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><channel><title>Hotelbewertung4you.at &#187; Wien</title> <atom:link href="http://www.hotelbewertung4you.at/category/regionen/wien-regionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.hotelbewertung4you.at</link> <description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description> <lastBuildDate>Tue, 11 May 2010 14:48:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator> <item><title>Vintage Vienna: Schöne Mode aus zweiter Hand</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/vintage-vienna-schone-mode-aus-zweiter-hand/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/vintage-vienna-schone-mode-aus-zweiter-hand/#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:13:45 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Wien]]></category> <category><![CDATA[Hotel]]></category> <category><![CDATA[Hotels in Wien]]></category> <category><![CDATA[Nostalgische Mode]]></category> <category><![CDATA[Shopping]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category> <category><![CDATA[Vintage Vienna]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2861</guid> <description><![CDATA[Glamouröse Kleider aus den Zwanzigern, knallige T-Shirts aus den Siebzigern oder gut erhaltene Stücke aus den Neunzigern: Die Wiener Second-Hand-Läden machen modische Zeitreisen möglich. Perlenbestickte Jugendstil- und Charlestonkleider findet man bei Vintage Flo genauso wie Designermode aus den Achtziger Jahren. Der Shop im trendigen Freihausviertel hat sich zu einer regelrechten Pilgerstätte für nostalgische Modeliebhader entwickelt. [...]<ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/das-doco-hotel-vienna/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das DO&amp;CO Hotel Vienna'>Das DO&amp;CO Hotel Vienna</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/musical-vienna-ich-war-noch-niemals-in-new-york/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Musical Vienna &#8211; &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221;'>Musical Vienna &#8211; &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221;</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glamouröse Kleider aus den Zwanzigern, knallige T-Shirts aus den Siebzigern oder gut erhaltene Stücke aus den Neunzigern: Die Wiener Second-Hand-Läden machen modische Zeitreisen möglich.</strong></p><p>Perlenbestickte Jugendstil- und Charlestonkleider findet man bei Vintage Flo genauso wie Designermode aus den Achtziger Jahren. Der Shop im trendigen Freihausviertel hat sich zu einer regelrechten Pilgerstätte für nostalgische Modeliebhader entwickelt. Dafür sorgt das Angebot von etwa 5.000 Kleidungsstücken &#8211; bei hoher Qualität und Originalität. Das macht Vintage Flo auch zu einem gefragten Ausstatter von Theaterstücken, Film- und Fernsehproduktionen. Selbst internationale Top-Designer holen sich hier Inspiration &#8211; von Stella McCartney bis Marc Jacobs.</p><p>Gigi Vintage Couture hat neben Damenbekleidung und Accessoires aus zweiter Hand auch Designer-Outlet-Stücke der jeweils letzten Saison im Angebot. Im Mittelpunkt stehen große Marken wie Gucci, Prada oder Versace. Passende Accessoires vervollständigen das Sortiment des Shops in der Wiener Innenstadt.</p><p>Mode aus den Kollektionen von Giorgio Armani, YSL und anderen großen Designern aus zweiter Hand zu erschwinglichen Preisen &#8211; damit hat sich Jil &amp; Giorgio etabliert. Neben Damenmode, Schuhen, Taschen und Accessoires führt das Geschäft im 9. Bezirk auch Kinderkleidung.</p><p>Von den Sechziger bis zu den Neunziger Jahren reicht die Zeitspanne bei Polyklamott. Hier steht nicht die Eleganz teurer Designermode vergangener Tage im Mittelpunkt. Alles dreht sich hier um sehr trendige und bisweilen schrille T-Shirts, Pullover, Kleider oder Hosen. Und bei Polyklamott gibt es auch neue Stücke von jungen, meist Wiener Designern.</p><p>Carla bietet neben gebrauchter Kleidung auch Möbel und Wohnaccessoires. Nur für Textilien wäre die Verkaufsfläche mit ihren mehr als 8000 Quadratmetern dann doch etwas groß. Designstücke aus zweiter Hand, aber auch Alltagsleidung sind hier zu finden, das Angebot wechselt ständig. Carla steht übrigens für &#8220;Caritas Laden&#8221; &#8211; das heißt, die Einnahmen kommen karitativen Zwecken zugute.</p><p><strong>Flo Vintage &#8211; Nostalgische Mode</strong><br
/> 4., Schleifmühlgasse 15a<br
/> <a
href="http://www.vintageflo.com" target="_blank">www.vintageflo.com<br
/> </a></p><p><strong>Gigi Vintage Couture<br
/> </strong>1., Zedlitzgasse 11<br
/> Tel. 513 04 95 <br
/> <a
href="http://www.gigi-vintage.at " target="_blank">www.gigi-vintage.at </a></p><p><strong>Jil &amp; Giorgio<br
/> </strong>9., Viriotgasse 6<br
/> Tel. +43-1-319 55 71</p><p><strong>Polyklamott<br
/> </strong>6., Hofmühlgasse 6<br
/> Tel., +43-1-969 0 337<br
/> <a
href="http://www.polyklamott.at" target="_blank">www.polyklamott.at</a></p><p><strong>Carla Mittersteig<br
/> </strong>5. Mittersteig 10<br
/> Tel. +43-1-505 96 37<br
/> <a
href="http://www.carla.at" target="_blank">www.carla.at</a></p><p>Quelle: <a
title="Glamouröse Kleider aus den Zwanzigern, knallige T-Shirts aus den Siebzigern oder gut erhaltene Stücke aus den Neunzigern: Die Wiener Second-Hand-Läden machen modische Zeitreisen möglich." href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/das-doco-hotel-vienna/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das DO&amp;CO Hotel Vienna'>Das DO&amp;CO Hotel Vienna</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1314</guid> <description><![CDATA[Die Straßen Wiens, heißt es, sind nicht mit Steinen gepflastert, sondern mit Geschichte. Der Charme der Stadt besteht jedoch zu einem guten Teil darin, aus „Geschichte“ die „gute, alte Kaiserzeit“ zu machen. Und so kommt es, dass die junge und dynamische Metropole im Herzen Europas zwar mit unglaublicher Schubkraft ins High-Tech-Zeitalter durchstartet, gleichzeitig aber in [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/schon-wohnen-in-wien-eine-kleine-hotelauswahl/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hotels in Wien'>Hotels in Wien</a></li><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/beethoven-%e2%80%93-spaziergang-durch-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien'>BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Straßen Wiens, heißt es, sind nicht mit Steinen gepflastert, sondern mit Geschichte. Der Charme der Stadt besteht jedoch zu einem guten Teil darin, aus „Geschichte“ die „gute, alte Kaiserzeit“ zu machen. Und so kommt es, dass die junge und dynamische Metropole im Herzen Europas zwar mit unglaublicher Schubkraft ins High-Tech-Zeitalter durchstartet, gleichzeitig aber in inniger Umarmung mit ihrer Vergangenheit liegt: Das macht Wien zu einem Fest der Phantasie. Besonders für Romantiker.</strong></p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Fiaker-Wien.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1800" title="Fiaker Wien" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Fiaker-Wien.png" alt="" width="600" height="290" /></a></p><p>„Im Prater blüh’n wieder die Bäume“: Dieser Satz ist um die Welt gegangen. Als Anfang eines berühmten Liedes und als Ausdruck eines speziellen Wiener Lebensgefühls. Sobald die Kastanienbäume ihre weißen und rosa Blüten-Kerzen in den Himmel recken, verändert sich die Stadt. Der Frühling ist gekommen, die romantischste Zeit in Wien. Die langen Amselrufe im Volksgarten, im Stadtpark und im Rathauspark verursachen bei den Spaziergängern ein merkwürdig sehnsuchtsvolles Ziehen in der Brust. Und der Duft von Jasmin und Flieder steigt in den Kopf wie anderswo ein Glas Champagner&#8230;</p><p><strong>Mit dem Fiaker zur alten Kaiserpracht</strong></p><p>Die Kutscher lassen ihre Schnalzer im Frühling noch temperamentvoller erklingen als sonst. Wer jetzt in einen Fiaker steigt, ist bestens bedient. „Verehrung, der Herr, küss die Hand, schöne Frau!“, ein Peitschenknall, und los geht’s zu den Prachtbauten der Kaiserzeit. Von der Albertina zur Staatsoper, weiter unter dem zartgrünen Blätterdach der Ringstraßen-Allee. Trab, trab, trab: Rechts taucht der Burggarten mit dem prachtvoll renovierten Palmenhaus auf, dann kommen links die wuchtigen, kuppelgekrönten Gebäude von Kunsthistorischem und Naturhistorischem Museum. Dazwischen thront mächtig die absolutistische Urmutter des Barock, Kaiserin Maria Theresia: Ihr Denkmal schaut hinüber zu Hofburg und Heldenplatz.</p><p>Während die Hufe der Pferde klappern, streicht ein feines Mailüfterl über die Ringstraße. Es lässt die Gedanken im Dreiviertel-Takt tanzen, dreht das Rad der Zeit zurück, fegt ein ganzes Jahrhundert weg. Plötzlich steht vor dem Parlament eine Gruppe hitzköpfiger Studenten. Junge Leutnants in schneidiger Uniform reiten in Richtung Rathaus. Und da, beim Burgtheater, biegt eine Kutsche in Richtung Bankgasse ein. Darin sitzt eine schöne, verschleierte Dame – vielleicht auf dem Weg zu einem geheimen Rendezvous?</p><p><strong>Trautes Ballgeflüster</strong></p><p>Der Fiaker biegt vom Ring in die Schottengasse ein, fährt am Schottenstift vorbei zur Freyung, dann über den Hof Richtung Stephansplatz. Hier ist wirklich jeder Stein Geschichte. Ein wenig Phantasie, und man sieht hinter den stolzen Fassaden der Palais Harrach, Schönborn-Batthyány, Daun-Kinsky oder Ferstel einstige Fürsten die Fäden der Politik ziehen. Oder man hört mondäne Equipagen mit Gästen aus aller Herren Länder vorfahren und abends, bei eleganten Soiréen und Bällen, die seidenen Roben der schönen Damen knistern. Schließlich hat die Wiener Balltradition eine lange Geschichte.</p><p>In den Scheiben des von Architekt Hans Hollein geplanten Haas-Hauses am Stephansplatz, einer modernen Einkaufs-Galerie, spiegelt sich die wuchtige Fassade des Stephansdoms: Vergangenheit und Gegenwart gehen in Wien oft Hand in Hand, wie ein Spaziergang durch die Altstadt beweist. Eine gepflegte Tasse Tee bei Haas &amp; Haas im Haus Stephansplatz 4 zum Beispiel bedeutet eine kleine Zeitreise: Man sitzt in einem biedermeierlich anmutenden Garten im Hof, ist von den alten, dicken Mauern des Hauses des Deutschen Ordens umgeben und bekommt als Rechnung einen digital erstellten Ausdruck.</p><p><strong>Verwinkelte Gässchen, arkadengeschmückte Innenhöfe</strong></p><p>Überquert man diesen Innenhof, gelangt man in die Singerstraße, dann in die Blutgasse und in die Domgasse. Diese Gässchen sind das romantische Herz der Stadt. Sie sind eng und dunkel und wie vor Jahrhunderten mit Kopfsteinpflaster belegt. Irgendwie erwartet man jeden Moment, Mozart auf dem Heimweg ins Figarohaus um eine Ecke biegen zu sehen, der „Ein Mädchen oder Weibchen, wünscht Papageno sich“ pfeift.</p><p>Die Gefahr, im Geäder dieser Gassen verloren zu gehen, besteht nicht. Irgendwie kommt man immer wieder zum Stephansplatz zurück und spaziert in eine andere Richtung weiter: durch die Passage des Erzbischöflichen Palais zur Wollzeile, anschließend durch jene mit dem Figlmüller (dem Beisl mit den größten Wiener Schnitzeln) zur Bäckerstraße. Man wirft einen Blick in den arkadengeschmückten Innenhof des Hauses Schwanenfeld auf Nr. 7 und einen in den kleinen Innenhof des Hauses Nr. 12 mit seinen mittelalterlichen Mauerteilen. Weiter geht’s zur Akademie der Wissenschaften und zur strengen, schönen Jesuitenkirche, dann in die Sonnenfelsgasse mit der Alten Universität und in die Schönlaterngasse: alles Gässchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Und in denen man sicher sein kann, auf den Spuren von Berühmtheiten wie Haydn, Beethoven und Clara und Robert Schumann zu wandeln.</p><p><strong>Stimmungsvolle Märkte &amp; Viertel des Biedermeier</strong></p><p>Sie haben vielleicht auch die Ruhe und Stille des Heiligenkreuzerhofs genossen, in den man von der Schönlaterngasse aus gelangt, die Genies von damals. Das im 17. Jahrhundert entstandene Ensemble um einen weiten Hof ist von zeitloser Schönheit. Helmut Qualtinger, Österreichs großer Satiriker, hat hier gewohnt.</p><p>Vom Heiligenkreuzerhof sind es nur ein paar Schritte zum Fleischmarkt. Seine Umgebung war lange der bunteste und lauteste Teil Wiens. Hier boten türkische Händler in Pluderhosen und Fes Seide aus dem Orient, Gewürze, Kaffee und Tabak feil. Später kamen die Griechen, die ihre Heimat unter der türkischen Besatzung verlassen hatten und trieben ebenfalls Handel. Das Griechenbeisl, die reich mit Gold verzierte griechische Kirche und die entzückende Griechengasse mit ihren Schwibbögen und mittelalterlichen Fassaden erinnern an sie.</p><p>Noch nicht genug von engen Gässchen, altem Gemäuer und dem Hauch der Vergangenheit? Dann rasch über die Ringstraße und zum Spittelberg. Dieses Viertel lag einst außerhalb der Stadt und war alles andere als vornehm. Eine Spelunke reihte sich an die andere, der Wein floss in Strömen, die Sitten waren rau und so manche Dame war gar keine Dame, sondern nahm Geld für bestimmte Dienste. Dieses Viertel wurde in den späten 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts mustergültig revitalisiert: Jetzt ist es auch moralisch einwandfrei, man kann zwischen den Biedermeierhäusern flanieren und in eines der vielen Lokale einkehren.</p><p>In den Wochen vor Weihnachten durchzieht ein feiner Duft von Punsch und Lebkuchen den Spittelberg. Dann gibt es hier einen beliebten Christkindlmarkt, der zwar weniger groß ist als der vor dem Rathaus, aber mit geschmackvollem Kunsthandwerk lockt.</p><p><strong>Hinaus ins Grün der Stadt</strong></p><p>Dass Wien im Frühling am schönsten ist, stimmt natürlich. Aber nur, wenn man von Sommer, Herbst und Winter absieht. Denn so viel ist sicher: Wien ist eine Stadt für jede Jahreszeit. Das hängt damit zusammen, dass die Natur in vielen Bezirken weit in die Stadt hinein reicht. Etwa der Prater: Noch um die Jahrhundertwende, zur Zeit Schnitzlers, waren Praterpartien ein gesellschaftliches Ereignis. An Sonntagen fuhren viele Kutschen von der Altstadt durch die Praterstraße, die ehemalige Jägerstraße, in den Prater. Heute gehört der Prater am Morgen den Joggern. Später kommen die Reiter, dann die Spaziergänger, die Ausflügler und die Wiener, die ein Picknick machen möchten. Und manche, die zu jeder Jahreszeit die immer wieder neuen Gesichter des Praters genießen wollen: den Morgennebel und das Maiengrün, das dichte Laub und die schweren Gewittertropfen, die Farborgie des Herbstes und den Altweibersommer, schließlich den Raureif und die pittoresk in die Luft gereckten kahlen Äste.</p><p><strong>Idyllische Spazierwege, Ausflugslokale mit Flair</strong></p><p>Das Lusthaus im Prater ist ein Lokal mit altösterreichischem Charme. Ende des 18. Jahrhunderts als Jagdschlösschen erbaut, ist es heute ein reizendes Café-Restaurant. Eines mit Vergangenheit allerdings. Denn dass dies immer ein Ort für verbotene Stelldicheins war oder für die Übergabe geheimer Botschaften wie „Liebster, heute nicht&#8230; morgen, nach Einbruch der Dunkelheit&#8230;“ sieht man dem Gebäude an der Nasenspitze an. Und schließlich: Nach einem geeigneten Platz für ein Duell musste man hier auch nicht lange suchen.</p><p>Der Wienerwald, der grüne Gürtel der Stadt, begrenzt Wien vom Norden über den Westen bis in den Süden. Dieses 1250 Quadratkilometer große Labsal für die Seele der Wiener ist durchzogen von kilometerlangen Wander- und Spazierwegen und lädt ein zur Rast auf Lagerwiesen und in Ausflugslokalen wie im Häuserl am Roa oder im Häuserl am Stoa. Seit der Biedermeierzeit dient der Wienerwald als bukolisches Idyll – die in Rinden der Bäume und in Lehnen der Bankerln eingeritzten Herzen und Pfeile gehen in die Tausende: Ferdi liebt Mitzi.</p><p><strong>Nostalgische Heurigengemütlichkeit</strong></p><p>Die klassische Art, einen Ausflug in den Wienerwald zu beschließen, ist der Besuch eines Heurigen. Der Heurige ist der Wein der letzten Ernte und auch das Lokal, wo er ausgeschenkt wird. „Geh‘ ma zum Heurigen“ – in Grinzing, Neustift, Nussdorf oder Salmannsdorf – ist die Garantie für Gemütlichkeit. Zur Romantik trägt die Heurigenmusik bei und zu vorgerückter Stunde kann es vorkommen, dass ein ganzes Lokal „Es wird a Wein sein, und mir wern nimmer sein&#8230;“ singt. Ein bisschen Wehmut gehört zu einer gefühlsbetonten Stadt wie Wien halt dazu&#8230;</p><p>Und wenn schon nicht Wehmut, dann Nostalgie. Im Salettl, dem kleinen Café im 19. Bezirk, kann man sie besonders gut spüren. Glasveranda, einfache Tische und Sessel, Flair der Jahrhundertwende: Das schätzen vor allem junge Wiener. Die Villa Aurora nahe dem Schloss Wilhelminenberg im 16. Bezirk hat ebenfalls Fin-de-siècle-Feeling bei Kerzenlicht zu bieten. Man bestellt ein Wiener Schnitzel mit Salat, bekommt aber einen Mohren im Hemd, der am Nebentisch geordert wurde. Man tauscht, kommt ins Gespräch, rückt zusammen, schaut sich in die Augen, verliebt sich. So etwas kann schnell gehen in Wien.</p><p><strong>Heiraten in der Traumstadt Wien</strong></p><p>Für die Folgen weiß die Stadt Rat. An den attraktivsten Orten Wiens kann man sich trauen lassen: im Schloss Schönbrunn, im Riesenrad, in der Oldtimer-Straßenbahn oder im Schmetterlinghaus. Dass ein so romantisch geschlossener Bund lange hält, ist wahrscheinlich. Schließlich umarmt sich das Liebespaar auf Gustav Klimts berühmtem Gemälde „Der Kuss“ ja auch schon seit hundert Jahren in unveränderter Leidenschaft&#8230;</p><p>Quelle: <a
title="Wien" href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/schon-wohnen-in-wien-eine-kleine-hotelauswahl/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hotels in Wien'>Hotels in Wien</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1307</guid> <description><![CDATA[49.000 Betten in rund 390 Hotels und Pensionen gibt es in Wien. Vom Fünf-Sterne-Haus bis zur Budget-Unterkunft ist da für jeden etwas dabei. Luxuriös logieren heißt in Wien im Herzen der Stadt wohnen. Die Luxusklasse der Wiener Hotels findet sich größtenteils in der Innenstadt, vor allem am Ring reiht sich eine Nobelunterkunft an die andere, [...]<ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/shopping-in-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Shopping in Wien'>Shopping in Wien</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>49.000 Betten in rund 390 Hotels und Pensionen gibt es in Wien. Vom Fünf-Sterne-Haus bis zur Budget-Unterkunft ist da für jeden etwas dabei.</strong></p><p>Luxuriös logieren heißt in Wien im Herzen der Stadt wohnen. Die Luxusklasse der Wiener Hotels findet sich größtenteils in der Innenstadt, vor allem am Ring reiht sich eine Nobelunterkunft an die andere, schließlich gibt es an dieser Prachtstraße die schönsten Palais. Neben altehrwürdigen, renommierten Häusern wie Imperial, Grand Hotel, Bristol oder Sacher haben dort design-orientierte Neuzugänge wie „The Ring“, das<br
/> „Palais Coburg“ oder das „Le Méridien“ ihren Platz gefunden. Sehr zentral, nämlich in unmittelbarer Nähe zur Hofburg und zur Luxus-Shoppingmeile Kohlmarkt, wohnt man auch im „Radisson SAS Style Hotel“. Das Jugendstilgebäude wurde mit viel Fingerspitzengefühl und Respekt für die Bausubstanz in ein Hotel umgebaut, die Bar „H12“ hat sich mit ihrem italienischen Flair als Treffpunkt bestens etabliert. Gleich nebenan hat im Dezember 2008 das „Steigenberger Hotel Herrenhof“ eröffnet. In dem Gebäude mit seiner neoklassizistischen Fassade, das einst das Literatencafé „Herrenhof“ beherbergte, befinden sich 186 Zimmer und 10 Suiten, die Einrichtung zitiert Stilepochen von Barock bis Art Déco.</p><p>In der Kategorie „Designhotel“ gibt es in Wien überhaupt viel Interessantes und Originelles zu entdecken. Ein Pionier auf diesem Sektor ist „Das Triest“. 1996 wurde das 300 Jahre alte Gebäude, das einst als Pferdebahnhof für die Postkutschen zwischen Wien und Triest diente, zu einem Luxushotel umgebaut. Das Interieur gestaltete der britische Stardesigner Sir Terence Conran. Die Stallungen mit Kreuzgewölben wurden in Salons und Suiten umgewandelt, eine Oase der Ruhe bietet der mediterran begrünte Innenhof. Gegenüber vom Stephansdom, im Haas-Haus von Hans Hollein, ist das „Do &amp; Co Hotel Vienna“ eingezogen. Das Luxushotel punktet mit gepflegter Ausstattung und kulinarischen Highlights im Restaurant über den Dächern von Wien. Sehr persönlich geht es im „Hollmann Beletage“ zu. Das Boutique-Hotel im noblen Gründerzeithaus hat zwar nur 16 Zimmer, dafür aber eine Lobby mit Kamin und Klavier, eine Bibliothek sowie ein kleines Spa-Separée mit Sauna und Dampfbad.</p><p><strong>Unterkünfte für Individualisten</strong></p><p>Wer auf der Suche nach einer individuellen Bleibe ist, sollte ruhig auch den Blick über die Innenstadt hinaus schweifen lassen. Am Spittelberg im siebten Bezirk, einem der ältesten Stadtviertel Wiens, wurde ein Patrizierhaus zum Designhotel umgebaut. Einige der Zimmer des „Altstadt Vienna“ wurden von Matteo Thun gestaltet, der italienische Stararchitekt ließ sich dabei von der Wiener Belle Epoque inspirieren und verlieh dem Ambiente einen subtil erotischen Touch. Einem anderem Genussthema, nämlich dem Wein, widmet sich das „Rathaus Wein &amp; Design“. Die Zimmer des modernen Designhotels sind jeweils einem österreichischen Top-Winzer gewidmet, der auch die Mini-Bar bestückt, auf Wunsch gibt es Weindegustationen im Haus. Ebenfalls im achten Bezirk verwandelte „The Levante Parliament“ ein Jugendstil-Gebäude in ein Designhotel, in dem sich die klare Architektur von einst geschickt mit moderner Ausstattung verbindet.</p><p><strong>Hostels und Budget-Design</strong></p><p>An die Zielgruppe junger Reisender richtet sich das Angebot einiger neuer Wiener Hostels. Sie bieten preiswerte Zimmer in guter Lage und die Möglichkeit, Gleichgesinnte kennen zu lernen. Das „Meininger City Hostel“ liegt in der Nähe des Südbahnhofs und ist mit der U-Bahn leicht vom Stadtzentrum aus zu erreichen. Im Hostel selbst gibt es Zimmer mit moderner Ausstattung, eine Bar mit Lounge und Annehmlichkeiten wie das All You Can Eat-Frühstücksbuffet und einen Wintergarten. Einen ungewöhnlichen Standort hat sich das „Palace Hostel &#8211; Hostel Schlossherberge“ ausgesucht. Es liegt mitten im Grünen, in einem großen Park auf dem Wilhelminenberg, und kann mit einem herrlichen Blick über die Stadt aufwarten. Bereits seit 1999 gibt es „Wombat’s The Base“, die bunte Herberge für reiselustige junge Menschen aus aller Welt, die gratis WLAN in der Lobby, eine Bar als Treffpunkt und einfache Zimmer zu einem guten Preis anbietet. 2007 wurde mit „Wombat&#8217;s The Lounge“ ein zweites Haus eröffnet, ebenfalls ganz in der Nähe des Westbahnhofs. Mit der U-Bahn erreichen die Gäste von beiden Wombat’s Hostels in kurzer Zeit die beliebte Lokalmeile am Gürtel – und natürlich die Innenstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Eine perfekte U-Bahn-Anbindung kann auch das „Roomz Vienna“ vorweisen. Das Budget-Design-Hotel befindet sich zwar in einem Wiener Außenbezirk, mit der U-Bahn ist man aber in wenigen Minuten im Zentrum.</p><p>Quelle: <a
title="Wien " href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/05/vorteilskarten-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vorteilskarten Wien'>Vorteilskarten Wien</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/beethoven-%e2%80%93-spaziergang-durch-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien'>BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/shopping-in-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Shopping in Wien'>Shopping in Wien</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/schon-wohnen-in-wien-eine-kleine-hotelauswahl/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Shopping in Wien</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/shopping-in-wien/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/shopping-in-wien/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:43:05 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Wien]]></category> <category><![CDATA[Hotel]]></category> <category><![CDATA[Hotels in Wien]]></category> <category><![CDATA[Kohlmarkt]]></category> <category><![CDATA[Mariahilfer Straße]]></category> <category><![CDATA[Shopping]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1241</guid> <description><![CDATA[Ein originelles Mitbringsel für die Freunde zuhause, ein hübsches Erinnerungsstück für sich selbst: Shopping gehört in Wien zum Urlaubsgenuss. Ein Überblick über die attraktivsten Einkaufszonen der Stadt inklusive einiger „Geheimtipps“. Luxus und Tradition im Zentrum Im 1. Bezirk – in der „Inneren Stadt“, wie die Wiener und Wienerinnen sagen – ist das Einkaufsangebot besonders groß. [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/vintage-vienna-schone-mode-aus-zweiter-hand/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vintage Vienna: Schöne Mode aus zweiter Hand'>Vintage Vienna: Schöne Mode aus zweiter Hand</a></li><li><a
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href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Shopping-Wien.png"><img
class="aligncenter size-medium wp-image-1244" title="Shopping Wien" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Shopping-Wien-300x200.png" alt="Shopping Wien" width="300" height="200" /></a></p><p>„Zur Schwäbischen Jungfrau“ ist ein ehemaliger k.u.k Hoflieferant. Der Begriff „Kaiserlicher Hoflieferant“ wurde bereits 1782 zum ersten Mal amtlich erwähnt und bezeichnete jene Unternehmen, die auf Grund der hervorragenden Qualität ihrer Produkte den kaiserlichen Hof beliefern durften. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus ein prestigeträchtiger Ehrentitel und ein Gütesiegel erster Klasse, das über 500 Unternehmer führen durften. Den Hof gibt es in Wien zwar schon lange nicht mehr, die Bezeichnung k.u.k. Hoflieferant bürgt aber immer noch für beste Qualität. Ein paar Beispiele? Das Textil- und Einrichtungshaus Backhausen mit seinen Wiener-Werkstätte-Textilien, der noble Glas- und Lusterfabrikant Lobmeyr, die Juweliere Köchert, Rozet &amp; Fischmeister und Anton Heldwein, das elegante Herrenmodegeschäft Knize &amp; Comp., der einstige k.u.k. Hofparfumeur J. B. Filz, der Traditionsschuhmacher Rudolf Scheer &amp; Söhne, das Hotel Sacher mit der Original Sachertorte: Sie alle findet man auch noch heute im 1. Bezirk.</p><p>Tradition verpflichtet eben. Es ist kein Zufall, dass zahlreiche Antiquitätengeschäfte ihren Standort im 1. Bezirk haben. Sie logieren in den Seitengassen des Grabens, in der Dorotheergasse, der Stallburggasse, der Bräunerstraße und der Spiegelgasse und präsentieren Barockschränke, Renaissance-Truhen, edle Teppiche und kostbare Uhren, Gemälde, Porzellan und antiken Schmuck. Im Antiquariat des Musikhauses Doblinger lagern tatsächlich noch Erstdrucke der Wiener Klassik, und das Auktionshaus Dorotheum ist sowieso ein wahres Mekka für Liebhaber schöner alter Stücke – und eines der größten Auktionshäuser der Welt.</p><p>Die Innere Stadt kann aber nicht nur mit Traditionellem aufwarten. Wer auf der Suche nach internationaler Designermode ist, wird z.B. bei Firis, Chegini, 2006FEB01, Kasha oder Sternlite fündig, wo schöne Stücke von Dries van Noten, Marc Jacobs, Stella McCartney, Miu Miu und vielen Anderen vorrätig sind. Auch einige Wiener Designer haben in der Innenstadt ihren Shop, wie etwa die ModemacherInnen Michel Mayer und Schella Kann, Mühlbauer mit trendigen Hüten aus eigener Produktion und internationalen Modebrands, der Accessoire-Spezialist Robert Horn oder der Edel-Schuhmacher Ludwig Reiter.</p><p>Auf der Kärntner Straße steht eines der wenigen Kaufhäuser Wiens, im „Steffl“ gibt es auf mehreren Etagen Mode, Parfümerie und Accessoires, und in den nahe gelegenen Ringstraßen-Galerien ein weitläufiges, überdachtes Einkaufsparadies.</p><p>Adressen:<br
/> 2006FEB01, Plankengasse 3, www.2006feb01.com<br
/> Altmann &amp; Kühne, Graben 30, www.altmann-kuehne.at<br
/> Backhausen, Schwarzenbergstraße 10, 1010 Wien, www.backhausen.com<br
/> Cartier, Kohlmarkt 1, 1010 Wien, www.cartier.com<br
/> Chanel, Kohlmarkt 5, 1010 Wien, www.chanel.at<br
/> Chegini, Plankengasse 4, Kohlmarkt 4, 1010 Wien<br
/> Demel, Kohlmarkt 14, 1010 Wien, www.demel.at<br
/> Doblinger, Dorotheergasse 10, 1010 Wien, www.doblinger.at<br
/> Dorotheum, Dorotheergasse 17, 1010 Wien, www.dorotheum.at<br
/> J. B. Filz Parfumerie, Graben 13, 1010 Wien, www.parfumerie-filz.at<br
/> Firis, Bauernmarkt 9, 1010 Wien, www.firis.at<br
/> Anton Heldwein, Graben 13, 1010 Wien, www.heldwein.at<br
/> Robert Horn, Bräunerstraße 7 und Mahlerstraße 5, www.rhorns.com<br
/> Kasha, Spiegelgasse 3, 1010 Wien<br
/> Kaufhaus Steffl, Kärntner Straße 19, 1010 Wien, www.kaufhaus-steffl.at<br
/> A. E. Köchert, Neuer Markt 15, 1010 Wien, www.koechert.com<br
/> Knize, Graben 13, 1010 Wien, www.knize.at<br
/> J. &amp; L. Lobmeyr, Kärntner Straße 26, 1010 Wien, www.lobmeyr-zahn.at<br
/> Michel Mayer, Singerstraße 7, 1010 Wien, www.michelmayer.at<br
/> Meinl am Graben, Graben 19, 1010 Wien, www.meinlamgraben.at<br
/> Mühlbauer Headwear, Seilergasse 10, 1010 Wien,<br
/> Mühlbauer Mode, Seilergasse 5, 1010 Wien, www.muehlbauer.at<br
/> Ludwig Reiter, Mölkersteig 1, 1010 Wien, www.ludwig-reiter.com<br
/> Ringstraßen-Galerien, Kärntner Ring 5-7, 1010 Wien, www.ringstrassen-galerien.at<br
/> Rozet &amp; Fischmeister, Kohlmarkt 11, 1010 Wien, www.rozet-fischmeister.com<br
/> Sacher, Philharmonikerstraße 4, 1010 Wien, www.sacher.com<br
/> Rudolf Scheer &amp; Söhne, Bräunerstraße 4, 1010 Wien, www.scheer.at<br
/> Schella Kann, Singerstraße 14, 1010 Wien, www.schellakann.com<br
/> Schwäbische Jungfrau, Graben 26, www.schwaebische-jungfrau.at<br
/> Sternlite, Bauernmarkt 1-2, 1010 Wien, www.sterngasse4.com<br
/> Louis Vuitton, Kohlmarkt 7, 1010 Wien, www.vuitton.com</p><p><strong>Mariahilfer Straße und Umgebung – Shoppingmeile und Kreativszene</strong></p><p>Auf der Mariahilfer Straße ließ sich einst Kaiser Franz Joseph von der Hofburg nach Schönbrunn und wieder retour kutschieren. Die knapp zwei Kilometer lange Verbindung zwischen der Ringstraße und dem Gürtel, auf deren Mitte die Grenze zwischen 6. und 7. Bezirk verläuft, ist heute Wiens Shoppingboulevard Nummer 1. An der großzügig angelegten Straße mit ihren breiten Gehsteigen haben sich hunderte Geschäfte und Flagshipstores internationaler Marken angesiedelt, vor allem aus dem Bereich Mode, Schuhe, Accessoires und Inneneinrichtung. Dazu kommt ein umfangreiches Gastronomieangebot mit Cafés, Eissalons, Fast-Food-Lokalen und Pizzerien. Auch das eine oder andere Stück Tradition hat sich erhalten, etwa das altehrwürdige Geschäft von Walter Weiss, in dem sich so gut wie alles zum Schönsein findet – vom Kamm über den Rasierpinsel bis zum Spiegel.</p><p>Ein Abstecher vom Mainstream-Shopping lohnt sich auf jeden Fall. Im Viertel links der Mariahilfer Straße stadtauswärts gesehen hat sich in der Gumpendorfer Straße im 6. Bezirk eine hippe Einkaufszone etabliert. „das möbel“ führt Einrichtungsgegenstände und Wohnaccessoires junger Wiener und internationaler Produktgestalter, bei „Lichterloh“ gibt es Möbel-Ikonen wie den von Le Corbusier entworfenen Liegestuhl LC 4, die „Nachbarin“ setzt auf Mode viel versprechender Newcomer und die „St. Charles Cosmothecary“ offeriert Naturkosmetik vom Feinsten.</p><p>Ein noch dichteres Angebot für Individualisten gibt es &#8211; stadtauswärts gesehen &#8211; rechts von der Mariahilfer Straße, im 7. Bezirk. Dieser Bezirk ist schließlich Wiens Kreativbezirk per se, rund um den Spittelberg mit seinen engen Gassen und revitalisierten Barockbauten haben sich zahlreiche originelle Shops angesiedelt. Ein schönes Beispiel dafür ist die Lindengasse. Hier findet man vor allem Mode und Anverwandtes mit hohem Originalitätsanspruch, vieles davon von jungen Wiener DesignerInnen gestaltet: schöne Ledertaschen bei Ina Kent, Kindermode bei „Buntwäsche“ und bei „Herr und Frau Klein“, feinste Dessous in Sandra Gilles’ „la petite boutique“, individuelle Accessoires bei „Lila Pix“ und handgearbeitete Schmuckunikate bei „Werkprunk“. Gleich ums Eck, im „Studio“ in der Kirchengasse, kann man Mode vom Wiener Öko-Label „Göttin des Glücks“ erstehen, in der Mondscheingasse gibt es bei „Park“ innovative Designerlabel und in der Gutenberggasse Lena Hoscheks witzige Trachten-Interpretationen.</p><p>Ein paar Gassen weiter, in der Westbahnstraße, präsentiert sich „be a good girl“ als Friseur-Shop-Konglomerat und „Art Point“ als Mode-Showroom der gebürtigen Russin Lena Kvadrat. In dieses kreative Ambiente fügt sich das MuseumsQuartier perfekt ein. Neben kulturellen und gastronomischen Genüssen offeriert es unter anderem auch den „Lomo Shop“ (mit den russischen Lomo-Kameras) sowie „Combinat“ und „gegenalltag“ mit einer feinen Auswahl junger ModedesignerInnen. Und beim „Musiktank“ kann man sich aktuelle Musik unkompliziert und kostengünstig auf den MP3-Player laden. Eine Auswahl von Shops im 7. Bezirk findet sich auch unter www.7tm.at.</p><p>Adressen:<br
/> Art Point, Westbahnstraße 3, 1070 Wien, www.artpoint.ru<br
/> be a good girl, Westbahnstraße 5 a, 1070 Wien, www.beagoodgirl.com<br
/> Buntwäsche, Lindengasse 31-33, 1070 Wien, www.buntwaesche.at<br
/> Combinat, Museumsplatz 1, MuseumsQuartier, 1010 Wien, www.combinat.at<br
/> Lena Hoschek, Gutenberggasse 17, 1070 Wien, www.lenahoschek.at<br
/> Gegenalltag, Museumsplatz 1, MuseumsQuartier, 1070 Wien, www.gegenalltag.at<br
/> Ina Kent, Lindengasse 46, 1070 Wien, www.inakent.at<br
/> Herr und Frau Klein, Kirchengasse 7, 1070 Wien, www.herrundfrauklein.com<br
/> la petite boutique, Lindengasse 25, 1070 Wien, www.sandragilles.com<br
/> Lichterloh, Gumpendorfer Straße 15-17, 1060 Wien, www.lichterloh.com<br
/> Lila Pix, Lindengasse 5, 1070 Wien, www.lilapix.net<br
/> Lomo Shop, Museumsplatz 1, MuseumsQuartier, 1070 Wien, www.lomography.com<br
/> das möbel, Gumpendorfer Straße 11, 1060 Wien, www.dasmoebel.at<br
/> Musiktank, Museumsplatz 1, MuseumsQuartier, www.musiktank.at<br
/> Nachbarin, Gumpendorfer Straße 17, 1060 Wien, www.nachbarin.co.at<br
/> Park, Mondscheingasse 20, 1070 Wien, www.park.co.at<br
/> St. Charles Cosmothecary, Gumpendorfer Straße 33, 1060 Wien, www.saint.info<br
/> Das Studio, Kirchengasse 17, 1070 Wien, www.das-studio.at<br
/> Walter Weiss, Mariahilfer Straße 33, 1060 Wien, www.walterweiss.at<br
/> Werkprunk, Kirchengasse 7/11, 1070 Wien, www.werkprunk.com</p><p><strong>Rund um den Naschmarkt</strong></p><p>Der größte Markt Wiens ist eine Pflichtadresse für Genießer. Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Würste und Käse, Gewürze und Gourmet-Essig: Am Naschmarkt gibt es so gut wie nichts, was es nicht gibt &#8211; und dazu jede Menge schicker Lokale für den entspannenden kulinarischen Zwischenstopp. Samstags ist auf dem an den Naschmarkt anschließenden Areal Flohmarkt-Zeit, dann offerieren Antiquitätenhändler und Private ihre mehr oder weniger wertvollen Stücke. Wenn man schon in der Gegend ist, empfehlen sich Abstecher in die Nebengassen. Die Schleifmühlgasse hat eine sehr aktive Galerienszene, aber auch gute Shopping-Adressen: hochwertige Vintage-Mode bei „Flo“, puristische Kleidungsdesigns bei „Jutta Pregenzer“, Möbelklassiker des 20. Jahrhunderts bei „Rauminhalt“ und hunderte Kochbücher bei „Babette’s“. Die Kettenbrückengasse am Ende des Naschmarkts hat sich in der jüngsten Zeit gut entwickelt. Hübschen Krimskrams gibt es bei Anna Stein, schöne Retro-Möbel bei „Bananas“, köstliche Desserts und Pralinen bei „Fruth“ und die originellsten Souvenirs der ganzen Stadt bei „WieWien“. Ein kleines Stückchen weiter ist es zum Shop der Designerinnen „Elfenkleid“, und dann kann man auch gleich bei Sandra Heischberger und ihren Porzellan-Entwürfen im „feine dinge“-Geschäft vorbeischauen.</p><p>Adressen:<br
/> Babette’s, Schleifmühlgasse 17, 1040 Wien<br
/> Bananas, Kettenbrückengasse 14, 1040 Wien, www.bananas.at<br
/> Elfenkleid, Margaretenstraße 39, 1040 Wien, www.elfenkleid.com<br
/> feine dinge, Krongasse 20, 1050 Wien, www.feinedinge.at<br
/> Flohmarkt, Wienzeile, 1060 Wien (bei U 4-Station Kettenbrückengasse)<br
/> Flo Vintage, Schleifmühlgasse 15 a, 1040 Wien, www.vintageflo.com<br
/> Fruth, Kettenbrückengasse 20, 1040 Wien, www.fruth.at<br
/> Naschmarkt, Wienzeile zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke, 1060 Wien<br
/> Jutta Pregenzer, Schleifmühlgasse 4, 1040 Wien, www.pregenzer.com<br
/> Rauminhalt, Schleifmühlgasse 13, 1040 Wien, www.rauminhalt.com<br
/> Anna Stein, Kettenbrückengasse 21, 1050 Wien, www.anna-stein.com<br
/> WieWien, Kettenbrückengasse 5, 1050 Wien, www.wiewien.at</p><p><strong>Kleine Abstecher</strong></p><p>Der 2. Bezirk ist von der Innenstadt nur durch den Donaukanal getrennt, ein kleiner Spaziergang über die Brücke führt zum Designladen „Song“, der Kollektionen internationaler Modestars wie Maison Martin Margiela, Balenciaga oder Bernhard Willhelm bietet. Die Gegend des Karmelitermarkts wird von interessanten Lokalen und Shops belebt. „Kabine“ in der Glockengasse hat Mode von jungen Wiener Designern und lustige Accessoires im Programm, „Nagy“ näht Pullis und Kleider aus selbst produzierten Strickstoffen und bei der „Wundertüte“ findet sich immer ein passendes Geschenk für Groß und Klein.</p><p>Auch im 16. Bezirk zieht der dortige Markt in der Brunnengasse und am Yppenplatz neue Geschäftsideen an. Schon lange ist der Wiener Marmeladenfabrikant „Staud’s“ am Yppenmarkt, rundherum ist eine lebendige Lokalszene herangewachsen. Und unweit des Marktes, bei „Mano Design“ in der Grundsteingasse, gibt es schönes, von Designerhand gefertigtes Porzellan.</p><p>Adressen:<br
/> Brunnenmarkt/ Yppenmarkt, Brunnengasse und Yppenplatz, 1160 Wien<br
/> Kabine, Karmelitergasse 6, 1020 Wien<br
/> Karmelitermarkt, Im Werd, Krummbaumgasse, Leopoldsgasse, Haidgasse, 1020 Wien<br
/> Mano Design, Grundsteingasse 36/1-3, 1160 Wien, www.manodesign.at<br
/> Nagy Strickdesign, Krummbaumgasse 2-4, 1020 Wien<br
/> Song, Praterstraße 11-13, 1020 Wien, www.song.at<br
/> Staud’s Pavillon, Yppenmarkt 93, 1160 Wien, www.stauds.com<br
/> Wundertüte, Karmeliterplatz 2, 1020 Wien, <a
href="http://www.wundertuete.at">www.wundertuete.at</a></p><p>Quelle: <a
title="Wien" href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><h3><a
href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=512516&amp;site=4931&amp;type=text&amp;tnb=21&amp;subid=&amp;diurl=http%3A//www.tiscover.com/at/guide/5%2Cde%2CSCH1/objectId%2CRGN108866at%2Ccurr%2CEUR%2Cseason%2Cat2%2CselectedEntry%2Chome/home.html" target="_blank">Hotel in Wien bei tiscover.com buchen</a></h3><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/vintage-vienna-schone-mode-aus-zweiter-hand/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vintage Vienna: Schöne Mode aus zweiter Hand'>Vintage Vienna: Schöne Mode aus zweiter Hand</a></li><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/beethoven-%e2%80%93-spaziergang-durch-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien'>BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/shopping-in-wien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>BEETHOVEN – Spaziergang durch Wien</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/beethoven-%e2%80%93-spaziergang-durch-wien/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/beethoven-%e2%80%93-spaziergang-durch-wien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:04:51 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Regionen]]></category> <category><![CDATA[Wien]]></category> <category><![CDATA[Beethoven]]></category> <category><![CDATA[Freudmuseum]]></category> <category><![CDATA[Hotel]]></category> <category><![CDATA[Hotels in Wien]]></category> <category><![CDATA[Naschmarkt]]></category> <category><![CDATA[Pasqualatihaus]]></category> <category><![CDATA[Secession]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category> <category><![CDATA[Theatermuseum]]></category> <category><![CDATA[Wienmuseum]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1169</guid> <description><![CDATA[Wandeln Sie auf den Spuren von Ludwig van Beethoven (16.12.1770 Bonn – 26.3.1827 Wien) durch Wien. Mit 17 Jahren war er zum ersten Mal von Bonn nach Wien gereist, um hier bei Mozart Unterricht zu nehmen. Doch kaum angekommen musste er wieder zurück, ans Sterbebett seiner Mutter. Mit 22 Jahren kam er als Schüler Haydns [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/schon-wohnen-in-wien-eine-kleine-hotelauswahl/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hotels in Wien'>Hotels in Wien</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/shopping-in-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Shopping in Wien'>Shopping in Wien</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/romantisches-wien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Romantisches Wien'>Romantisches Wien</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wandeln Sie auf den Spuren von Ludwig van Beethoven (16.12.1770 Bonn – 26.3.1827 Wien) durch Wien. Mit 17 Jahren war er zum ersten Mal von Bonn nach Wien gereist, um hier bei Mozart Unterricht zu nehmen. Doch kaum angekommen musste er wieder zurück, ans Sterbebett seiner Mutter. Mit 22 Jahren kam er als Schüler Haydns (Mozart war inzwischen verstorben) abermals nach Wien. Diesmal blieb er für immer.<br
/> Lernen Sie seine Wohn- und Gedenkstätten, die Orte seiner Triumphe und Verzweiflung, den Beethovenfries von Klimt, Denkmäler, Grabstätten und einen gemütlichen „Beethoven-Heurigen“ kennen.</p><p><strong>GEHZEIT (ohne Museumsbesuche und Besichtigungen): ca. 1 h 30 min.</strong></p><p><strong>FAHRZEIT (Straßenbahn Linie 37): ca. 30 min.</strong></p><p><strong>HINWEIS:</strong> Fragen Sie in Ihrem Hotel oder in der Tourist-Info am Albertinaplatz (tägl. 9-19 Uhr) nach dem Gratis-Stadtplan (auch online: <a
title="Wien" href="http://www.wien.info" target="_blank">http://www.wien.info</a>) und dem Wien-Programm (mit den aktuellen Veranstaltungen) des WienTourismus. Auch die Wien-Karte wird Ihnen ein nützlicher Begleiter sein (72 Stunden freie Fahrt auf U-Bahn, Bus und Tram und 210 Vorteilen bei Museen &amp; Sehenswürdigkeiten, Theatern &amp; Konzerten, beim Einkaufen, in Cafés, Restaurants und beim Heurigen um € 18,50).</p><p>Starten Sie bei der U-Bahnstation „Stadtpark“ der U4 (Ausgang: Johannesgasse)</p><p><strong>Stadtpark<br
/> </strong>Beginnen Sie &#8230; nein, nicht mit Beethoven, sondern mit dem „Walzerkönig“ Johann Strauß, an dessen goldenem Denkmal im Stadtpark man einfach nicht vorbei kann. Es ist sicherlich das meistfotografierte Denkmal Wiens. Als Beethoven starb, war der kleine „Schani“ gerade erst ein Jahr alt. Einige Jahre später sollte er nicht nur seine umjubelten Walzerkonzerte zum Besten geben, sondern – neben Werken von Wagner und Liszt – auch Beethoven-Konzerte.<br
/> Hier finden Sie übrigens auch die Denkmäler von Bruckner, Lehar, Stolz und Schubert.</p><p>Verlassen Sie den Stadtpark und gehen Sie ein paar Schritte die Lothringerstraße entlang zum</p><p><strong>Beethovenpark und -denkmal / Konzerthaus<br
/> </strong>3., Lothringerstraße 20<br
/> Das Denkmal wurde von Caspar Zumbusch geschaffen und 1880 enthüllt. Möglich gemacht hatte dies ein anderer bedeutender Musikerkollege: Franz Liszt (1811 Raiding &#8211; 1886 Bayreuth). Die Einnahmen seines letzten öffentlichen Konzertes am 16. März 1877 (anlässlich Beethovens 50. Todestages) hatte er dem von der damaligen Wirtschaftskrise gebeutelten Denkmalfonds für die Fertigstellung des Denkmals zur Verfügung gestellt. Einer oft erzählten Anekdote zufolge soll Beethoven einst dem elfjährigen „Wunderkind“ Franz Liszt begeistert gratuliert und ihn auf die Stirn geküsst haben, nachdem Liszt ihm auf dem Klavier vorgespielt hatte – eine ganz seltene Auszeichnung des alten Meisters, die Liszt zeitlebens dazu motiviert haben soll, Beethoven und seine Werke besonders zu fördern.<br
/> Der „versteinerte“ Beethoven blickt nun zum Konzerthaus gegenüber, wo Sie im Foyer einen Abguss des Denkmals aus der Nähe bewundern können.</p><p>Aus dem Konzerthaus kommend überqueren Sie die Lothringerstraße Richtung Schubertring und gehen nun die Schwarzenbergstraße entlang bis zur Ecke Seilerstätte/Krugerstraße. Auf der Seilerstätte 30 befindet sich das</p><p><strong>Haus der Musik<br
/> </strong>1., Seilerstätte 30, tägl. 10 &#8211; 22 Uhr, www.hdm.at, günstiger mit der Wien-Karte<br
/> Ein einzigartiges Klangerlebnis erwartet Sie hier, faszinierende Hörerlebnisse auf vier Etagen – vom einfachen Geräusch bis zur Musik der Zukunft&#8230; Haydn, Mozart Schubert, Strauß, Mahler, Schönberg und selbstverständlich auch Beethoven werden vorgestellt. Hier veranschaulicht u. a. ein großformatiger Stadtplan, wie oft der Meister in Wien die Wohnung wechselte – zählen Sie doch einmal nach&#8230;</p><p>Durch die Krugerstraße kommen Sie zur Kärntner Straße und neben der Oper in die Fußgänger-Passage unter Ringstraße und Karlsplatz. Wählen Sie den Ausgang „Secession“.</p><p><strong>Secession<br
/> </strong>1., Friedrichstraße 12, Di-So und Ftg 10-18, Do 10-20 Uhr, <a
title="Secession" href="http://www.secession.at" target="_blank">www.secession.at<br
/> </a>Das 1897/98 erbaute Gebäude (Architekt Joseph Olbrich) ist schon von weitem erkennbar – an seiner imposanten goldenen Blätterkuppel (von den Wienern auch liebevoll „Krauthappel“ genannt). Hier erwartet Sie der 34 Meter lange und 2 Meter hohe „Beethovenfries“ von Gustav Klimt, der diese Hommage an Beethoven und seine 9. Symphonie anlässlich einer Beethoven-Ausstellung 1902 schuf.</p><p>Nur einige Meter stadtauswärts – auf der Linken Wienzeile – kommen Sie zum</p><p><strong>Theater an der Wien<br
/> </strong>6., Linke Wienzeile 6, <a
title="Theater Wien" href="http://www.theater-wien.at" target="_blank">www.theater-wien.at<br
/> </a>Dieses Theater galt einst als wichtige Aufführungsstätte für Opern, Operetten, Singspiele, Schauspiele und Konzerte aller Art. Mehrere Werke Beethovens kamen hier erstmals zur Aufführung, etwa sein Violinkonzert und die Oper „Fidelio“. In den Jahren 1803/04, in denen der Komponist an seiner Oper arbeitete, wohnte er auch zeitweise in diesem Haus.</p><p>Sein Freund Seyfried berichtete: „Er besuchte gern und wiederholt Opernvorstellungen, besonders jene in dem damals so herrlich florierenden Theater an der Wien, mitunter wohl auch der lieben Bequemlichkeit zu Nutz und Frommen, da er gewissermaßen nur den Fuß aus seiner Stube und sich ins Parterre hineinzusetzen brauchte.“</p><p>Und weiter schreibt der Zeitgenosse: „In seinem Haushalt dominierte eine wahrhaft admirable Konfusion. Bücher und Musikalien in allen Ecken zerstreut – dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte oder halbgeleerte Bouteillen, dort am Piano, auf bekritzelten Blättern, das Material zu einer herrlichen, noch als Embryo schlummernde Sinfonie.“</p><p>Den einstigen Haupteingang des Theaters finden Sie in der Millöckergasse 8 (eine Seitengasse vor dem Theater). Dort hat sich Emanuel Schikaneder mit dem „Papagenotor“ ein sehenswertes Denkmal gesetzt. Er ging nicht nur als Erbauer und erster Direktor des Theaters an der Wien in die Geschichte ein, sondern auch als Librettist und erster „Papageno“ von Mozarts „Zauberflöte“. Er war es auch, der Beethoven mit dem „Fidelio“ unter Vertrag nahm.</p><p>Seit Jänner 2006 knüpft das Theater an der Wien an seine Vergangenheit als Opernhaus an: Nach vielen Jahren als Musicaltheater ist es nun wieder ein Opernbühne – mit Schwerpunkten auf Mozart, dem Barock und moderner Oper.</p><p>Wenn Sie die Linke Wienzeile überqueren, stehen Sie mitten auf dem „Naschmarkt“ (samstags mit Flohmarkt, sonntags geschlossen). Ein kleiner Bummel zwischen den bunten, exotisch duftenden „Standln“ (Wienerisch für Bude, Kiosk) ist angesagt – mit Ausblick auf manch wunderschöne Jugendstilfassade. Übrigens: In der Kettenbrückengasse ist auf Nummer 6 Schuberts Sterbewohnung zu sehen (Fr-So und Ftg 14-18 Uhr).</p><p>TIPP: Bei Schlechtwetter oder Zeitmangel haben Sie nun die Möglichkeit, den Spaziergang abzukürzen und mit der U-Bahn direkt zum Pasqualatihaus zu fahren. Dazu gehen Sie wieder zur Fußgänger-Passage unter dem Karlsplatz zurück und steigen in die U2 zum Schottentor. Wählen Sie dort den Ausgang „Dr.-Karl-Lueger-Ring“, dann sind es nur ein paar Schritte zu Mölker Bastei und Pasqualtihaus (gegenüber der Universität).</p><p>Wollen Sie jedoch den Spaziergang durch die Altstadt fortsetzen, gehen Sie an der „Secession“ und am Eingang der Unterführung vorbei, die Friedrichstraße entlang bis zur Nibelungengasse. Diese Gasse führt zur Akademie der bildenden Künste, deren Galerie mit rund 340 Bildern von Tizian, Rubens, van Dyck und Hieronymus Bosch äußerst sehenswert ist.</p><p><strong>Schiller-, Goethe-, Mozart-Denkmäler<br
/> </strong>In einem kleinen Park vor dem Eingang zur Akademie erwartet Sie ein Denkmal des Dichters Friedrich Schiller (1759-1805). Die Steinfigur schaut direkt hinüber zum Denkmal des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) am Opernring. Beide Künstler spielten für Beethovens Werke eine herausragende Rolle: Schiller inspirierte Beethoven mit seiner Ode „An die Freude“ zu jenem weltberühmten Höhepunkt der 9. Symphonie. Und Goethe regte den Komponisten zu mehreren Liedern sowie zur „Egmont“-Ouvertüre an. In einem Brief an Goethe hatte Beethoven geschwärmt: „&#8230; diesen herrlichen Egmont, den ich, indem ich ihn ebenso warm, als ich ihn gelesen, wieder durch Sie gedacht, gefühlt und in Musik gegeben habe &#8230;“</p><p>Unweit des Goethe-Denkmals befindet sich der Eingang in den Burggarten, wo Sie das Mozart-Denkmal finden. W. A. Mozart (1756 &#8211; 1791) wurde von Beethoven bewundert, und der erst 17-jährige Ludwig reiste eigens von seiner Geburtsstadt Bonn nach Wien, um bei Mozart Unterricht zu nehmen. Doch schon nach wenigen Wochen musste Beethoven damals wieder heim, um ans Sterbebett seiner Mutter zu eilen. Als er mit 22 Jahren abermals nach Wien kam, war Mozart bereits tot, und Beethoven ging bei Haydn „in die Lehre“.</p><p>Durchqueren Sie den Burggarten zum Ausgang bei der Albertina-Rampe. Kurz darauf stehen Sie vor dem</p><p><strong>Österreichischen Theatermuseum</strong> / Palais Lobkowitz<br
/> 1., Lobkowitzplatz 2, tägl. außer Mo 10-18 Uhr, <a
title="Theatermuseum" href="http://www.theatermuseum.at" target="_blank">www.theatermuseum.at</a>, günstiger mit der Wien-Karte<br
/> Gleich nach dem Eintritt ins Museum kommen Sie in den „Eroica-Saal“, so benannt, weil Beethoven hier für seinen großen Gönner Fürst Lobkowitz eine private Aufführung der 3. Symphonie dirigierte. Übrigens hat es die Wiener Musikwelt einer großzügigen Rente der Fürsten Lobkowitz und Kinsky sowie des Erzherzogs Rudolf zu verdanken, dass sich Beethoven verpflichtete, in Wien zu bleiben.</p><p>Die Augustinerstraße entlang kommen Sie zum Josefsplatz. Dort befinden sich neben dem Tor zur Spanischen Hofreitschule die Tore zum „Großen&#8221; und zum &#8220;Kleinen Redoutensaal“, beide zum Areal der Hofburg gehörig. Leider sind diese Säle nicht zu besichtigen. Im Großen Redoutensaal feierte Beethoven im Jänner 1814 einen sensationellen Erfolg mit seiner heute eher selten aufgeführten Symphonie „Wellingtons Sieg in der Schlacht bey Vittoria“. Sein Freund Schindler berichtete: „Die Jubel-Ausbrüche während der A-Dur-Sinfonie und der Schlacht bei Vittoria übersteigen alles, was man bis dahin im Konzert-Saale erlebt haben wollte.“ Nur Beethoven konnte diesen Jubel nicht mehr hören, er war 44 Jahre alt und bereits taub.</p><p>Für den Michaelerplatz, auf den Sie nun gelangen, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. Er zählt zu den schönsten Plätzen Wiens. Hier stand einst das „alte Burgtheater“. Große Komponisten wie Gluck, Haydn und Mozart hatten hier bereits denkwürdige Erstaufführungen ihrer Werke erlebt. Am 29. März 1795 begeisterte in diesem Theater ein äußerst talentierter 24-jähriger Musiker sein Publikum. Es war sein erster öffentlicher Auftritt in Wien: „Ein neues Konzert auf dem Piano-Forte, gespielt von dem Meister Herrn Ludwig von Beethoven und von seiner Erfindung“, stand im Programm zu lesen.</p><p>Nach einem kleinen Abstecher ins altehrwürdige Künstler- und Literatencafé „Central“ (Besucher waren u. a. Karl Kraus, Peter Altenberg, Adolf Loos) und einem Blick in die Passage des Palais Ferstl mit ihren malerischen Arkaden und den gediegenen Geschäften gelangen Sie zur Freyung. Hier im Palais Kinsky wohnte jener Fürst Ferdinand Kinsky, der den Hauptanteil der jährlichen Rente Beethovens zahlte.</p><p>Nach einem Blick in den Innenhof gehen Sie durch die Schottengasse zur Mölker Bastei mit dem</p><p><strong>Pasqualatihaus<br
/> </strong>1., Mölker Bastei 8, Di-So, Ftg 10-13 und 14-18 Uhr, <a
title="Wienmuseum" href="http://www.wienmuseum.at" target="_blank">www.wienmuseum.at<br
/> </a>Diese Beethovengedenkstätte liegt im 4. Stock – zu erreichen über Stufen, die auch der Meister selbst oft hinauf- und hinunter gestiegen ist. Viele persönliche Dinge Beethovens sind hier ausgestellt und beschrieben, über Kopfhörer werden seine berühmten Kompositionen vermittelt. Der alte Holzfußboden knarrt unter den Schritten der Besucher, schön ist der Blick auf Ringstraße und Universität.</p><p>Baron von Pasqualati, der Eigentümer des Hauses, hatte seinem Freund Beethoven ein günstiges Quartier zur Verfügung gestellt, das dieser – zwischen 1804 und 1814 – mehrmals bewohnte. Der Blick, der sich ihm damals von dort bot, reichte über die Vororte der Stadt bis zu den Hügeln des Wienerwaldes. Ein Ausblick, der den Meister wohl zu vielen seiner bedeutendsten Werke inspiriert haben dürfte. Hier arbeitete er unter anderem am „Fidelio“, an mehreren Symphonien, am Violinkonzert und an Klavierstücken wie „Für Elise“, das er seiner unglücklichen Liebe, Therese von Malfatti, widmete.</p><p>Vom Pasqualatihaus sind es nur wenige Schritte zur U-Bahn- und Tramwaystation Schottentor, wo Sie die Straßenbahnlinie 37 besteigen. Die nächste Station heißt „Schwarzspanierstraße“. Bis 1903 stand dort das Sterbehaus Beethovens. Nur die am Haus Nr. 15 angebrachte Gedenktafel erinnert heute noch an den Meister. Weiters interessant ist in der abzweigenden Berggasse das Haus Nr. 19: das Sigmund Freud-Museum (tägl. 9-17 Uhr, <a
title="Freud-museum" href="http://www.freud-museum.at" target="_blank">www.freud-museum.at</a>, günstiger mit der Wien-Karte).</p><p>Es war übrigens eine sehr geräumige, helle Wohnung, die Beethoven im Oktober 1825 in der Schwarzspanierstraße bezog. Sie lag im zweiten Stock, mit Blick auf die Stadt. Als Beethoven schwer erkrankte, wurde er von guten Freunden wie Breuning, Malfatti, Pasqualati, Schindler etc. umsorgt. Wenige Tage vor seinem Tod soll er gesagt haben: „Ich habe noch so vieles schreiben wollen. Jetzt die zehnte Sinfonie, auch ein Requiem wollte ich komponieren und die Musik zu Faust, ja auch eine Klavierschule…“ Doch während am Nachmittag des 26. März 1827 ein ungewöhnliches und äußerst heftiges Gewitter tobte, schloss Ludwig van Beethoven für immer die Augen.</p><p>Dem Trauerzug folgten damals etwa 20.000 Wiener – eine beachtliche Menschenmenge, wenn man bedenkt, dass Wien zu der Zeit nur ca. 200.000 Einwohner zählte. Franz Grillparzer hatte die ergreifende Grabrede verfasst: „Ein Künstler war er, aber auch ein Mensch, Mensch in jedem, im höchsten Sinn&#8230;“</p><p>Das Begräbnis fand auf dem Währinger Ortsfriedhof statt. Dieser wurde jedoch 1873 geschlossen und später in den „Schubertpark“ umgewandelt. Beethoven und Schubert fanden ihre letzte Ruhestätte in Ehrengräbern auf dem Wiener Zentralfriedhof (siehe Extratour). Doch die Originalgrabstätten und Denkmäler können noch besichtigt werden.</p><p>(Dazu müssten Sie jetzt in die Straßenbahnlinien 40 oder 41 umsteigen und bis zur Station Martinstraße fahren. Von dort gehen Sie weiter zum Schubertpark, wo Sie die Grabstellen im rückwärtigen Teil des Parks – an der Mauer – finden).</p><p>Setzen Sie nun Ihre Fahrt in der Straßenbahnlinie 37 fort. Bei der Haltestelle Canisiusgasse finden Sie</p><p><strong>Schuberts Geburtshaus<br
/> </strong>9, Nußdorfer Straße 54, Di-So, Ftg 10 13 und 14-18 Uhr, www.wienmuseum.at<br
/> Als der kleine „Franzl“ am 31. Jänner 1797 in diesem Haus zur Welt kam, lebte der 27-jährige Beethoven bereits seit fünf Jahren in Wien. In seinem kurzen Leben schuf Franz Schubert großartige Werke: neun Symphonien, 16 Opern, Kammermusik, Sonaten, Tänze, Messen und ca. 600 Lieder. „Wahrhaftig, in dem Schubert wohnt der göttliche Funke…“, soll Beethoven kurz vor seinem Tod gesagt haben. Am Begräbnis seines großen Idols nahm Schubert als Fackelträger teil. Nur ein Jahr später – am 19. November 1828 – starb auch der 31-jährige Schubert. Der „göttliche Funke“ war für immer erloschen. Schuberts Wunsch, in der Nähe Beethovens begraben zu werden, wurde ihm erfüllt (s. Schubertpark und Zentralfriedhof).</p><p>Steigen Sie wieder in die Straßenbahnlinie 37 bis zur Station Pokornystraße.</p><p><strong>Eroicahaus<br
/> </strong>19., Döblinger Hauptstraße 92, Fr 15-18 Uhr, www.wienmuseum.at<br
/> Hier hat Beethoven 1803/04 an seiner Symphonie „Eroica“ maßgeblich gearbeitet.</p><p>Weiter geht es mit der Straßenbahnlinie 37 bis zur Station Hohe Warte, von wo aus Sie den „Heiligenstädter Park“ erreichen. Auf halbem Weg vom Eingang hinunter zur Grinzinger Straße erwartet Sie ein eindrucksvolles</p><p><strong>Beethoven-Denkmal<br
/> </strong>So wie er hier dargestellt ist, dürfte er wirklich durch Heiligenstadt (so heißt dieser Vorort) und die Weinberge gewandert sein – mit seiner ungebändigten, vollen Haarpracht, die Notenblätter und Konversationshefte stets griffbereit in der Manteltasche, laut vor sich hinbrummend, manchmal wild gestikulierend, im Kampf mit der Taubheit und den vielen Noten im Kopf. An Stelle dieses Parks befand sich zu Beethovens Zeit eine Badeanstalt mit Heilquelle, von der sich der Künstler eine Linderung seiner Leiden erhoffte. Darum wohnte er auch einige Sommer in diesem Vorort.</p><p>Verlassen Sie den Park zur Grinzinger Straße hin, gehen Sie durch die Armbrustergasse und biegen Sie in die Probusgasse (Auf dem holprigen Kopfsteinpflaster ist auch Beethoven oft gegangen). Hier steht das</p><p><strong>Heiligenstädter-Testament-Haus</strong><br
/> 19., Probusgasse 6, Di-So, Ftg 10-13 und 14-18 Uhr, www.wienmuseum.at<br
/> In diesem stimmungsvollen Haus soll Beethoven einst sein „Heiligenstädter Testament“ geschrieben haben. Eigentlich handelte es sich um einen Brief an seine Brüder, den er jedoch nie absandte: Ein Schreiben tiefster Verzweiflung, denn Ludwig van Beethoven, gerade erst 32 Jahre alt, arbeitete eben an seiner zweiten Symphonie, als er sich eingestand, dass es keine Heilung für seine Taubheit gab. Beethovens Brief ist tief beeindruckend.</p><p>Hier ein kurzer Auszug:</p><p>„Oh ihr Menschen, die ihr mich für feindselig, störrisch oder misantropisch haltet, wie unrecht tut ihr mir &#8230; Aber bedenket nur, dass seit 6 Jahren ein heilloser Zustand mich befallen &#8230; Mit einem feurigen lebhaften Temperament geboren, musste ich früh mich absondern, einsam mein Leben zubringen &#8230; Und doch war es mir noch nicht möglich den Menschen zu sagen: Sprecht lauter, schreit, denn ich bin taub &#8230; Es fehlte wenig, und ich endigte selbst mein Leben &#8230; O Menschen, wenn ihr einst dieses leset, so denkt, dass ihr mir unrecht getan, und der Unglückliche, er tröste sich, einen seines gleichen zu finden, der trotz allen Hindernissen der Natur, doch noch alles getan, was in seinem Vermögen stand, um in die Reihe der würdigen Künstler aufgenommen zu werden &#8230;“</p><p>Trotz allem Leid und vielen körperlichen und seelischen Schmerzen sollte er noch weitere 25 Jahre in einer stummen Welt seine großartigen Symphonien und Musikstücke schreiben.</p><p>Nach Verlassen der Gedenkstätte gehen Sie die Probusgasse weiter Richtung Pfarrplatz, vorbei an – oder direkt zu – gemütlichen und ausgezeichneten „Heurigen“ (für die Region typische Weinstuben, auch „Buschenschenken“ genannt, wo nach Wiener Art Speis und Trank geboten wird). Am Pfarrplatz selbst erwartet Sie z. B. der Heurige „Mayer am Pfarrplatz“, untergebracht in einem stimmungsvollen Haus, in dem Beethoven 1817 kurze Zeit gewohnt und komponiert hat. Ein Gläschen Wein in einer der Buschenschenken wäre ein ebenso würdiger Abschluss wie ein Spaziergang durch den nahen „Beethoven Gang“ entlang der Wiener Weinberge&#8230;</p><p><strong>Extratour: Zentralfriedhof<br
/> </strong>11., Simmeringer Hauptstraße 234, Mai-August 7-19 Uhr, März, April, September, Oktober 7-18 Uhr, November-Februar 8-17 Uhr, www.wien.gv.at</p><p>Fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 71 direkt zum Hauptportal (Tor 2) des Wiener Zentralfriedhofs. Beim Aufseher oder in der Verwaltung bekommen Sie übrigens einen Friedhofsführer mit einem Plan der Ehrengräber.</p><p>Für diesen Friedhof sollten Sie sich wirklich viel Zeit nehmen. Kaum sonst wo werden Sie so viele Ehrengräber auf einem Platz finden:</p><p>Die Komponisten Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johann Strauß Vater, Johann Strauß Sohn, seine Brüder Eduard und Josef, Josef Lanner, Carl Michael Ziehrer, Johannes Brahms, Christoph Willibald Gluck, Arnold Schönberg, Robert Stolz, Emmerich Kálmán, Hugo Wolf, Franz von Suppè und Karl Millöcker sind hier begraben. Der wohl berühmteste Österreicher, das Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart, hat hier ein Grabdenkmal. Die beliebten Volksschauspieler Hans Moser und Paul Hörbiger, die Film-Legenden Curd Jürgens und Theo Lingen, Pop-Star Falco, die Dichter Johann Nestroy sowie die Schriftsteller Arthur Schnitzler und Friedrich Torberg haben u. a. auf diesem 2,7 km² großen Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden.</p><p>Tita Büttner ist Wienerin und lebte viele Jahre im Ausland. Sie arbeitete in der Modebranche, im Marketing und im Tourismus sowie – bis heute – als freiberufliche Journalistin.</p><p>Quelle: <a
title="Wien" href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><h3><br
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