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><channel><title>Hotelbewertung4you.at &#187; Städte</title> <atom:link href="http://www.hotelbewertung4you.at/category/staedte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.hotelbewertung4you.at</link> <description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description> <lastBuildDate>Tue, 11 May 2010 14:48:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator> <item><title>Runder Geburtstag in der Festspielstadt</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/05/runder-geburtstag-in-der-festspielstadt/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/05/runder-geburtstag-in-der-festspielstadt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 May 2010 11:26:38 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelle-News]]></category> <category><![CDATA[Städte]]></category> <category><![CDATA[Festspiele Salzburg]]></category> <category><![CDATA[Hangar 7]]></category> <category><![CDATA[Hotel]]></category> <category><![CDATA[Hotel Salzburg]]></category> <category><![CDATA[Literaturfest Salzburg]]></category> <category><![CDATA[Mozartstadt]]></category> <category><![CDATA[Salzburg]]></category> <category><![CDATA[Salzburg Altstadt]]></category> <category><![CDATA[Salzburg Burgen]]></category> <category><![CDATA[Salzburgmuseum]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=3159</guid> <description><![CDATA[Klangvoll wird der Sommer in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg: Mozart Symphonie Konzerte und ein Blasmusik-Festival läuten die warme Jahreszeit ein. Die Salzburger Festspiele werden 90 Jahre alt und widmen diesem Jubiläum eine große Sonderausstellung. Foto: © Salzburg.Info Absolute Neuheit im Sommer sind die Mozart Symphonie Konzerte: An insgesamt 24 Wochenendterminen sind bis 30. Oktober 2010 Mozarts [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/fruhlingserwachen-mit-mozart-klangen-museumseroffnung-und-rundem-geburtstag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Frühlingserwachen in Salzburg'>Frühlingserwachen in Salzburg</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/einzigartige-kombination-kulturgenuss-und-winterlicher-aktivurlaub/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub'>Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/art-hotel-blaue-gans-salzburg/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Art-Hotel Blaue Gans Salzburg'>Art-Hotel Blaue Gans Salzburg</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klangvoll wird der Sommer in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg: Mozart Symphonie Konzerte und ein Blasmusik-Festival läuten die warme Jahreszeit ein. Die Salzburger Festspiele werden 90 Jahre alt und widmen diesem Jubiläum eine große Sonderausstellung. </strong></p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburg-Festspielstadt.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-3160" title="Salzburg Festspielstadt" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburg-Festspielstadt.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p><pre>Foto: © Salzburg.Info</pre><p>Absolute Neuheit im Sommer sind die <strong>Mozart Symphonie Konzerte:</strong> An insgesamt 24 Wochenendterminen sind bis <strong>30. Oktober 2010</strong> Mozarts schönste Ouvertüren, Sinfonien und Konzerte zu hören. Das Amadeus Orchester Salzburg unter der Leitung von Elisabeth Fuchs spannt einen Klangbogen, den es in dieser Form bis dato nur im Mozartjahr gegeben hat. Auf dem Programm stehen u.a. Opernouvertüren aus „Le nozze di Figaro“, „Don Giovanni“, „Cosi fan tutte“, Solistenkonzerte und Sinfonien wie die Haffner-Sinfonie, die Prager-Sinfonie oder die Jupiter-Sinfonie. Veranstaltungsorte sind der Große Saal des Mozarteums, die Große Universitätsaula und Salzburg Congress. <a
title="www.amadeusorchester.com" href="http://www.amadeusorchester.com" target="_blank">www.amadeusorchester.com</a>, <a
title="www.salzburg.info" href="http://www.salzburg.info" target="_blank">www.salzburg.info</a></p><p>Die<strong> Sommerszene,</strong> ein internationales Tanz- und Theaterfestival, hat sich in Salzburg zu einem echten Sommer-Fixpunkt für Kenner etabliert. <strong>„echt Salzburg – das Festival zur Stadt“ (8. bis 17. Juli 2010)</strong> macht die Mozartstadt mit all ihren Facetten selbst zum Thema: Salzburg als Lebensplatz, als soziales Gemeinwesen, als europäische Stadt der Integration und Vielfalt, als Kunstmetropole oder Treffpunkt internationaler Kunstschaffender. Auf dem Programm stehen Filme, Installationen und Performances, die eine aktuelle künstlerische Sicht auf Salzburg, auf Problemfelder und Besonderheiten werfen. Die Projekte sind Unikate, die direkt vor Ort erarbeitet werden. Mitwirkende sind internationale und Salzburger Künstler, Jugendliche, Kunststudierende und Kunstinstitutionen. <a
title="www.szene-salzburg.net " href="http://www.szene-salzburg.net " target="_blank">www.szene-salzburg.net </a></p><p><strong>90-jähriges Geburtstagskind</strong></p><p>Im Zentrum des Opernprogramms der <strong>Salzburger Festspiele 2010 (25.7. bis 30.8.2010)</strong> steht der Mythos mit seinem Potential, elementare menschliche Erfahrungen und Situationen zu versinnbildlichen. Highlight ist die Uraufführung der Oper „Dionysos“ des deutschen Komponisten Wolfgang Rihm, der diese für die Salzburger Festspiele komponiert hat. Regie führt Pierre Audi, das Bühnenbild stammt vom in Japan aufgewachsenen Deutschen Jonathan Meese. Dirigent ist Ingo Metzmacher. Weiteres Opernhighlight ist Richard Strauss‘ „Elektra“, das erste gemeinsame Werk der Festspielgründer Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.</p><p>Weiters auf dem Programm stehen Christoph Willibald Glucks „Orfeo ed Euridice“ und Alban Bergs „Lulu“. Das Thema Mythos schlägt sich im Schauspielprogramm in drei Produktionen nieder: Peter Steins Inszenierung von „Ödipus auf Kolonos“ mit Klaus Maria Brandauer als Ödipus; „Tod in Theben“, eine Adaption der Sophokleischen Ödipus-Trilogie von Jon Fosse mit dem Young Directors Project; nicht zuletzt Matthias Hartmanns Inszenierung von Jean Racines „Phädra“ mit Sunnyi Melles in der Titelrolle. Besonders gespannt sein darf man auf die neue Jedermann-Besetzung mit Nicholas Ofczarek als neuem Jedermann und Birgit Minichmayr als neuer Buhlschaft. <a
href="http://www.salzburgerfestspiele.at" target="_blank">www.salzburgerfestspiele.at</a></p><p>Im Zentrum des Jubiläums 90 Jahre Salzburger Festspiele steht die Ausstellung „Das große Welttheater“ des Salzburg Museums, eine multimediale Schau, die einen umfassenden Blick ins Innere der „Weltbühne“ gewährt. Ausgehend von der Gründungsidee, nimmt die Schau den Besucher mit auf eine Reise, die die geschichtliche Entwicklung und die Etablierung der Salzburger Festspiele zu einem der hochkarätigsten Festivals der Welt zeigt &#8211; bis hin zur zentralen Installation der Weltbühne, einer stilisierten Bühne mit multimedialer Bespielung. Eine begehbare, erwanderbare Enzyklopädie „Die Salzburger Festspiele von A bis Z“ bildet den Leitfaden durch die Geschichte der Festspiele. Die Geburtsstunde des Festivals schlug am 22. August 1920, als auf dem Domplatz Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. <a
title="www.salzburgmuseum.at " href="http://www.salzburgmuseum.at " target="_blank">www.salzburgmuseum.at </a></p><p><strong>Spannendes auf dem Krauthügel und grenzüberschreitende Kochkunst</strong></p><p><strong>Am 21. Mai</strong> wird die Ausstellung <strong>„Bernar Venet – Eine Hommage an Salzburg“</strong> eröffnet: Auf dem Krauthügel unterhalb der Festung Hohensalzburg im Stadtteil Riedenburg wird eine Gruppe von Stahlskulpturen des international renommierten Künstlers Bernar Venet aufgestellt. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit der Salzburg Foundation. Die Skulpturen des französischen Künstlers fügen sich perfekt in die imposante Landschaftskulisse ein. Seit den 80er Jahren hat sich Venet auf die Realisierung von Stahlskulpturen spezialisiert – ob als Gerade, Winkel oder angeschnittenes Kreissegment – die Objekte präsentieren sich stets in beeindruckender Größe und Materialität. <a
title="www.salzburgfoundation.at " href="http://www.salzburgfoundation.at " target="_blank">www.salzburgfoundation.at </a></p><p>Die wohl spektakulärste Adresse für Kunstfreunde und Gourmets befindet sich am Flughafen. Der <strong>„Hangar-7“,</strong> gesellschaftliches und gastronomisches Aushängeschild des Red Bull-Imperiums, ist binnen kürzester Zeit zu einem architektonischen Wahrzeichen des modernen Salzburg geworden. Eindrucksvoll ist schon die „Anreise“: Die Auffahrt zu beiden Seiten beleuchtet wie ein Rollfeld, im Hintergrund in regelmäßigen Abständen startende und landende Flugzeuge. Der Hangar-7 ist ein architektonisches Gesamtkunstwerk mit 14 Metern Höhe, erbaut aus 1.200 Tonnen Stahl und 7.000 Quadratmetern Glas in der Grundform eines Flügels. Eine rund 6.000 Quadratmeter große Glasschale spannt sich über die riesige Grundfläche, auf der die einzigartige Sammlung historischer Flugzeuge der Flying Bulls, Formel I-Rennwägen und immer wieder wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler untergebracht sind.</p><p>Mit dem <strong>„Restaurant Ikarus“</strong> birgt der Hangar-7 auch eine der spannendsten Gourmetadressen Europas. Unter der Patronanz von Kochlegende Eckart Witzigmann und Executive Chef Roland Trettl wird jedes Monat ein anderer Starkoch aus den besten Restaurants rund um den Erdball eingeflogen. So kochen in diesem Sommer der gebürtige Franzose Nicolas Schneller und Supanut Khanarak aus Thailand (Juni) und die Roca-Brüder aus Spanien (Juli). Im August werden das Ikarus Team und Spitzenköche aus Österreich die Gäste kulinarisch verwöhnen. <a
title="www.hangar-7.com " href="http://www.hangar-7.com " target="_blank">www.hangar-7.com </a></p><p><strong>Ausstellung Jos Pirkner im Hangar-7<br
/> 3. Juli bis 31. August 2010</strong> Jos Pirkner ist ein fulminanter Querschädel der österreichischen Kunst – als Bildhauer, Maler und Baukünstler. Die große Schau im Hangar-7 eröffnet einen Rundumblick auf das Werk der jüngeren Zeit, mit Zitaten aus den frühen Tagen. Mit den Trophäen für „World Sports Award“ und „World Stunts Award“ schuf er eine neue Qualität für Sinnbilder einer überragenden Auszeichnung. „Vorstellungskraft und Energie, und den Sinn für die menschliche Empfindsamkeit“ hatte der Dichter Julien Green in den Skulpturen des Jos Pirkner ausgemacht.</p><p>Die Sonderausstellung <strong>„Grenzen überschreiten. Salzburg und Bayern 1810 bis 2010“ (11.6. bis 31.10. 2010)</strong> widmet sich den gravierenden Umwälzungen in Bayern und Salzburg während der Napoleonischen Kriege. Der Schwerpunkt der Schau liegt in der Darstellung der sechs Jahre bayerischer Herrschaft über Salzburg und der Vorstellung wichtiger Persönlichkeiten dieser Zeit. www.salzburgmuseum.at</p><p>Das <strong>Museum der Moderne</strong> am Mönchsberg zeigt mit „Albtraum und Befreiung“ Werke von Max Ernst aus der Sammlung Würth <strong>(12.6. bis 3.10.2010).</strong> Max Ernst gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Werk gehören Gemälde, Skulpturen, Collagen, Druckgrafiken und Zeichnungen; der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem druckgrafischen Werk, bei Collagen, Skulpturen und Gemälden. Am <strong>3.7. 2010</strong> eröffnet die Ausstellung „Press Art“ die Sammlung Annette und Peter Nobel. Press Art steht für die Wechselwirkung zwischen geschriebenem Wort und bildender Kunst, für die Verwendung von Zeitungen als Material für die Kunst (wie u.a. bereits bei Andy Warhol und Joan Miró). Das <strong>Rupertinum</strong> zeigt<strong> ab 24.7. 2010</strong> die Werkschau „Daniel Richter“ anläßlich der Neuinszenierung der „Lulu“ von Alban Berg, für die Richter ein Bühnenbild gestaltet. <a
title="www.museumdermoderne.at " href="http://www.museumdermoderne.at " target="_blank">www.museumdermoderne.at </a></p><p>Bereits zum dritten Mal findet von <strong>26. bis 30. Mai 2010</strong> das <strong>Literaturfest Salzburg</strong> statt. Die Organisatoren Jochen Jung, Christa Gürtler und Klaus Seufer- Wasserthal bringen Literatur an ungewöhnliche Orte der Stadt. Die UNESCO-Weltkulturerbestadt wird zur Bühne für Lesungen: So treten beispielsweise Harry Rowohlt und Urs Widmer im Republic auf, ebenso Alissa Walser, die ihren neuen Roman „Am Anfang war die Nacht Musik“ vorstellt. In den Kavernen werden Paulus Hochgatterer und Karl-Markus Gauß erwartet, sowie einige Überraschungsgäste. <a
title="www.literaturfest-salzburg.at " href="http://www.literaturfest-salzburg.at " target="_blank">www.literaturfest-salzburg.at </a></p><p>Beim <strong>Mittelalterfest</strong> auf der Festung Hohensalzburg <strong>(19.6. bis 20.6. 2010)</strong> wird das Mittelalter wahrhaft lebendig: Gaukler, Spielmannsleut, Fechtgruppen, Musikanten und mittelalterliche Spiele, längst vergessenes Handwerk und mittelalterliche Schmankerl versetzen die Besucher in eine längst vergangene Zeit.<br
/> <a
title="www.salzburg-burgen.com " href="http://www.salzburg-burgen.com " target="_blank">www.salzburg-burgen.com </a></p><p>Das <strong>Linzergassenfest (25. bis 26.6. 2010)</strong> lädt Ende Juni zum gemütlichen Flanieren und Feiern in der beliebten Linzergasse, die mit ihren vielfältigen Shops, Cafes und Restaurants bei Alt und Jung beliebt ist.<br
/> <a
title="www.salzburg-altstadt.at " href="http://www.salzburg-altstadt.at " target="_blank">www.salzburg-altstadt.at </a></p><p>Bei den <strong>Brauchtumsnachmittagen im Heckentheater (jeden Freitag von 25.6. bis 27.8. 2010)</strong> sind Salzburger Tanzgruppen, Sänger und Musikanten zu sehen, ein echtes Muss für Liebhaber traditionellen Brauchtums.</p><p><strong>Ausblick Herbst 2010:<br
/> </strong>14.10. bis 30.10. 2010: Salzburger Kulturtage <a
title="www.kulturvereinigung.com" href="http://www.kulturvereinigung.com" target="_blank">www.kulturvereinigung.com</a><br
/> 20. bis 24. 10. 2010 Jazz &amp; The City <a
title="www.salzburgjazz.com" href="http://www.salzburgjazz.com" target="_blank">www.salzburgjazz.com</a><br
/> 28.10. bis 7.11. 2010: 14. Salzburger Jazzherbst <a
title="www.salzburgerjazzherbst.at " href="http://www.salzburgerjazzherbst.at " target="_blank">www.salzburgerjazzherbst.at </a></p><p>Weitere Informationen:<br
/> Tourismus Salzburg, Auerspergstraße 6, A-5020 Salzburg, <br
/> Tel.: +43/662/889 87 &#8211; 0,<br
/> Fax: +43/662/889 87 &#8211; 32, Email: tourist@salzburg.info, <a
title="www.salzburg.info" href="http://www.salzburg.info" target="_blank">www.salzburg.info</a></p><p>Quelle: <a
title="www.salzburg.info" href="http://www.salzburg.info" target="_blank">www.salzburg.info</a></p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/fruhlingserwachen-mit-mozart-klangen-museumseroffnung-und-rundem-geburtstag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Frühlingserwachen in Salzburg'>Frühlingserwachen in Salzburg</a></li><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/art-hotel-blaue-gans-salzburg/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Art-Hotel Blaue Gans Salzburg'>Art-Hotel Blaue Gans Salzburg</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/05/runder-geburtstag-in-der-festspielstadt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Kitzbühel: Ein Hoch auf den Sport und die Lebensfreude!</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/kitzbuhel-ein-hoch-auf-den-sport-und-die-lebensfreude/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/kitzbuhel-ein-hoch-auf-den-sport-und-die-lebensfreude/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:12:36 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Städte]]></category> <category><![CDATA[Golf]]></category> <category><![CDATA[Golfplätze]]></category> <category><![CDATA[Kitzbühel]]></category> <category><![CDATA[Kitzbüheler Alpen]]></category> <category><![CDATA[Kitzbüheler Alpenrallye]]></category> <category><![CDATA[Nordic Walking]]></category> <category><![CDATA[Nordic Walking Paradies]]></category> <category><![CDATA[Shopping]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category> <category><![CDATA[Tirol]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2610</guid> <description><![CDATA[Almwiese oder Fels? Auf zwei Beinen oder zwei Rädern? Golfschläger oder Tennisschläger? Abenteuerlich oder ganz entspannt? Die sportlichen Möglichkeiten in und um Kitzbühel mit seinen Feriendörfern Reith , Aurach und Jochberg sind nahezu grenzenlos und bedienen jeden Geschmack und jeden Anspruch. Zumal sich Sport auch in Kombination mit Kultur, Shopping, Wellness, Events und Lifestyle gut [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/04/kitzbuhel-ein-sommermarchen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kitzbühel &#8211; Ein Sommermärchen'>Kitzbühel &#8211; Ein Sommermärchen</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/auf-die-schneereichen-pisten-fertig-los/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Auf die schneereichen Pisten, fertig los!'>Auf die schneereichen Pisten, fertig los!</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/die-kitzbuheler-alpenrallye-lebendige-tradition-auf-vier-radern/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Kitzbüheler Alpenrallye: Lebendige Tradition auf vier Rädern'>Die Kitzbüheler Alpenrallye: Lebendige Tradition auf vier Rädern</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Almwiese oder Fels? Auf zwei Beinen oder zwei Rädern? Golfschläger oder Tennisschläger? Abenteuerlich oder ganz entspannt? Die sportlichen Möglichkeiten in und um Kitzbühel mit seinen Feriendörfern Reith , Aurach und Jochberg sind nahezu grenzenlos und bedienen jeden Geschmack und jeden Anspruch. Zumal sich Sport auch in Kombination mit Kultur, Shopping, Wellness, Events und Lifestyle gut macht. Wer den Adrenalin-Kick sucht, kann seine draufgängerischen Neigungen bei diversen Adventure-Sportarten ausleben. Etwa beim Canyoning durch enge Schluchten oder beim Paragleiten von den Berggipfeln.</strong></p><p><strong><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Wandern-Kitzbuehel.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2614" title="Wandern Kitzbuehel" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Wandern-Kitzbuehel.png" alt="Wandern Kitzbuehel" width="600" height="290" /></a></strong></p><pre>Foto: Kitzbühel Tourismus © medialounge</pre><p><strong>Lust am Wandern – mal gemütlich, mal sportlich</strong></p><p>Wer Spaß an der Bewegung in gesunder Bergnatur hat, wird von den unzähligen Wandermöglichkeiten in und um Kitzbühel begeistert sein. Bei rund 500 Kilometern gepflegten Wanderwegen ist für jeden die perfekte Wanderroute dabei. Einen guten Überblick über das Wanderwegenetz zwischen den Gipfeln von Hahnenkamm, Kitzbüheler Horn, Gaisberg und Resterhöhe können sich Urlauber bei geführten Wanderungen verschaffen, die kostenlos von Kitzbühel Tourismus angeboten werden. Wie wäre es beispielsweise mit einer Wanderung entlang der legendären Streif, wo im Winter beim Hahnenkamm-Rennen die besten Skirennläufer der Welt um Hundertstelsekunden fighten? Oder nach der Auffahrt mit der Hornbahn im Alpenblumengarten am Kitzbüheler Horn? Und was gibt es Schöneres, als sich nach einem ausgedehnten Spaziergang am malerischen Schwarzsee im Wasser zu erfrischen? Auf den verschiedenen Themenwanderwegen wie z. B. dem 4-Jahreszeiten Wanderweg wird auf unterhaltsame Weise Wissen über die Region vermittelt – etwa wie die Alpenblumen am Wegesrand heißen, was ein Selchhaus ist oder wie viel Milch eine Kuh pro Tag gibt. Da soll noch einer behaupten, wandern sei langweilig.</p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/mountainbiken.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2618" title="mountainbiken" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/mountainbiken.png" alt="mountainbiken" width="600" height="290" /></a></p><pre>Foto: Kitzbühel Tourismus © medialounge</pre><p><strong><br
/> Radeln – bis die Pedale glüht</strong></p><p>Für Mountainbiker und Radfahrer bietet Kitzbühel eindrucksvolle sportliche wie landschaftliche Erlebnisse. Kitzbühel und seine Nachbarn Reith, Aurach und Jochberg können mit 750 Kilometern ausgewiesenen Radwegen aufwarten. Auf steilen Trails können Mountainbiker an ihre Grenzen gehen, während Genussradler entlang ihrer Touren duftende Blumen-Kräuter-Wiesen, einsame Weiher oder Aussichtsplätze entdecken. Die Bergbahn Kitzbühel kann ein großes Stück „Arbeit“ abnehmen: Sie bringen Radler und Rad (Mountainbikes werden kostenlos von der Bergbahn AG Kitzbühel befördert) in wenigen Minuten zu den Bergstationen des Kitzbüheler Horns oder des Hahnenkamms. Von dort aus starten die unterschiedlichen Rundtouren – herrliche Ausblicke auf Hohe Tauern, Großglockner oder Wilder Kaiser inklusive.</p><pre><strong><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/golf-tina-sailer.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2619" title="golf-tina-sailer" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/golf-tina-sailer.png" alt="golf-tina-sailer" width="600" height="290" /></a>
</strong></pre><pre>Foto: Kitzbühel Tourismus © Joe Hölzl</pre><p><strong>Die Golf-Formel: 4 x Kitzbühel + 30</strong></p><p>Vier Golfplätze in Kitzbühel, 30 in der näheren Umgebung – so lautet das unwiderstehliche Angebot für Golf spielende Kitzbühel-Urlauber. Die Gamsstadt ist sozusagen das Golfzentrum der Alpen. Die Top-Plätze und das wunderschöne Bergpanorama lassen auch ehrgeizige Golfer schnell erkennen, dass es bei diesem Sport nicht einzig und allein ums Handicap geht. „Schönes Spiel“, das bedeutet in Kitzbühel weitaus mehr als das Ergebnis auf der Scorekarte.</p><p><strong><br
/> Nordic Walking und KITZRunning – die Fitness-Hits</strong></p><p><strong>100 Kilometer, 15 Strecken, 6 Ausgangspunkte</strong></p><p>Das sind die Eckdaten eines Lauf- und Nordic Walking Paradieses, das seinesgleichen sucht.</p><p>Noch vor einigen Jahren mehr belächelt als ernst genommen, zählt das zügige Wandern mit Stöcken neben Running inzwischen zu den beliebtesten Wellnesssportarten. Die Sportstadt Kitzbühel hat die Trends schnell erkannt und erfolgreich in ihr Sportangebot integriert. Mit gutem Grund, denn die sanfte Ausdauersportart Nordic Walking ist neben Joggen ein wahrer Fettkiller, aber umso schonender für Muskeln und Gelenke. Im Nordic Fitness Sportpark Jochberg dreht sich alles um dieses Thema. Auf spannenden Höhenwegen der Bergbahn Kitzbühel, die alle Walker und Läufer auch komfortabel zu den Routen befördert, kommen Sportfans auf Touren – und auf den Geschmack.</p><p>Damit jeder problemlos die ideale Strecke für sich finden kann, sind die Strecken mit dem speziellen &#8220;Laufland Tirol&#8221;-Leitsystem ausgestattet. Neben der Information zu Richtung, Streckenlänge und Streckenschwierigkeit sowie der Kennzeichnung als Lauf, Berglauf oder Nordic-Walking Strecke sind auch die gelaufenen Kilometerabschnitte exakt ausgewiesen. So kann jeder Nordic Walker oder Läufer unter anderem die Einhaltung seiner individuellen Tempo- und Pulsvorgaben aus den medizinischen Check-Ups sofort selbst kontrollieren.</p><p>Weitere Infos und Angebote finden Sie unter <a
title="Kitzbühel" href="http://www.kitzbuehel.com/" target="_blank">http://www.kitzbuehel.com/</a> und <a
title="www.bergbahn-kitzbuehel.at" href="http://www.bergbahn-kitzbuehel.at/" target="_blank">http://www.bergbahn-kitzbuehel.at/</a></p><p>Quelle: <a
title="Pressezone" href="http://www.pressezone.at" target="_blank">www.pressezone.at</a></p><p><a
title="http://www.kitzbuehel.com/" href="http://www.kitzbuehel.com/"></a></p><ul><li><a
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2468</guid> <description><![CDATA[Wie kaum eine andere Feriendestination steht die Olympiaregion Seefeld für Urlaub mit „Mehrwert“. Fünf unverwechselbare Orte – Leutasch, Mösern/Buchen, Reith, Scharnitz und Seefeld &#8211; laden dazu ein, in einer einmaligen Naturlandschaft „aufzutanken“. Für gelungene sportlich-aktive oder auch entspannende Urlaubstage sorgt die perfekte Infrastruktur der Region.   Eingebettet und geschützt durch die malerischen Gipfel des Wettersteingebirges, [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/12/die-olympiaregion-seefeld-%e2%80%93-funf-orte-zum-kraft-tanken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Olympiaregion Seefeld – fünf Orte zum Kraft tanken'>Die Olympiaregion Seefeld – fünf Orte zum Kraft tanken</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/huskies-co-zu-gast-in-der-olympiaregion/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Huskies &amp; Co. zu Gast in der Olympiaregion'>Huskies &amp; Co. zu Gast in der Olympiaregion</a></li><li><a
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/> </strong>Eingebettet und geschützt durch die malerischen Gipfel des Wettersteingebirges, die Hohe Munde, den Alpenpark Karwendel und das Landschaftsschutzgebiet Wildmoos besticht das nach Süden hin geöffnete, sonnige Hochplateau auf 1.200 m bereits durch seine einmalige Lage. Die unverwechselbare Lage bietet zusätzlich ein „Anreise-Plus“: Die 5 Orte sind bequem zu erreichen. Internationale Zugverbindungen mit Intercity Anschluss führen direkt nach Seefeld, zum Innsbrucker Flughafen fährt man rund 25 Minuten und auch der internationale Münchner Airport stellt durch die Nähe (rund 1,5 Autostunden) eine interessante Alternative dar. In der Region selber kann man das Auto (mit dem man übrigens via Garmisch – Mittenwald „vignettenfrei“ anreisen kann) getrost stehen lassen: Ein attraktives Regionalbus-System, für das ein besonders günstiges Urlaubsticket erhältlich ist, verbindet alle Orte.</p><p><strong>Sommer in der Olympiaregion Seefeld heißt genussvoll aktiv sein in den Bergen</strong></p><p>Wanderer und Bergsteiger, Mountainbiker und Golfer, Nordic Walking-Enthusiasten und Läufer – in der Olympiaregion kommen alle, die die einmalige Natur am liebsten sportlich genießen, voll auf ihre Kosten. Über 650 Kilometer markierte Wanderwege, 200 Kilometer genehmigte Forststraßen und Wege für Mountainbiker, 2 Golfplätze (18 und 9 Loch) und über 266 ganz neu konzipierte und 30 beschilderte Lauf- und Nordic Walking Strecken laden ein, in herrlicher Bergluft so richtig aufzutanken.</p><p>Attraktionen wie die Leutascher Geisterklamm, die Friedensglocke in Mösern, die Reither Lärchenwiesen, den Alpenpark Karwendel in Scharnitz, das Seekirchl als Wahrzeichen von Seefeld, der Seefelder Wildsee oder das Landschaftsschutzgebiet Wildmoos bei Seefeld sind nur einige der Höhepunkte, die man im Urlaub keinesfalls versäumen sollte.</p><p>Aber auch wer den Bergsommer lieber geruhsamer genießen möchte, ist in der Region bestens aufgehoben: 2 Hallenbäder mit Freibecken und großzügigen Liegewiesen, der Seefelder See mit zwei Strandbädern und weitere Naturseen – zum Teil periodisch – sind die erste Adresse für alle Wasserratten. Unzählige Restaurants und Cafés laden zu kulinarischen Entdeckungsreisen ein – oder man genießt auf den sonnigen Terrassen das bunte Treiben wie z.B. in der quirligen Seefelder Fußgängerzone. Und abends könnte man ja sein Glück im Casino Seefeld versuchen…</p><p><strong>Ein Sommer voll Veranstaltungen</strong></p><p>Das Tüpfelchen auf dem I stellen die abwechslungsreichen Veranstaltungen in der Region dar: Neben viel echtem Brauchtum wie Kirchweihfesten oder Almabtrieben reicht die Palette von den schottisch angehauchten „Highlander Games“ in Leutasch über das weit über die Grenzen hinaus bekannte Blumencorso oder das Tiroler Handwerksfest in Seefeld bis hin zum neuen Karwendelmarsch, der in Scharnitz startet.</p><p><strong>Gastgeber aus Tradition und Leidenschaft</strong></p><p><strong></strong><br
/> Egal ob man den Komfort in 4- und 5-Stern-Hotels sucht, lieber in einer familiären Pension oder im Appartement seine Ferien verbringt oder einmal Urlaub auf dem Bauernhof oder am Campingplatz machen möchte – die Olympiaregion erfüllt alle Unterkunftswünsche. Eines ist jedoch allen gemeinsam: Eine lange Tradition der Gastlichkeit prägt alle fünf Orte, und die Liebe zum Detail, die einen Urlaub lange in Erinnerung bleiben lässt, spürt man überall.</p><p>Quelle: <a
title="Seefeld" href="http://www.seefeld.com" target="_blank">www.seefeld.com</a></p><ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/12/skifahren-unter-sternen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Skifahren unter Sternen'>Skifahren unter Sternen</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linz, die Stadt an der Donau, hat sich von der grauen Industriestadt hin zur bunten und hell strahlenden Kulturmetropole entwickelt. Die Stadt ist attraktive Destination für StädteurlauberInnen und vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Linz genießt den Ruf, eine innovative und erfolgreiche Stadt zu sein und ist Vorzeigeprojekt in vielen Bereichen. Fühlten sich doch hier schon WissenschaftlerInnen, Literaten und Künstle-rInnen wie Johannes Kepler, Anton Bruckner oder Adalbert Stifter wohl und vollbrach-ten in Linz beeindruckende Werke.</strong></p><p><strong><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Altstadt-Linz.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2464" title="Altstadt Linz" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Altstadt-Linz.png" alt="Altstadt Linz" width="600" height="290" /></a></strong></p><pre>Foto: © Linz.at/Altstadt Linz</pre><p><strong>Linz.verändert,<br
/> </strong>Der Slogan der Stadt ist Programm: Linz ist, wo sich historische Stuckfassaden aus früheren Zeiten stilvoll an architektonisch interessante, futuristisch beleuchtete Gebäude reihen. Zahlreiche Neubauten sind für das Kulturhauptstadtjahr entstanden und bieten ein breites Spektrum an städtebaulichen Highlights. Das Ars Electronica Center – das Museum der Zukunft – wurde auf 6.500 m² erweitert und ziert nun als LED-beleuchteter Glasbau das linke Donauufer.<br
/> Der neue Südtrakt des Linzer Schlosses bietet Ausblick über die Stadt und beherbergt Österreichs größtes Universalmuseum. In der Stahlwelt des Besucher- und Ausstel-lungszentrums der voestalpine AG können die Verarbeitungsschritte von Stahl hautnah erlebt werden.<br
/> Doch Linz bietet viel mehr: die Stadt präsentiert sich modern und weltoffen und über-zeugt mit Vielfalt, Design und Kreativität.</p><p><strong>Kunst- und Kulturzone Linz<br
/> </strong>Linz ist Bühne, das ganze Jahr über. Musik, Theater, Film, Geschichte und Kunst – von alten Klassikern bis zu Media Art – Linz ist aufgeschlossen und vielfältig.</p><p>Der spektakuläre Neubau des Ars Electronica Centers dient der künstlerischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Entwicklungen. Mittels interaktiver Installationen können die Besucher experimentieren, forschen und Zukunft erleben. | <a
title="www.aec.at " href="http://www.aec.at " target="_blank">www.aec.at </a></p><p>Am südlichen Donauufer, nur wenige Schritte vom Zentrum entfernt, beeindruckt das Lentos Kunstmuseum durch seine gläserne Architektur. Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts sind hier in wechselnden Ausstellungen zu finden und klingende Namen wie Klimt, Schiele und Warhol bieten ein breites Spektrum moderner Kunst. <a
title="www.lentos.at" href="http://www.lentos.at" target="_blank">www.lentos.at<br
/> </a>Das Schlossmuseum ist das größte Universalmuseum Österreichs an einem Platz. Dauerausstellungen zu Natur und Technik finden neben laufenden Sonderthemen statt. Ein weiteres Highlight ist der Zubau, der 2009 eröffnet wurde. Der Südtrakt des Schlosses, der beim großen Brand 1800 vollkommen zerstört wurde, wurde wieder aufgebaut. Das architektonisch äußerst ansprechende Projekt und schafft Raum für zusätzliche Ausstellungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten. Aktuelle Dauerausstellungen: Natur Oberösterreich / Technik Oberösterreich. | <a
title="www.schlossmuseum.at" href="http://www.schlossmuseum.at" target="_blank">www.schlossmuseum.at<br
/> </a>Das OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich ist ein Experimentallabor in Sachen Kunst. Es versteht sich als Ausstellungs- und Produktionshaus für zeitgenössische Kunst und begleitet die Umsetzung einer künstlerischen Arbeit von der Idee bis zu ihrer Ausstellung. | <a
title="www.ok-centrum.at" href="http://www.ok-centrum.at" target="_blank">www.ok-centrum.at<br
/> </a>Darüber hinaus verfügt Linz über eine Vielzahl weiterer Museen. Der Bogen spannt sich von der Stadtgeschichte im Zeitraffer über eine offene Kulturszene bis hin zu volks- und naturkundlichen Themen. | <a
title="www.nordico.at" href="http://www.nordico.at" target="_blank">www.nordico.at</a>, <a
title="www.biologiezentrum.at " href="http://www.biologiezentrum.at " target="_blank">www.biologiezentrum.at </a></p><p><strong>Linz,Kultur und vieles mehr<br
/> </strong>Linz ist Programm – 365 Tage im Jahr und beweist, dass die Stadt zu Recht den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2009“ tragen darf.<br
/> Zu Ostern finden Passionskonzerte in den Linzer Kirchen statt.<br
/> Sportler und Sportbegeisterte kommen beim OMV Linz Donau Marathon und beim Trirun Linz Triathlon voll auf ihre Kosten. | <a
title="www.linz-marathon" href="http://www.linz-marathon" target="_blank">www.linz-marathon</a>, <a
title="www.trirun.at" href="http://www.trirun.at" target="_blank">www.trirun.at</a><br
/> Der Rosengarten am Pöstlingberg wird jeden Sommer Schauplatz von Open-Air-Konzerten, Kleinkunst und Theater.<br
/> Im Advent wird Linz zu einer glitzernden Weihnachtsstadt mit nostalgischen Christ-kindlmärkten und Krippen – von traditionell bis virtuell –, die in der ganzen Stadt zu sehen sind.<br
/> Neben den Linzer Fixterminen wie dem Crossing Europe Festival und der Biennale Cuvée im Frühling, dem internationalen Pflasterspektakel im Juli, dem Ars Electronica Festival, dem Brucknerfest und den Linzer Klangwolken im September und vielem mehr, finden in Linz zahlreiche weitere Veranstaltungen statt. | <a
title="www.crossingeurope.at" href="http://www.crossingeurope.at" target="_blank">www.crossingeurope.at</a>, <a
title="www.ok-centrum.at" href="http://www.ok-centrum.at" target="_blank">www.ok-centrum.at</a>, <a
title="www.pflasterspektakel.at" href="http://www.pflasterspektakel.at" target="_blank">www.pflasterspektakel.at</a>, <a
title="www.aec.at" href="http://www.aec.at" target="_blank">www.aec.at</a>,<a
title=" www.brucknerhaus.at" href="http://www.brucknerhaus.at" target="_blank"> www.brucknerhaus.at</a></p><p><strong>Ruhepol Linz<br
/> </strong>Linz lädt nicht nur zu Kunst- und Kulturgenuss ein, sondern bietet auch die Möglichkeit sich von der Hektik des Alltags loszulösen. Sei es bei einer Schifffahrt auf der Donau, beim Innehalten in einer der zahlreichen Kirchen, beim Entspannen in den Grünanlagen oder entlang des Donauparks oder bei einem Besuch im Haus des Literaten Adalbert Stifter, der mit „Nachsommer“ eines der Paradebeispiele zum Thema „Entschleunigung“ schrieb.<br
/> Linz ist aber auch Hörstadt. Dies ist eines der zentralen Vorhaben von Linz09 im akus-tischen Bereich. Idee ist, die Stadt als akustischen Raum zu begreifen und bewusst zu gestalten. Hörstadt betreibt mit dem Akustikon eine Welt des Hörens. Eine Errungen-schaft des Vorhabens der Initiatoren, die sich gegen Zwangsbeschallung einsetzen, ist die Linzer Charta – ein gemeinsam mit Fachleuten entwickelter Katalog für eine künfti-ge Stadtentwicklung nach akustischen Maßgaben, die im Jänner 2009 einstimmig vom Linzer Stadtparlament beschlossen wurde. | <a
title="www.hoerstadt.at" href="http://www.hoerstadt.at" target="_blank">www.hoerstadt.at</a></p><p><strong>Shopping trifft auf Geschichte<br
/> </strong>Die Landstraße bietet sich mit geschmackvoll dekorierten Geschäften – von Weltmar-ken-Flagshipstores bis hin zu kleinen, überschaubaren Läden – und drei innerstädti-schen Einkaufszentren zum Gustieren und Stöbern an. Lohnenswert ist aber auch ein Blick in die Seitenstraßen, wie Spittelwiese, Bethlehem-, Bischof- oder Herrenstraße, wo Design-Hotspots auf Insider-Fachgeschäfte treffen. Eine lebendige Szene-Gastronomie rundet das Angebot ab. | <a
title="www.linzer-city.at" href="http://www.linzer-city.at" target="_blank">www.linzer-city.at</a></p><p><strong>Stadterkundung<br
/> </strong>Der historische Linzer Stadtkern mit Bauten aus den verschiedensten Stilepochen und die modernen, neuen Bauten, die die Stadtsilhouette neu definiert haben, können beim Stadtrundgang „Linz.verändert,“ erforscht werden. Die Austria Guides bieten diesen täglich um 11 Uhr ab Tourist Information am Hauptplatz an. Spezielle Themenrund-gänge wie unter anderem „Neue G’schichten in alten Gassen“, „Linz – Stadt der Frauen“, „Jüdisches Linz“ oder „Stil-Reise durch die Jahrhunderte“ finden sich unter<a
title=" www.linz-tours.at" href="http://www.linz-tours.at" target="_blank"> www.linz-tours.at</a>. Buchung und Information unter Tel. +43 (0)650 2009009 oder linz-guide-service@gmx.at .<br
/> Die Stadt erschweben ermöglichen die Segways. Auf den emissionsfreien Elektrorol-lern kann Linz auf verschiedenen Routen erfahren werden. | <a
title="www.linzerschweben.at" href="http://www.linzerschweben.at" target="_blank">www.linzerschweben.at</a></p><p>Nach einem Rundgang laden zahlreiche Linzer Kaffeehäuser zu einer gemütlichen Pause ein. Nach alter Tradition – das Rezept wird bereits seit über 300 Jahren überlie-fert – kann man hier ein Stück Original Linzer Torte genießen.</p><p><strong>Natur erleben<br
/> </strong>Wahrzeichen und Hausberg der Linzer ist der am nördlichen Donauufer gelegene Pöstlingberg. Die Bergbahn – die steilste Adhäsionsbahn Europas – wurde für das Kulturhauptstadtjahr restauriert.<br
/> Nach einem Besuch in der barocken Wallfahrtsbasilika, kann man eintauchen in die über 100 Jahre alte Grottenbahn mit ihrer Märchenwelt. Auf halber Fahrtstrecke der Pöstlingbergbahn liegt der Linzer Tiergarten, der über 800 Tiere beheimatet. | <a
title="www.linz-ag.at" href="http://www.linz-ag.at" target="_blank">www.linz-ag.at</a>, <a
title="www.zoo-linz.at " href="http://www.zoo-linz.at " target="_blank">www.zoo-linz.at </a></p><p><strong>Donau erkunden<br
/> </strong>Linz ist, direkt an der Donau gelegen, idealer Ausgangspunkt für Fahrradtouren – rund 120.000 Radfahrer nutzen jährlich den Donauradweg – und Schiffsrundfahrten durch das Donautal. 10 Schiffe bieten den Linz-Besuchern abwechslungsreiche Themenfahr-ten in diverse Regionen an. In Linz selbst werden u. a. abendliche Schiffsrundfahrten angeboten, im Charter für Gruppen bereits ab 20 Personen.<br
/> Während der Wintermonate liegt das Kristallschiff – geschmückt mit Swarovski-Kristallen – in Linz vor Anker und kann für Weihnachtsfeiern oder Rundfahrten mit Rahmenprogramm genutzt werden. | www.donauschifffahrt.linz.at<br
/> Ein neues Highlight ist der Donausteig, ein 540 km langer Weitwanderweg. Er führt entlang des Donauhöhenrückens durch eine fantastische Landschaft und verbindet die Donaustädte Passau, Linz und Ybbs. | <a
title="www.donausteig.com" href="http://www.donausteig.com" target="_blank">www.donausteig.com</a></p><p><strong>Abenteuer für Nachtschwärmer<br
/> </strong>Am Abend erwacht Linz zu neuem Leben: künstlerisch gestaltete Effektbeleuchtungen an Hausfassaden und Brücken, das Lentos-Gebäude, das jede Nacht aufs Neue seine Farbschattierung wechselt und das hell erleuchtete Ars Electronica Center gleich ge-genüber, bieten von den Donaupromenaden aus ein beeindruckendes Panorama, das sich im Wasser spiegelt. Hier zeigt sich die Linzer Kulturmeile, die vom Brucknerhaus über Lentos, Altstadt, Schloss bis hin zum Ars Electronica Center reicht, von einer spannenden Seite. Theaterhäuser, das Brucknerhaus mit seinem abwechslungsreichen Konzertprogramm, der Posthof und zahlreiche Klein- und Varietébühnen für die junge Szene und die trendigen Lokale der Linzer City garantieren Unterhaltung bis weit nach Mitternacht.</p><p><strong>Tagen &amp; Kongresse<br
/> </strong>Die zentrale Lage von Linz im Wirtschaftsraum Oberösterreich, ein historischer Stadtkern, ansprechend umrahmt von moderner und preisgekrönter Architektur, die drittgrößte Shopping-Straße Österreichs und eine ausgezeichnete infrastrukturelle Anbindung machen Linz zu einem interessanten Veranstaltungsort.<br
/> Linz verfügt über 11 Veranstaltungshäuser, 12 Konferenzhotels und 17 Häuser mit Seminarräumen. Als passender Ort für inspirierende Tagungen oder für abendliche Come-together bietet sich die Wahl zwischen 19 Eventlocations. Die einzigartige Symbiose von Kultur, Natur und Industrie in Linz ermöglicht spannende und abwechslungsreiche Gruppenerlebnisse.Von einem Marktbummel mit dem Haubenkoch, über eine Musical(-ische) Donaureise und Lösen eines Pöstlingberg-Krimis, bis hin zum Linzer-Torte-Backen – für jede Gruppengröße findet sich ein passendes Programm.</p><p><strong>Linz,Card<br
/> </strong>Das Besucherticket für die ganze Stadt.<br
/> Preise: 1 Tageskarte: € 15,- / € 10,- | 3 Tageskarte: € 25,- / € 20,-<br
/> Erhältlich in der Tourist Information und weiteren Vorverkaufsstellen. |<a
href="http://www.linz.at/tourismus " target="_blank"> www.linz.at/tourismus </a></p><p>Quelle: <a
title=" " href="http://www.linz.at" target="_blank">www.linz.at</a></p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/prunk-und-pracht-am-strom/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Prunk und Pracht am Strom'>Prunk und Pracht am Strom</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/12/skifahren-unter-sternen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Skifahren unter Sternen'>Skifahren unter Sternen</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/linz-leuchtet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Innsbruck &#8211; Ein Rundgang zu den schönsten Sehenswürdigkeiten</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/ein-rundgang-zu-den-schonsten-sehenswurdigkeiten-von-innsbruck/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/ein-rundgang-zu-den-schonsten-sehenswurdigkeiten-von-innsbruck/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:03:01 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Städte]]></category> <category><![CDATA[Alpenzoo]]></category> <category><![CDATA[Bergiselschanze]]></category> <category><![CDATA[Bobbahn in Igls]]></category> <category><![CDATA[Goldene Dachl]]></category> <category><![CDATA[Hotels Innsbruck]]></category> <category><![CDATA[Hungersburg]]></category> <category><![CDATA[Innsbruck]]></category> <category><![CDATA[Innsbrucker Festwochen]]></category> <category><![CDATA[Nordpark]]></category> <category><![CDATA[Olympiaworld]]></category> <category><![CDATA[Schloss Ambras]]></category> <category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten Innsbruck]]></category> <category><![CDATA[Skisprungschanze]]></category><guid
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/hotel-grauer-bar-innsbruck/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hotel Grauer Bär Innsbruck'>Hotel Grauer Bär Innsbruck</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/schmausen-wie-gott-in-innsbruck/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schmausen wie Gott in Innsbruck'>Schmausen wie Gott in Innsbruck</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/the-penz-hotel-innsbruck/' rel='bookmark' title='Permanent Link: The Penz Hotel Innsbruck'>The Penz Hotel Innsbruck</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck besucht, dem wird zuerst das enge Neben- und Miteinander von Kultur und Natur ins Auge fallen: An den wichtigen Ver-kehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gele-gen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen war und ist die Stadt ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches, des Handels, der Wissen-schaften und – vor allem in jüngerer Zeit – des Sports. </strong></p><p><strong> </strong></p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Innsbruck.jpg"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2441" title="Innsbruck" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Innsbruck.jpg" alt="Innsbruck" width="600" height="290" /></a></p><p>Dieses Zusammenwirken ist überall sichtbar, auch mitten im historischen Stadtkern mit seinen kunstvollen Bauten, Museen und Kirchen: Der Blick von der Prachtstraße, der Maria-Theresien-Straße, zur mittelalterlichen Altstadt schließt im Hintergrund immer auch den majestätischen Bergzug der Nordkette mit ein, jener zur barocken Tri-umphpforte das moderne Signet der Stadt, die nach einem Plan von Stararchitektin Zaha Hadid auf dem Bergisel erbaute <strong>Skisprungschanze</strong>.</p><p>Wer durchs Zentrum flaniert, erfährt viel über die Geschichte der schmucken Alpen-stadt: Vor allem der <strong>Habsburger-Kaiser Maximilian I</strong>. (1459–1519) hat das Bild Innsbrucks am Übergang vom Mittelalter zur Renaissance geformt. Er machte die Stadt zum Zentrum seines Reiches, das sich von Spanien und Burgund bis nach Un-garn erstreckte, und ließ das Innsbrucker Wahrzeichen, das <strong>Goldene Dachl</strong>, und das im Osten der Stadt gelegene <strong>Zeughaus</strong> erbauen, das heute ein Museum beherbergt.</p><p>Für sein kunstvoll gestaltetes Grabmal plante Maximilian eine Eskorte lebensgroßer Bronzefiguren, die von herausragenden Künstlern seiner Zeit gestaltet wurden. An den 28 so genannten „Schwarzen Mandern“, die die Vor- und Nachfahren Maximilans darstellen, arbeiteten u.a. der Maler Albrecht Dürer sowie die Erzgießer Stefan Godl, Peter Fischer und Peter Löffler mit. Fertig gestellt wurden die Statuen allerdings erst unter Maximilians Enkel, Ferdinand I., der das bedeutende Renaissancekunstwerk in der <strong>Innsbrucker Hofkirche</strong> aufstellen ließ. Sie liegt im Osten der Altstadt neben der im 15. Jahrhundert errichteten und bis zum Barock mehrmals neu gestalteten <strong>Hofburg</strong>.</p><p>Unmittelbar an die Hofkirche schließt das <strong>Tiroler Volkskunstmuseum</strong> an, das 1929 eröffnet wurde, um Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen, bürgerlichen und adeli-gen Leben des „alten Tirol“ zu sammeln, zu dem damals auch Südtirol sowie das heu-tige Trentino und die ladinischen Dolomitentäler gehörten. Seit 2009 präsentieren sich diese Sammlungen, die zu den schönsten und beeindruckendsten des Alpenraumes gehören, im neuen Gewand.</p><p>Bis ca. 1600 entstand ein Großteil der Innsbrucker Altstadthäuser, die sich – oft vier, fünf Stockwerke hoch – dicht zusammendrängen. Ein Blick über die Innbrücke, die der Stadt auch ihren Namen gegeben hat, gibt Aufschluss über die Hintergründe der mittelalterlichen Bauweise: Dort, am linken Innufer, wo der Hang steil zum Fluss hin abfällt, liegt der älteste Innsbrucker Stadtteil <strong>St. Nikolaus</strong> mit seinen bunten Häuserzeilen. Als der Platz zu knapp wurde, trat das im Süden Innsbrucks gelegene Kloster Wilten in einem Tauschvertrag jenes Gebiet rechts des Flusses an die weltliche Macht ab, auf dem die heutige Altstadt entstand. Auch hier musste man sich ein wenig bescheiden und baute schmal und hoch. Für eine repräsentable, breite Straße mit Laubengängen, die <strong>Herzog-Friedrich-Straße</strong>, in der heute Geschäfte und gemütliche Straßencafés zum Verweilen einladen, bot die Altstadt aber dennoch genügend Raum. Jene, die trotzdem hoch hinaus wollen, lädt der gotischen<strong> Stadtturm</strong> zu einem Besuch ein. Er wurde in den Jahren 1442 bis 1450 als Rathausturm errichtet und überragt die Altstadt 51 Meter hoch. Wo früher ein Turmwächter Ausschau nach Feinden und Bränden hielt, genießt man heute einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Altstadt.</p><p>Einen Blick in die Geschichte von Innsbruck erlauben<strong> Stadtarchiv/Stadtmuseum</strong> in der Badgasse. Gemälde, Stadtansichten, Fotografien, Urkunden und vieles mehr können hier in einer umfangreichen Dauerausstellung besichtigt werden. Sonderausstel-lungen, Lesungen und Vorträge vervollständigen das vielfältige Programm des Museums.</p><p>Rund um die Altstadt verläuft mit Rennweg, Markt- und Burggraben jene Linie, entlang derer einst die Stadtmauer verlief. Außerhalb liegen die etwas jüngeren barocken und klassizistischen Teil Innsbrucks. Hier befinden sich die Maria-Theresien-Straße mit der<strong> Annasäule</strong>, einem Standbild zum Dank für den Sieg des Tiroler Volksaufgebotes über bayerische Truppen 1703, die <strong>Triumphpforte</strong>, die 1765 anlässlich der Hochzeit von Erzherzog Leopold, einem Sohn von Kaiserin Maria Theresia, mit Maria Ludovica von Spanien errichtet wurde, der moderne <strong>Congress Innsbruck</strong>, der auf das 1629/30 erbaute und für erstaunliche 5.000 Besucher ausgerichtete <strong>Comedihaus </strong>zurückgeht. Bei dessen Errichtung mögen der damalige Landesfürst Leopold V. und seine Frau Claudia von Medici in zu großem Maßstab gedacht haben – schließlich lebten zu ihrer Zeit nur 7.000 Menschen in Innsbruck –, doch sagt ihr Bemühen viel über den Kunst-sinn der Innsbrucker und ihrer Regenten aus.</p><p>Vor allem Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595), der das – auf einer Anhöhe im Süden Innsbrucks gelegene – <strong>Schloss Ambras</strong> für seine Frau Philippine Welser zu einem prächtigen Renaissance-Schloss ausbauen ließ und dort umfangreiche Kunst- und Kuriositätensammlungen anlegte, die auch heute noch zu den schönsten „Wunder-kammern“ zählen, erwies sich als bedeutender Förderer der Kunst.</p><p>Im 17. Jahrhundert gelangte das <strong>höfische Musikleben</strong> mit Künstlern wie Johann Stadlmayr und Marc Antonio Cesti zu voller Blüte. Als heutige Entsprechung dieser Epoche können die im Sommer stattfindenden <strong>Innsbrucker Festwochen </strong>gelten, die mit Konzerten auf Schloss Ambras, im Hofgarten und an historischen Plätzen sowie den ebenso leicht wie exquisit inszenierten Barockopern Innsbruck zu einem wesentl-chen europäischen Zentrum Alter Musik gemacht haben.</p><p>Im 18., 19. und 20. Jahrhundert stieg die Zahl der Einwohner auf 130.000. Die rund um das Zentrum entstandenen Stadtteile Wilten, Pradl oder Saggen zeugen mit ihren klassizistischen (Wohn-)Bauten davon. Etwas weiter außerhalb, am <strong>Bergisel</strong>, begeg-net man einem der historisch bedeutendsten Ereignisse der Tiroler Geschichte, dem Tiroler Freiheitskampf gegen die Bayern und die Franzosen unter Napoleon. In drei Schlachten 1809 blieben die Tiroler unter ihrem Anführer Andreas Hofer siegreich, in der vierten mussten sie sich der Übermacht geschlagen geben. Von den damaligen Ereignissen erzählen eine Andreas-Hofer-Statue auf dem Bergisel und das <strong>Riesenrundgemälde</strong>, eines der letzten erhaltenen Panoramen aus dem 19. Jahrhundert. Das rund 1.000 m2 große Gemälde zeigt die dritte Bergiselschlacht und soll 2010 in einem neu errichteten Museum auf dem Bergisel eine künftige Heimat finden.</p><p>Ebenfalls neu ist die Standseilbahn, die seit 2007 vom Congress in der Innenstadt – mit Zwischenstopp beim <strong>Alpenzoo</strong> – auf die <strong>Hungerburg </strong>führt. Das Bauwerk, dessen organisch geformte Stationen an das Fließen von Eis und Gletschern erinnern, ersetzt die vor mehr als 100 Jahren errichtete alte Bahn und entstand – wie die Bergisel-schanze – nach Entwürfen von Zaha Hadid. Von ihrer Bergstation aus gelangt man in den Gondeln der <strong>Nordkettenbahn</strong> weiter auf die Seegrube (1.905 m) und das Hafe-lekar (2330 m) im Naherholungsgebiet <strong>Nordpark</strong>, das mit viel Sonne und im Winter auch mit viel Schnee als wahres Paradies für Skifahrer, Wanderer, Mountainbiker, Drachenflieger und Paragleiter auf die Berge lockt.</p><p>Mit dem Neubau der <strong>Hungerburgbahn</strong> und der Sanierung der von Franz Baumann geplanten <strong>Nordkettenbahn</strong>, die als eines der wichtigsten Bauwerke der klassischen Moderne in Tirol gilt, zollt man dem Ausbau von Wintersport und Tourismus im vergangenen Jahrhundert Tribut. Denn durch den Alpinismus und die neuen (Winter-)-Sportarten wie Skifahren, für deren Ausübung die Berge rund um die Stadt ideal sind, hat sich die Innsbrucker Region mit ihren einstigen Luftkurorten zunehmend zum Sport- und Tourismuszentrum gewandelt. 1964 und 1976 waren die Stadt und die sie umgebenden Dörfer und Berge sogar Austragungsort der <strong>Olympischen Winterspiele</strong>, und 2012 wird Innsbruck die erste Stadt weltweit sein, die dreimal Olympische Spiele beheimatet hat. Denn im <strong>Januar 2012 kommen die 1. Olympischen Jugendwinterspiele</strong> nach Innsbruck. Die IIHF-Eishockeyweltmeisterschaft 2005 war der Anlass für eine Erweiterung der großen Eishalle und die Errichtung einer kleineren daneben. Die so entstandene<strong> Olympiaworld</strong> ist heute nicht nur als Stätte für Prof-sport und Publikumseislauf beliebt, sondern hat sich auch als Zemtrum für kulturelle Großveranstaltungen etabliert.</p><p>Ein weiteres sportliches Großereignis stellte die Gastfreundschaft der Tirolerinnen und Tiroler eindrücklich unter Beweis: Die Fußballeuropameisterschaft EURO 2008, die mit drei Spielen im <strong>Innsbrucker Fußballstadion</strong> präsent war, bei denen übrigens auch der spätere Europameister Spanien live zu erleben war. Zusammen mit der 2005 bis 2007 generalsanierten <strong>Bobbahn in Igls</strong>, der 2001 neu gestalteten<strong> Bergiselschanze</strong> und den Skigebieten auf der Nordkette und dem Patscherkofel zeugen diese Bauten von der bedeutenden Rolle Innsbrucks als internationale Sportstadt.</p><p>Quelle: <a
title="www.innsbruck.info" href="http://www.innsbruck.info" target="_blank">http://www.innsbruck.info</a><br
/> Foto: © Innsbruck Tourismus</p><p>Informationen: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512-59850, <a
href="mailto:office@innsbruck.info">office@innsbruck.info</a></p><div
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2400</guid> <description><![CDATA[Das lebendige Renaissance-Juwel am Wörthersee Klagenfurt am Wörthersee (94.000 Einwohner) ist die Hauptstadt des südlichsten österreichischen Bundeslandes, Kärnten. Der besondere Reiz und die Schönheit dieser Stadt sind vielfältig. Die Lage am Ostufer des Wörthersees macht Klagenfurt besonders lebenswert. Auch die prachtvolle Altstadt ist ein absolutes Highlight. Nicht umsonst wird Klagenfurt das „Renaissance-Juwel am Wörthersee“ genannt. [...]<ul><li><a
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style="color: #ff0000;">Lebendig&#8230;</span></h2><p>Die Stadt ist nicht nur ein großes Museum, sondern auch ein beliebtes Einkaufszentrum. Tägliche Bauernmärkte locken die Menschen ins Zentrum. Aber auch die attraktive Fußgängerzone ist mit ihren Designerboutiquen,<br
/> Kaufhäusern, Straßenkünstlern, Cafés, Beisl’n, urigen Gasthäusern und Nobelrestaurants ein absoluter Magnet für alle, die gerne bummeln. Hier, im Süden Österreichs, versteht man es zu feiern: Der Altstadtzauber, ein riesiges<br
/> Stadtfest mit Gauklern, Musikern, Zauberern und viel Remmidemmi, der große Silvesterkarneval mit Turmbläsern, Musikgruppen, Glühwein und Sektständen, der stimmungsvolle Christkindlmarkt und der Frühlingsbote unter den<br
/> Veranstaltungen, der Ostermarkt, sind nur ein paar der festlichen Fixpunkte im Jahreslauf.</p><h2><span
style="color: #ff0000;">Klagenfurt ist die Eventhauptstadt</span></h2><p>Klagenfurt am Wörthersee ist das ganze Jahr die „Event-Hauptstadt“ Österreichs. Die Krönung des Veranstaltungsjahres ist der Beachvolleyball-Grand Slam und der „Kärnten Ironman Austria“. Nicht umsonst wurde Klagenfurt am Wörthersee bereits zweimal mit dem „Event-Award Österreich“ ausgezeichnet. Beim Fitness-Event „Kärnten läuft“ kann jeder Sportbegeisterte seine Kondition testen. Hier wird nicht nur ein Halbmarathon sondern auch ein Kinderlauf veranstaltet. 5.000 Läufer aus den verschiedensten Nationen waren 2008 dabei. Absolutes Highlight war die Fußball-EM 2008! Drei Vorrundenspiele wurden in der „Host City“ Klagenfurt im funkelnagelneuen Wörtherseestadion ausgetragen.</p><h2><span
style="color: #ff0000;">Kultur fühlen, erleben&#8230;</span></h2><p>Kulturreisende kommen in Klagenfurt am Wörthersee voll auf ihre Kosten: Ob Literatur, Theater, Museen, Galerien, Schlösser, Kirchen – die Geburtsstadt des Welt-Romanciers Robert Musil und der berühmten Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, bietet ein reichliches und abwechslungsreiches Kulturangebot. Der jährliche Ingeborg-Bachmann-Literaturwettbewerb im Juni ist das herausragende Literatur-Event im deutschsprachigen Raum. Bei keinem anderen Literaturbewerb wird live gelesen und live beurteilt. Auf den Spuren der Klagenfurter Dichterin Ingeborg Bachmann kann man das ganze Jahr wandern und die Stätten aufsuchen, an denen sie gelebt, gelernt und gearbeitet hat. Robert Musil ist ebenfalls ein berühmter Dichtersohn der Stadt, sein Geburtshaus kann besichtigt werden.<br
/> Das im Jugendstil erbaute Stadttheater Klagenfurt begeistert rund ums Jahr mit Produktionen verschiedenster Genres. Ob Musical, Schauspiel, Oper oder Operette, die Aufführungen im Klagenfurter Musentempel werden von erstklassigen Künstlern präsentiert.</p><h2><span
style="color: #ff0000;">Schon die alten Römer waren hier</span></h2><p>Das Landesmuseum mit seinen römischen Funden, wie dem bekannten Jüngling<br
/> vom Magdalensberg, und zahlreiche andere Museen, vom Brauchtums- bis zum<br
/> Bergbaumuseum, geben Einblick in die Geschichte Kärntens.<br
/> Zudem bieten größere und kleinere Galerien exquisite Ausstellungen an.</p><h2><span
style="color: #ff0000;">Schlösser bewandern und bewundern</span></h2><p>Für Schlossliebhaber hat Klagenfurt am Wörthersee einen besonderen Reiz: 23<br
/> gut erhaltene Schlösser sind teilweise auch von innen zu besichtigen. 56 Kirchen<br
/> und Kapellen und zahlreiche sakrale Kostbarkeiten können beim Kirchenwandern<br
/> entdeckt werden.</p><h2><span
style="color: #ff0000;">Spazierenlaufen, Spazierenschwimmen&#8230;</span></h2><p>Wer’s gerne sportlich, aber mit Genuss mag: „Spazierenlaufen“ ist angesagt! Klagenfurt bietet eine der schönsten Halbbmarathon-Strecken Österreichs. Entlang des Wassers, sattes Grün, gepflegte Wege, gute Markierungen. 11 Trinkwasserbrunnen sorgen für Labung. Wer Bewerbe und Sport in der Gemeinschaft erleben will, für den gibt`s viele Laufhits: Kärnten Ironman Austria, Kärnten Läuft, Klagenfurter Stadt-Halbmarathon, Wörthersee autofrei, Klagenfurter Sporttage Businesslauf. Für Zweiradfans bietet Klagenfurt ein 120 Kilometer bestens gepflegtes und sicheres Radroutennetz. In der Ostbucht des Wörthersees wartet eines der größten Binnensee-Strandbäder<br
/> Europas. Schon Robert Musil prägte den Satz vom „Spazierenschwimmen im See“. Dutzende Tennisplätze und -hallen stehen den Anhängern des „weißen Sports“ zur Verfügung. Für Liebhaber der kleinen weißen Bälle hat Klagenfurt mit dem Golfplatz Seltenheim einen der schönsten und interessantesten Plätze Österreichs. Wer auf dem Rücken der Pferde zu Hause ist, findet ebenfalls ein vielfältiges Angebot an Reitställen und Reiterhöfen. Klagenfurt ist auch für Regen, sollte er ausnahmsweise fallen, gerüstet: Ein modernes Hallenbad mit Riesenrutsche, Saunen, Solarien, Restaurant ist mitten in der Stadt.</p><h2><span
style="color: #ff0000;">Wintersport in der Stadt</span></h2><p>Nicht nur im Sommer, auch im Winter hat die Stadt viel zu bieten: Nur fünf Minuten vom Zentrum entfernt, vergnügen sich Einheimische und Gäste beim Langlaufen und Rodeln. Bei kalten Temperaturen tummeln sich die Eisläufer auf dem Lendkanal und auf vielen Teichen. Friert der Wörthersee zu, wird dieser zur größten Freieislauf-Fläche Österreichs.</p><p>Quelle: <a
title="klagenfurt-tourismus.at" href="http://www.klagenfurt-tourismus.at" target="_blank">www.klagenfurt-tourismus.at</a></p><p>Foto © Klagenfurt-Tourismus</p><div
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2103</guid> <description><![CDATA[Ein praktischer Tipp vorab: Wenn Sie Graz erkunden wollen, ziehen Sie bequeme Schuhe an und Kleidung, die nicht zu eng ist. Warum, ist einfach erklärt: Auch wenn Graz eigentlich klein ist &#8211; mit einer Viertelmillion Einwohnern ist die zweitgrößte Stadt Österreichs weiß Gott keine Großstadt &#8211; sollten Sie sich darauf einstellen, dass die Zeit auch [...]<ul><li><a
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Und dabei hilft die nicht zu eng geschnittene Kleidung.</p><p><strong>Das Schmecken und das Riechen</strong></p><p>Kosten kann und soll man in Graz tatsächlich mit allen Sinnen: Naheliegend sind zunächst das Schmecken und das Riechen, denn in keiner anderen Stadt ist der „Feinkostladen Österreich&#8221; so präsent wie hier. Unzählige Bars, Kaffeehäuser, Vinotheken, Gastwirtschaften und Restaurants laden dazu ein, regionale Schmankerln zu verkosten, die auf den Erzeugnissen der nahe gelegenen steirischen Genuss Regionen beruhen. Idealer Startpunkt für kulinarische Spaziergänge ist einer der beiden zentral gelegenen Bauernmärkte, auf denen Landwirte aus der Umgebung ihre tagesfrischen Produkte noch wirklich selbst anbieten.</p><p>Dank dieser engen Beziehung zur Natur dominiert in den Grazer Küchen im Sommer die südliche Leichtigkeit, während man sich im Winter sich auf die nahen Berge und die alpenländische Küchentradition besinnt. Diesem Wechselspiel entspricht auch jenes zwischen dem leichten Sommerleben in den unzähligen Gastgärten der Stadt und dem Grazer Advent, der mit seinen Weihnachtsmärkten zwischen alpenländischer Tradition und urbaner Vielfalt zuhause ist.</p><p><strong>Das Hören und das Sehen</strong></p><p>Auch dem Hören und dem Sehen widmet sich das Angebot der Kulturhauptstadt Graz im Überfluss. Da ist einmal am Fuße des Schlossbergs die historische Altstadt mit ihren Stadtpalais, Kirchen, Bürgerhäusern und Repräsentationsbauten. Die Romantik der Renaissance macht einen Gutteil des südlichen Flairs aus, das Einheimische wie Gäste an dieser Stadt so schätzen.</p><p>Doch wirklich typisch für Graz ist diese Altstadt aus einem ganz anderen Grund: Immer wieder wird das Historische von zeitgenössischer Architektur wie dem markanten Grazer Kunsthaus, dem „friendly alien&#8221;, gebrochen. Hier zeigt sich eine Kunst, die man in Graz traumwandlerisch sicher zu beherrschen scheint: Das Verweben von Tradition und Moderne zu immer stilsicher komponiertem Neuen.</p><p>So zeigt sich die Stadt in allen kulturellen Aspekten lebendig und beständig in Bewegung; nicht nur in der Architektur, sondern auch in Musik, Theater, Literatur, Design und bildender Kunst. Das beweist auch die Bandbreite von Festivals wie styriarte, La Strada, steirischer herbst und Elevate, die übers Jahr verteilt das unterschiedlichste Publikum ansprechen, sich aber in ihrem hohen Qualitätsanspruch doch einander die Hand reichen.</p><p><strong>Graz &#8211; die Kulturhauptstadt</strong></p><p>Die größte Bühne, auf der die Grazerinnen und Grazer ihr Leben inszenieren, ist das historische Zentrum mit seinem Renaissance-Kern, der auch in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Dieser Leckerbissen mittelalterlichen Stadtflairs mit unverkennbar italienischem Einfluss ist einfallsreich gewürzt mit zeitgenössischer Architektur, die sich auf wunderbar selbstverständliche Weise in die historische Substanz einfügt. Das Kunsthaus oder die schwimmende Murinsel, die 2003, als Graz Kulturhauptstadt Europas war, eröffnet wurden, stehen dabei für eine ganze Reihe weiterer Beispiele.</p><p>In diesem Umfeld blüht ein Kulturleben, das in unterschiedlichsten Festivals zwischen styriarte, Jazz Sommer, Serenata, steirischem herbst, La Strada und Elevate immer neue Höhepunkte findet und durch eine rege Designszene ergänzt wird.</p><p>Sehr lebendig präsentiert sich auch die Musik- und Sprechtheater-Szene der Stadt: Oper und Schauspielhaus sind im ausgewiesenen Bühnenland Österreich für ihre Qualität geschätzt und zugleich ein Reibebaum, an dem sich zahlreiche freie, experimentierfreudige Bühnen und Gruppen energetisch aufladen. Für laufenden Nachwuchs an SchauspielerInnen, RegisseurInnen und KomponistInnen sorgt die eigene Universität für Musik und Darstellende Kunst. Sie düngt auch das Musikgeschehen der Stadt, denn die hier lernenden und lehrenden MusikerInnen beleben Klassik, Jazz, zeitgenössische und sogar die Volksmusik, die in letzter Zeit mit neuem Selbstbewusstsein auftritt und ihre Traditionen &#8211; wieder einmal typisch für Graz &#8211; zeitgemäß interpretiert.</p><p><strong>Der Schlossberg</strong></p><p>Einen ganz speziellen Blick auf Graz ermöglicht natürlich der Schlossberg: Auf dem Weg nach oben gewinnt man ständig neue, veränderte Ausblicke auf die faszinierende, nahezu durchwegs Ziegel gedeckte Dachlandschaft der Altstadt, um dann von ganz oben einen Rundblick über Graz zu genießen. Dabei ist der Berg, der rund 200 m über Graz aufragt, nicht nur Aussichtsplattform, sondern auch Rosengarten, Weinberg, Freilichtbühne und kulinarischer Treffpunkt mit Winzerhaus, Restaurant, Bar und Café. Mit dem Uhrturm als Grazer Wahrzeichen, dem Glockenturm Liesl, den Kasematten und der Schlossbergbastei ist der Berg auch weithin sichtbarer Teil der Grazer Stadtarchitektur.</p><p>Den Grazern genügte es allerdings nicht, das Äußere des Berges zu gestalten, auch das Innere ist längst erobert: Ein altes, weit verzweigtes Stollensystem wurde in den letzten Jahren ausgebaut. Es wird immer wieder für Ausstellungen genutzt, mit dem „Dom im Berg&#8221; wurde eine aufregende Event-Location geschaffen, über einen Stollen lässt sich der ganze Berg durchqueren und aus dem Inneren führt ein transparenter Aufzug in rasantem Tempo hinauf in die luftigen Höhen. Während dieser Lift in Uhrturmnähe seinen Ausgang findet, führt die Schlossbergbahn, eine seit 1894 bestehende Standseilbahn, ihre Fahrgäste hinauf bis zum Restaurant mit Biergarten.</p><p>Ebenso wie die rundum transparenten Wägen der Standseilbahn die Fahrgäste mit einem Panoramablick über die Dachlandschaft verwöhnen, ist auch das Restaurant mit seiner weiten Glasfront eine Aussichtsplattform mit stimmiger kulinarischer Umrahmung.</p><p>Vor allem bei schönem Wetter lohnt es sich, zumindest für die Strecke bergab einen der vielen Wege und Steige zu wählen, die durch Vogelgezwitscher und Grünanlagen wieder hinunter in die Stadt führen.</p><p><strong>Graz &#8211; die Genuss Hauptstadt</strong></p><p>Wie es sich für die Hauptstadt der Steiermark, dem grünen Herz Österreichs, gehört, präsentiert sich Graz auch als Stadt, in der man zwischen urbanem Flair und ländlicher Idylle nicht zu wählen braucht, da immer beides greifbar ist.</p><p>Geografisch betrachtet liegt Graz in einem Becken, das sich nach Süden zu den Hügellandschaften der steirischen Weinstraßen öffnet und nach Norden von den Almen der östlichen Ausläufer der Alpen begrenzt ist. Aus kulinarischer Sicht könnte man statt von einem Becken ebenso gut von einem geflochtenen Korb reden, der sich immer aufs Neue mit Lebensmitteln füllt, die an Vielfalt und Qualität Ihresgleichen suchen. Das Grazer Umland ist von klein strukturierter Landwirtschaft und intakten Naturräumen geprägt, die Lebensmittel allerhöchster Qualität liefern. 15 steirische Genuss Regionen versorgen Graz mit Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse und machen die Stadt zu einer Genuss Hauptstadt ersten Ranges. Mit dem Grazer Krauthäuptel, einer reschen Salatspezialität, ist auch Graz selbst eine dieser Genuss Regionen. In keiner anderen österreichischen Stadt können die Köche der Restaurants und Gasthäuser so selbstverständlich auf so erstklassige Zutaten zugreifen. Damit ist der Besuch von Graz auch immer ein kulinarisches, stark saisonal geprägtes Erlebnis. Gutes Essen, begleitet von exzellentem Wein und Bier, beschränkt sich in Graz natürlich nicht auf exklusive Haubenküche &#8211; sie ist wie so Vieles in Graz eine alltägliche Qualität.</p><p><strong>Wie man Graz kulinarisch entdeckt</strong></p><p>Um das kulinarische Graz zu entdecken, empfehlen wir drei völlig verschiedene Strategien: Die erste ist einfach, denn Sie besuchen einfach einen der Repräsentanten der Genuss Hauptstadt und lassen sich bzw. Ihren Gaumen verwöhnen. Diese Repräsentanten sind ausgewählte Gastronomiebetriebe, deren Küche ganz auf die saisonalen Angebote der steirischen Genuss Regionen abgestimmt ist. Darunter finden sich Restaurants, die regionale Spezialitäten neu und mit faszinierender Kreativität interpretieren ebenso wie gutbürgerliche Gasthäuser, die klassische steirische Küche servieren &#8211; sogar ein Italiener ist dabei. Sie sehen schon: Es geht nicht um den Stil, sondern um die Qualität, oder, um Louis Armstrong leicht abgewandelt zu zitieren: „Es gibt nur zwei Arten von Küchen: Gute und schlechte. Es kommt nicht darauf an, was Du kochst, sondern wie Du kochst.&#8221;</p><p>Diese Strategie hat allerdings einen kleinen Nachteil: Es braucht doch einen längeren Aufenthalt, um die ganze Bandbreite der Genussvariationen kennen zu lernen.</p><p>Der zweite strategische Ansatz ist insofern gesünder, als er das Erschmecken von Graz mit etwas Bewegung verbindet. Geübte Städtetouristen lieben es ja, eher ziellos durch das Gassengewirr zu bummeln und einfach einmal hier und einmal da die Nase hineinzustecken. Es ist auch nicht so, dass man in Graz besonders viel Glück bräuchte, um mit diesem System einen Treffer zu landen. Noch besser ist es allerdings, sich vertrauensvoll kundigen GrazerInnen anzuvertrauen und etwa einen kulinarischen Altstadtrundgang zu buchen. Denn so bekommt man vier wunderbar harmonierende Gänge an vier verschiedenen Adressen serviert. Dazwischen hört man interessante, spannende und unterhaltsame Geschichten aus der kulinarischen Geschichte und Gegenwart der Stadt.</p><p>Diese Rundgänge werden von Mai bis Oktober an Samstagen und Sonntagen durchgeführt. An den Samstagen starten Sie immer an einem der Grazer Bauernmärkte, die ein kleiner Kosmos für sich sind. Hier gibt es keine Händler, sondern es sind die Bäuerinnen und Bauern selbst, die ihre eigenen Waren anbieten. Montag bis Samstag sind sie vom frühen Morgen bis zur Mittagszeit die schönste Art einzukaufen und da und dort eine Kleinigkeit zu naschen. Alles, was es hier gibt, gedeiht in der unmittelbaren Umgebung der Stadt und wird täglich frisch geerntet bzw. von den Bauern verarbeitet. So pendelt man zwischen dem Geruch frischer Blumen, dem würzigen Duft von Geselchtem, Speck und Würsten und frisch gebackenem Brot. Jede Jahreszeit entwickelt ihr eigenes Potpourri: Im Frühling sticht das frisch duftende Grün der ersten Salate hervor, zu Ostern mischt sich der Geruch von Kren und Osterfleisch darunter, im Sommer verbreiten Kirschen, Pfirsiche und Marillen ihr Aroma, das bald vom erdigen Geruch der Pilze und Schwarzbeeren aus den heimischen Wäldern abgelöst wird. Die größte Vielfalt bietet natürlich die Erntezeit der Herbstmonate mit ihrem unüberschaubaren Angebot, aus dem wenigstens optisch die vielen, verschiedenen Speisekürbisse hervorstechen. Den wichtigsten Kürbis gibt es natürlich das ganze Jahr über wunderbar veredelt und in Flaschen abgefüllt: Die Früchte des Ölkürbis, die zum berühmten steirischen Kürbiskernöl verpresst werden.</p><p>Die dritte Möglichkeit empfehlen wir Romantikern und verliebten Pärchen: Fragen Sie in Ihrem Hotel nach dem Grazer Picknickkorb und Sie erhalten einen geflochtenen Korb, gefüllt mit regionalen Köstlichkeiten, mit denen Sie sich ins städtische Grün zum Picknick zurückziehen können. Empfehlenswerte und leicht erreichbare Adressen wären der Schlossberg (zu Fuß, Lift, Standseilbahn) und der Stadtpark (zu Fuß) oder der romantische Hilmteich mit dem angrenzenden Lechwald (Straßenbahn).</p><p><strong>Das Frühjahr in Graz kosten</strong></p><p>Wenn sich der Schnee endlich in höheren Regionen zurückzieht, beginnt es in Graz zu sprießen: Nicht nur die ersten Blumen recken ihre Köpfe der Sonne entgegen, auch der Grazer Krauthäuptel kann zum ersten Mal geerntet werden. Diese knackig frische Salatspezialität genießt man am besten mit steirischem Kürbiskernöl und Essig von steirischen Äpfeln. Nach der deftigen Winterkost ist dieser frische, vitaminreiche Salat eine segensreiche Abwechslung.</p><p>Der kulinarische Höhepunkt des Frühlings in Graz ist Ostern: Gerne unterzieht man sich hier dem Fasten &#8211; zumindest für die Karwoche &#8211; um sich dann mit umso größerem Appetit der Osterjause zu widmen. Ihr Kernstück ist das saftige Weichfleisch. Es ist zwar wirklich zart und weich, dennoch rührt der Name von der Weihe, also dem Segnen dieses Selchfleischs, das hauchdünn aufgeschnitten und mit frisch gerissenem Kren gegessen wird. Dazu gehören die bunt gefärbten Ostereier, um die sich vielfältiges Brauchtum rankt und allerlei Würste, geräucherte Zunge, die ersten Radieschen, Salate, Käse und das ganz besondere Osterbrot. Weiß und mit Rosinen verfeinert, ist es eine süße Ergänzung zur pikanten Osterjause, denn die Grazer lieben auch in der Kulinarik das harmonische Spiel der Gegensätze. Dieses Brot ist eine der vielen Spezialitäten der Grazer Bäcker, die das ganze Jahr über helle und dunkle Brote, Brötchen und Weckerln aus ihren Backöfen holen. Es ist allerdings kein Wunder, dass die Brotqualität in Graz so besonders ist, immerhin gab es hier den mittelalterlichen Brauch des Bäckerschupfens, mit dem Bäcker, die mindere Qualität lieferten, rasch eines Besseren belehrt wurden.</p><p>Da die Osterjause satt aber durstig macht, sollte sie entweder durch einen Osterbock, eine kräftige steirische Bierspezialität, die nur zur Osterzeit gebraut wird, oder einen fruchtig-herber Weißwein aus der Südsteiermark ergänzt werden. Ihre steilen Hügel versorgen die Stadt mit edlen Tropfen unterschiedlichster Sorten, die in der internationalen Weinwelt höchste Anerkennung finden. Weit über die Grenzen der Steiermark hinaus bekannt sind Winzer wie die Brüder Polz oder Manfred Tement &#8211; aber jeder Grazer, der dem Wein nicht gänzlich abhold ist, kennt aus dem Stegreif schnell ein gutes Duzend weitere Namen. Auch der resche Schilcher, ein schillernder Rosé aus der Weststeiermark, ist eine Kostprobe wert.</p><p>Damit die Osterjause mit all ihren regionalen Schmankerln und flüssigen Begleitern nicht den Grazern vorbehalten bleibt, wird die Osterjause nun auch von einigen Grazer Wirten angeboten.</p><p><strong>Advent in Graz</strong></p><p>Eigentlich könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass Graz auch die Adventhauptstadt Österreichs ist. Denn in keiner anderen Stadt ist das vorweihnachtliche Kultur- und Shoppingleben so stark vom Advent geprägt. Auf allen zentralen Plätzen der Altstadt verzaubern Adventmärkte ihre Besucher. Die Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, sondern auch den Einfallsreichtum der Anbieter. Zwischen Christbaumschmuck, Kunsthandwerk und Geschenkideen duftet es nach Weihnachtskeksen, regionalen Produkten und heißen Getränken wie Glühwein, Glühmost und Punsch. Anstelle vorweihnachtlicher Einkaufshektik zu verfallen, ziehen es die Grazer offenbar vor, durch die Märkte zu bummeln, Freunde zu treffen und wenn schon nicht Stille, so doch entspannte Stunden zu genießen.</p><p>Natürlich muss man auch als Grazer der Eiskrippe im Landhaushof einen Besuch abstatten. Lebensgroße Figuren, von einer mächtigen Krippe umrahmt, werden kunstvoll aus Eis geschnitzt. Seit 1996 entsteht dieses Kunstwerk jedes Jahr neu &#8211; meist sogar öfter, denn ist der Winter im Dezember noch zu mild, müssen einzelne Teile immer wieder erneuert werden.</p><p>Kulturell umrahmt wird der Advent in Graz von einer Fülle von Konzerten, die zu dieser Zeit nicht nur in den Konzertsälen der Stadt, sondern auch in den Kirchen aufgeführt werden. Auch die Märkte selbst dienen immer wieder als Bühne für Chöre und Volksmusikgruppen, die die weihnachtlichen Traditionen des Landes in die Stadt tragen. Damit die weihnachtlichen Traditionen auch daheim, in den eigenen vier Wänden lebendig bleiben, haben die Grazer schon vor vielen Jahren ihr „Büro für Weihnachtslieder&#8221; eingerichtet, das immer im Advent seine Pforten öffnet. Hier kann sich jeder &#8211; natürlich gänzlich unbürokratisch &#8211; die Texte der Weihnachtslieder und Geschichten besorgen, die als Kindheitserinnerung durch den Hinterkopf geistern und so wieder zum Leben erweckt werden.</p><p><strong>Graz &#8211; die Wissensstadt</strong></p><p>Natürlich wird in Graz nicht nur gerne und gut gelebt, sondern auch studiert, geforscht und gearbeitet. Vier verschiedene Universitäten, zwei Fachhochschulen, unterschiedlichste Forschungseinrichtungen und innovative Unternehmen machen Graz zur Wissensstadt, die nicht von Schornsteinen und Industriekomplexen, sondern von Innovation und HighTech geprägt ist. Eng mit diesen Schwerpunkten verknüpft ist der ausgezeichnete Ruf, den Graz als Kongressstadt genießt.</p><p>Im Gegensatz zu vielen anderen Innovationsführern ist Graz eine Stadt, in der die Wissenschaft eng mit dem Lebensalltag verknüpft ist. Typisches Beispiel dafür ist das Institut für Architektur an der Technischen Universität, dessen Abgänger die Stadt laufend mit spannenden Bauwerken versorgen. Ebenfalls eng verwoben mit dem Leben der Stadt ist die Universität für Musik und Darstellende Kunst, deren Lehrende, Studenten und Absolventen das kulturelle Leben der Stadt befeuern und unter anderem für eine äußerst rege Jazzszene sorgen.</p><p>Architektur, Musikwissenschaften und Kulturgenuss verbinden sich seit März 2009 im MUMUTH &#8211; dem Haus für Musik und Musiktheater der Musikuniversität. Ist es nach außen ein neues, markantes Zeichen der Stadtarchitektur, präsentiert es sich im Innenleben als Zauberwerk modernster Bühnentechnik und Akustik.</p><p><strong>Wissenschaft, Innovation und Forschung in Graz</strong></p><p>Die Geschichte von Graz als Universitätsstadt reicht bis ins Jahr 1585 zurück, in dem Erzherzog Karl II. von Innerösterreich die Grazer Universität gründete. Heute beheimatet Graz die Karl-Franzens-Universität, eine Technische Universität, eine Medizin-Universität und die Universität für Musik und Darstellende Kunst, deren Fakultäten und Studienrichtungen alle Wissenschaften und Forschungsbereiche abdecken. Abgerundet wird die Universitätslandschaft durch die Montan Universität im nahe gelegenen Leoben.</p><p>Um stärker auf die Erfordernisse der Wirtschaft eingehen zu können, als es Universitäten, die der Freiheit der Lehre und der Forschung verpflichtet sind, tun können, wurden in Graz auch zwei Fachhochschulen, die FH Joanneum und der Campus 02, die Fachhochschule der Wirtschaft, aufgebaut.</p><p>Ganz der Verbindung von praktischem Nutzen und Forschung verschrieben sind das Joanneum Research, die Grazer Abteilungen der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und das Grazer Forschungszentrum der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.</p><p>Weitere Kompetenzzentren für Forschung aus dem Bereich der Privatwirtschaft sind &#8211; passend zum Grazer Automobilcluster &#8211; das Unternehmen AVL-List und viele andere, wie beispielsweise &#8230;.</p><p><strong>Graz &#8211; unterwegs zur City of Design</strong></p><p>Die Kombination aus Lebensqualität, universitärer und unternehmerischer Innovationskraft und Kultur entwickelte sich in Graz zu einem fruchtbaren Nährboden der so genannten Creative Industries, also jenem Wirtschaftssektor, der den täglichen Erfindungsprozess von Gesellschaft und Unternehmen in Gang hält. Mit der Gründung der „Creative Industries Styria&#8221; wurde eine Impulsgeberin, Koordinatorin und Vernetzerin ins Leben gerufen, um Graz zu einem „hot spot&#8221; für kreative Talente zu entwickeln. Neben der laufenden Förderung und Vernetzung kreativ Schaffender betreibt die CIS aktuelle die Aufnahme von Graz in das „Creative Cities Network&#8221; der UNESCO als „City of Design&#8221;. Damit würde sich Graz in eine Reihe mit anderen designorientierten Städten wie Berlin, Montreal und Buenos Aires stellen.</p><p>Das kreative Potenzial der Stadt erlebt man als Besucher auch bei jedem Innenstadtbummel. Natürlich sind auch in den Grazer Einkaufsstraßen die Shops aller internationaler Marken zu finden, aber es sind doch die vielen kleinen Läden, die den Charme von Graz als Einkaufsstadt ausmachen: Kleine Designläden rund um Mode, Schmuck, Handwerk, Kunsthandwerk und allerlei Krimskrams erobern nicht nur die Umgebung des Kunsthauses.</p><p>Quelle:<a
title="www.graztourismus.at" href="http://www.graztourismus.at" target="_blank">www.graztourismus.at</a></p><p>GRAZ TOURISMUS UND STADTMARKETING GMBH<br
/> Messeplatz 1/Messeturm</p><p>8010 Graz &#8211; Austria<br
/> Tel. ++43-316-8075-0 / Fax ++43-0316-8075-55<br
/> info@graztourismus.at</p><p>http://www.graztourismus.at</p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/der-genuss-als-lebensziel-die-wiener-lokalszene/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der Genuss als Lebensziel &#8211; Die Wiener Lokalszene'>Der Genuss als Lebensziel &#8211; Die Wiener Lokalszene</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/klagenfurt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Klagenfurt'>Klagenfurt</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/salzburg-%e2%80%93-eine-stadt-von-weltformat/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Salzburg – eine Stadt von Weltformat'>Salzburg – eine Stadt von Weltformat</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/graz-die-osterreichische-genuss-und-kulturhauptstadt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salzburg – eine Stadt von Weltformat</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/salzburg-%e2%80%93-eine-stadt-von-weltformat/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/salzburg-%e2%80%93-eine-stadt-von-weltformat/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:08:25 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Städte]]></category> <category><![CDATA[Getreidegasse]]></category> <category><![CDATA[Hohensalzburg]]></category> <category><![CDATA[Kapuzinerberg]]></category> <category><![CDATA[Mirabellgarten]]></category> <category><![CDATA[Mozart Geburtshaus]]></category> <category><![CDATA[Mozartwoche]]></category> <category><![CDATA[Salzach]]></category> <category><![CDATA[Salzburg]]></category> <category><![CDATA[Salzburger Altstadt]]></category> <category><![CDATA[Salzburger Christkindlmärkte]]></category> <category><![CDATA[Salzburger Festspiele]]></category> <category><![CDATA[Schloss Leopoldskron]]></category> <category><![CDATA[Sommerfestspiele]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1806</guid> <description><![CDATA[Selten findet man auf kleinem Raum ein dermaßen harmonisches Zusammenspiel zwischen Landschaft und Architektur, Kunst und Kultur, Tradition und Moderne, wie in Salzburg. Ein Spaziergang durch die von  Mönchs-,  Festungs- und Kapuzinerberg eingerahmte und den Fluss Salzach geteilte Stadt lässt Geschichte atmen und  überrascht gleichzeitig mit spannenden Ausblicken auf Modernes. Die Fakten sind liebenswert und [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/einzigartige-kombination-kulturgenuss-und-winterlicher-aktivurlaub/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub'>Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/fruhlingserwachen-mit-mozart-klangen-museumseroffnung-und-rundem-geburtstag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Frühlingserwachen in Salzburg'>Frühlingserwachen in Salzburg</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/04/mozart-symphonie-konzerte-22-05-30-10-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mozart Symphonie Konzerte 22.05. &#8211; 30.10.2010'>Mozart Symphonie Konzerte 22.05. &#8211; 30.10.2010</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Selten findet man auf kleinem Raum ein dermaßen harmonisches Zusammenspiel zwischen Landschaft und Architektur, Kunst und Kultur, Tradition und Moderne, wie in Salzburg. Ein Spaziergang durch die von  Mönchs-,  Festungs- und Kapuzinerberg eingerahmte und den Fluss Salzach geteilte Stadt lässt Geschichte atmen und  überrascht gleichzeitig mit spannenden Ausblicken auf Modernes. Die Fakten sind liebenswert und beeindruckend zugleich. Salzburg zählt nur rund 150.000 Einwohner, jedoch mehr als 4.000 Kulturveranstaltungen jährlich und an die 20 barocke Kirchenbauten.</p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburg-Panorama.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1814" title="Salzburg Panorama" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburg-Panorama.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p><p>Salzburg war bereits zur Römerzeit eine bedeutende Verwaltungsstadt, an einer wichtigen Heerstraße und Nord-Süd-Verbindung gelegen. Gegründet gegen Ende des 7. Jahrhunderts wurde die Stadt bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts von unabhängigen, katholischen Fürsterzbischöfen regiert, die auch die politische Macht innehatten. Reichtum und Wohlstand sind auf den jahrhundertelangen Handel mit dem Salz zurückzuführen, dessen Einkünfte es den Landesherren ermöglichte, eine Stadt zu erbauen, die mit ihrem italienischen Flair als das „Rom des Nordens“ bezeichnet wird. Das „weiße Gold“, das Salz, verlieh der Stadt ihren Namen.</p><p>Der berühmteste Sohn der Stadt verzaubert bis heute Musikliebhaber aus aller Welt. <strong>Wolfgang Amadeus Mozart</strong>, dessen Geburtshaus in der Getreidegasse zu den meistfotografierten Motiven zählt, wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. Hier entstanden über 350 seiner schönsten Werke und es wurde der Grundstock zu seiner einzigartigen Karriere gelegt, die Mozart zu dem machte, was er heute unumstritten ist: der Welt bedeutendster und meist gespielter Komponist, der mit seiner Musik ein neues Kapitel in der Musikgeschichte aufschlug.</p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburger-Festspiele.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1813" title="Salzburger Festspiele" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburger-Festspiele.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p><p>Den internationalen Ruhm verdankt Salzburg dem unvergleichbaren Charme ihres Stadtbildes, das die <strong>UNESCO </strong>dazu veranlasste, die Salzburger Altstadt in die <strong>Weltkulturerbe</strong>liste als besonders schützenswert aufzunehmen.</p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburger-Festspiele.png"></a></p><p>„Die Atmosphäre von Salzburg ist durchdrungen von Schönheit, Spiel und Kunst …“, meinte schon Max Reinhardt, Theaterregisseur und Hauptinitiator der Salzburger Festspiele. 1920, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, verwirklichte Max Reinhard gemeinsam mit anderen in Salzburg ansässigen Künstlern und Intellektuellen seinen Traum, die ganze Stadt in eine Bühne zu verwandeln. Mit der Gründung der <strong>Salzburger Festspiele</strong> erfuhr die Stadt Salzburg einen wesentlichen Impuls in Richtung Internationalisierung, der bis heute anhält. Der „Jedermann“ – das erste Stück der Festspiele – ist bis heute unverzichtbarer Bestandteil eines der hochkarätigsten Musikfestivals Europas. Der weltberühmte Dirigent Herbert von Karajan, am 5. April 1908 in Salzburg geboren, gründete 1967 die Osterfestspiele und 1973 die Pfingstfestspiele, deren hohes Niveau Jahr für Jahr tausende Kunst- und Kulturliebhaber zu schätzen wissen.</p><p>Aber auch Hollywood hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen. Einer von drei Japanern hat ihn gesehen, für drei Viertel aller Touristen aus den USA ist er der Grund für ihren Salzburg Besuch und seine Melodien sind mittlerweile international bekanntes Liedgut. Die Rede ist vom mit fünf Oskars gekrönten Evergreen „The Sound of Music“, der sich seit seinem Erscheinen vor vierzig Jahren ungebrochener Beliebtheit erfreut. Der Hollywoodfilm <strong>„The Sound of Music“</strong> wurde in der der Stadt Salzburg und in ihrer unmittelbaren Umgebung gedreht, noch heute können die Drehorte besucht werden.</p><p><strong>Eine Stadt mit vielen Facetten.</strong></p><p>Hoch über der Stadt auf dem Festungsberg thront die Festung „Hohensalzburg“, zeitweilige Residenz der Fürst &#8211; Erzbischöfe. Ein Besuch des Wahrzeichens der Stadt offenbart sechs Jahrhunderte an eindrucksvoller Baugeschichte und bietet Einblick in damalige Lebensverhältnisse. Lässt man den Blick dann rundum wandern, offenbaren sich die vielen Gesichter der Mozartstadt. Da ist zum einen der Festspielbezirk mit dem Großen Festspielhaus und dem Haus für Mozart. Da findet man das mittelalterliche Salzburg mit seinen Bürgerhäusern und engen Gassen, deren berühmteste wohl die Getreidegasse ist. Da blickt man in die Wiege der Stadt, den Klosterbezirk St. Peter, der sich eng an den Festungsberg schmiegt und den wohl schönsten Friedhof der Stadt beherbergt. Und da besticht die Grandezza des Doms mit seiner mächtigen Kuppel und der prachtvollen Fassade aus Untersberger Marmor.</p><p>Rund um die mediterran öffnenden Plätze der Stadt tönt aus jeder Ecke Musik, da verlocken die Köstlichkeiten der typischen Kaffeehäuser und im Winter laden die historisch gewachsenen <strong>Christkindlmärkte</strong> am Dom- und Residenzplatz zum romantischen Winterzauber ein.</p><p><strong>Modern Art am Mönchsberg – Kunst an einem besonderen Ort. </strong></p><p>Puristisch, schlicht und beeindruckend bildet die großzügige Architektur des „Museum der Moderne“, am Mönchsberg gelegen, ein reizvolles Gegenstück zur historischen Altstadt. Auf vier Ebenen werden thematische Ausstellungen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt. Atemberaubend der Blick von der Terrasse des vom internationalen Star-Architekten Matteo Thun ausgestatteten Restaurants „m32“.</p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Mirabell-Gaerten.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1815" title="Mirabell Gaerten" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Mirabell-Gaerten.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p><p><strong>Rechts der Salzach</strong> befindet sich der nächste Berg, dominiert vom Kapuzinerkloster, dem er auch seinen Namen verdankt. Ein Besuch führt am ehemaligen Haus des weltberühmten Schriftstellers Stefan Zweig vorbei und hat man Glück, kann man während der restlichen Wanderung den am Berg beheimateten Gämsen bei ihren alpinen Kletterkunststücken zusehen. Atemberaubende Kulisse nicht nur für Brautpaare bietet der Mirabellgarten, dessen Schloss, Europas schönsten Trauungssaal beherbergt.</p><p><strong>Kultur und Natur gehören in Salzburg zusammen</strong> und das bedeutet Seele baumeln lassen an den Ufern der Salzach. Und wer es sportlich liebt, und in kurzer Zeit möglichst viel von Stadt und Umgebung sehen will, der ist gut beraten, bei den zahlreich vorhandenen Fahrradverleihen einen Drahtesel anzumieten. Salzburg bietet ein hervorragend ausgebautes Radwegenetz, die Distanzen sind gering und neben der sportlichen Betätigung gelangt man in den Genuss, etwa das vor den Toren der Stadt an einem romantischen Weiher gelegene Schloss Leopoldskron zu sehen.</p><p><strong>Salzburgs Altstadt lädt zum Bummeln und Flanieren. </strong>Kleine Läden und Manufakturen halten eine bisweilen uralte Tradition aufrecht. Bäckermeister und Kürschner, Likörerzeuger und Weber, Konditoren und Schneider und noch viele mehr beleben die schmalen Gassen mit ihren romantischen Innenhöfen. Die so typischen Einkaufsadressen von Salzburgs Altstadt reichen in der Getreidegasse von der faszinierenden Welt der Spirituosen, über die letzte Schirmherrschaft der Schirmmanufaktur Kirchtag, bis hin zum Eldorado für Käse-Feinspitze. Aber auch feinstes Leder und zarte Spitze findet man in Salzburgs Altstadt. Tradition und Moderne finden sich in Salzburg nicht nur in Gastronomie und Kultur sowie Architektur wieder sondern auch im Shoppingerlebnis der Stadt. Neben traditionsreichen und historischen Geschäften präsentieren sich liebevoll namhafte, moderne Luxusläden wie DONUM by Erika Swarovski oder neue Trends am internationalen Modehimmel wie „Katharina Kaesbach“.</p><p><strong>Kulinarisch ein traditioneller und zeitgenössischer Hochgenuss. </strong></p><p>An Lokalen für jeden Geschmack hat Salzburg eine ganze Menge zu bieten: Von der Bar hoch über den Dächern Salzburgs, dem romantischen Straßencafé oder dem trendigen Beisl, bis hin zum Gourmettempel. Liebhaber gepflegter Gastronomie und Kulinarik auf höchstem Niveau finden in Salzburg ein wahres Eldorado. Nur wenige Orte in Österreich bieten auf so geringer Fläche eine derartige Auswahl an haubenprämierten Gourmettempeln und international bekannten und ausgezeichneten Kochkünstlern.</p><p>Mit rund 12.000 Studenten ist Salzburg auch Hochschulstadt (Paris Lodron Universität, Universität Mozarteum) sowie Kur- und Kongressstadt. Das neue Kongresszentrum im Herzen der Mozartstadt entspricht mit 15.000 Quadratmetern Fläche den modernsten Anforderungen. Zeichen für den internationalen Stellenwert Salzburgs ist die Tatsache, dass Salzburg – nach der Bundeshauptstadt Wien – die Stadt mit den meisten konsularischen Vertretungsbehörden ist. Seitens der Politik werden intensive Kontakte zu den Konsulaten gepflegt, wobei die Zusammenarbeit die behördlichen Agenden ebenso wie die gegenseitige Unterstützung bei wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten umfasst.</p><p>Salzburg ist Sitz der Europäischen Akademie der Wissenschaften. Der berühmte Maler Oskar Kokoschka gründete in Salzburg die „Schule des Sehens“, heute bekannt unter dem Namen „Internationale Sommerakademie“.</p><p><strong>4.000 Kulturelle Veranstaltungen jährlich </strong></p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburg-Mozartkonzerte.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1816" title="Salzburg Mozartkonzerte" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Salzburg-Mozartkonzerte.png" alt="" width="600" height="290" /></a><strong> </strong></p><p>Das Jahr wird in Salzburg kulturell mit den international bekannten Mozartwochen eingeläutet. Ende Januar können sich Musikliebhaber auf Orchesterkonzerte mit der Camerata Salzburg und dem Mozarteum freuen. Gefolgt von den Oster- und Pfingstfestspielen erlebt man in Salzburg einen kulturellen Frühling von höchstem Niveau. Neben den Sommerfestspielen mit Promi-Charakter im Juli bietet die Stadt auch zahlreiche zeitgenössische Kulturgenüsse wie die Sommerszene im Juni und eine Vielzahl an Galerien und Ausstellungen. Wenn der kraftvolle Herbst seine Tore öffnet lädt Salzburg zum Jazzherbst mit internationalen Musikern in die Altstadt ein. Die stillste Zeit im Jahr wird vom Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus begleitet. Ganzjährig bietet das Salzburger Marionettentheater und die Salzburger Schlosskonzerte sowie Mozart Dinner Konzerte ein abwechslungsreiches Programm. </p><p>Quelle: <a
title="Salzburg " href="http://www.salzburg.info" target="_blank">www.salzburg.info</a></p><p>Bilder: © salzburg.info</p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/einzigartige-kombination-kulturgenuss-und-winterlicher-aktivurlaub/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub'>Einzigartige Kombination &#8211; Kulturgenuss und winterlicher Aktivurlaub</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/fruhlingserwachen-mit-mozart-klangen-museumseroffnung-und-rundem-geburtstag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Frühlingserwachen in Salzburg'>Frühlingserwachen in Salzburg</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/04/mozart-symphonie-konzerte-22-05-30-10-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mozart Symphonie Konzerte 22.05. &#8211; 30.10.2010'>Mozart Symphonie Konzerte 22.05. &#8211; 30.10.2010</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/salzburg-%e2%80%93-eine-stadt-von-weltformat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Romantisches Wien</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/romantisches-wien/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/romantisches-wien/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:04:13 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Städte]]></category> <category><![CDATA[Wien]]></category> <category><![CDATA[Der Prater]]></category> <category><![CDATA[Fiaker]]></category> <category><![CDATA[Romantisches Wien]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category> <category><![CDATA[Stephansplatz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1314</guid> <description><![CDATA[Die Straßen Wiens, heißt es, sind nicht mit Steinen gepflastert, sondern mit Geschichte. Der Charme der Stadt besteht jedoch zu einem guten Teil darin, aus „Geschichte“ die „gute, alte Kaiserzeit“ zu machen. Und so kommt es, dass die junge und dynamische Metropole im Herzen Europas zwar mit unglaublicher Schubkraft ins High-Tech-Zeitalter durchstartet, gleichzeitig aber in [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/schon-wohnen-in-wien-eine-kleine-hotelauswahl/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hotels in Wien'>Hotels in Wien</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/05/vorteilskarten-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vorteilskarten Wien'>Vorteilskarten Wien</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/beethoven-%e2%80%93-spaziergang-durch-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien'>BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Straßen Wiens, heißt es, sind nicht mit Steinen gepflastert, sondern mit Geschichte. Der Charme der Stadt besteht jedoch zu einem guten Teil darin, aus „Geschichte“ die „gute, alte Kaiserzeit“ zu machen. Und so kommt es, dass die junge und dynamische Metropole im Herzen Europas zwar mit unglaublicher Schubkraft ins High-Tech-Zeitalter durchstartet, gleichzeitig aber in inniger Umarmung mit ihrer Vergangenheit liegt: Das macht Wien zu einem Fest der Phantasie. Besonders für Romantiker.</strong></p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Fiaker-Wien.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1800" title="Fiaker Wien" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Fiaker-Wien.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p><p>„Im Prater blüh’n wieder die Bäume“: Dieser Satz ist um die Welt gegangen. Als Anfang eines berühmten Liedes und als Ausdruck eines speziellen Wiener Lebensgefühls. Sobald die Kastanienbäume ihre weißen und rosa Blüten-Kerzen in den Himmel recken, verändert sich die Stadt. Der Frühling ist gekommen, die romantischste Zeit in Wien. Die langen Amselrufe im Volksgarten, im Stadtpark und im Rathauspark verursachen bei den Spaziergängern ein merkwürdig sehnsuchtsvolles Ziehen in der Brust. Und der Duft von Jasmin und Flieder steigt in den Kopf wie anderswo ein Glas Champagner&#8230;</p><p><strong>Mit dem Fiaker zur alten Kaiserpracht</strong></p><p>Die Kutscher lassen ihre Schnalzer im Frühling noch temperamentvoller erklingen als sonst. Wer jetzt in einen Fiaker steigt, ist bestens bedient. „Verehrung, der Herr, küss die Hand, schöne Frau!“, ein Peitschenknall, und los geht’s zu den Prachtbauten der Kaiserzeit. Von der Albertina zur Staatsoper, weiter unter dem zartgrünen Blätterdach der Ringstraßen-Allee. Trab, trab, trab: Rechts taucht der Burggarten mit dem prachtvoll renovierten Palmenhaus auf, dann kommen links die wuchtigen, kuppelgekrönten Gebäude von Kunsthistorischem und Naturhistorischem Museum. Dazwischen thront mächtig die absolutistische Urmutter des Barock, Kaiserin Maria Theresia: Ihr Denkmal schaut hinüber zu Hofburg und Heldenplatz.</p><p>Während die Hufe der Pferde klappern, streicht ein feines Mailüfterl über die Ringstraße. Es lässt die Gedanken im Dreiviertel-Takt tanzen, dreht das Rad der Zeit zurück, fegt ein ganzes Jahrhundert weg. Plötzlich steht vor dem Parlament eine Gruppe hitzköpfiger Studenten. Junge Leutnants in schneidiger Uniform reiten in Richtung Rathaus. Und da, beim Burgtheater, biegt eine Kutsche in Richtung Bankgasse ein. Darin sitzt eine schöne, verschleierte Dame – vielleicht auf dem Weg zu einem geheimen Rendezvous?</p><p><strong>Trautes Ballgeflüster</strong></p><p>Der Fiaker biegt vom Ring in die Schottengasse ein, fährt am Schottenstift vorbei zur Freyung, dann über den Hof Richtung Stephansplatz. Hier ist wirklich jeder Stein Geschichte. Ein wenig Phantasie, und man sieht hinter den stolzen Fassaden der Palais Harrach, Schönborn-Batthyány, Daun-Kinsky oder Ferstel einstige Fürsten die Fäden der Politik ziehen. Oder man hört mondäne Equipagen mit Gästen aus aller Herren Länder vorfahren und abends, bei eleganten Soiréen und Bällen, die seidenen Roben der schönen Damen knistern. Schließlich hat die Wiener Balltradition eine lange Geschichte.</p><p>In den Scheiben des von Architekt Hans Hollein geplanten Haas-Hauses am Stephansplatz, einer modernen Einkaufs-Galerie, spiegelt sich die wuchtige Fassade des Stephansdoms: Vergangenheit und Gegenwart gehen in Wien oft Hand in Hand, wie ein Spaziergang durch die Altstadt beweist. Eine gepflegte Tasse Tee bei Haas &amp; Haas im Haus Stephansplatz 4 zum Beispiel bedeutet eine kleine Zeitreise: Man sitzt in einem biedermeierlich anmutenden Garten im Hof, ist von den alten, dicken Mauern des Hauses des Deutschen Ordens umgeben und bekommt als Rechnung einen digital erstellten Ausdruck.</p><p><strong>Verwinkelte Gässchen, arkadengeschmückte Innenhöfe</strong></p><p>Überquert man diesen Innenhof, gelangt man in die Singerstraße, dann in die Blutgasse und in die Domgasse. Diese Gässchen sind das romantische Herz der Stadt. Sie sind eng und dunkel und wie vor Jahrhunderten mit Kopfsteinpflaster belegt. Irgendwie erwartet man jeden Moment, Mozart auf dem Heimweg ins Figarohaus um eine Ecke biegen zu sehen, der „Ein Mädchen oder Weibchen, wünscht Papageno sich“ pfeift.</p><p>Die Gefahr, im Geäder dieser Gassen verloren zu gehen, besteht nicht. Irgendwie kommt man immer wieder zum Stephansplatz zurück und spaziert in eine andere Richtung weiter: durch die Passage des Erzbischöflichen Palais zur Wollzeile, anschließend durch jene mit dem Figlmüller (dem Beisl mit den größten Wiener Schnitzeln) zur Bäckerstraße. Man wirft einen Blick in den arkadengeschmückten Innenhof des Hauses Schwanenfeld auf Nr. 7 und einen in den kleinen Innenhof des Hauses Nr. 12 mit seinen mittelalterlichen Mauerteilen. Weiter geht’s zur Akademie der Wissenschaften und zur strengen, schönen Jesuitenkirche, dann in die Sonnenfelsgasse mit der Alten Universität und in die Schönlaterngasse: alles Gässchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Und in denen man sicher sein kann, auf den Spuren von Berühmtheiten wie Haydn, Beethoven und Clara und Robert Schumann zu wandeln.</p><p><strong>Stimmungsvolle Märkte &amp; Viertel des Biedermeier</strong></p><p>Sie haben vielleicht auch die Ruhe und Stille des Heiligenkreuzerhofs genossen, in den man von der Schönlaterngasse aus gelangt, die Genies von damals. Das im 17. Jahrhundert entstandene Ensemble um einen weiten Hof ist von zeitloser Schönheit. Helmut Qualtinger, Österreichs großer Satiriker, hat hier gewohnt.</p><p>Vom Heiligenkreuzerhof sind es nur ein paar Schritte zum Fleischmarkt. Seine Umgebung war lange der bunteste und lauteste Teil Wiens. Hier boten türkische Händler in Pluderhosen und Fes Seide aus dem Orient, Gewürze, Kaffee und Tabak feil. Später kamen die Griechen, die ihre Heimat unter der türkischen Besatzung verlassen hatten und trieben ebenfalls Handel. Das Griechenbeisl, die reich mit Gold verzierte griechische Kirche und die entzückende Griechengasse mit ihren Schwibbögen und mittelalterlichen Fassaden erinnern an sie.</p><p>Noch nicht genug von engen Gässchen, altem Gemäuer und dem Hauch der Vergangenheit? Dann rasch über die Ringstraße und zum Spittelberg. Dieses Viertel lag einst außerhalb der Stadt und war alles andere als vornehm. Eine Spelunke reihte sich an die andere, der Wein floss in Strömen, die Sitten waren rau und so manche Dame war gar keine Dame, sondern nahm Geld für bestimmte Dienste. Dieses Viertel wurde in den späten 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts mustergültig revitalisiert: Jetzt ist es auch moralisch einwandfrei, man kann zwischen den Biedermeierhäusern flanieren und in eines der vielen Lokale einkehren.</p><p>In den Wochen vor Weihnachten durchzieht ein feiner Duft von Punsch und Lebkuchen den Spittelberg. Dann gibt es hier einen beliebten Christkindlmarkt, der zwar weniger groß ist als der vor dem Rathaus, aber mit geschmackvollem Kunsthandwerk lockt.</p><p><strong>Hinaus ins Grün der Stadt</strong></p><p>Dass Wien im Frühling am schönsten ist, stimmt natürlich. Aber nur, wenn man von Sommer, Herbst und Winter absieht. Denn so viel ist sicher: Wien ist eine Stadt für jede Jahreszeit. Das hängt damit zusammen, dass die Natur in vielen Bezirken weit in die Stadt hinein reicht. Etwa der Prater: Noch um die Jahrhundertwende, zur Zeit Schnitzlers, waren Praterpartien ein gesellschaftliches Ereignis. An Sonntagen fuhren viele Kutschen von der Altstadt durch die Praterstraße, die ehemalige Jägerstraße, in den Prater. Heute gehört der Prater am Morgen den Joggern. Später kommen die Reiter, dann die Spaziergänger, die Ausflügler und die Wiener, die ein Picknick machen möchten. Und manche, die zu jeder Jahreszeit die immer wieder neuen Gesichter des Praters genießen wollen: den Morgennebel und das Maiengrün, das dichte Laub und die schweren Gewittertropfen, die Farborgie des Herbstes und den Altweibersommer, schließlich den Raureif und die pittoresk in die Luft gereckten kahlen Äste.</p><p><strong>Idyllische Spazierwege, Ausflugslokale mit Flair</strong></p><p>Das Lusthaus im Prater ist ein Lokal mit altösterreichischem Charme. Ende des 18. Jahrhunderts als Jagdschlösschen erbaut, ist es heute ein reizendes Café-Restaurant. Eines mit Vergangenheit allerdings. Denn dass dies immer ein Ort für verbotene Stelldicheins war oder für die Übergabe geheimer Botschaften wie „Liebster, heute nicht&#8230; morgen, nach Einbruch der Dunkelheit&#8230;“ sieht man dem Gebäude an der Nasenspitze an. Und schließlich: Nach einem geeigneten Platz für ein Duell musste man hier auch nicht lange suchen.</p><p>Der Wienerwald, der grüne Gürtel der Stadt, begrenzt Wien vom Norden über den Westen bis in den Süden. Dieses 1250 Quadratkilometer große Labsal für die Seele der Wiener ist durchzogen von kilometerlangen Wander- und Spazierwegen und lädt ein zur Rast auf Lagerwiesen und in Ausflugslokalen wie im Häuserl am Roa oder im Häuserl am Stoa. Seit der Biedermeierzeit dient der Wienerwald als bukolisches Idyll – die in Rinden der Bäume und in Lehnen der Bankerln eingeritzten Herzen und Pfeile gehen in die Tausende: Ferdi liebt Mitzi.</p><p><strong>Nostalgische Heurigengemütlichkeit</strong></p><p>Die klassische Art, einen Ausflug in den Wienerwald zu beschließen, ist der Besuch eines Heurigen. Der Heurige ist der Wein der letzten Ernte und auch das Lokal, wo er ausgeschenkt wird. „Geh‘ ma zum Heurigen“ – in Grinzing, Neustift, Nussdorf oder Salmannsdorf – ist die Garantie für Gemütlichkeit. Zur Romantik trägt die Heurigenmusik bei und zu vorgerückter Stunde kann es vorkommen, dass ein ganzes Lokal „Es wird a Wein sein, und mir wern nimmer sein&#8230;“ singt. Ein bisschen Wehmut gehört zu einer gefühlsbetonten Stadt wie Wien halt dazu&#8230;</p><p>Und wenn schon nicht Wehmut, dann Nostalgie. Im Salettl, dem kleinen Café im 19. Bezirk, kann man sie besonders gut spüren. Glasveranda, einfache Tische und Sessel, Flair der Jahrhundertwende: Das schätzen vor allem junge Wiener. Die Villa Aurora nahe dem Schloss Wilhelminenberg im 16. Bezirk hat ebenfalls Fin-de-siècle-Feeling bei Kerzenlicht zu bieten. Man bestellt ein Wiener Schnitzel mit Salat, bekommt aber einen Mohren im Hemd, der am Nebentisch geordert wurde. Man tauscht, kommt ins Gespräch, rückt zusammen, schaut sich in die Augen, verliebt sich. So etwas kann schnell gehen in Wien.</p><p><strong>Heiraten in der Traumstadt Wien</strong></p><p>Für die Folgen weiß die Stadt Rat. An den attraktivsten Orten Wiens kann man sich trauen lassen: im Schloss Schönbrunn, im Riesenrad, in der Oldtimer-Straßenbahn oder im Schmetterlinghaus. Dass ein so romantisch geschlossener Bund lange hält, ist wahrscheinlich. Schließlich umarmt sich das Liebespaar auf Gustav Klimts berühmtem Gemälde „Der Kuss“ ja auch schon seit hundert Jahren in unveränderter Leidenschaft&#8230;</p><p>Quelle: <a
title="Wien" href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><ul><li><a
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