich, in der vierten mussten sie sich der Übermacht geschlagen geben. Von den damaligen Ereignissen erzählen eine Andreas-Hofer-Statue auf dem Bergisel und das <strong>Riesenrundgemälde</strong>, eines der letzten erhaltenen Panoramen aus dem 19. Jahrhundert. Das rund 1.000 m2 große Gemälde zeigt die dritte Bergiselschlacht und soll 2010 in einem neu errichteten Museum auf dem Bergisel eine künftige Heimat finden.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Standseilbahn, die seit 2007 vom Congress in der Innenstadt – mit Zwischenstopp beim <strong>Alpenzoo</strong> – auf die <strong>Hungerburg </strong>führt. Das Bauwerk, dessen organisch geformte Stationen an das Fließen von Eis und Gletschern erinnern, ersetzt die vor mehr als 100 Jahren errichtete alte Bahn und entstand – wie die Bergisel-schanze – nach Entwürfen von Zaha Hadid. Von ihrer Bergstation aus gelangt man in den Gondeln der <strong>Nordkettenbahn</strong> weiter auf die Seegrube (1.905 m) und das Hafe-lekar (2330 m) im Naherholungsgebiet <strong>Nordpark</strong>, das mit viel Sonne und im Winter auch mit viel Schnee als wahres Paradies für Skifahrer, Wanderer, Mountainbiker, Drachenflieger und Paragleiter auf die Berge lockt.</p>
<p>Mit dem Neubau der <strong>Hungerburgbahn</strong> und der Sanierung der von Franz Baumann geplanten <strong>Nordkettenbahn</strong>, die als eines der wichtigsten Bauwerke der klassischen Moderne in Tirol gilt, zollt man dem Ausbau von Wintersport und Tourismus im vergangenen Jahrhundert Tribut. Denn durch den Alpinismus und die neuen (Winter-)-Sportarten wie Skifahren, für deren Ausübung die Berge rund um die Stadt ideal sind, hat sich die Innsbrucker Region mit ihren einstigen Luftkurorten zunehmend zum Sport- und Tourismuszentrum gewandelt. 1964 und 1976 waren die Stadt und die sie umgebenden Dörfer und Berge sogar Austragungsort der <strong>Olympischen Winterspiele</strong>, und 2012 wird Innsbruck die erste Stadt weltweit sein, die dreimal Olympische Spiele beheimatet hat. Denn im <strong>Januar 2012 kommen die 1. Olympischen Jugendwinterspiele</strong> nach Innsbruck. Die IIHF-Eishockeyweltmeisterschaft 2005 war der Anlass für eine Erweiterung der großen Eishalle und die Errichtung einer kleineren daneben. Die so entstandene<strong> Olympiaworld</strong> ist heute nicht nur als Stätte für Prof-sport und Publikumseislauf beliebt, sondern hat sich auch als Zemtrum für kulturelle Großveranstaltungen etabliert.</p>
<p>Ein weiteres sportliches Großereignis stellte die Gastfreundschaft der Tirolerinnen und Tiroler eindrücklich unter Beweis: Die Fußballeuropameisterschaft EURO 2008, die mit drei Spielen im <strong>Innsbrucker Fußballstadion</strong> präsent war, bei denen übrigens auch der spätere Europameister Spanien live zu erleben war. Zusammen mit der 2005 bis 2007 generalsanierten <strong>Bobbahn in Igls</strong>, der 2001 neu gestalteten<strong> Bergiselschanze</strong> und den Skigebieten auf der Nordkette und dem Patscherkofel zeugen diese Bauten von der bedeutenden Rolle Innsbrucks als internationale Sportstadt.</p>
<p>Quelle: <a title="www.innsbruck.info" href="http://www.innsbruck.info" target="_blank">http://www.innsbruck.info</a><br />
Foto: © Innsbruck Tourismus</p>
<p>Informationen: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512-59850, <a href="mailto:office@innsbruck.info">office@innsbruck.info</a></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Reblog this post [with Zemanta]" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/bb31f2ca-1e85-4b19-b45f-93c58f2d74d4/"><img class="zemanta-pixie-img" style="float: right;" src="http://img.zemanta.com/reblog_c.png?x-id=bb31f2ca-1e85-4b19-b45f-93c58f2d74d4" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"> <script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
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		<title>Mit Hauben und Sternen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Gault Millau]]></category>
		<category><![CDATA[Hauben und Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants in Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Speisen in Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Exquisit speisen in Innsbruck und seinen Feriendörfern. Wenn einer eine Reise tut, dann möchte er vor allem auch gut essen. Die Innsbrucker Feinschmeckerlokale servieren Haubenküche mit internationaler oder regionaler Ausrichtung und achten besonders darauf, dass sich ihre Gäste im entsprechenden – typisch tirolerischen oder edel gestylten – Ambiente wohl fühlen. Eines der schönsten und kulinarisch herausragenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exquisit speisen in Innsbruck und seinen Feriendörfern. </strong><strong>Wenn einer eine Reise tut, dann möchte er vor allem auch gut essen. Die Innsbrucker Feinschmeckerlokale servieren Haubenküche mit internationaler oder regionaler Ausrichtung und achten besonders darauf, dass sich ihre Gäste im entsprechenden – typisch tirolerischen oder edel gestylten – Ambiente wohl fühlen.</strong></p>
<div>Eines der schönsten und kulinarisch herausragenden Beispiele dafür ist <strong>Alfred Miller’s Schöneck – Wirtshaus seit 1899</strong> nahe der Innsbrucker Weiherburg. Das malerische Haus mit dem bezaubernden Gastgarten und der schönen Aussicht ist mit zwei Hauben und 16 Punkten im Gault Millau (und einem Stern in der 2009 leider eingestellten Ausgabe des Guide Michelin) schon seit mehreren Jahren einer der führenden Innsbrucker Gastronomiebetriebe. Die kleine, exquisite Karte – zur Auswahl stehen jeweils zwei Menüs, aus denen auch beliebig ausgewählt werden kann – überzeugt durch Perfektion, Kreativität und die harmonische Verschmelzung von heimischer mit internationaler Kochkunst. Ob Jakobsmuscheln oder Gänseleber, Fische und Fleisch in hervorragender Qualität, Wild oder betörende Nachspeisen – Hauben und Stern wurden wohl auch dafür vergeben, dass das Niveau auf allen Gebieten gleichbleibend hoch ist. Dem entspricht auch das Ambiente des 2001 originalgetreu renovierten Hauses: Dinieren kann man hier nicht nur in der wunderschönen Holzveranda mit Blick auf Innsbruck, in gemütlichen Stuben und im Sommer im Gastgarten, sondern auch im stilvoll eingerichteten Weinkeller.</div>
<p>Zum besten Haus in Innsbruck hat sich in nur wenigen Jahren der 2006 errichtete <strong>Pavillon am Platz vor dem Tiroler Landestheater</strong> entwickelt. Der gläserne, elegant in lichten, frischen Farben und sanften Brauntönen eingerichtete Würfel schließt den Platz in Richtung Hofgarten architektonisch ab. Seinen Gästen im Restaurant im 1. Stock und jenen des Cafés im Erdgeschoss mit seinem ansprechenden Gastgarten bietet er einen freien innerstädtischen Blick auf das Tiroler Landestheater, die Kaiserliche Hofburg und den Platz dazwischen. Die Speisenkarte, die ähnlich wie jene Alfred Millers zwei mehrgängige Menüs umfasst, zeichnet ihren Schöpfer Mansur Memarian als Liebhaber der „klassischen Küche mit einem mediterranen Touch und einem leichten orientalischen Einschlag“ aus. In Deutschland mehrfach vom Guide Michelin ausgezeichnet, überzeugen Memarians aromatische, harmonisch abgestimmte Gaumenfreuden nun auch in Innsbruck. Der österreichische Gourmet Guide A la Carte vergab 2009 und 2010 neunzig von hundert möglichen Punkten und 4 Sterne, der Gault Millau 16 Punkte/2 Hauben an den Pavillon, und im Guide Michelin war das Restaurant 2009 mit einem Stern vermerkt. Für alle, die ein ähnlich hohes Niveau erreichen wollen, gibt es übrigens auch ein Kochbuch, das „Gourmet-Raffinessen“ nach Memarian-Art verspricht.</p>
<p>Eines der besten Häuser am Platze, das Grand Hotel Europa, das seit Juli 2007 zum italienischen Familienunternehmen Palenca Luxury Hotels gehört, beherbergt mit dem <strong>Europastüberl</strong> auch ein hervorragendes Restaurant, das vom Gault Millau 2010 mit 15 Punkten und zwei Hauben bedacht wurde. Auf der exklusiven Speisenkarte findet sich saisonale internationale Küche neben österreichischen Klassikern wie dem „echten“ Wiener Schnitzel (aus Kalbfleisch) mit Kartoffel- und „Vogerlsalat“ (= Feldsalat), serviert werden diese und andere Köstlichkeiten in gemütlichen Zirbenstuben. Dass die Qualität des Europa-Stüberls noch gesteigert werden konnte, beweist übrigens auch die Bewertung durch A la Carte 2010, die gleich um 10 Punkte höher ausfiel als im vergangenen Jahr.</p>
<p>Mehr dem Trend zur Sachlichkeit verpflichtet ist das<strong> Restaurant Sitzwohl in der Gilmschule</strong>, das im Rahmen der architektonisch überzeugenden Neugestaltung des BTV Stadtforums entstand. Elisabeth Geisler und Irmgard Sitzwohl ist es erfolgreich gelungen, sich in der männerdominierten Kochszene nicht nur zu behaupten, sondern an die Spitze einzureihen – sie führen das charmante Lokal mit (fast) privater Atmosphäre. Die delikate, puristische, dennoch aromatische Küche ist auf österreichische Schmankerl ausgerichtet und nicht nur ein Genuss für eilige Mittagsgäste und gesellige Abendrunden. Eine Haube und 14 Punkte gab es für leichte, fantasievolle Hauptgerichte und besonders lobend zu erwähnende Desserts. Im angeschlossenen Feinkostladen stehen Spezialitäten wie Chutneys, Marmeladen, Suppen u. a. auch zum Verkauf. Die Business-Lounge-Bar im Erdgeschoss ist tagsüber und zum Ausklang eines genussvollen Abends das ideale Ambiente, ebenso die großzügige Sommerterrasse, die auf dem Platz des Stadtforums eingerichtet wurde und als urbaner und gleichzeitig entspannender Ort zum Verweilen einlädt.</p>
<p>Das schlichte, moderne Ambiente hat das Sitzwohl mit drei weiteren empfehlenswerten Adressen in der Innenstadt gemeinsam. Im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum gehen Kunst und Kulinarik sowie Alt und Neu eine schmackhafte Verbindung ein. Nicht nur nach dem Museumsbummel sorgt die <strong>Kunstpause</strong> (14 Punkte/1 Haube) für Erholung im edlen Ambiente des alten Hauses, in das sich die moderne Einrichtung aus dunklem Holz und schlichten Formen nahtlos integriert. Mittags harmonieren Tiroler Spezialitäten mit südlichen Genüssen, die Abendkarte ist oft nach besonderen Themen wie zum Beispiel Fisch in verschiedenen Zubereitungsarten ausgerichtet. Abends hat die Kunstpause nur am Donnerstag, Freitag und Samstag geöffnet, dafür ist die Küche an allen Tagen während der gesamten Öffnungszeiten in Betrieb (Mo/Di/Mi, 10.00 bis 18.00 Uhr, Do/Fr/Sa 10.00 bis 24.00 Uhr).</p>
<p>Das<strong> Restaurant Lichtblick</strong> wäre schon allein wegen seiner Lage im obersten Stock der Rathausgalerien einer der spektakulärsten Esstempel von Innsbruck, erlaubt es doch einen Blick am Tellerrand vorbei über die ganze Stadt. Die servierten Speisen können dabei durchaus mithalten, denn die kreative Küche überrascht mit zahlreichen kulinarischen Lichtblicken: Dazu gehören ausgefallene Salate und Suppen, Fische und zarte Topfenknödel und nicht zuletzt eine poetische Namensgebung. Diese kulinarischen Symphonien zeichnet der Gault Millau 2010 mit einer Haube (14 Punkte) aus. Zum Lichtblick gehört übrigens auch die <strong>Weinbar 360°</strong>, in der man bei edlen Weinen den Panoramablick über die Dächer von Innsbruck und auf die Berge weiter genießen kann. Weniger hochfliegend – doch nur in Bezug auf seine Lage – ist das <strong>Restaurant Dengg</strong> (13 Punkte/1 Haube) in der Altstadt. Hier serviert man nicht nur abends raffinierte Gaumenfreuden, sondern wartet auch mittags mit Menüs, kleinen Delikatessen und/oder Küche à la carte auf.</p>
<p>Haubenküche mit internationaler Prägung bzw. in außergewöhnlichem Ambiente servieren das<strong> Hudelist</strong>, die <strong>Trattoria da Peppino</strong> und das <strong>Sensei</strong>, die alle mit jeweils einer Haube im Gault Millau ausgezeichnet wurden. Im Hudelist speist man abends in einer gemütlichen Jazz-Bar à la carte – dienstags und donnerstags bei Live-Musik –oder lässt sich ein mehrgängiges Überraschungsmenü kredenzen. Die Trattoria da Peppino verwöhnt ihre Gäste mit italienischen Spezialitäten, wobei vor allem die ausgezeichneten Fischgerichte und Desserts zu nennen sind. Das Sensei, wie das Sitzwohl von herausragender architektonischer Qualität, ist die beste Sushi-Bar am Platze – und serviert beileibe nicht nur diese japanische Spezialität. Bei der internationalen Küche ist noch<strong> Chez Nico</strong> zu nennen, das vom Gault Millau mit einer Empfehlung bedacht wurde: Nicola Curtil kocht in dem winzigen Lokal Spezialitäten aus seiner Heimat Frankreich und ergänzt damit das Innsbrucker Restaurant-Angebot um eine weitere schmackhafte Facette.</p>
<p>Doch man muss nicht in Innsbruck bleiben, um hervorragend zu speisen. Das<strong> Sporthotel Igls</strong> im gleichnamigen Ort setzt auf traditionsreiche Tiroler Gastlichkeit, was sich sowohl am Haus selbst – es wurde 1889 in gediegenem Tiroler Stil errichtet – als auch an der Küche zeigt. Für Letztere bedeutet es, dass nur frische heimische Produkte verwendet werden. Milch, Joghurt, Fleisch und Brot liefern Bauern und Bäcker aus der unmittelbaren Umgebung, statt Hochseefischen kommen Bachforelle und Flusskrebse auf den Teller. Die hohe Qualität dieser Produkte kommt bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen an. Schließlich können sie sich im gediegenen Ambiente und bei dem guten Essen ganz wie zu Hause fühlen.</p>
<p>Informationen: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512-59850, Fax +43-512-59850-107, <a href="mailto:office@innsbruck.info">office@innsbruck.info</a></p>
<p>Quelle:<a title="Kulinarik Innsbruck" href=" www.innsbruck.info" target="_blank"> www.innsbruck.info</a></p>
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		<title>Schmausen wie Gott in Innsbruck</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Schmausen wie Gott in Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroler Gastlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vielfalt der regionalen und Internationalen Küche genießen. Die Waage zwischen Weltoffenheit und regionalen Besonderheiten zu halten ist das A und O bei der Formung eines unverwechselbaren Profils. Eine ganze Reihe von Innsbrucker Gastronomiebetrieben setzt deshalb auf die harmonische Verbindung von Tiroler Gastlichkeit, gediegenem Ambiente und zeitgemäßer Küche, die um ihre Wurzeln weiß. Tiroler Ambiente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vielfalt der regionalen und Internationalen Küche genießen. Die Waage zwischen Weltoffenheit und regionalen Besonderheiten zu halten ist das A und O bei der Formung eines unverwechselbaren Profils. Eine ganze Reihe von Innsbrucker Gastronomiebetrieben setzt deshalb auf die harmonische Verbindung von Tiroler Gastlichkeit, gediegenem Ambiente und zeitgemäßer Küche, die um ihre Wurzeln weiß.<br />
</strong></p>
<p>Tiroler Ambiente und einen überwältigenden Ausblick bietet die <strong>Alpen Lounge Seegrube &amp; Hafelekar</strong>, auf 1.905 bzw. auf 2.256 Metern Seehöhe mitten im Ski- und Wandergebiet der Nordkette gelegen. In den mit der neuen Hungerburgbahn und der kürzlich restaurierten Nordkettenbahn erreichbaren Restaurants speist man im Self-Service- oder im First-Class-Bereich vor der atemberaubenden Kulisse der Tiroler Berglandschaft. Für Feiern und Tagungen können zwei Räume im Obergeschoss des <strong>Restaurants Seegrube</strong> gebucht werden. Am Freitag lädt „Ride &amp; Dine“ ab 18.00 Uhr zum abendlichen Ausflug mit heimischen und anderen Köstlichkeiten. Themenwochen wie das typische Tiroler „Törggelen“ im Herbst runden das Menüangebot ab.</p>
<p>Auf halbem Weg dorthin – sozusagen beim Umsteigen von der einen in die andere Bahn – befindet sich das<br />
<strong>Café Wolke 7</strong>. An der ehemaligen Milchbar mit der schlichten dunklen Täfelung und den großen Fensterscheiben wurden bei der Neugestaltung nur wenige Eingriffe vorgenommen. Trotzdem wirkt das tagsüber und abends geöffnete Café nun auf einladende Weise modern und kann vor allem auch durch gutes Tiroler Essen wie Kasspatzeln (Käsespätzle) oder verschiedene süße Strudel überzeugen.</p>
<p>Einen ähnlichen Weg beschritten die Prämonstratenser von Stift Wilten, in deren Besitz sich eines der ältesten „echten“ Gasthäuser der Innenstadt, das ehemalige Gasthaus Steden, befindet. Die großen Räume des nun als <strong>Gasthaus Anich</strong> geführten Hauses wurden renoviert, die geschnitzten Holztäfelungen restauriert. In der hellen, freundlichen Gastwirtschaft serviert man Zillertaler Ofenleber, Tiroler G’röstl und viele andere Spezialitäten in ausgezeichneter Qualität und zu durchaus „christlichen“ Preisen. Schöne Täfelungen und mittelalterliche Gewölbe bilden auch im <strong>Restaurant Ottoburg, im Restaurant/Hotel Goldener Adler</strong> und im <strong>Restaurant und Romantikhotel Schwarzer Adler</strong> jenen gediegenen Rahmen, der wohl am besten zu Tiroler Küche auf hohem Niveau passt. Die drei mehrere hundert Jahre alten Häuser können auf eine lange Geschichte zurückblicken und auf die Referenzen berühmter Gäste verweisen: So verrät eine Marmortafel am Eingang des Goldenen Adlers, dass schon Kaiser Joseph II., Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe und viele andere hier Durst und Hunger stillen konnten.</p>
<p>Nur wenige Schritte entfernt überzeugt seit Kurzem das <strong>Restaurant Bar Löwe</strong> mit gut gekochter typisch österreichischer Küche. Kalbswangerln und Palatschinken, Blutwurstnockerln und Saftgulasch finden sich hier neben saisonalen Gerichten auf der Speisekarte. Schick eingerichtet laden das Restaurant im ersten Stock und die Bar im Erdgeschoss dazu ein, vom Amuse gueule bis zum letzten Gläschen vor dem Schlafengehen einen gelungenen Abend zu genießen.</p>
<p>Wer es gediegener mag, ist im <strong>Restaurant Stiftskeller</strong> an der richtigen Adresse, das sich in einem Trakt der Innsbrucker Hofburg befindet. Der traditionsreiche Gastbetrieb wurde vor wenigen Jahren renoviert und wird seither vom Augustinerbräu München geführt. Nun speist man in dem Restaurant mit seinen großzügigen, gemütlich eingerichteten Räumen im Erdgeschoss und Keller, seinem Gastgarten und dem barocken Prunksaal im ersten Stock gutbürgerlich. Eine gelungene Mischung aus Tiroler und bayerischer Gastlichkeit, bei der ausgezeichnet gekochte Speisen von köstlichem Bier begleitet werden, lässt einen hier fröhlich (und ausdauernd) Einkehr halten.</p>
<p>Ebenfalls in der Hofburg gelegen, verströmt das <strong>Restaurant Sacher</strong> das Flair der Kaiserzeit und sorgt auch kulinarisch für nostalgische Gefühle. Der Blick auf die Speisenkarte – mit Tafelspitz, Backhendl und anderen Delikatessen – lässt an die Tafelfreuden bei Hofe denken. Stadtspaziergänger schätzen das durchgehend warme Speisenangebot, Opern- und Theaterbesucher außerdem die Küchenöffnungszeiten bis 23.30 Uhr, und Naschkatzen freuen sich über die Original Sachertorte, die zum Nachtisch selbstverständlich nicht fehlen darf.</p>
<p>Von ganz anderer – nämlich studentischer – Prägung ist ein ganzer pfiffiger bis nobler Restaurantbezirk, der vor einigen Jahren mit der Errichtung der Sozialwissenschaftlichen Universität entstand. In deren Erdgeschoss hat eine Reihe von Lokalen Platz gefunden, darunter die beiden italienischen Restaurants <strong>Solo Vino</strong> und <strong>Solo Pasta</strong>, in denen nicht nur von Antipasti über Spaghetti bis zu den viel geliebten Dolci alles Italienische auf den Teller kommt, sondern auch der eine oder andere gute Tropfen ins Glas. Die große Weinauswahl gibt’s übrigens – wenn man das gelungene Diner noch stilvoll ausklingen lassen möchte – auch für zu Hause.</p>
<p>Nicht studentische Unterhaltung, sondern Tiroler Bauerntheater waren früher im Exl-Keller des Gasthauses Löwenhaus beheimatet. Das unter dem Landesfürsten Ferdinand II. errichtete Haus für die Unterbringung der Löwen, die man in der Renaissance für Tierkämpfe hielt, brannte im 17. Jahrhundert ab und wurde 1714 als Brauereibetrieb wieder errichtet. An diese Tradition anknüpfend, ist das <strong>Löwenhaus</strong> heute ein beliebtes Gasthaus mit großem sonnigem Gastgarten, saisonaler und Tiroler Küche, Spezialitätenwochen und Grill mitten im Lokal.</p>
<p>Doch nicht alle historischen Orte, die zum Essen einladen, haben einen höfischen oder gastronomischen Hintergrund. <strong>Die Glasmalerei</strong> befindet sich, wie der Name schon sagt, in jenem Teil einer Glasmanufaktur, der früher der Ausstellung von Kirchenfenstern diente. In dem bildschön verzierten Gewölbe in der Glasmalereistraße serviert man heute edle Weine und delikate Speisen zu guter Musik, und laue Sommerabende vergehen im einladenden Gastgarten nur allzu schnell.</p>
<p>Eine Ausnahmeerscheinung in der Innsbrucker Gastronomie ist das <strong>Restaurant Burkia</strong> in der Nähe des Flughafens bei den Sporthallen des Sporthotels Penz am Fürstenweg. Aber statt eines Mauerblümchendaseins als Sportstüberl zu fristen, überzeugt das Burkia schon auf den ersten Blick durch seine schlichte, edle Ausstattung und die großzügige Terrasse. Das Lokal, das seit mehr als 25 Jahren als Familienbetrieb geführt wird, besticht durch die geglückte Gratwanderung zwischen traditionellen Gaumenfreuden und Ausflügen in internationale Gefilde. Die guten Dinge, die hier serviert werden, vom Strudel bis zum hausgemachten Salatdressing, stehen übrigens auch zum Mitnehmen bereit – damit man die Tiroler Gastlichkeit auch mit nach Hause nehmen kann.</p>
<p>Quelle:<a title="Innsbruck Kulinarik" href="http:// www.innsbruck.info" target="_blank"> www.innsbruck.info</a></p>
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		<title>The Penz Hotel Innsbruck</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Design Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels in Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Designhotel The Penz im Herzen von Innsbruck besticht durch klare Linien und zeitloser Eleganz.   DATEN UND FAKTEN 92 Superior Zimmer/2 Juniorsuiten individuell regulierbare Klimaanlage/Heizung Laptopsafe mit integrierter Steckdose Minibar Alle Fenster zum Öffnen Herrliche Aussicht auf die Stadt und das Bergpanorama Restaurant, Lounge, American Bar, Dachterrasse   Foto: Eingangsbereich Foto: Juniorsuite Foto: Lounge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/The_PENZ_Terrasse.png"></a>Das Designhotel The Penz im Herzen von Innsbruck besticht durch klare Linien und zeitloser Eleganz. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DATEN UND FAKTEN</strong></p>
<ul>
<li>92 Superior Zimmer/2 Juniorsuiten</li>
<li>individuell regulierbare Klimaanlage/Heizung</li>
<li>Laptopsafe mit integrierter Steckdose</li>
<li>Minibar</li>
<li>Alle Fenster zum Öffnen</li>
<li>Herrliche Aussicht auf die Stadt und das Bergpanorama</li>
<li>Restaurant, Lounge, American Bar, Dachterrasse</li>
</ul>
<p> </p>
<p><img title="Eingangsbereich The Penz Hotel Innsbruck" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Eingangsbereich-The-PenzHotel-Innsbruck.png" alt="Eingangsbereich The Penz Hotel Innsbruck" width="600" height="300" /></p>
<pre>Foto: Eingangsbereich</pre>
<p><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/The_PENZ_Juniorsuite.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2214" title="The PENZ Juniorsuite" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/The_PENZ_Juniorsuite.png" alt="The PENZ Juniorsuite" width="600" height="290" /></a></p>
<pre>Foto: Juniorsuite</pre>
<p><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/The_PENZ_Lounge.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2217" title="The PENZ Lounge" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/The_PENZ_Lounge.png" alt="The PENZ Lounge" width="600" height="290" /></a></p>
<pre>Foto: Lounge</pre>
<p><img title="The PENZ Terrasse" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/The_PENZ_Terrasse.png" alt="The PENZ Terrasse" width="600" height="290" /></p>
<pre>Foto: Terrasse
Fotos: © The Penz Hotel</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Hotel Grauer Bär Innsbruck</title>
		<link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/hotel-grauer-bar-innsbruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama Hallenbad]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zentrum von Innsbruck und nur 150 m von der historischen Altstadt mit dem berühmten Goldenen Dachl entfernt befindet sich das Event- und Tagungshotel Grauer Bär. Mit 196 komplett neu renovierten Zimmern, einem in Innsbruck einzigartigen Wellnessbereich mit Panorama-Hallenbad im 5. Stock, Sauna, Dampfbad, Solarium und Fitness Center bietet das Hotel Grauer Bär alle Annehmlichkeiten eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zentrum von Innsbruck und nur 150 m von der historischen Altstadt mit dem berühmten Goldenen Dachl entfernt befindet sich das Event- und Tagungshotel Grauer Bär.<br />
Mit 196 komplett neu renovierten Zimmern, einem in Innsbruck einzigartigen Wellnessbereich mit Panorama-Hallenbad im 5. Stock, Sauna, Dampfbad, Solarium und Fitness Center bietet das Hotel Grauer Bär alle Annehmlichkeiten eines modernen Stadthotels.</strong></p>
<p><strong> <a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2203" title="Hotel Grauer Baer Innsbruck" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck.png" alt="Hotel Grauer Baer Innsbruck" width="600" height="290" /></a></strong><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Bar-Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck.png"></a><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Business-Suite-Hotel-Grauer-Baer-InnsbruckI.png"></a><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Bar-Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck.png"></a></p>
<pre>Foto: Hotel Grauer Bär Innsbruck</pre>
<p><strong>DATEN UND FAKTEN</strong></p>
<ul>
<li>196 komplett renovierte Zimmer</li>
<li>Alle Zimmer sind ausgestattet mit Badewanne/Dusche, WC, Haartrockner, Satellitenfernsehen, Pay-TV, Direktwahltelefon, Minibar, Safe und einem kostenlosen High-Speed Internet Zugang.</li>
<li>Alle Zimmer verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage</li>
<li>3 getrennte Restaurants mit insgesamt 410 Sitzplätzen</li>
<li>2 Bankettsäle mit insgesamt 360 Sitzplätzen</li>
<li>Tagescafé und Onyxbar</li>
<li>6 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 500 Personen</li>
<li>kostenloses WLAN in der Lobby und in den Tagungsräumen </li>
<li>Wellnessbereich mit Panorama-Hallenbad, Sauna, Dampfbad, Solarium, Relaxzone und Sonnenterrasse</li>
<li>Fitness Center</li>
<li>Beauty- und Massageabteilung</li>
<li>Skiraum</li>
<li>Hoteleigene Tiefgarage mit Anbindung an die Citygarage</li>
</ul>
<p> </p>
<p><img title="Business Suite Hotel Grauer Baer Innsbruck" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Business-Suite-Hotel-Grauer-Baer-InnsbruckI.png" alt="Business Suite Hotel Grauer Baer Innsbruck" width="600" height="290" /></p>
<pre>Foto: Business Suite</pre>
<pre><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Bar-Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck-I.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2205" title="Bar Hotel Grauer Baer Innsbruck " src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Bar-Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck-I.png" alt="Bar Hotel Grauer Baer Innsbruck " width="600" height="290" /></a></pre>
<pre>Foto: Hotelbar</pre>
<pre><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Pool-Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2207" title="Pool Hotel Grauer Baer Innsbruck" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Pool-Hotel-Grauer-Baer-Innsbruck.png" alt="Pool Hotel Grauer Baer Innsbruck" width="600" height="290" /></a></pre>
<pre>Foto: Poolbereich</pre>
<p>Fotos: © Hotel Grauer Baer</p>
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		<title>Tirol Kalendarium</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kulturelles Osterfestival Tirol, Innsbruck und Hall i.T., 20.03. &#8211; 04.04.2010 Das OSTERFESTIVAL TIROL 2010 will in &#8220;16 Feiern für eine verstörte Welt&#8221; mit Tanz, Musik, Literatur, Performance, Film und Gespräch sinnlich die Wirrungen all unserer Mühen und deren Lösungsversuche wahrnehmbar machen. Das Osterfestival Tirol ist einer der ersten und renommiertesten kulturellen Höhepunkte Österreichs der Osterzeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kulturelles</h2>
<p><strong>Osterfestival Tirol, Innsbruck und Hall i.T., 20.03. &#8211; 04.04.2010<br />
</strong>Das OSTERFESTIVAL TIROL 2010 will in &#8220;16 Feiern für eine verstörte Welt&#8221; mit Tanz, Musik, Literatur, Performance, Film und Gespräch sinnlich die Wirrungen all unserer Mühen und deren Lösungsversuche wahrnehmbar machen. Das Osterfestival Tirol ist einer der ersten und renommiertesten kulturellen Höhepunkte Österreichs der Osterzeit. Es setzt sowohl Schwerpunkte in den internationalen künstlerischen Ausdrucksformen, als auch den Bezug zur österlichen Tradition unseres Kulturkreises. Jährlich beschäftigt es sich mit den aktuellsten Themen unserer Zeit. Das Osterfestival Tirol befasst sich 2010 vor allem mit der Frage der Kommunikation und den unterschiedlichen Formen von Sprache innerhalb eines gemeinsamen Miteinanders. Vom 20. März bis zum 4. April 2010 entfalten sich Passionsmusiken, Orchesterkonzerte, traditionelle und zeitgenössische Musik aus verschiedenen Kontinenten, Tanz, Theater und Gespräche zu einem einzigartigen Ereignis rund um das Thema der Verständigung. Nähere Infos: Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer, Tel. +43.512.59850-0, office@innsbruck.info, <a href="http://www.innsbruck.info/" target="_blank">http://www.innsbruck.info/</a> und <a href="http://www.osterfestival.at/" target="_blank">http://www.osterfestival.at/</a>.  </p>
<h2>Sportliches</h2>
<p><strong>Waterslide Contest, Serfaus-Fiss-Ladis, 07.03.2010</strong><br />
Eiskaltes Wasser und ein von Runde zu Runde kürzer werdender Anlauf: was den meisten Teilnehmern am Water-Slide Contest in Fiss ein erschreckend frisches Bad garantiert, bedeutet für die Zuschauer jede Menge Spaß und Action. Ein eleganter &#8220;Slide&#8221; auf Snowboard oder Skiern über ein 13 Meter langes Wasserbecken endet nicht selten im kühlen Nass, zum Schluss bleibt nur der Sieger einigermaßen trocken. Nicht alle Verlierer gehen leer aus. Sonderpreise gibt es auch für den spektakulärsten Sturz und das verrückteste Outfit, in der Sonderwertung &#8220;crazy machine&#8221; werden die drei originellsten fahrbaren Untersätze prämiert. Klamotten nass, aber Haltungsnote sehr gut! Zum Contest tritt an, wer nicht wasserscheu ist, ob jung oder alt. Zuseher bezahlen nur das Bergbahn-Ticket zur Möseralm. Nähere Infos: TVB Serfaus-Fiss-Ladis, Tel. +43.5476.6239-0, info@serfaus-fiss-ladis.at, <a href="http://www.serfaus-fiss-ladis.at/" target="_blank">http://www.serfaus-fiss-ladis.at/</a>.  </p>
<p><strong>Ästhetiker Jam, Mayrhofen, 10. &#8211; 13.03.2010</strong><br />
Von 10. bis 13. März geht das Mutterschiff aller Ästhetiker Jams, der Wängl Tängl im tirolerischen Mayrhofen in seine achte Runde. Wie gewohnt, gibt es auch dieses Jahr wieder Freestyle Snowboarding auf höchstem Niveau, ein internationales Fahrerfeld und einen eigens modifizierten Snowpark, der weltweit seinesgleichen sucht. Mit dem Anspruch, jedes Jahr ein noch nie da gewesenes Obstacle zu erschaffen, bekommt der Vans Penken Park auch in diesem Jahr zum Wängl Tängl wieder einmal eine ganz neue &#8220;Red Bull Endsection&#8221; verpasst, die alle Shredderherzen höher schlagen lässt. Beim Snowboard Gäng Jäm kämpfen die Teams im Slopestyle Format um die Ehre. Im Tal beschäftigen sich Künstler mit Straßenkunst, Fotografie, Poetry Slams und anderen ästhetischen Betätigungen für junge Kreative. Nähere Infos: Ferienregion Mayrhofen, Tel. : +43.5282-6760, <a href="mailto:info@mayrhofen.at">info@mayrhofen.at</a>, <a href="http://www.mayrhofen.at/" target="_blank">http://www.mayrhofen.at/</a> und <a href="http://www.aesthetiker.com/" target="_blank">http://www.aesthetiker.com/</a>.  </p>
<p><strong>Chill &amp; Destroy, Serfaus, 14.03.2009</strong><br />
Mit insgesamt 16 Slopestyle Tourstopps (Snowboard &amp; Freeski) avanciert die ChillandDestroy Tour in ihrem sechsten Jahr zu einer der größten Slopestyle Wettkampfserien Europas. Für alle Individualisten gibt es in dieser CAD-Saison eine gute Nachricht: Die ChillandDestroy Tour splittet sich auf in eine exklusive Snowboard- und eine Freeski-Slopestyle Tour. Somit werden in Zukunft die Snowboarder wieder unter sich sein und es sind mehr Startplätze verfügbar. Nähere Infos: TVB Sefaus-Fiss-Ladis, Tel. +43.5476.6239-0, info@serfaus-fiss-ladis.at, <a href="http://www.serfaus-fiss-ladis.at/" target="_blank">http://www.serfaus-fiss-ladis.at/</a>.  </p>
<p><strong>Volksbiathlon, Hochfilzen, 26. &#8211; 28.03.2010<br />
</strong>Es müssen nicht immer die Porfis sein, die sich bei spannenden Wettbewerben auf der Orginal- WM-Strecke in Hochfilzen messen. Denn von 26. bis 28. März 2010 heißt die Devise „Biathlon für jedermann&#8221;! Egal ob Einsteiger, Aktiver oder ganz einfach nur Fitnessinteressierter, ob jung oder alt, bei diesem Event sind alle willkommen, die Lust haben, die Faszination Team-Biathlon hautnah mit zu erleben. An den Tagen vor dem Wettbewerb haben Sie die Möglichkeit im Stadion von Hochfilzen unter fachkundiger Betreuung zu trainieren. Am Samstag heißt es dann beim Vielseitigkeitsmessen über 700 Meter „Fun &amp; Action&#8221; für die Kinder und Jugendlichen, die mit Luftdruckgewehren auf Biathlonklappscheiben schießen dürfen. Am Sonntag steht die Volksbiathlon 3er-Teamwertung am Programm. Da fast jede Kombination vom Firmenteam bis hin zum Fanclubteam möglich ist, darf man sich wohl auf mehr als nur sportliche Höchtsleistungen freuen. Nähere Infos: TVB Pillerseetal, Tel. +43.5354.56304, info@pillerseetal.at, <a href="http://www.pillerseetal.at/" target="_blank">http://www.pillerseetal.at/</a>.</p>
<p><strong>Fire &amp; Ice am Hochzeiger, Jerzens, 30.03.2010</strong><br />
Am Dienstag den 30. März 2010 werden eben diese ältesten Urgewalten, verpackt in einer atemberaubenden Show, die Urlauber im Pitztal an der Mittelstation des Hochzeigers verzaubern. Ein kostenloser Zubringerbus bringt die Gäste von Arzl, Wald, Wenns und Jerzens zur Talstation des Hochzeigers. Weiter geht es zu diesem Event mit einer Gratis-Bergfahrt mit der Gondelbahn der Hochzeiger Bergbahnen. Voraussichtlich wird ab 19:30 Uhr live on Stage gespielt (die Band wird noch fixiert). Anschließend zeigt die Skischule Hochzeiger in ihrer &#8220;Show on Snow&#8221; spektakuläre Formationen. Danach folgt eine Pistenbullyparade. Umrahmt wird das Event von einem imposanten Feuerwerk und im Anschluss gibt es dann Partystimmung im Zeigerrestaurant und an der Schirmbar. Nähere Infos: TVB Pitztal, Tel. +43.5414.86999, info@pitztal.com, <a href="http://www.pitztal.com/" target="_blank">http://www.pitztal.com/</a>.</p>
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Georg Schöpf<br />
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		<title>Von kleinen und großen Eseln und dem Wettkampf der Burschen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:37:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die an Bräuchen reichhaltige Osterwoche beginnt in Tirol nicht mit Pauken und Trompeten, dafür aber mit Umzügen und Palmweihen, die an den Einzug von Jesus Christus in Jerusalem erinnern sollen. In früheren Zeiten waren die Osterbräuche regelrechte Volksfeste &#8211; trotz Fastenzeit und den damit verbundenen kulinarisch-asketischen Geboten. Theatralisch, bunt und volkstümlich setzte man die neutestamentarische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die an Bräuchen reichhaltige Osterwoche beginnt in Tirol nicht mit Pauken und Trompeten, dafür aber mit Umzügen und Palmweihen, die an den Einzug von Jesus Christus in Jerusalem erinnern sollen. </strong></p>
<p>In früheren Zeiten waren die Osterbräuche regelrechte Volksfeste &#8211; trotz Fastenzeit und den damit verbundenen kulinarisch-asketischen Geboten. Theatralisch, bunt und volkstümlich setzte man die neutestamentarische Bibelstelle um. Und nicht von ungefähr kam man bei den Brauchrequisiten auf Palmen, die als immergrüne Pflanzen symbolhaft für den Sieg über den Tod stehen.</p>
<p><strong>Wer hat die schönsten und längsten Palmlatten?</strong><br />
Schon vor mehr als tausend Jahren kannte man in Tirol den Unterschied zwischen den Palmbuschen (Sträußen) und den wahrlich langen Palmlatten. „Palmen&#8221; im streng botanischen Sinne wachsen in diesen Breitengraden natürlich nicht, aber man behalf sich gewissermaßen mit anderem Immergrün wie Buchszweigen oder verwendete andere heimische Bäume und Sträucher. Und diesbezüglich hat sich bis heute kaum etwas verändert. Die <strong>traditionellen Palmbuschen</strong> sind &#8211; zumindest in den ländlichen Regionen &#8211; fast in jeder Familie zu finden. Liebevoll werden u.a. die Zweige des Weidenbaumes (die Blüten bezeichnet man übrigens als „Palmkätzchen&#8221;) gebunden und mit kleinen <strong>Brezeln und bunten Bändern</strong> verziert. Die Breze an sich gehörte in früheren Zeiten zum unverzichtbaren Bestandteil des österlichen Speiseplanes. Und die bunten Bänder versinnbildlichen ganz einfach Freude. Auch modische Varianten haben Einzug in dieses österliche Brauchtum gehalten &#8211; so haben in manchen Gemeinden Mädchen mit rosa und Buben mit hellblauen Bändern geschmückte Palmbuschen. Nach der Palmweihe in der Kirche werden die Buschen sorgsam aufbewahrt: Sie sollen Haus und Bewohner <strong>vor Unwettern und sogar Krankheiten schützen.</strong> Eindrucksvoller sind allerdings die sogenannten Palmlatten. Hölzerne Stangen werden mit Immergrün und bunten Bändern umwunden, weiterer Zierrat besteht aus Brezeln und Äpfeln. Die Länge der Stange variiert &#8211; entsprechend der körperlichen Größe der Burschen. Und wie bei so vielen Bräuchen kommt auch die <strong>volkstümliche Komponente</strong> nicht zu kurz: Je länger die sogenannte <strong>Palmlatte</strong> (in Imst z.B. erreichen die Palmlatten eine Länge von über 30m!), desto größer auch das <strong>gesellschaftliche Ansehen</strong> des Burschen bzw. der Burschenschaft. Denn manche Palmlatten sind so lang, dass nur mehrere Burschen fähig sind, diese zur Palmweihe zu tragen bzw. aufzustellen. So etwa in Imst, wo es schon einen legendären Wettkampf der Burschenschaften gibt. „Wir haben die schönste und vor allem längste Palmlatte. In die Kirche kommen wir gar nicht mehr rein. Da lohnt sich schon der Aufwand, die vielen Arbeitsstunden und das Probetragen. Letztes Jahr ist uns der Palm knapp vor der Kirche abgebrochen &#8211; das passiert uns heuer nicht mehr! Diese Blamage wird sich nicht mehr wiederholen&#8221; &#8211; so die Aussagen eines ambitionierten Imster Burschen, der die Schmach, sich nicht mit seinen Kollegen „bewiesen&#8221; zu haben, noch nicht ganz überwunden hat. Denkt man da eigentlich noch an den religiösen Inhalt des Festes, der Weihe? „Ja, schon, schon. Aber wichtig ist &#8211; heuer gewinnen wir. Das zählt, dann sind wir die Besten&#8221;.</p>
<p><strong>Wenn der Esel die Prozession begleitet</strong><br />
Wie aber kommt nun der Esel zum Palmsonntagsbrauchtum? Nun, biblische Stellen berichten, dass Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem auf einen Esel ritt. Und dies war der Anlass schlechthin, um im volkstümlichen Brauchtum dieses Bild auch sinnlich nachzustellen: Zur Freude des Publikums und der aktiven Teilnehmer. War kein echter Esel vorhanden, behalf man sich schon vor Jahrhunderten mit einem <strong>lebensgroßen Modell aus Holz</strong>, dass man auf Rädern durch die Straßen zog. Bei diesen Umzügen kam es aber auch zu „Missbräuchen&#8221;, d.h. es wurde so <strong>mancher Schabernack getrieben</strong> und die Prozessionen mutierten mit Essen und Trinken zu regelrechten weltlichen Volksfesten. Die kirchliche Obrigkeit bot diesem Treiben Einhalt &#8211; und verbot vor ca. 200 Jahren das Mitführen eines Esels. In einigen Gemeinden hat man diesen Brauch aber wiederbelebt. So etwa in Hall in Tirol, in Telfs, in Achenkirch oder in Thaur bei Innsbruck. Thaur hat neben dem <strong>lebensgroßen Esel aus Holz,</strong> der in einer beeindruckenden Prozession hoch auf einen Wallfahrtshügel und anschließend über die Felder mitgeführt wird <strong>auch kleinere Eselsvarianten</strong> zu bieten. Die Rede ist hier von den <strong>„Eselen&#8221;</strong>, die in Kleinformat auf den Palmbuschen und -latten thronen. Wer etwas im Dorf auf sich hält, hat so eine handgeschnitzte Jesusfigur auf einem Esel reitend. Das kommt nicht von ungefähr: Thaur hat eine lange Tradition als <strong>Dorf bekannter Krippenschnitzer</strong> und so mancher von ihnen fand und findet in diesem Osterbrauchtum ein neues Betätigungsfeld. Ein bekannter örtlicher Krippenschnitzer meint dazu: „Wir Thaurer pflegen unsere religiöse Volkskultur. Immer wieder kommen Anfragen, ob man denn nicht so einen Esel kaufen könne. Na ja, vielleicht gibt es dabei Ausnahmen, aber prinzipiell ist das unsere ortseigene Sache und wir wollen nicht, dass diese hölzernen Figuren nur als Dekoration verwendet werden. Sie sind unsere Besonderheit und so soll es auch bleiben.&#8221;</p>
<p>Sehenswert sind sie allemal &#8211; die Palmesel in Miniatur, die mitgeführten großen Holzesel, die üppigen Palmbuschen und die langen Palmlatten. Am Palmsonntag zeigt sich in ganz Tirol volksfrommes und buntes Brauchtum &#8211; mit Tradition, aber auch dem Neuem aufgeschlossen. In jeder Gemeinde gibt es Eigenheiten und genau die machen den Reiz aus: manchmal weltlich-festlich, aber immer mit volksreligiösem Hintergrund.</p>
<p>Tirol Werbung<br />
Georg Schöpf<br />
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		<title>Nachtaktiv? Kein Problem in Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:21:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob Nachtskilauf, Fackelwanderungen oder Rodelpartien nach Dämmerungseinbruch – für all jene, die untertags nicht genug bekommen oder erst am Abend aktiv werden, hat Tirol ein dichtes Programm im Angebot. Nachtskilauf &#8211; ein herrliches Gefühl von Winter Skifahren bei Flutlicht erfreut sich in Tirol großer Beliebtheit. Die Tiroler selbst gehen gerne noch nach der Arbeit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Nachtskilauf, Fackelwanderungen oder Rodelpartien nach Dämmerungseinbruch – für all jene, die untertags nicht genug bekommen oder erst am Abend aktiv werden, hat Tirol ein dichtes Programm im Angebot.</strong></p>
<div><strong>Nachtskilauf &#8211; ein herrliches Gefühl von Winter</strong><br />
Skifahren bei Flutlicht erfreut sich in Tirol großer Beliebtheit. Die Tiroler selbst gehen gerne noch nach der Arbeit eine oder zwei Stunden Skifahren (oder Rodeln oder Langlaufen &#8211; je nach Vorliebe) und auch die Gäste mögen es, nach Einbruch der Dunkelheit noch über die Pisten zu wedeln. So gibt es denn viele Skigebiete im ganzen Land, die Teile ihrer <strong>Pisten beleuchten</strong>, um das Vergnügen <strong>Nachtskilauf</strong> anbieten zu können. Von Innsbruck aus sieht man z.B. die Lichterkette vom Rangger Köpfl herunter ins Tal leuchten. In Seefeld schimmert die Beleuchtung der Flutlichtanlage des Skigebietes Rosshütte/Härmelekopf, in Serfaus-Fiss-Ladis ist die Komperdell-Abfahrt beleuchtet und im Thierseetal sind die Schneeberg-Hagerlifte in Nachtbetrieb und besonders bei Familien beliebt. Auch am Eingang des Zillertals, in den Skigebieten Hochfügen und Hochzillertal leuchten die <strong>Flutlichter</strong> die Skipisten aus, um den Skilauf auch in den Nachtstunden zu ermöglichen. Nachtskilauf ist in aller Munde und der elfjährige Tim bringt die Faszination auf den Punkt: „Schon cool, wenn ringsherum alles stockdunkel ist und nur die Piste so hell leuchtet. Da kommt man sich vor <strong>wie in einem U-Boot</strong>.&#8221; Das Vergnügen wird meist nur an bestimmten Wochentagen angeboten, eine Liste aller Nachtskigebiete Tirols inklusive Öffnungszeiten gibt es unter info@tirol.at, Infos unter <a href="http://www.ski.tirol.at/" target="_blank">http://www.ski.tirol.at/</a>.  <br />
<strong>Rodelgaudi auf beleuchteten Rodelbahnen</strong><br />
Auch das <strong>Rodeln nach Einbruch der Dunkelheit</strong> ist ein sehr beliebter Zeitvertreib. Von Jänner bis März 2010 werden alle Rodelfreunde die beleuchtete Rodelbahn in Holzgau <strong>von einem Traktor hinaufgezogen</strong>, um danach entspannt, frisch und fit ins Tal brausen zu können. Diese Rodelgaudi steht immer donnerstags von ab 19.00 Uhr auf dem Programm. Infos: <a href="http://www.lechtal.at/" target="_blank">http://www.lechtal.at/</a>. Auch in Nauders schätzt man die Geselligkeit von Rodelabenden. Jeden Montag und Mittwoch können die Rodel-Fans bequem mit dem Lärchenhang-Sessellift (ab 19.00 h) hinauf auf die urige Lärchenalm fahren, wo montags immer <strong>die bekannte Show on Snow</strong> stattfindet und mittwochs ein unterhaltsamer und gemütlicher Fondue-Abend abgehalten wird. Infos: <a href="http://www.tiroler-oberland.com/" target="_blank">http://www.tiroler-oberland.com/</a>. Jeden Dienstag findet auf der mit Fackeln ausgeleuchteten Rodelbahn zur Leckfeldalm in Sillian, Osttirol, ab 20.00 Uhr ein lustiger Rodelabend statt. Dabei wandern die Teilnehmer in <strong>Begleitung von Rodelguides</strong> ca. 45 Minuten zum sogenannten „Speckenplatz&#8221; und erreichen nach ca. 45 Minuten den Startplatz, wo über dem Lagerfeuer bereits der heiße Glühwein aufgestellt ist, der für die Strapazen des Aufstieges entsprechend entschädigt. Nachdem man sich am <strong>Lagerfeuer</strong> und mit heißem Glühwein erwärmt hat, geht´s mit Doppelsitzer-Rodeln auf der ca. 2 km langen Rodelbahn zurück ins Tal. Infos: <a href="http://www.osttirol.com/" target="_blank">http://www.osttirol.com/</a>. Im <strong>Skigebiet Hochzeiger</strong> im Pitztal ist das Nachtrodeln auch sehr beliebt. Die 6 km lange Rodelbahn in Jerzens ist jeden Donnerstag von 19.00 bis stolze 1.30 Uhr beleuchtet! Die <strong>Gondelbahn im Skigebiet</strong> nimmt auch Rodler mit, und zwar bis 21.00 Uhr. Infos: <a href="http://www.pitztal.at/" target="_blank">http://www.pitztal.at/</a>. <br />
 </div>
<p><strong>Skitouren im Mondschein</strong><br />
Eine <strong>Vollmondskitour</strong> gehört zweifellos zum Erlebnis der besonderen Art und ist ein Muss für jedermann, der die Natur und die Berge auf ganzheitliche Art erfahren möchte. Den Witterungserhältnissen entsprechend, wird von den Guides von der Skischule Rote Teufel Kitzbühel bei Vollmond eine schöne Skitour ausgesucht. Voraussetzung ist, dass man einen dreistündigen Aufstieg schafft und sicher in allen Schneearten abfahren kann. Die beiden ausstehenden Termine 2010 sind der 09.02. und der 11.03.2010. Infos: <a href="http://www.kitzbuehel.com/" target="_blank">http://www.kitzbuehel.com/</a>. Außerdem kann man des Nachts den <strong>Hahnenkamm</strong> über die Astenabfahrt bezwingen. Diese ist nämlich im Winter für Tourengeher immer bis 23.00 Uhr geöffnet. Normalerweise bearbeiten Pistenraupenfahrer intensiv die Abfahrt für den nächsten Tag. Eine interessante Variante führt über das letzte Teilstück unterhalb der Hahnenkammbahn, vorbei an der Hocheck-Hütte zum Restaurant Hochkitzbuehel. Wer abends so viel Mühe nicht scheut, kann sich gleich anschließend im Restaurant Hochkitzbuehel oder auf der Hocheck-Hütte kulinarisch belohnen. Infos: <a href="http://www.kitzalps.com/" target="_blank">http://www.kitzalps.com/</a>. Jeden Donnerstag <strong>nach Sonnenuntergang</strong> finden sich die Tourengeher um 17.00 Uhr in Biberwier bei der Talstation der Marienbergbahn ein, um sich, ausgerüstet mit Tourenskiern und <strong>Stirnlampen</strong>, dem nächtlichen Marienberg-Aufstieg zu stellen. Umgeben von der im Mondschein glitzernden Winterlandschaft stapfen die Nachtschwärmer, <strong>auf Wunsch mit Bergführer</strong>, hinauf zur Sunnalm auf 1.620 Metern. Der Aufstieg dauert ca. zwei Stunden und findet in der Sunnalm auf dem Hochplateau am Marienberg einen gemütlichen Abschluss. Infos: www.zugspitzarena.com. Die Pisten im Skigebiet Goldried in Matrei/Osttirol sind jeden Abend beleuchtet und natürlich nutzen dieses Angebot zahlreiche Skitourengeher. Infos: <a href="http://www.osttirol.com/" target="_blank">http://www.osttirol.com/</a>. <br />
 </p>
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Georg Schöpf<br />
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		<title>Skifahren kennt keine Grenzen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:04:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Skifahren ist grenzenlos, gerade in Tirol. Denn in manchen Skigebieten kann man mit einem gültigen Skipass in das benachbarte Ausland oder ins Nachbarbundesland fahren. So entsteht ein noch vielfältigeres und interessanteres Angebot. Die Snow Card Tirol &#8211; für fast ganz Tirol! Im Winter wird Tirol zur weißen Wunderwelt. Skifahrer und Snowboarder wissen um die Vorzüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skifahren ist grenzenlos, gerade in Tirol. Denn in manchen Skigebieten kann man mit einem gültigen Skipass in das benachbarte Ausland oder ins Nachbarbundesland fahren. So entsteht ein noch vielfältigeres und interessanteres Angebot.</strong></p>
<p><strong>Die Snow Card Tirol &#8211; für fast ganz Tirol!</strong></p>
<p>Im Winter wird Tirol zur weißen Wunderwelt. Skifahrer und Snowboarder wissen um die Vorzüge der vielfältigen und qualitätsvollen Skigebiete in Tirol und ziehen genussvoll ihre Schwünge in der weißen Pracht. Seit 1.10.2009 gibt es die Tirol Snow Card, mit der die Skifahrer 80 Skigebiete erkunden können. Mit dieser <strong>Großraumskikarte</strong> können <strong>923 Tiroler Liftanlagen</strong> benutzt werden, die den Skifahrern unglaubliche<strong> 3.105 Pistenkilometer</strong> eröffnen. Die Tirol Snow Card ist unter anderem auf den Tiroler Gletschern (außer in Sölden), in der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental, in Obergurgl, in der Zillertal Arena, im Großglocknerresort, in Serfaus, im Schneewinkel und in den Olympiaregionen Innsbruck und Seefeld gültig. Die Karte ist bei allen beteiligten Bergbahnen erhältlich. Für Erwachsene kostet die Tirol Snow Card € 590,00 und für Kinder € 295,00. Infos: <a title="Snowcard Tirol" href="http://www.snowcard.tirol.at" target="_blank">www.snowcard.tirol.at</a>.</p>
<p><strong>Silvretta Arena Ischgl-Samnaun</strong></p>
<p>Das <strong>österreichische Ischgl</strong> und das <strong>schweizerische Samnaun</strong> bilden schon lange eine Gemeinschaft, wenn es ums Skifahren geht. Zusammen bringen es die beiden Skigebiete auf stolze <strong>235 km präparierter Abfahrten mit 45 km</strong> <strong>schwerer, 132 km mittelschwerer und 38 km leichter Pisten</strong>. Pro Stunde können hier insgesamt 78.900 Personen befördert werden! Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass Skifahrer hier einen Reisepass dabei haben mussten, weil mitten durch das Skigebiet die österreichisch-schweizerische Grenze verläuft. Damals war es keine Seltenheit, dass Skifahrer kontrolliert wurden, schließlich ist Samnaun zollfreie Zone. Heute ist das alles nicht mehr so streng, der Reisepass muss nicht mehr mitgenommen werden. Auf der österreichischen Seite ist die Silvretta Arena durch zwei Kleinkabinenbahnen und eine Funitel angebunden und von der Schweizer Seite durch die welterste Doppelstock-Pendelbahn mit einer Kapazität von 180 Personen. Für Snowboarder gibt es zwei Funparks mit permanenter Halfpipe. Der eine befindet sich etwa auf halber Strecke der Idjochbahn, der andere auf der Samnaun-Seite kurz oberhalb der Alp Trida.<br />
Eine Tageskarte für die Silvretta Arena kostet 43,50 €, ein 6-Tages-Skipass 231,50 €.<br />
Infos: <a title="Ischgl" href="http://www.ischgl.com" target="_blank">www.ischgl.com</a>.</p>
<p><strong>Happy Ski Card in Deutschland und Österreich</strong></p>
<p>Die Happy Ski Card macht ihrem Namen alle Ehre: Diese Karte bietet Zugang zu allen sieben Skigebiete der <strong>Tiroler Zugspitz Arena</strong> inkl. Zugspitzbahn, <strong>Region Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald und Seefeld</strong>. Der kostenlose Schneeexpress für alle Gäste und Einheimische verkehrt auch heuer wieder von 19.12 2009 bis 05.04.2010 von Vils in Tirol bis nach Garmisch-Partenkirchen. 147 Kilometer Pisten und &#8220;gletscherfrische&#8221; Schneesicherheit bis ins Frühjahr: die Tiroler Zugspitz Arena eröffnet traumhafte Winteraussichten bis knapp unter die Dreitausendergrenze. Den ganzen Winter über sorgen Ski-Alpin-Pakete (7 oder 14 Tage) für „grenzenlosen&#8221; Winterspaß &#8211; bis über die bayerische Grenze hinweg. Runter ins Tal geht&#8217;s auf breiten und sonnigen Familienpisten, fordernden Profiabfahrten und „satten&#8221; Freeride-Revieren. Die Snowboarder können ihren „Brettspielen&#8221; auf mehreren Funparks, Halfpipes und Boardercross-Strecken frönen. Zum Einkehren, Aufwärmen und Relaxen verlocken 24 Hütten und Bergrestaurants mit Sonnenterrassen, flippigen Schirmbars und Iglus. So &#8220;happy&#8221; zeigt sich der Winter nur auf der Tiroler Sonnenseite der Zugspitze. Die Happy Ski Card kostet für zwei Tage 69,00 € und für sechs Tage 185,00 €. Infos: <a title="Seefeld" href="http://www.seefeld.at" target="_blank">http://www.seefeld.at</a> und <a href="http://www.zugspitzarena.at">www.zugspitzarena.at</a>.</p>
<p><strong>Der ganze Arlberg</strong></p>
<p>Das Arlberg Skigebiet umfasst die Orte St. Anton am Arlberg, St. Christoph am Arlberg, Stuben, Zürs und Lech. Mit nur einem Liftpass haben die Gäste die Möglichkeit, die insgesamt 84 Bergbahnen und Lifte, die 280 km markierten Abfahrten und 180 km Varianten im freien Gelände zu befahren. Die Verbindung der Skigebiete am Arlberg ist eine hochalpine Strecke im freien Gelände und kann nur mit einem erfahrenen Guide gemeistert werden. Der Arlberg ist ein Schneeparadies der Superlative. Die wunderbaren Pistenverhältnisse, die traditionsreiche Skikultur und die Schneesicherheit machen St. Anton und die ganze Arlberg-Region zu einem der besten Skigebiete der Alpen. Das Skigebiet Arlberg erstreckt sich auf rund 50 km². Die mit 8.5 km längste Abfahrt führt mit einem Höhenunterschied von 1.350 m von der Valluga über die Ulmerhütte bis nach St. Anton am Arlberg.<br />
Eine Tageskarte kostet 43,50 € und ein 6-Tages-Skipass 208,00 €.<br />
Infos: <a title="Stantonamarlberg " href="http://www.stantonamarlberg.com " target="_blank">www.stantonamarlberg.com </a>und <a title="Skiarlberg" href="http://www.skiarlberg.at" target="_blank">www.skiarlberg.at</a>.</p>
<p><strong>Nach den Sternen greifen: die Allstarcard<br />
</strong><br />
Die Allstarcard umfasst die Skigebiete Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental, Kitzbühel, Wildschönau, Alpbachtal, Schneewinkel, und &#8211; seit letztem Winter &#8211; Saalbach Hinterglemm Leogang und Zell am See-Kaprun. In dieser weitläufigen Skiarena gibt es 256 Skihütten, 50 Skischulen und einen Gletscher, das Kitzsteinhorn in Kaprun. Das Skigebiet Waidringer Steinplatte, das auch zu den Kitzbüheler Alpen gehört, bekommt heuer eine neue 8er-Gondelbahn vom bayerischen Reit im Winkl aus. Somit wird auch Bayern „berührt&#8221;.<strong> </strong></p>
<p><strong>Ein Ticket für sieben Skiregionen</strong> <strong>in Tirol und Salzburg</strong>, das sind 359 Lifte und 1.081 Pistenkilometer, also <strong>Fahren und Spaß ohne</strong> <strong>Ende</strong>. Ein Tagesticket kostet 44,00 € und ein 6-Tages-Skipass kostet 211,00 €. In diesen Preisen sind die Transferbusse inkludiert. Infos: <a title="Allstarcard" href="http://www.allstarcard.at" target="_blank">www.allstarcard.at</a>.</p>
<p><strong>Super: der Superskipass Zillertal<br />
</strong><br />
Der Zillertaler Superskipass sorgt auf <strong>640 Pistenkilometern</strong> und 169 Liftanlagen für uneingeschränktes Ski-, Snowboard- und Carving-Vergnügen.<br />
Der Zillertaler Superskipass ist von 4 bis 21 Tagen an allen Talstationen der Zillertaler Seilbahnen erhältlich und ist auf allen Anlagen im Zillertal gültig. (Bis 3 1/2 Tage ist der Skipass nur in den einzelnen Skigebieten erhältlich und gültig.)<br />
Weiters kann man mit einem gültigen Superskipass das gesamte Skibusnetz, alle fahrplanmäßigen Züge der Zillertalbahn sowie die Linienbusse der Zillertaler Verkehrsbetriebe zwischen Jenbach und Mayrhofen kostenlos vom 06.12.2008 bis 19.04.2009 benützen. Der Supeskipass für vier Tage kostet 138,00 € und für sechs Tage 193,00 €. Infos:<a title="Zillertal" href="http:// www.zillertal.at" target="_blank"> www.zillertal.at</a>.</p>
<p><strong>Auch super: der Superskipass Innsbruck</strong></p>
<p>Wer in Innsbruck Skiurlaub macht, kommt in den Genuss einer <strong>olympischen</strong> <strong>Skiworld</strong>. In <strong>neun Skigebieten</strong> stehen dem Skifahrer 285 Pistenkilometer zur Verfügung. Wer aber noch andere Tiroler Skigebiete kennen lernen möchte, der kann das &#8211; mit dem Superskipass Innsbruck. Dieser Skipass bietet den Skifahrern die Möglichkeit, neben drei Skitagen in Innsbruck auch einen entweder in <strong>Kitzbühel</strong> oder in <strong>St. Anton am Arlberg</strong> zu verbringen. Er ist gültig bei einem Aufenthalt von sechs Tagen und kostet 168,00 €. Es gibt ihn auch in der Variante mit einem Skitag in Kitzbühel und einem in St. Anton zusätzlich zu den drei Skitagen in der Olympiaworld Innsbruck. Dieser Typus kostet 222,00 € und ist bei Aufenthalten von sechs Tagen gültig. Die Bustransferfahrten nach Kitzbühel bzw. nach St. Anton sind natürlich im Preis inbegriffen.<br />
Infos: <a title="Innsbruck" href="http://www.innsbruck.info" target="_blank">www.innsbruck.info</a>.</p>
<p><strong>Ein Skipass für Kärnten und Osttirol</strong></p>
<p>Die Supercard für den Winterurlaub im Süden der Alpen wird auch heuer wieder aufgelegt und verspricht über 800 sonnige Pistenkilometer! „Ski Hit Kärnten-Osttirol&#8221; nennt sich der Skipass für diese beiden Regionen. Mit dabei sind folgende Skigebiete: Mölltaler Gletscherbahnen, Hochgebirgsbahnen Ankogel, Matreier Goldried Bergbahnen, Hochpustertaler Bergbahnen, Lienzer Bergbahnen, Bergbahnen St. Jakob, Bergbahnen Kals, Obertilliacher Bergbahnen und die Kartitscher Liftgesellschaft. Neben Schnee &#8211; ein Großteil der Strecken kann vollständig beschneit werden &#8211; ist in erster Linie für Pistenspaß mit viel Sonnenschein gesorgt. Schließlich fährt man hier an der Südseite des Alpenhauptkammes ab und diese Region hat die weitaus meisten Sonnentage Österreichs. Speziell in Osttirol kommt dazu noch ein ganz besonderes, schon etwas selten gewordenes Vergnügen: <strong>Skifahren ohne Stress</strong>, ohne Wartezeiten und ohne Kolonnenverkehr, ohne mühsame Parkplatzsuche und Selfservice-Abfüllstationen für die Massen. In Osttirol hat Skifahren einen erholsam natürlichen Charme, auf Traumpisten mit Einkehrschwüngen in authentische Hütten und Gasthäuser. Der Top-Skipass kostet für eineinhalb Tage 63,50 € und für sechs Tage 168,00 €.<br />
Infos: <a title="Osttirol" href="http://www.osttirol.com" target="_blank">www.osttirol.com</a>.</p>
<p><strong>Mit dem „White5&#8243; auf alle 5 Tiroler Gletscher</strong></p>
<p>Vom 1. Oktober 2009 bis 15. Mai 2010 gilt der Skipass „White 5&#8243; für alle 5 Tiroler Gletscher und bietet unschlagbare Vorteile: Er garantiert Schneesicherheit, denn alle fünf Gletschergebiete reichen bis über 3.000 m Seehöhe. Außerdem macht der „White 5&#8243; flexibel: innerhalb des Geltungszeitraumes von acht Monaten kann man 10 Tage auf allen fünf Gletschern unterwegs sein. Die einzelnen Tage müssen nicht zusammenhängend konsumiert werden, sie können auch während mehrerer Kurzurlaube eingelöst werden. Damit wird das <strong>„Gletscher-Hopping&#8221;</strong> noch attraktiver. Nur 150 km beträgt der Abstand zwischen den am weitesten entfernten Tälern, dem Kaunertal und Hintertux. Im Gesamtpaket bieten die 5 Tiroler Gletscher 314 Kilometer perfekt präparierte Abfahrten. Der „White 5&#8243; Gletscher Skipass kostet € 308,00 und ist ab 1.10.2009 bei allen 5 Tiroler Gletscherbahnen erhältlich.<br />
Infos: <a title="gletschertirol" href="http://www.gletscher.tirol.at" target="_blank">www.gletscher.tirol.at</a>.</p>
<p>Quelle: <a title="Tirol" href="http://www.Tirol.at" target="_blank">www.Tirol.at</a></p>
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