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	<title>Hotelbewertung4you.at &#187; Bio</title>
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	<description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description>
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		<title>Umweltgeprüfter Gastronomiebetrieb</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:43:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mieminger Plateau & Fernpass-Seen]]></category>
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		<description><![CDATA[Familien-Landhotel Stern erhält als erster umweltgeprüfter Gastronomiebetrieb Tirols das Österreichische Umweltzeichen Obsteig (TP/OTS) &#8211; Im Rahmen der Wiener Ferienmesse am 14. Jänner 2010 überreichte Bundesminister DI Niko Berlakovic dem jungen Mieminger Gastronom René Föger das Österreichische Umweltzeichen für besondere umwelttechnische Anstrengungen. &#8220;Als traditionsreiches Tiroler Wirtshaus war uns das Arbeiten im Einklang mit der Natur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familien-Landhotel Stern erhält als erster umweltgeprüfter Gastronomiebetrieb Tirols das Österreichische Umweltzeichen</strong></p>
<p><strong>Obsteig (TP/OTS) &#8211; Im Rahmen der Wiener Ferienmesse am 14. Jänner 2010 überreichte Bundesminister DI Niko Berlakovic dem jungen Mieminger Gastronom René Föger das Österreichische Umweltzeichen für besondere umwelttechnische Anstrengungen.</strong></p>
<p>&#8220;Als traditionsreiches Tiroler Wirtshaus war uns das Arbeiten im Einklang mit der Natur und der Region schon immer ein besonderes Anliegen. Die Auszeichnung des Bundes bestätigt unseren eingeschlagenen Weg, weshalb wir unseren Gästen auch in Zukunft regionale Produkte und eine schöne, gesunde Landschaft bieten möchten. Und all das eben mit schonendem Einsatz unserer kostbaren Ressourcen&#8221;, beschreibt der junge Stern-Wirt René Föger seine Motivation für den Umweltschutz. Der Erhalt des Umweltzeichens für Tourismusbetriebe ist Belohnung für die konsequente Umsetzung einer Fülle von umwelttechnischen Maßnahmen sowie umweltbewusstes Management und soziales Handeln.</p>
<p><strong>Besinnung auf die Werte der Natur</strong></p>
<p>Das traditionsreiche Haus hat in den letzten 3 Jahren die Grundlage geschaffen, um den strengen Kriterien der Umweltzeichen-Prüfung gerecht zu werden. &#8220;Unter anderem heizen wir mit Hackschnitzeln, haben die Einbindung von regionalen und biologischen Produkten forciert und die Zusammenarbeit mit den lokalen Bauern verstärkt&#8221;, erklärt Föger. Regionalität, Umweltbewusstsein und der schonende Einsatz von Ressourcen sind jene Aspekte, die die Natur wieder in den Mittelpunkt der Wahrnehmung rücken.</p>
<p><strong>Paradebetrieb in der Region</strong></p>
<p>Wie wichtig solche Betriebe für eine Tourismusregion sind, weiß auch der Geschäftsführer des TVB Mieminger Plateau &amp; Fernpass-Seen, Manuel Lampe. &#8220;Aktive und kreative Maßnahmen von Hoteliers und vor allem Eigeninitiativen wirken belebend auf die gesamte Entwicklung einer Tourismusregion.&#8221; Die Region präsentiert sich vom 24. &#8211; 26. Jänner auf der ACTP-Messe in Wien, Stand 105.</p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Naturidyll Familien-Landhotel STERN<br />
René Föger<br />
A-6414 Obsteig in Tirol<br />
Tel.: +43 (0)5264 8101<br />
mailto:Rene.foeger@hotelstern.at<br />
<a title="Hotel Stern" href="http://www.hotelstern.at" target="_blank">http://www.hotelstern.at</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tourismuspresse.at" target="_blank">www.tourismuspresse.at</a></p>
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		<title>Die Natur im Blick</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:30:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oberösterreich: Alles Bio auf der Gjaid Alm am Krippenstein Alpiner Höhenrausch trifft Umweltgewissen: Die Ski- und Berghütte Gjaid am Hochplateau des oberösterreichischen Skigebiets Krippenstein auf 1.738 Metern Seehöhe präsentiert sich als erste BIO-Berghütte der Alpen. Uriger Hüttenflair im Gebäude aus den 1950ern steht im Zeichen von Nachhaltigkeit und Schonung der Natur. Die Dachstein Welterbe-Seilbahn bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberösterreich: Alles Bio auf der Gjaid Alm am Krippenstein</strong></p>
<p>Alpiner Höhenrausch trifft Umweltgewissen: Die Ski- und Berghütte Gjaid am Hochplateau des oberösterreichischen Skigebiets Krippenstein auf 1.738 Metern Seehöhe präsentiert sich als erste BIO-Berghütte der Alpen. Uriger Hüttenflair im Gebäude aus den 1950ern steht im Zeichen von Nachhaltigkeit und Schonung der Natur.</p>
<p>Die Dachstein Welterbe-Seilbahn bringt Ski- wie Fußvolk von Obertraun am Hallstättersee hinauf zur Gjaid (altmundartlich „Jagd“). Seit dieser Wintersaison wandern auf der Gjaid Alm einzig Zutaten mit Bio-Qualität in die Kochtöpfe, von Fleisch über Obst und Gemüse bis hin zu Milch, Käse und Gewürzen. Selbst auf der Getränkekarte soll künftig nur natürlich Produziertes (vom Saft bis zur Spirituose) zu finden sein. Die Verpflegung in der guten Stube stammt zu 80 Prozent aus österreichischem Bio-Anbau, bevorzugt aus dem Inneren Salzkammergut. Möglichst umweltverträglich sind auch sämtliche Verbrauchsartikel, vom Reinigungsmittel über Toilettpapier bis hin zu Ölen und Kraftstoffen.</p>
<p>Zur mehrtägigen Frischzellenkur in der Höhenluft laden einfache Almzimmer für jeweils zwei Personen ein. Wer im Mehrbettzimmer nächtigen will, sollte seinen eigenen Schlafsack mit dabei haben. Die BIO-Vollpension beinhaltet Frühstücksbuffet, Suppenbuffet/Brett’ljausn oder Lunchpaket zu Mittag sowie ein Abendbuffet inkl. Salatvielfalt.</p>
<p>Vom Basislager, der Gjaid-Hütte, lässt sich das tief verschneite Dachsteingebirge etwa bei den regelmäßig angebotenen, geführten Skitouren zwischen Krippenstein und Dachsteingletscher erforschen. Ein Grundkurs im Skibergsteigen und Biwakieren weckt den großen Abenteurergeist.</p>
<p><strong>Package „Ski-Aktiv-Wochenende“</strong></p>
<ul>
<li>1 Nächtigung, BIO-Vollpension</li>
<li>2 Tage Skipass</li>
<li>Liegestuhl auf der Sonnenterrasse<br />
Preis: 102 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong>Package „Schneeschuh-Natur-Wochenende“</strong></p>
<ul>
<li>1 Nächtigung BIO-Vollpension</li>
<li>Seilbahnfahrt Berg- und Tal</li>
<li>2 Tage Schneeschuhverleih inkl. Tourentips und Beschreibungen – auch für Anfänger</li>
<li>Sonnenterrasse-Liegestuhl<br />
Preis: 65 Euro pro Person</li>
</ul>
<p>Gjaid Alm<br />
E-Mail: service@gjaid.at<br />
Web: <a title="Gjaid Hütte" href="http://www.gjaid.at" target="_blank">www.gjaid.at</a> ; <a title="Krippenstein" href="http://www.krippenstein.at" target="_blank">www.krippenstein.at</a><br />
T.: +43/(0)6131/596</p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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		<title>Holzschaffel und Zirbenduft</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:20:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steiermark: Almwellness im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen Aussteigen auf Zeit, aber bitte mit Komfort. Wer dies im Sinn hat, findet auf der Tonnerhütte im steirischen Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen möglicherweise das passende Angebot. In der Tonnerhütte selbst auf 1.600 Metern Seehöhe verwöhnt Familie Ferner ihre Gäste mit steirischen Köstlichkeiten am offenen Kamin. Zum Nächtigen spazieren sie einige wenige Schritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steiermark: Almwellness im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen</strong></p>
<p>Aussteigen auf Zeit, aber bitte mit Komfort. Wer dies im Sinn hat, findet auf der Tonnerhütte im steirischen Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen möglicherweise das passende Angebot.</p>
<p>In der Tonnerhütte selbst auf 1.600 Metern Seehöhe verwöhnt Familie Ferner ihre Gäste mit steirischen Köstlichkeiten am offenen Kamin. Zum Nächtigen spazieren sie einige wenige Schritte weiter ins Wohnhaus mit 15 Zimmern, wo der Wellnessbereich Entspannung verspricht. Hier warten Sauna, Sanarium, Brechlbad mit Zirben- und Bergkräuterduft und ein wohltuendes Bad im beheizten Holzschaffel im Freien. Gästen, die lieber unter sich bleiben und sich selbst versorgen wollen, steht die Zirbenhütte offen, die bis zu acht Personen Platz bietet.</p>
<p>Gleich neben der Tonnerhütte lädt der hauseigene Skilift zum Wintersport. Bei wenig Schnee sorgt eine Beschneiungsanlage für die weiße Unterlage.</p>
<p>Romantiker unternehmen abends eine Fackelwanderung auf Schneeschuhen zur „Waldhütte Seinerzeit“, dem kleinsten Restaurant im Naturpark. Maximal sechs Personen finden in dem „Knusperhäuschen“ Platz. Auf Omas Holzofen zaubert Koch Wolfgang ein Viergangmenü. Die Zutaten dazu stammen alle aus der Region Zirbitzkogel-Grebenzen. Bei Kerzenschein lassen sich die Gäste dann beispielsweise Hirschschinken, Perchauer Bergkäse, die kräftige Roterübensuppe, die Beiriedschnitte vom Almochsen und den Kaiserschmarren munden. Die Verdauung dieser Köstlichkeiten unterstützt ein Gläschen Zirbenschnaps.</p>
<p>Preise:<br />
Package „Wintermärchentage“: 4 Nächte Halbpension mit Bio-Frühstücksbuffet und 4-Gang-Wahlmenü, 3-Tagesskipass, 1 Tag Testski, Weinverkostung im hauseigenen Keller, 1 Teilmassage und Benutzung der Almwellnessanlage, ab 329 Euro pro Person.</p>
<p>Abendessen in der Waldhütte Seinerzeit: Viergangmenü inkl. Wein, Fackel und Schneeschuhe, 140 Euro für zwei Personen</p>
<p>Almwellness Tonnerhütte<br />
E-Mail: tonnerhuette@muehlen.at<br />
Web: <a title="Tonnerhütte" href="http://www.tonnerhuette.at" target="_blank">www.tonnerhuette.at</a><br />
T.: +43/(0)3586/300 77</p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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		<title>Oben wohnen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:47:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gipfel im Blick. Hoch im Gebirge, auf den obersten Etagen der Alpen, finden nicht nur Adler, sondern auch Wintersportler behagliche Nester zum Übernachten. Die Aussicht über die alpine Skyline ist dabei inklusive. Wer hoch hinaus will, und dennoch nicht auf Komfort verzichten möchte, kann etwa im Hotel Chalet Wedelhütte im Hochzillertal absteigen, in einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gipfel im Blick. Hoch im Gebirge, auf den obersten Etagen der Alpen, finden nicht nur Adler, sondern auch Wintersportler behagliche Nester zum Übernachten. Die Aussicht über die alpine Skyline ist dabei inklusive. </strong></p>
<p>Wer hoch hinaus will, und dennoch nicht auf Komfort verzichten möchte, kann etwa im Hotel Chalet Wedelhütte im Hochzillertal absteigen, in einer der großzügigen Suiten wohnen und bei einem Gourmetmenü auf 2.350 Metern die Bergwelt überblicken. Das Mountain Resort Feuerberg auf der Gerlitzen Alpe in Kärnten vereint auf 1.766 Metern Ski- und SPA-Vergnügen. Ein wahrer Höhepunkt: der Außenpool mit Panorama-Ausblick. Höhenrausch trifft auf Umweltgewissen in der urigen Ski- und Wanderhütte Gjaid in der Skiregion Krippenstein. Was hier auf den Tisch kommt, ist von feinster heimischer Bio-Qualität. 63 Dreitausender, darunter der Gipfel des Großglockners, sind von der Osttiroler Adlerlounge aus zu sehen. Auf 2.621 Metern finden Bergfexe und andere ein modern gestaltetes Rückzugsgebiet. Auf den Gletscher des Kitzsteinhorns gebaut präsentiert sich ab Mitte Jänner 2010 das Volvo ICE CAMP. Neben einer Übernachtung im Schlafiglu stehen im Camp auf 2.500 Metern luftiger Höhe ein Drink an der Ice-Bar und ein Dinner am riesigen Eistisch auf dem Programm der Kurzzeit-Eskimos. Almwellness mit beheiztem Holzschaffelbad im Freien gibt es auf der Tonnerhütte im steirischen Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen.</p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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		<title>Bio auf höchstem Niveau – Bergwellness im Gartenhotel Theresia</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor 70 Jahren führte die Großmutter des Hauses eine einfache Land- und Gastwirtschaft in Hinterglemm. Heute begrüßen ihre Enkel die Gäste in einem 4-Sterne-Luxus-Haus, in dem sich moderne Kunst, Design und Tradition zu einer harmonischen Einheit verbinden. „Beispielhaft haben Marianne und Harald Brettermeier die alte alpine Substanz mit modernem, urbanem Wohnstil zusammengefügt“, schreibt der Gault [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 70 Jahren führte die Großmutter des Hauses eine einfache Land- und Gastwirtschaft in Hinterglemm. Heute begrüßen ihre Enkel die Gäste in einem 4-Sterne-Luxus-Haus, in dem sich moderne Kunst, Design und Tradition zu einer harmonischen Einheit verbinden. „Beispielhaft haben Marianne und Harald Brettermeier die alte alpine Substanz mit modernem, urbanem Wohnstil zusammengefügt“, schreibt der Gault Millau Österreich. Er kürte 2008 (neben den Haubenrestaurants) zum zweiten Mal die 10 besten Wellnesshotel-Gourmetküchen Österreichs. Das Gartenhotel Theresia ist ganz vorne dabei.</strong></p>
<p>Besonders stolz sind die Inhaber und ihr langjähriger Küchenchef Christian Eisl aber auf die „Grüne Haube“ für eine gesundheitsbewusste Naturküche, die höchste Ansprüche an sich stellt. „Für uns im Salzburger Land ist Bio schon lange logisch“, kommentieren die Brettermeiers. Im Salzburger Land gibt es tatsächlich die größte Dichte an Biobauern innerhalb der EU: 50 % aller Bauern (österreichweit sind es 15 %, in Deutschland sind es 5%) bewirtschaften ihre Wiesen und Felder biologisch bzw. erzeugen ihre Produkte wie Fleisch, Milch, Gemüse, Obst und Getreide nach den strengen Richtlinien der EU-Bioverordnung. Die Lieferanten von Christian Eisls Küche, etwa der Bio-Imker oder die Käserei, stehen auf dem Ausflugsprogramm vieler Hotelgäste.</p>
<p>Nahezu alle Ernährungswünsche – und manchmal ärztlich vorgeschriebene Pflichten – der Gäste bemüht man sich im Hotel Theresia zu erfüllen. So hat der Gast die Qual der Wahl zwischen dem fünfgängigen Gourmetmenü zum Abendessen, einem fett- und kalorienreduzierten Menü und einem Bio-Vollwertmenü. Laktose- und glutenfreie Diäten oder cholesterinarme Gerichte sind nach Absprache mit dem diplomierten Diätkoch in Eisls Team ebenfalls möglich. Und für das richtige Ambiente stehen gleich mehrere Restaurantbereiche zur Auswahl: der Wintergarten, das Restaurant Zwölferkogel, die Zirbenstube oder, in der wärmeren Jahreszeit, das Gartenrestaurant.</p>
<p>Das seit Jahren bio-zertifizierte Hotel wirtschaftet über die Küche hinaus naturverbunden und umweltbewusst. Müllvermeidung oder ressourcenschonender Energieverbrauch, beispielsweise mittels Beheizung der Quellwasserpools durch Wärmerückgewinnung aus der Abluft, sind selbstverständlich. Die Natur soll intakt und in Balance bleiben. Davon zeugen auch der nach Feng-Shui-Kriterien angelegte Rosengarten oder das Biotop, neben dem mancher Gast unter Insektengesumm die Seele baumeln lässt. Innere Harmonie ist ebenfalls ein wichtiger Schlüssel zu Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg. Dafür setzt man im Hotel Theresia einiges in Bewegung, beziehungsweise sorgt für die entsprechende Ruhe.</p>
<p>Die Sportlichen schließen sich Marianne Brettermeiers allmorgendlicher Powerwalkingtour an oder besuchen das hoteleigene Fitnessstudio, wo Sporttherapeutin Christine Wieser für jeden das geeignete Bewegungsprogramm zusammenstellt. Wer den Tag langsamer angehen möchte, begibt sich nach dem Bio-Frühstücksbuffet unter die kundigen Hände der Beautyspezialistinnen oder bringt seine Energien mit Taijiquan in den richtigen Fluss. Blockaden und Verspannungen werden auch im Dampfbad oder durch Massagen gelöst, sei es eine klassische Sportmassage, eine Massage mit Meersalz oder, nach Traditioneller Chinesischer Medizin, eine Tuina-Massage. In Sachen Fitness und Gesundheit vertrauen die Brettermeiers nur auf beste Qualität, aus dem westlichen wie dem östlichen Erfahrungsschatz.</p>
<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem <a title="Hotel Theresia Saalbach-Hinterglemm" href="http://www.hotelbewertung4you.at/finde-dein-traum-hotel-in-oesterreich,hid__81181,kontinent__Europa,land__Oesterreich,region__Salzburger+Land,ort__Saalbach-Hinterglemm,hotel__Theresia+Gartenhotel.html">Hotel Theresia</a> ist auch Sepp Riedelsperger, Mitglied der örtlichen Bergrettung, einer ihrer erfahrensten Wanderführer und ein Kenner der besten Touren in die Kitzbüheler Alpen, von leicht bis kraxeln. Noch etwas hat im Hause Brettermeier Tradition: die Liebe zur modernen Kunst. Mittlerweile ist eine umfangreiche Sammlung daraus geworden. Weder Andy Warhol noch Hermann Nitsch dürften sich daran stören, unweit der Fotogalerie mit alten Aufnahmen aus Saalbach-Hinterglemm zu hängen. Sie erzählen vom Geschick der Gegend, des Gasthofs und von Generationen seiner Besitzer.</p>
<p>Information:<br />
<a title="Gartenhotel Theresia" href="http://www.hotel-theresia.com" target="_blank">www.hotel-theresia.com</a></p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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		<title>Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natürlich Genießen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine duftende Fischsuppe mit Reinanken, ein zartes Rehragout oder lieber den milden Gamsschinken? Dazu ein naturtrübes Bier oder ein kristallklares Goldbräu? Und danach Schwarzbeernocken oder ein flaumiger Traum von Salzburger Nockerl? Wer die lukullischen Seiten des SalzburgerLandes genießen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn das Land zwischen der Mozartstadt im Norden und den Gletschern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine duftende Fischsuppe mit Reinanken, ein zartes Rehragout oder lieber den milden Gamsschinken? Dazu ein naturtrübes Bier oder ein kristallklares Goldbräu? Und danach Schwarzbeernocken oder ein flaumiger Traum von Salzburger Nockerl?</strong></p>
<p>Wer die lukullischen Seiten des <a title="Hotels im Salzburger Land" href="http://www.hotelbewertung4you.at/finde-dein-traum-hotel-in-oesterreich,anz__mb,rid__449,kontinent__Europa,land__Oesterreich,region__Salzburger+Land.html">SalzburgerLandes</a> genießen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn das Land zwischen der Mozartstadt im Norden und den Gletschern der Hohen Tauern im Süden ist für den Reichtum seiner Küche bekannt. „Via Culinaria – Genusswege im SalzburgerLand“ heißt die neue Initiative, die es allen Liebhabern des guten und unverwechselbaren Geschmacks leichter macht, sich zu orientieren: den Feinspitzen, den Fischfans, den Nachkatzen, den Bier- und Schnapsfreunden, den Käsefreaks, den Fleischtigern und den Hüttenhockern. Sieben Touren führen kreuz und quer durch die fünf Regionen des SalzburgerLandes. Auf dem Genussweg für Feinspitze etwa liegen 19 Haubenlokale: darunter das Hubertus von Ausnahmeköchin Johanna Maier in Filzmoos. Auch Fischfans kommen auf ihre Kosten, unter anderem im Schloss Fuschl bei einer Forelle, frisch aus dem Buchenrauch. Gleich 17 Zuckerbäcker und Chocolatiers verführen mit süßen Sünden, mit Lungauer Schafmilchschokoladen, Mehlspeisen oder extravaganten Konfitüren. Bier- und Schnapsfreunde können ebenfalls aus dem Vollen schöpfen. Gilt doch Salzburg als heimliche Bierhauptstadt Österreichs und einige Bauern als begnadete Schnapsbrenner: zum Beispiel Peter Pichler vom Franzlahof im Lungau mit seinem Bio-Quittenbrand. Bereits 50 % der Bauern des SalzburgerLandes bewirtschaften ihre Höfe biologisch – der absolute Spitzenwert im gesamteuropäischen Vergleich. Das schmeckt man natürlich, sei es beim Flachgauer Heumilchkäse oder beim Pinzgauer Rind. Neben acht weiteren Erzeugnissen sind sie als Salzburger Genuss Regionen ausgezeichnet. Käsefreaks und Fleischtiger finden in den Genusstouren über 30 Adressen zum Einkehren und Schlemmen. Hinzu kommen über ein Dutzend urige Hütten, in denen Salzburgerisch aufgetischt wird, von deftig bis gediegen. Die „Via Culinaria“-Broschüre erleichtert den Überblick über die insgesamt 182 Adressen im ganzen Land. Mit Hilfe der Wegekarten mit Besichtigungstipps und Hintergrundgeschichten kann jeder einfach seine persönliche Route zusammenstellen – und das SalzburgerLand ganz nach Gusto genießen.</p>
<p><strong>EIN FEST FÜR ALLE SINNE</strong></p>
<ul>
<li>****Wohlfühlzimmer mit Himmelbett</li>
<li>Frühstücksbuffet, Mittagssüppchen mit frischen Kräutern</li>
<li>Täglich ein Erlebnisabend mit 5-gängigem Gourmetmenü, Kochkurs mit Sternekoch Vitus zum Thema Salzburger Fleischkrapfen</li>
<li>Bauernherbst-Wanderung mit Ernst, dem Wirt, zum „Honiglempn&#8221;-Essen</li>
<li>Wellnessbereich mit Bio-Kräutersauna, Panorama u.v.m.</li>
</ul>
<p>5 ÜN, ****Hotel, 3/4 Pension ab € 399 pro Person</p>
<p>Kontakt:<br />
SalzburgerLand Tourismus<br />
Tel. +43 662 6688-344<br />
<a title="SalzburgerLand Tourismus" href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">www.salzburgerland.com</a></p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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		<title>Die Kunst der Entschleunigung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:29:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Naturidyll – der Name ist Programm und ein Versprechen zugleich. 25 dieser Hotels mit ihrem außergewöhnlichen Charme gibt es zwischen dem Bodensee und dem Südburgenland. Die Häuser stehen an den schönsten Fleckchen: vor der majestätischen Kulisse des Arlberg-Massivs in Lech, am glasklaren Fuschlsee bei Salzburg oder in Peter Roseggers mythischer Waldheimat im steirischen Alpl. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naturidyll – der Name ist Programm und ein Versprechen zugleich. 25 dieser Hotels mit ihrem außergewöhnlichen Charme gibt es zwischen dem Bodensee und dem Südburgenland.</strong></p>
<p>Die Häuser stehen an den schönsten Fleckchen: vor der majestätischen Kulisse des Arlberg-Massivs in Lech, am glasklaren Fuschlsee bei Salzburg oder in Peter Roseggers mythischer Waldheimat im steirischen Alpl. Es sind Häuser mit Seele, die teils auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken. Bei dem einen stand am Anfang ein Bauernhof, bei dem anderen eine Mühle. Heute beherbergen sie modernen Komfort, ausgestattet mit Materialien aus der Natur.</p>
<p>Alle Naturidyll Hotels tragen das Österreichische Umweltzeichen als Gütesiegel für ihren schonenden Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen. Der Naturschutz beginnt beim ökologischen Restaurieren und geht über den Shuttle-Service für Gäste, die mit der Bahn anreisen, bis zu Kochkursen mit regionalen Bio-Schmankerl. Es ist auch ein gutes Gefühl, zu wissen, woher die Lebensmittel kommen. Die Gastgeber sind schließlich Genusswirte, die ihre Gäste mit heimischen Qualitätsprodukten verwöhnen wollen. So setzt man im Nordtiroler <a title="Hotel Wagnerhof" href="http://www.hotelbewertung4you.at/finde-dein-traum-hotel-in-oesterreich,hid__161858,kontinent__Europa,land__Oesterreich,region__Tirol,ort__Pertisau,hotel__Wagnerhof.html">Hotel Wagnerhof</a> auf Fleisch und Gemüse aus eigener Landwirtschaft, beim Wallerwirt in Kärnten auf Fisch aus den Seen vor der Haustür und in der Landhofmühle im Südburgenland auf die Früchte der goldenen Jahreszeit: Kürbis und spritzigen jungen Wein.</p>
<p>Wenn die Gäste das Gefühl haben, die Zeit gehe in einem Naturidyll Hotel anders, ist dies keine Täuschung. Hier kann man ungestört im Bett frühstücken, in der Hängematte unterm Nussbaum Tagträumen und abends romantisch am Kamin dinieren. Wer die Hektik des Alltags gern mit etwas Bewegung abschüttelt, erhält von den Gastgebern Tipps für die schönsten, herbstlichen Routen in der Umgebung, zu Fuß, mit der alten Pferdekutsche oder mit dem Fahrrad. In den familiengeführten Häusern herrscht persönliches Flair und man nimmt sich Zeit für jeden Wunsch. „Naturidyller“ wissen eben, dass es die Kunst der Entschleunigung ist, die einen weiter bringt.</p>
<p>Idyllischer Kurzurlaub</p>
<ul>
<li>2 Übernachtungen für 2 Personen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet</li>
<li>Extras, so individuell verschieden wie die Naturidyll Hotels: z. B. Bio-Halbpension, Bauerngolf, Kutschenfahrt, Wellness oder Buschenschankjause</li>
</ul>
<p>Pauschalpreis 230,- Euro</p>
<p>Kontakt:<br />
Naturidyll Hotels<br />
Tel. +43 1 8673660-16<br />
<a title="Naturidyll Hotels" href="http://www.naturidyll.com" target="_blank">www.naturidyll.com</a></p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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		<title>Genießen und Kraft tanken bei den Bionieren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Biobauernhof]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ramsau]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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		<description><![CDATA[Kas-Nock´n mit Steirerkas und danach ein Oschbeer-Schnapserl (Vogelbeer), das gehört zur Ramsau wie ihre wagemutigen Bergsteigerpioniere, die den Dachstein (2.997 m) vor 100 Jahren erstmals über seine Südwand bezwangen. Die Geschichte des Steirerkas, einer Käserarität, ist weit älter. Nach althergebrachtem bäuerlichen Rezept wird er heute noch aus gereiftem Topfen (Quark) in großen Kesseln über offenem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kas-Nock´n mit Steirerkas und danach ein Oschbeer-Schnapserl (Vogelbeer), das gehört zur Ramsau wie ihre wagemutigen Bergsteigerpioniere, die den Dachstein (2.997 m) vor 100 Jahren erstmals über seine Südwand bezwangen.</strong></p>
<p>Die Geschichte des Steirerkas, einer Käserarität, ist weit älter. Nach althergebrachtem bäuerlichen Rezept wird er heute noch aus gereiftem Topfen (Quark) in großen Kesseln über offenem Feuer zubereitet. Anschließend wird der Schimmelkäse steinhart getrocknet und erst zum Verzehr zerkleinert. Vertraut man den Ramsauern, ist er genau die richtige Stärkung für eine Wanderung auf dem herbstlich bunten Hochplateau (1.100 m), hinauf zu den Almen (1.700 m) oder sogar bis in die Gletscherregion.</p>
<p>Das ideale Quartier für einen Urlaub am Fuße des Dachstein haben die „Ramsauer Bioniere“, sei es im 4-Stern-Bio-Hotel oder auf dem Bauernhof. Für die Biobauern, Hoteliers, Gastronomen und Kaufleute der Kooperative ist die Natur ein Kreislauf aus Geben und Nehmen, in den sie sich mit größtem Respekt einfügen. Viele „Bionier“-Betriebe bieten individuelle Aktivitäten, um Wissen weiter zu geben und ihren Gästen die Natur näher zu bringen. Sie erklären etwa, wie Naturkosmetik mit Heilpflanzenextrakten hergestellt wird und warum das selbst gebackene Ziwebm-Brot, ein Früchtebrot mit Rosinen und frisch gedörrten Birnen, eine wahre Kraftquelle ist.</p>
<p>Für Familienbetriebe wie etwa den der Leitenmüllers ist die vollbiologische Bewirtschaftung ihres Bauernhofes eine Lebensphilosophie, die das Echte bewahrt und viel mit Gelassenheit zu tun hat. Ihre Gäste sollen am Bauernhofleben teilhaben und sich einfach Zeit nehmen: für die 1000 Farben des Herbstes, für die erdige Luft und natürlich für die frische Buttermilch, in der die selbst gesammelten Heidelbeeren vorzüglich schmecken. Wer sich gerne rundum verwöhnen lässt, ist zum Beispiel im Bio Hotel Ramsauhof gut aufgehoben. Hier revitalisieren Sole-Dampfbäder, Lichttherapie oder eine Aromamassage mit Sanddornöl. Und die Zirbenholz-Suiten versprechen einen besonders tiefen Schlaf und so die beste Erholung.</p>
<p><strong>Herbstgenuss bei den Bionieren</strong></p>
<ul>
<li>****Bio-Hotels, Bauernhöfe oder Pensionen (alle ausgezeichnet mit Bio- und Umweltsiegel)</li>
<li>3 oder 7 Übernachtungen mit Biofrühstück</li>
<li>Wellness-Angebote von Qi Gong bis zur Naturkosmetikbehandlung</li>
<li>geführte Rad- und Bergwanderungen, Nordic-Walking-Touren</li>
</ul>
<p>Pro Person ab 135,- Euro (buchbar bis 26. Oktober 2009)</p>
<p>Kontakt:<br />
Tourismusverband Ramsau am Dachstein<br />
Tel. +43 3687 81833<br />
<a title="Tourismusverband am Dachstein" href="http://www.ramsau.com" target="_blank">www.ramsau.com</a><br />
<a title="Bioregion Ramsau" href="http://www.bioregion-ramsau.at" target="_blank">www.bioregion-ramsau.at</a></p>
<p>Quelle: <a title="Österreich Werbung" href="http://www.austriatourism.com" target="_blank">www.austriatourism.com</a></p>
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