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><channel><title>Hotelbewertung4you.at &#187; Kulinarik</title> <atom:link href="http://www.hotelbewertung4you.at/category/kulinarik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.hotelbewertung4you.at</link> <description>Österreich &#124; Hotelbewertung &#124; Reisetipps &#124; Urlaub &#124; News &#124; Veranstaltungen</description> <lastBuildDate>Tue, 11 May 2010 14:48:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator> <item><title>Vom Mälzen, Maischen und Stacheln</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/vom-malzen-maischen-und-stacheln/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/vom-malzen-maischen-und-stacheln/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:37:31 +0000</pubDate> <dc:creator>gwg</dc:creator> <category><![CDATA[Kulinarik]]></category> <category><![CDATA[Niederösterreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=3010</guid> <description><![CDATA[Niederösterreich: Bierseminar im Brauhotel Weitra  Gleich nach Ende der Fastenzeit darf wieder angestoßen werden. Bierliebhaber heben dazu ihr Glas mit selbst gebrautem Gerstensaft im Rahmen des Bierseminars im Brauhotel Weitra von 9. bis 11. April 2010. Der Startschuss für das dreitägige Seminar über die Kunst des Bierbrauens fällt im hauseigenen Braukeller, wo der Braumeister die [...]Keine relevanten Aritkel.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Niederösterreich: Bierseminar im Brauhotel Weitra</strong></p><div><p> Gleich nach Ende der Fastenzeit darf wieder angestoßen werden. Bierliebhaber heben dazu ihr Glas mit selbst gebrautem Gerstensaft im Rahmen des <strong>Bierseminars im Brauhotel Weitra</strong> von 9. bis 11. April 2010.</p><p>Der Startschuss für das dreitägige Seminar über die Kunst des Bierbrauens fällt im <strong>hauseigenen Braukeller</strong>, wo der Braumeister die Gäste mit einer Bier- und Bierschnapsverkostung willkommen heißt. Die Hobbybrauer blicken dem Mälzer beim Einbrauen des BIO-Hausbieres über die Schulter und versuchen sich im alten österreichischen Brauchtum des <strong>Bierstachelns</strong>. Dabei wird das kühle Blonde im Seidel mit einem glühendem Metallstab zum Schäumen gebracht – ein besonderer Trinkgenuss, dank karamellisiertem Malz und reduzierter Kohlensäure.</p><p>Das nötige Wissen über das Bierbrauen erwerben die Genießer in insgesamt fünf Theoriestunden, in denen der Braumeister des Hotels alles über das Mälzen, Darren, Läutern, Gären, Würzen, Lagern und Abfüllen des Gebräus erklärt, natürlich begleitet von Praxisverkostungen und -beispielen. Beim <strong>Bier-Degustationsmenü</strong> mit Hausbierkraftsuppe, Hüftsteak mit Bierglace und kaltem Bockbiersoufflé darf auch die kommentierte Bierverkostung nicht fehlen. Mit der Verleihung der Bierdiplome und einem kleinem Geschenk findet das „bierige“ Wochenende seinen Abschluss.</p><p>Package <strong>„Bierseminar“<br
/> </strong>2 Übernachtungen mit Frühstück<br
/> Bierseminar: Einführung, Grundbegriffe, Einbrauen<br
/> Bier- und Bierschnapsverkostung<br
/> Bier-Degustationsmenü </p><p><strong>Preis</strong>: pro Person im Doppelzimmer „Brauhaus“ 215 Euro</p><p>Brauhotel Weitra<br
/> E-Mail: info@brauhotel.at<br
/> Web: <a
href="http://www.brauhotel.at/" target="_blank">http://www.brauhotel.at/</a><br
/> T.: +43/(0)2856/2936</p></div><p>Keine relevanten Aritkel.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/vom-malzen-maischen-und-stacheln/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Beten und brauen</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/beten-und-brauen/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/beten-und-brauen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:08:15 +0000</pubDate> <dc:creator>gwg</dc:creator> <category><![CDATA[Kulinarik]]></category> <category><![CDATA[Kloster]]></category> <category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category> <category><![CDATA[Oberösterreich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2975</guid> <description><![CDATA[Oberösterreich: zum seelischen und leiblichen Wohl ins Prämonstratenserstift Schlägl Wir schreiben das Jahr 1218. Der Böhmerwald ist ein undurchdringlicher Urwald. Mitglieder des Prämonstratenserordens schlagen sich durch die Wildnis und gründen ein Kloster. Seither ist das Stift Schlägl geistiges und kulturelles Zentrum der Region im Norden Oberösterreichs. Das Schatzkästchen, das die Kleriker durch die Jahrhunderte bestückten, [...]<ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/knopf-und-zierrat-aus-perlmutt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Knopf und Zierrat aus Perlmutt'>Knopf und Zierrat aus Perlmutt</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberösterreich: zum seelischen und leiblichen Wohl ins Prämonstratenserstift Schlägl</strong></p><p>Wir schreiben das <strong>Jahr 1218</strong>. Der Böhmerwald ist ein undurchdringlicher Urwald. Mitglieder des Prämonstratenserordens schlagen sich durch die Wildnis und gründen ein Kloster. Seither ist das <strong>Stift Schlägl</strong> geistiges und kulturelles Zentrum der Region im Norden Oberösterreichs.</p><p>Das Schatzkästchen, das die Kleriker durch die Jahrhunderte bestückten, lässt sich bei einem Rundgang durch die Stiftsausstellung bestaunen. Von <strong>etwa 240 Handschriften und 190 Inkunabeln</strong>, die in der <strong>neubarocken Bibliothek</strong> aufbewahrt werden, lassen sich die wert- und prunkvollsten in Schaukästen begutachten. Aus dem Fundus der Gemäldegalerie stechen besonders die gotischen Altäre und Bildtafeln hervor, u. a. das „Brixener Altärchen“ von 1484 oder die „Madonna im Ährenkleid“ von 1425. Die <strong>gotische Stiftskirche</strong> beherbergt zwei Orgeln. Eine Rarität, die Kirchenbesuchern in dieser Form nur in Schlägl zu Ohren kommt, ist das Zusammenspiel der beiden Pfeifeninstrumente bei Hochämtern und Konzerten. Die gotische <strong>Krypta</strong> mit Schüttgewölbe stammt aus der Gründerzeit des Stifts. Eine 1988/89 freigelegte Turmkapelle aus der Zeit um 1410 zeigt ein einzigartiges Beispiel gotischer Scheinarchitektur.</p><p>Nebenan öffnet die einzige <strong>Stiftsbrauerei Österreichs</strong> für Gäste ihre Pforten. An der traditionellen Braustätte des Stiftsbetriebs wird beurkundet seit 1580 Schlägl-Bier produziert. Führungen für Einzelpersonen vom Sudhaus über den Gärkeller bis zur Abfüllanlage finden jeden Mittwoch um 14 Uhr statt. Passend zum bernsteinfarbenen Getränk wird im Stiftskeller-Restaurant im ursprünglichen Brauereigewölbe ein Bierschmankerlmenü gereicht.</p><p><strong>Stiftsausstellung <strong>Öffnungszeiten </strong><br
/> </strong>1. Mai bis 26. Oktober 2010, sonn- und feiertags 11 – 17 Uhr, dienstags bis samstags 10 –12, 13 – 17 Uhr<br
/> Für Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Anmeldung erforderlich<br
/> unter T.: +43/(0)7281/88 01-0</p><p><strong>Preise:<br
/> </strong>Erwachsene 3,50 Euro, Gruppen ab 8 Personen pro Person 3 Euro, ermäßigt (u. a. Schüler im Klassenverband, Senioren, Studenten) 2 Euro<br
/> Führungskarte pro Person 1,50 Euro</p><p><strong>Führungen Stiftsbrauerei<br
/> </strong>Jeden Mittwoch, 14 Uhr; Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag Vormittag gegen Voranmeldung</p><p><strong>Preise:<br
/> </strong>7,50 Euro pro Person inkl. 2 Seidel Bier im Stiftskeller und ein Geschenk<br
/> Gruppengröße: 8 &#8211; 50 Personen</p><p>Stift Schlägl<br
/> E-Mail: zv@stift-schlaegl.at<br
/> Web: <a
href="http://www.stift-schlaegl.at/" target="_blank"></a><a
href="http://www.stift-schlaegl.at" target="_blank">http://www.stift-schlaegl.at</a><br
/> T.: +43/(0)7281/8801-0</p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/spiel-mit-gegenwart-und-tradition/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Spiel mit Gegenwart und Tradition'>Spiel mit Gegenwart und Tradition</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/mission-bildung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mission Bildung'>Mission Bildung</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/knopf-und-zierrat-aus-perlmutt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Knopf und Zierrat aus Perlmutt'>Knopf und Zierrat aus Perlmutt</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/beten-und-brauen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit Hauben und Sternen</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/mit-hauben-und-sternen/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/mit-hauben-und-sternen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:12:36 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Kulinarik]]></category> <category><![CDATA[Gault Millau]]></category> <category><![CDATA[Hauben und Sterne]]></category> <category><![CDATA[Innsbruck]]></category> <category><![CDATA[Restaurants in Innsbruck]]></category> <category><![CDATA[Speisen in Innsbruck]]></category> <category><![CDATA[Städtereise]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2424</guid> <description><![CDATA[Exquisit speisen in Innsbruck und seinen Feriendörfern. Wenn einer eine Reise tut, dann möchte er vor allem auch gut essen. Die Innsbrucker Feinschmeckerlokale servieren Haubenküche mit internationaler oder regionaler Ausrichtung und achten besonders darauf, dass sich ihre Gäste im entsprechenden – typisch tirolerischen oder edel gestylten – Ambiente wohl fühlen. Eines der schönsten und kulinarisch herausragenden [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/schmausen-wie-gott-in-innsbruck/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schmausen wie Gott in Innsbruck'>Schmausen wie Gott in Innsbruck</a></li><li><a
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Das malerische Haus mit dem bezaubernden Gastgarten und der schönen Aussicht ist mit zwei Hauben und 16 Punkten im Gault Millau (und einem Stern in der 2009 leider eingestellten Ausgabe des Guide Michelin) schon seit mehreren Jahren einer der führenden Innsbrucker Gastronomiebetriebe. Die kleine, exquisite Karte – zur Auswahl stehen jeweils zwei Menüs, aus denen auch beliebig ausgewählt werden kann – überzeugt durch Perfektion, Kreativität und die harmonische Verschmelzung von heimischer mit internationaler Kochkunst. Ob Jakobsmuscheln oder Gänseleber, Fische und Fleisch in hervorragender Qualität, Wild oder betörende Nachspeisen – Hauben und Stern wurden wohl auch dafür vergeben, dass das Niveau auf allen Gebieten gleichbleibend hoch ist. Dem entspricht auch das Ambiente des 2001 originalgetreu renovierten Hauses: Dinieren kann man hier nicht nur in der wunderschönen Holzveranda mit Blick auf Innsbruck, in gemütlichen Stuben und im Sommer im Gastgarten, sondern auch im stilvoll eingerichteten Weinkeller.</div><p>Zum besten Haus in Innsbruck hat sich in nur wenigen Jahren der 2006 errichtete <strong>Pavillon am Platz vor dem Tiroler Landestheater</strong> entwickelt. Der gläserne, elegant in lichten, frischen Farben und sanften Brauntönen eingerichtete Würfel schließt den Platz in Richtung Hofgarten architektonisch ab. Seinen Gästen im Restaurant im 1. Stock und jenen des Cafés im Erdgeschoss mit seinem ansprechenden Gastgarten bietet er einen freien innerstädtischen Blick auf das Tiroler Landestheater, die Kaiserliche Hofburg und den Platz dazwischen. Die Speisenkarte, die ähnlich wie jene Alfred Millers zwei mehrgängige Menüs umfasst, zeichnet ihren Schöpfer Mansur Memarian als Liebhaber der „klassischen Küche mit einem mediterranen Touch und einem leichten orientalischen Einschlag“ aus. In Deutschland mehrfach vom Guide Michelin ausgezeichnet, überzeugen Memarians aromatische, harmonisch abgestimmte Gaumenfreuden nun auch in Innsbruck. Der österreichische Gourmet Guide A la Carte vergab 2009 und 2010 neunzig von hundert möglichen Punkten und 4 Sterne, der Gault Millau 16 Punkte/2 Hauben an den Pavillon, und im Guide Michelin war das Restaurant 2009 mit einem Stern vermerkt. Für alle, die ein ähnlich hohes Niveau erreichen wollen, gibt es übrigens auch ein Kochbuch, das „Gourmet-Raffinessen“ nach Memarian-Art verspricht.</p><p>Eines der besten Häuser am Platze, das Grand Hotel Europa, das seit Juli 2007 zum italienischen Familienunternehmen Palenca Luxury Hotels gehört, beherbergt mit dem <strong>Europastüberl</strong> auch ein hervorragendes Restaurant, das vom Gault Millau 2010 mit 15 Punkten und zwei Hauben bedacht wurde. Auf der exklusiven Speisenkarte findet sich saisonale internationale Küche neben österreichischen Klassikern wie dem „echten“ Wiener Schnitzel (aus Kalbfleisch) mit Kartoffel- und „Vogerlsalat“ (= Feldsalat), serviert werden diese und andere Köstlichkeiten in gemütlichen Zirbenstuben. Dass die Qualität des Europa-Stüberls noch gesteigert werden konnte, beweist übrigens auch die Bewertung durch A la Carte 2010, die gleich um 10 Punkte höher ausfiel als im vergangenen Jahr.</p><p>Mehr dem Trend zur Sachlichkeit verpflichtet ist das<strong> Restaurant Sitzwohl in der Gilmschule</strong>, das im Rahmen der architektonisch überzeugenden Neugestaltung des BTV Stadtforums entstand. Elisabeth Geisler und Irmgard Sitzwohl ist es erfolgreich gelungen, sich in der männerdominierten Kochszene nicht nur zu behaupten, sondern an die Spitze einzureihen – sie führen das charmante Lokal mit (fast) privater Atmosphäre. Die delikate, puristische, dennoch aromatische Küche ist auf österreichische Schmankerl ausgerichtet und nicht nur ein Genuss für eilige Mittagsgäste und gesellige Abendrunden. Eine Haube und 14 Punkte gab es für leichte, fantasievolle Hauptgerichte und besonders lobend zu erwähnende Desserts. Im angeschlossenen Feinkostladen stehen Spezialitäten wie Chutneys, Marmeladen, Suppen u. a. auch zum Verkauf. Die Business-Lounge-Bar im Erdgeschoss ist tagsüber und zum Ausklang eines genussvollen Abends das ideale Ambiente, ebenso die großzügige Sommerterrasse, die auf dem Platz des Stadtforums eingerichtet wurde und als urbaner und gleichzeitig entspannender Ort zum Verweilen einlädt.</p><p>Das schlichte, moderne Ambiente hat das Sitzwohl mit drei weiteren empfehlenswerten Adressen in der Innenstadt gemeinsam. Im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum gehen Kunst und Kulinarik sowie Alt und Neu eine schmackhafte Verbindung ein. Nicht nur nach dem Museumsbummel sorgt die <strong>Kunstpause</strong> (14 Punkte/1 Haube) für Erholung im edlen Ambiente des alten Hauses, in das sich die moderne Einrichtung aus dunklem Holz und schlichten Formen nahtlos integriert. Mittags harmonieren Tiroler Spezialitäten mit südlichen Genüssen, die Abendkarte ist oft nach besonderen Themen wie zum Beispiel Fisch in verschiedenen Zubereitungsarten ausgerichtet. Abends hat die Kunstpause nur am Donnerstag, Freitag und Samstag geöffnet, dafür ist die Küche an allen Tagen während der gesamten Öffnungszeiten in Betrieb (Mo/Di/Mi, 10.00 bis 18.00 Uhr, Do/Fr/Sa 10.00 bis 24.00 Uhr).</p><p>Das<strong> Restaurant Lichtblick</strong> wäre schon allein wegen seiner Lage im obersten Stock der Rathausgalerien einer der spektakulärsten Esstempel von Innsbruck, erlaubt es doch einen Blick am Tellerrand vorbei über die ganze Stadt. Die servierten Speisen können dabei durchaus mithalten, denn die kreative Küche überrascht mit zahlreichen kulinarischen Lichtblicken: Dazu gehören ausgefallene Salate und Suppen, Fische und zarte Topfenknödel und nicht zuletzt eine poetische Namensgebung. Diese kulinarischen Symphonien zeichnet der Gault Millau 2010 mit einer Haube (14 Punkte) aus. Zum Lichtblick gehört übrigens auch die <strong>Weinbar 360°</strong>, in der man bei edlen Weinen den Panoramablick über die Dächer von Innsbruck und auf die Berge weiter genießen kann. Weniger hochfliegend – doch nur in Bezug auf seine Lage – ist das <strong>Restaurant Dengg</strong> (13 Punkte/1 Haube) in der Altstadt. Hier serviert man nicht nur abends raffinierte Gaumenfreuden, sondern wartet auch mittags mit Menüs, kleinen Delikatessen und/oder Küche à la carte auf.</p><p>Haubenküche mit internationaler Prägung bzw. in außergewöhnlichem Ambiente servieren das<strong> Hudelist</strong>, die <strong>Trattoria da Peppino</strong> und das <strong>Sensei</strong>, die alle mit jeweils einer Haube im Gault Millau ausgezeichnet wurden. Im Hudelist speist man abends in einer gemütlichen Jazz-Bar à la carte – dienstags und donnerstags bei Live-Musik –oder lässt sich ein mehrgängiges Überraschungsmenü kredenzen. Die Trattoria da Peppino verwöhnt ihre Gäste mit italienischen Spezialitäten, wobei vor allem die ausgezeichneten Fischgerichte und Desserts zu nennen sind. Das Sensei, wie das Sitzwohl von herausragender architektonischer Qualität, ist die beste Sushi-Bar am Platze – und serviert beileibe nicht nur diese japanische Spezialität. Bei der internationalen Küche ist noch<strong> Chez Nico</strong> zu nennen, das vom Gault Millau mit einer Empfehlung bedacht wurde: Nicola Curtil kocht in dem winzigen Lokal Spezialitäten aus seiner Heimat Frankreich und ergänzt damit das Innsbrucker Restaurant-Angebot um eine weitere schmackhafte Facette.</p><p>Doch man muss nicht in Innsbruck bleiben, um hervorragend zu speisen. Das<strong> Sporthotel Igls</strong> im gleichnamigen Ort setzt auf traditionsreiche Tiroler Gastlichkeit, was sich sowohl am Haus selbst – es wurde 1889 in gediegenem Tiroler Stil errichtet – als auch an der Küche zeigt. Für Letztere bedeutet es, dass nur frische heimische Produkte verwendet werden. Milch, Joghurt, Fleisch und Brot liefern Bauern und Bäcker aus der unmittelbaren Umgebung, statt Hochseefischen kommen Bachforelle und Flusskrebse auf den Teller. Die hohe Qualität dieser Produkte kommt bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen an. Schließlich können sie sich im gediegenen Ambiente und bei dem guten Essen ganz wie zu Hause fühlen.</p><p>Informationen: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512-59850, Fax +43-512-59850-107, <a
href="mailto:office@innsbruck.info">office@innsbruck.info</a></p><p>Quelle:<a
title="Kulinarik Innsbruck" href=" www.innsbruck.info" target="_blank"> www.innsbruck.info</a></p><div
class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=2416</guid> <description><![CDATA[Die Vielfalt der regionalen und Internationalen Küche genießen. Die Waage zwischen Weltoffenheit und regionalen Besonderheiten zu halten ist das A und O bei der Formung eines unverwechselbaren Profils. Eine ganze Reihe von Innsbrucker Gastronomiebetrieben setzt deshalb auf die harmonische Verbindung von Tiroler Gastlichkeit, gediegenem Ambiente und zeitgemäßer Küche, die um ihre Wurzeln weiß. Tiroler Ambiente [...]<ul><li><a
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/> </strong></p><p>Tiroler Ambiente und einen überwältigenden Ausblick bietet die <strong>Alpen Lounge Seegrube &amp; Hafelekar</strong>, auf 1.905 bzw. auf 2.256 Metern Seehöhe mitten im Ski- und Wandergebiet der Nordkette gelegen. In den mit der neuen Hungerburgbahn und der kürzlich restaurierten Nordkettenbahn erreichbaren Restaurants speist man im Self-Service- oder im First-Class-Bereich vor der atemberaubenden Kulisse der Tiroler Berglandschaft. Für Feiern und Tagungen können zwei Räume im Obergeschoss des <strong>Restaurants Seegrube</strong> gebucht werden. Am Freitag lädt „Ride &amp; Dine“ ab 18.00 Uhr zum abendlichen Ausflug mit heimischen und anderen Köstlichkeiten. Themenwochen wie das typische Tiroler „Törggelen“ im Herbst runden das Menüangebot ab.</p><p>Auf halbem Weg dorthin – sozusagen beim Umsteigen von der einen in die andere Bahn – befindet sich das<br
/> <strong>Café Wolke 7</strong>. An der ehemaligen Milchbar mit der schlichten dunklen Täfelung und den großen Fensterscheiben wurden bei der Neugestaltung nur wenige Eingriffe vorgenommen. Trotzdem wirkt das tagsüber und abends geöffnete Café nun auf einladende Weise modern und kann vor allem auch durch gutes Tiroler Essen wie Kasspatzeln (Käsespätzle) oder verschiedene süße Strudel überzeugen.</p><p>Einen ähnlichen Weg beschritten die Prämonstratenser von Stift Wilten, in deren Besitz sich eines der ältesten „echten“ Gasthäuser der Innenstadt, das ehemalige Gasthaus Steden, befindet. Die großen Räume des nun als <strong>Gasthaus Anich</strong> geführten Hauses wurden renoviert, die geschnitzten Holztäfelungen restauriert. In der hellen, freundlichen Gastwirtschaft serviert man Zillertaler Ofenleber, Tiroler G’röstl und viele andere Spezialitäten in ausgezeichneter Qualität und zu durchaus „christlichen“ Preisen. Schöne Täfelungen und mittelalterliche Gewölbe bilden auch im <strong>Restaurant Ottoburg, im Restaurant/Hotel Goldener Adler</strong> und im <strong>Restaurant und Romantikhotel Schwarzer Adler</strong> jenen gediegenen Rahmen, der wohl am besten zu Tiroler Küche auf hohem Niveau passt. Die drei mehrere hundert Jahre alten Häuser können auf eine lange Geschichte zurückblicken und auf die Referenzen berühmter Gäste verweisen: So verrät eine Marmortafel am Eingang des Goldenen Adlers, dass schon Kaiser Joseph II., Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe und viele andere hier Durst und Hunger stillen konnten.</p><p>Nur wenige Schritte entfernt überzeugt seit Kurzem das <strong>Restaurant Bar Löwe</strong> mit gut gekochter typisch österreichischer Küche. Kalbswangerln und Palatschinken, Blutwurstnockerln und Saftgulasch finden sich hier neben saisonalen Gerichten auf der Speisekarte. Schick eingerichtet laden das Restaurant im ersten Stock und die Bar im Erdgeschoss dazu ein, vom Amuse gueule bis zum letzten Gläschen vor dem Schlafengehen einen gelungenen Abend zu genießen.</p><p>Wer es gediegener mag, ist im <strong>Restaurant Stiftskeller</strong> an der richtigen Adresse, das sich in einem Trakt der Innsbrucker Hofburg befindet. Der traditionsreiche Gastbetrieb wurde vor wenigen Jahren renoviert und wird seither vom Augustinerbräu München geführt. Nun speist man in dem Restaurant mit seinen großzügigen, gemütlich eingerichteten Räumen im Erdgeschoss und Keller, seinem Gastgarten und dem barocken Prunksaal im ersten Stock gutbürgerlich. Eine gelungene Mischung aus Tiroler und bayerischer Gastlichkeit, bei der ausgezeichnet gekochte Speisen von köstlichem Bier begleitet werden, lässt einen hier fröhlich (und ausdauernd) Einkehr halten.</p><p>Ebenfalls in der Hofburg gelegen, verströmt das <strong>Restaurant Sacher</strong> das Flair der Kaiserzeit und sorgt auch kulinarisch für nostalgische Gefühle. Der Blick auf die Speisenkarte – mit Tafelspitz, Backhendl und anderen Delikatessen – lässt an die Tafelfreuden bei Hofe denken. Stadtspaziergänger schätzen das durchgehend warme Speisenangebot, Opern- und Theaterbesucher außerdem die Küchenöffnungszeiten bis 23.30 Uhr, und Naschkatzen freuen sich über die Original Sachertorte, die zum Nachtisch selbstverständlich nicht fehlen darf.</p><p>Von ganz anderer – nämlich studentischer – Prägung ist ein ganzer pfiffiger bis nobler Restaurantbezirk, der vor einigen Jahren mit der Errichtung der Sozialwissenschaftlichen Universität entstand. In deren Erdgeschoss hat eine Reihe von Lokalen Platz gefunden, darunter die beiden italienischen Restaurants <strong>Solo Vino</strong> und <strong>Solo Pasta</strong>, in denen nicht nur von Antipasti über Spaghetti bis zu den viel geliebten Dolci alles Italienische auf den Teller kommt, sondern auch der eine oder andere gute Tropfen ins Glas. Die große Weinauswahl gibt’s übrigens – wenn man das gelungene Diner noch stilvoll ausklingen lassen möchte – auch für zu Hause.</p><p>Nicht studentische Unterhaltung, sondern Tiroler Bauerntheater waren früher im Exl-Keller des Gasthauses Löwenhaus beheimatet. Das unter dem Landesfürsten Ferdinand II. errichtete Haus für die Unterbringung der Löwen, die man in der Renaissance für Tierkämpfe hielt, brannte im 17. Jahrhundert ab und wurde 1714 als Brauereibetrieb wieder errichtet. An diese Tradition anknüpfend, ist das <strong>Löwenhaus</strong> heute ein beliebtes Gasthaus mit großem sonnigem Gastgarten, saisonaler und Tiroler Küche, Spezialitätenwochen und Grill mitten im Lokal.</p><p>Doch nicht alle historischen Orte, die zum Essen einladen, haben einen höfischen oder gastronomischen Hintergrund. <strong>Die Glasmalerei</strong> befindet sich, wie der Name schon sagt, in jenem Teil einer Glasmanufaktur, der früher der Ausstellung von Kirchenfenstern diente. In dem bildschön verzierten Gewölbe in der Glasmalereistraße serviert man heute edle Weine und delikate Speisen zu guter Musik, und laue Sommerabende vergehen im einladenden Gastgarten nur allzu schnell.</p><p>Eine Ausnahmeerscheinung in der Innsbrucker Gastronomie ist das <strong>Restaurant Burkia</strong> in der Nähe des Flughafens bei den Sporthallen des Sporthotels Penz am Fürstenweg. Aber statt eines Mauerblümchendaseins als Sportstüberl zu fristen, überzeugt das Burkia schon auf den ersten Blick durch seine schlichte, edle Ausstattung und die großzügige Terrasse. Das Lokal, das seit mehr als 25 Jahren als Familienbetrieb geführt wird, besticht durch die geglückte Gratwanderung zwischen traditionellen Gaumenfreuden und Ausflügen in internationale Gefilde. Die guten Dinge, die hier serviert werden, vom Strudel bis zum hausgemachten Salatdressing, stehen übrigens auch zum Mitnehmen bereit – damit man die Tiroler Gastlichkeit auch mit nach Hause nehmen kann.</p><p>Quelle:<a
title="Innsbruck Kulinarik" href="http:// www.innsbruck.info" target="_blank"> www.innsbruck.info</a></p><ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/12/so-ein-lamm-rucken-weckt-entzucken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: So ein (Lamm)-Rücken weckt Entzücken!'>So ein (Lamm)-Rücken weckt Entzücken!</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/schmausen-wie-gott-in-innsbruck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Genuss als Lebensziel &#8211; Die Wiener Lokalszene</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/der-genuss-als-lebensziel-die-wiener-lokalszene/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/der-genuss-als-lebensziel-die-wiener-lokalszene/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:43:03 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Kulinarik]]></category> <category><![CDATA[Heurigenlokal]]></category> <category><![CDATA[Heuriger]]></category> <category><![CDATA[Kaffeehaus]]></category> <category><![CDATA[Wanderhotels]]></category> <category><![CDATA[Wien]]></category> <category><![CDATA[Wiener Küche]]></category> <category><![CDATA[Wiener Lokalszene]]></category><guid
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/> Gemeinsam stärker: die Grätzeln</p><p>Im Zuge des Lokalbooms der vergangenen Jahre machte sich, wie in anderen Städten auch, ein Phänomen bemerkbar, nämlich die Gruppierung und Kumulierung von Lokalen, die Entstehung von so genannten „Grätzeln“, die aufgrund ihrer Zusammensetzung und Performance ein individuelles Publikum ansprachen. Pioniere in Wien waren da etwa das legendäre „Bermuda-Dreieck“, in dem während der frühen 80er-Jahre Szene-Bars und In-Lokale nur so aus dem historischen Boden zwischen Synagoge und der uralten Ruprechtskirche schossen, sowie die unzähligen Beisln und Cafés der engen Bäckerstraße. Auch in den pittoresken Biedermeier-Ensembles des Spittelbergs im 7. Bezirk lebte eine Szene auf, die sich mit ihrer Dynamik auf die benachbarten Gassen ausgedehnt hat. Gleiches passierte am Margaretenplatz mit dem „Schlossquadrat“, rund um die Universität und dahinter auf dem Campus des alten AKH (Allgemeines Krankenhaus), und vor allem am Naschmarkt: Dieser einstmals als konservativ geltende Markt an der Wienzeile ist seit einigen Jahren unverzichtbarer Treffpunkt der jungen, hedonistischen Bewohner Wiens mit internationalem Geschmack – vor allem am Samstag.</p><p>Vormittags findet hier das große Degustieren und Aussuchen statt – und die umgebende Lokalszene floriert bis in die Nacht hinein. Der Naschmarkt und das benachbarte Freihausviertel zählen zu den lebendigsten Vierteln der Stadt. Dieser Entwicklung haben sich auch der Brunnenmarkt, der Karmelitermarkt und der Rochusmarkt angeschlossen. Sie sind flächenmäßig zwar kleiner, ihr Angebot ist aber ebenso spannend und genussreich.</p><p><strong>Ethno-Trend: alle Aromen der Welt zu Gast</strong></p><p>Ebenfalls einem internationalen Trend entsprechend boomen in Wien derzeit auch die unterschiedlichen Ethno-Küchen wie nie zuvor. Zu verkosten ist so ziemlich alles, von mongolisch über afrikanisch bis tibetanisch. Wirklich ans Herz gewachsen ist den Wienerinnen und Wienern aber die Küche des Mittelmeeres und die Vielfalt Asiens.</p><p>Zur gastronomischen Spitzenklasse zählt hier das vom Südtiroler Lokalmatador Fabio Giacobello in der Altstadt ins Leben gerufene „Fabios“. Die dort gebotenen mediterranen Spezialitäten und das Ambiente im stilvollen Mahagoni-Design sorgen für überaus zufriedene Gäste. Im „Novelli“, mitten im beschaulichen Antiquitätenviertel zwischen Hofburg und Kärntnerstraße gelegen, kocht Konstantin Filippou die zeitgemäße Kreativküche, wie sie etwa in Spanien Furore macht, in Verbindung mit subtil modernisierten italienischen Klassikern. Mit dem „Da Moritz“ der Familie Huth, wo unter anderem die Pizza ein bisschen neuer und kreativer interpretiert wird, hat Wien eine Trattoria vom Feinsten.</p><p>In den modernen China-Restaurants „Goldene Zeiten“ und „ON“ werden Beispiele der kreativen Shanghai-Küche mit österreichischen Weinen kombiniert. Im „Yohm“ werden – von coolem Design umgeben – Asiens unterschiedliche Küchen miteinander zu einem spannenden Ganzen fusioniert, im „Nirvana“ kommt das Indische in die Mischung noch mit dazu, und im Restaurant „Indochine 21“, gegenüber vom MAK, dem Museum für Angewandte Kunst, reist man speisend nach Vietnam, Laos und Kambodscha. Und im winzigen Design-Lokal „Kim kocht“ wird auf mitunter experimentelle und faszinierende Weise dem Wesen der asiatischen Gewürze auf den Grund gegangen.</p><p><strong>Mehr als nur Essen: Wiens Hochkultur-Lokale</strong></p><p>In Museen, Theatern und anderen Tempeln der Hochkultur, hat sich eine dynamische Lokalszene etabliert, die durch ihre Vielfalt und Qualität besticht. Im „Österreicher im MAK“ realisieren der 4-Hauben-Koch Helmut Österreicher, Museumsdirektor Peter Noever und eine Investorengruppe ein völlig neues Restaurantkonzept. Sie setzen mit einer gelungenen Kombination aus traditioneller und moderner Wiener Küche Maßstäbe einer neuen, sympathischen Systemgastronomie.</p><p>Ein weiteres Szene-Highlight der Stadt, das „Vestibül“, hat sich im ehemaligen kaiserlichen Eingangstrakt des Burgtheaters niedergelassen; im altehrwürdigen Naturhistorischen Museum werden jede Woche (Sommer ausgenommen) frugale Muschel-Happenings abgehalten, im Frühjahr wird dort Spargel geschlemmt. Im Souterrain der Börse, im Ambiente des schönsten Blumengeschäftes von Wien, kann man im „Hansen“ mit besonderer Finesse frühstücken, und sogar der Lustpavillon des Schlosses Schönbrunn, die Gloriette, verwandelte sich zum Designer-Café.</p><p>Wiens angehende Kulturschaffende treffen einander im Café „Kunsthalle“. Eine bunte Mischung von lustwandelnden Wienerinnen, Wienern und Touristen, findet sich schließlich im über 100 Jahre alten „Palmenhaus“ im Burggarten, unter dessen Stahl- und Glaskonstruktion nach aufwändigen Renovierungen eine großzügige Brasserie Platz fand. Alles, was „in“ ist, trifft sich auch gerne im MuseumsQuartier in einem der Designer-, Ethno- oder Junggastronomielokale sowie im „Aux Gazelles“ in der Rahlgasse/Ecke Mariahilfer Straße, das zur marokkanischen Kulinarik Lifestyle mit angeschlossenem Hammam bietet.</p><p><strong>Und sie bewegen sich doch: Heuriger &amp; Kaffeehaus</strong></p><p>Nun sollte man meinen, dass im Zuge all dieser Genuss-Power und der sich hektisch dynamisierenden Lokal-Szene Wiens doch zumindest die traditionellen Ruhepole Heuriger und Kaffeehaus konstant geblieben sind. Einerseits ja – bei den Heurigen in den malerischen Weingärten und Kellergassen der Vororte sitzt man immer noch auf groben Bänken, bekommt für wenig Geld einen ehrlichen, reschen Wein aus eigener Fexung und Handfestes zu essen; im Kaffeehaus wird man immer noch mit „Herr Professor“ oder „Frau Hofrat“ angesprochen, kann bei einer Unzahl von verschiedenen Kaffee-Variationen und Torten und Strudel in der Zeitlosigkeit dieser einzigartigen Plätze versinken.</p><p>Doch ganz so, wie es scheint, ging die Zeit auch an diesen Institutionen nicht vorbei: Immer mehr Heurige setzen nicht nur auf erstklassige Qualität beim Wein, sondern auch auf entsprechende Glaskultur und auf ein individuelles, vielleicht etwas leichteres Angebot am Buffet. Das Weingut Wieninger &#8211; Fritz Wieninger ist Wiens Paradewinzer, seine Top-Kreszenzen sind weltweit gesucht &#8211; ging sogar soweit, für den Heurigen einen Spitzenkoch zu engagieren. Und Hans Peter Göbel verpasste seinem Heurigenlokal nicht nur ein zeitgemäßes Designer-Outfit, sondern veranstaltet auch Degustationsmenüs und Spezialitäten-Wochen.</p><p>Im Kaffeehaus können solche Veränderungen freilich nur sehr vorsichtig angegangen werden, ein Beharren auf der Tradition und der direkte Draht zur „guten, alten Zeit“ sind hier immerhin ebensolche Faktoren wie tadelloser Kaffee, ein gediegener Service und himmlische Mehlspeisen. Doch neue Ideen, die durchaus zur Tradition passen, sind im Entstehen: Im Café Schottenring und im Café Restaurant Residenz in Schönbrunn zum Beispiel kann man in einem „Apfelstrudel-Seminar“ lernen, den hauchdünnen Teig richtig zu ziehen, zu füllen und zu rollen, oder in einem „Kaffee-Seminar“ die Hintergründe des braunen Elixiers erfahren. Und ein Wiener „Institut für Kaffee-Experten-Ausbildung“ bietet sogar einen Kurs zum „Kaffee-Sommelier“ an.</p><p>Wer jetzt zur Ansicht gelangt, dass es angesichts all dieser bereits existierenden und der stets neu dazukommenden Genüsse doch wirklich keinen Grund mehr zum „Raunzen“, der typisch Wienerischen, eher halbherzig vorgebrachten Unmutsbezeugung, gibt, der irrt. Denn irgendwann einmal ist der Bauch doch schon ziemlich voll, das Angebot aber noch so groß: Wenn das kein Grund zum Raunzen ist!</p><p>Quelle: <a
title="Wien" href="http://www.wien.info" target="_blank">www.wien.info</a></p><p><strong>Adressen:</strong></p><p>Aux Gazelles, Rahlgasse 5, 1060 Wien, www.auxgazelles.at<br
/> Bauer Gustl, Drahtgasse 2, 1010 Wien, Tel. +43-1-533 58 89<br
/> Café Gloriette, Gloriette im Schönbrunner Schlosspark, 1130 Wien, www.gloriette-cafe.at<br
/> Café Restaurant Residenz, Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, www.cafe-wien.at<br
/> Café Schottenring, Schottenring 19, 1010 Wien, www.cafe-schottenring.at<br
/> Café Weimar, Währinger Straße 68, 1090 Wien, www.cafeweimar.at<br
/> Cantino (im Haus der Musik), Seilerstätte 30, 1010 Wien, www.cantino.at<br
/> Christ Weingut &amp; Heuriger, Amtsstraße 10-14, 1210 Wien, www.weingut-christ.at<br
/> Da Moritz, Schellinggasse 6, 1010 Wien, www.damoritz.at<br
/> Do &amp; Co (im Haas-Haus), Stephansplatz 12, 1010 Wien, www.doco.com<br
/> Eckel, Sieveringer Straße 46, 1190 Wien, www.restauranteckel.at<br
/> Edlmoser Weingut &amp; Heuriger, Maurer Lange Gasse 123, 1230 Wien, www.edlmoser.at<br
/> Fabios, Tuchlauben 6, 1010 Wien, www.fabios.at<br
/> Fino (im Palais Daun Kinsky), Freyung 4, 1010 Wien, www.fino.at<br
/> GmoaKeller, Heumarkt 25, 1030 Wien, www.gmoakeller.at<br
/> Goldene Zeiten, Dr.-Karl-Lueger-Platz 5, 1010 Wien, www.goldenezeiten.at<br
/> Göbel Weinbau, Stammersdorfer Kellergasse 151, 1210 Wien, Tel. +43-1-294 84 20<br
/> Grünauer, Hermanngasse 32, 1070 Wien, Tel. +43-1-526 40 80<br
/> Grünspan, Ottakringerstraße 266, 1160 Wien, www.gruenspan.at<br
/> Hansen, Wipplingerstraße 34, 1010 Wien, www.hansen.co.at<br
/> Huth, Schellinggasse 5, 1010 Wien, www.zum-huth.at<br
/> Indochine 21, Stubenring 18, 1010 Wien, www.indochine.at<br
/> Konoba, Lerchenfelderstraße 66, 1080 Wien, www.konoba.at<br
/> Korso, Mahlerstraße 2, 1010 Wien, Tel. +43-1-515 16-546<br
/> Kunsthallen-Café, Treitlstraße 2, 1040 Wien, www.kunsthallencafe.at<br
/> Kim kocht, Lustkandlgasse 4, 1090 Wien, www.kimkocht.at<br
/> Le Ciel, Kärntner Ring 9, 1010 Wien, www.grandhotelwien.com<br
/> Mario, Lainzerstraße 2, 1130 Wien, www.mario-hietzing.at<br
/> Meinl am Graben, Graben 19, 1010 Wien, www.meinlamgraben.at<br
/> Meixner, Buchengasse 64, 1100 Wien, www.meixners-gastwirtschaft.at<br
/> MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien, www.mqw.at<br
/> Nirvana, Rotenturmstraße 16-18, 1010 Wien, www.restaurant-nirvana.at<br
/> Novelli, Bräunerstraße 11, 1010 Wien, www.novellli.at<br
/> ON, Wehrgasse 8, 1050 Wien, www.restaurant-on.at<br
/> Österreicher im MAK, Stubenring 5, 1010 Wien, www.oesterreicherimmak.at<br
/> Palmenhaus, Burggarten, 1010 Wien, www.palmenhaus.at<br
/> Pfarrwirt, Pfarrplatz 5, 1190 Wien, www.pfarrplatz.at<br
/> Prilisauer, Linzer Straße 423, 1140 Wien, www.prilisauer.at<br
/> Sacher, Philharmonikerstraße 4, 1010 Wien, www.sacher.at<br
/> Schlossquadrat (Gergely’s &amp; Silberwirt), Schlossgasse 21, 1050 Wien, www.schlossquadr.at<br
/> Schnattl, Lange Gasse 40, 1080 Wien, Tel. +43-1-405 34 00<br
/> Settimo Cielo, Singerstraße 3, 1010 Wien, www.kremslehnerhotels.at<br
/> Shambala, Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, www.lemeridien.com/vienna<br
/> Steirereck im Stadtpark, Am Heumarkt 2, 1030 Wien, www.steirereck.at<br
/> Theatercafé, Linke Wienzeile 6, 1060 Wien, www.theatercafe-wien.at<br
/> Unkai, Kärntner Ring 9, 1010 Wien, www.unkai-grandhotel.com<br
/> Vestibül, Burgtheater, Dr. Karl Lueger-Ring 2, 1010 Wien, www.vestibuel.at<br
/> Weibel’s Wirtshaus, Kumpfgasse 2, 1010 Wien, www.weibel.at<br
/> Weinzirl, Am Heumarkt 6, 1030 Wien, www.weinzirl.at<br
/> Wieninger Weingut &amp; Heuriger, Stammersdorfer Straße 78, 1210 Wien,<br
/> www.heuriger-wieninger.at<br
/> Wladimir, Bürgerspitalgasse 22, 1060 Wien, www.wladimir.at<br
/> Wrenkh, Bauernmarkt 10, 1010 Wien, www.wrenkh.at<br
/> Yohm, Petersplatz 3, 1010 Wien, www.yohm.at<br
/> Zahel Weinbau &amp; Heuriger, Maurer Hauptplatz 9, 1230 Wien, www.zahel.at<br
/> Zu ebener Erde und erster Stock, Burggasse 13, 1070 Wien,<br
/> www.zu-ebener-erde-und-erster-stock.at<br
/> Zum Figlmüller:, Wollzeile 5 + Bäckerstraße 6, 1010 Wien sowie, Grinzingerstraße 55, 1190 Wien, www.figlmueller.at<br
/> Zum Herkner, Dornbacher Straße 123, 1170 Wien, Tel. +43-1-485 43 86<br
/> Zum Scherer, Judenplatz 7, 1010 Wien, Tel. +43-1-533 51 64<br
/> Zum Schwarzen Adler, Schönbrunner Straße 40, 1050 Wien, www.schwarzeradler.net<br
/> Zum Schwarzen Kameel, Bognergasse 5, 1010 Wien, www.kameel.at<br
/> Zum Weissen Rauchfangkehrer, Weihburggasse 4, 1010 Wien,<br
/> www.weisser-rauchfangkehrer.at</p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/wiener-alpen-in-niederosterreich-zauberhafte-bergwelt-vor-den-toren-wiens/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wiener Alpen in Niederösterreich &#8211; Zauberhafte Bergwelt vor den Toren Wiens'>Wiener Alpen in Niederösterreich &#8211; Zauberhafte Bergwelt vor den Toren Wiens</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=1895</guid> <description><![CDATA[Wandern im Genussland Steiermark Der Wind streicht leicht über das Gesicht, der angenehme Untergrund federt jeden Schritt ein wenig ab, und man möchte am liebsten jeden Meter der bestechend schönen Landschaft fotografieren. Plötzlich weht vom nahen Gasthof ein Duft in die Nase, der das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt – das sind die Genusswanderungen in [...]<ul><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/fest-der-langohren/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fest der Langohren'>Fest der Langohren</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/im-wasserreich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Im Wasserreich'>Im Wasserreich</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wandern im Genussland Steiermark</strong></p><p>Der Wind streicht leicht über das Gesicht, der angenehme Untergrund federt jeden Schritt ein wenig ab, und man möchte am liebsten jeden Meter der bestechend schönen Landschaft fotografieren. Plötzlich weht vom nahen Gasthof ein Duft in die Nase, der das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt – das sind die Genusswanderungen in der Steiermark. Egal wo – im Norden, Süden, Osten oder Westen des Landes – auf nicht allzu weiten Wegen, dafür in einer atemberaubenden Landschaft, gelangt der Genießer zu regionalen Köstlichkeiten, für die die Steiermark berühmt ist. Tipps, wo sie Wandern und Schlemmen am besten verbinden können:</p><pre><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kulinarik-Steiermark.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1898" title="Kulinarik Steiermark" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kulinarik-Steiermark.jpg" alt="Kulinarik Steiermark" width="400" height="267" /></a></pre><pre>© Steiermark Tourismus Foto: ikarus.cc
<strong><a href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/3514_medium2.jpg"></a></strong></pre><p><strong>Die Frucht des Paradieses</strong></p><p>Das Apfelland am Fuße des Kulm in der Oststeiermark besitzt von Frühjahr bis Herbst eine magische Ausstrahlung: Von Ende April bis in den Wonnemonat Mai hinein erblühen zwischen Puch und Stubenberg mehr als 500.000 Apfelbäume in strahlendem Weiß, und der liebliche Duft begleitet den Wanderer auf seiner Elzer Roas – einer neu geschaffenen und bestens für Familien geeigneten Genusswanderroute. In Form einer Achterschleife durchwandert man auf 3,5 km die sanft gegliederten Obstgärten, erfährt Wissenswertes rund um den steirischen Apfel und erhascht einen grandiosen Überblick über die Oststeiermark. Im Herbst, der Zeit der Reife und Ernte, funkeln die saftig-roten Früchte der 14 verschiedenen Apfelsorten dem Genusswanderer durch das grüne Blätterwerk entgegen und wecken die Lust auf einen herzhaften Bissen, die durch angebotene Kostproben im Nu gestillt werden kann.</p><p><strong>Frischer Fisch aus klaren Seen</strong></p><p>Szenenwechsel ins Ausseerland. Für eine genussvolle Wanderung nehme man: den größten steirischen See – den Grundlsee –, einen kleinen Dampfer, der an imposanten Wasserfällen vorbei gleitet, den geheimnisvollen Toplitzsee und den versteckten Kammersee, verbinde die drei Seen mit ansprechenden, ebenen Wanderwegen und garniere sie mit Sonnenterrassen, die zum Einkehren einladen, um fangfrischen Ausseer Seesaibling serviert zu bekommen, der mit seinem rosafarbenen Fleisch nur hier vorkommt. Das ist das perfekte Rezept für die steirische 3-Seen-Genusswanderung.</p><p><strong>Feine Tropfen und herzhafte Jausen</strong></p><p>Dass es entlang der Südsteirischen Weinstraße wunderbar veredelten und vergorenen Traubensaft gibt, verwundert nicht. Welch herrliche Spezialitäten sich dort aber noch verkosten kann, das erlebt man am besten auf der rund 22 Kilometer langen Wanderrunde der Glanzer Hoftour. Himbeeren in natürlicher und verarbeiteter Form, frisch gebackenes Brot, handgemachter Käse und vieles mehr warten auf den Wanderer auf insgesamt neun Höfen, die sich ganz der Gastlichkeit verschrieben haben. Ein kleines Paradies – so nennen die Einheimischen das südsteirische Grubtal. Es ist ein landschaftlicher und kulinarischer Garten Eden nahe Kitzeck, auf fast 600 Metern Seehöhe der höchstgelegene Weinbauort Österreichs. Auf dem neuen Grubtaler Rundwanderweg (Nr. 2) streift man zwei Stunden durch schöne Mischwälder, über aussichtsreiche Höhenrücken in schmale Täler und steigt die Weinberge hinauf zu den acht Labestationen auf rund sieben Kilometern. In den Buschenschenken erfrischt der herrliche Wein, stärkt die steirische Jause, frische Luft und edle Obstbrände lassen die Wangen leuchten.</p><p>Weitere Tipps, exakte Routenbeschreibungen und weitere Informationen:<br
/> <a
title="Steiermark" href="www.steiermark.com/genusswege" target="_blank">www.steiermark.com/genusswege</a></p><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/steiermark-der-steiermark-film/' rel='bookmark' title='Permanent Link: STEIERMARK Der Steiermark Film'>STEIERMARK Der Steiermark Film</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/03/fest-der-langohren/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fest der Langohren'>Fest der Langohren</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/im-wasserreich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Im Wasserreich'>Im Wasserreich</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/02/steiermark-augen-und-gaumenschmaus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Après Ski und Kulinarik im SalzburgerLand</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/apres-ski-und-kulinarik-im-salzburgerland/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/apres-ski-und-kulinarik-im-salzburgerland/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:49:51 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Kulinarik]]></category> <category><![CDATA[Filzmoos]]></category> <category><![CDATA[Flachau]]></category> <category><![CDATA[Großarltal]]></category> <category><![CDATA[Kaprun]]></category> <category><![CDATA[Leogang]]></category> <category><![CDATA[Obertauern]]></category> <category><![CDATA[Pongau]]></category> <category><![CDATA[Saalbach-Hinterglemm]]></category> <category><![CDATA[ViaCulinaria]]></category> <category><![CDATA[Zell am See]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=985</guid> <description><![CDATA[Die besten Adressen zum Feiern, Tanzen und Gustieren Einige Wintersportorte im SalzburgerLand sind echte Hochburgen in Sachen Après Ski. Wer Lust auf Party bis in die Morgenstunden hat, sollte diese Adressen kennen. Feinschmecker und Hüttenhocker freuen sich hingegen über kulinarische Insider-Tipps für einen unvergesslichen Schlemmerabend. Die besten Adressen der neuen Via Culinaria sowie zum Abtanzen, [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/09/via-culinaria-genusswege-durchs-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand'>Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand</a></li><li><a
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href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/one-big-park-%e2%80%93-die-junge-community-im-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ONE BIG PARK – die junge Community im SalzburgerLand'>ONE BIG PARK – die junge Community im SalzburgerLand</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die besten Adressen zum Feiern, Tanzen und Gustieren<br
/> </strong></p><p>Einige Wintersportorte im SalzburgerLand sind echte Hochburgen in Sachen Après Ski. Wer Lust auf Party bis in die Morgenstunden hat, sollte diese Adressen kennen. Feinschmecker und Hüttenhocker freuen sich hingegen über kulinarische Insider-Tipps für einen unvergesslichen Schlemmerabend. Die besten Adressen der neuen Via Culinaria sowie zum Abtanzen, Flirten, Schunkeln und Gustieren.</p><p><strong><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kulinarik-Winter.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1847" title="Kulinarik Winter" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kulinarik-Winter.png" alt="" width="600" height="290" /></a></strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Da rockt der Berg – „Vier Orte, die es in sich haben“<br
/> </strong><br
/> <strong>Flachau<br
/> </strong>Zum perfekten Winterurlaub gehört weit mehr als nur der reine Abfahrts- oder Freeride-Spaß: In Flachau wird mit heißem Après Ski und einer trendigen Nightlife-Szene die Nacht zum Tag gemacht. Eine überaus innovative Gastronomie – im Tal wie am Berg – sorgt für die richtige Atmosphäre. Allein rund 150 Live-Auftritte von Bands und Show-Acts gibt es pro Wintersaison in Flachau. Mit 19 Hütten ist Flachau flächendeckend mit gemütlichen Einkehren versorgt: Von der Piste geht es nahtlos weiter zum Après Ski und ins Nachleben. Legendäre Bars wie Fire &amp; Ice, Yeti’s Partyhouse oder die Pub-Bar Hoo-Ruck haben es inzwischen zu internationalem Bekanntheitsgrad geschafft.<br
/> Nähere Infos unter <a
title="Flachau" href="http://www.flachau.com" target="_blank">www.flachau.com</a>.</p><p><strong>Saalbach Hinterglemm<br
/> </strong>Auch in Saalbach Hinterglemm kursiert das Party-Fieber: rund 40 Hütten sowie zahlreiche Schneebars, Pubs und Discos laden zum Abfeiern und Flirten ein. Berühmte Einkehren wie die Rosswandhütte, „Zum Turm“, das Spielberghaus oder die Sonnalm haben dazu geführt, dass die Region zu den beliebtesten Après Ski Destinationen im SalzburgerLand zählt. Ein besonderer Klassiker ist die Hinterhag Alm. Unter dem Motto „Auf geht’s mit de Schi, beim Hinterhag is Almpartie“ wird von 16 bis 18 Uhr gesungen und geflirtet und um 17.00 Uhr wird der berühmte Herzerltanz getanzt. Leiser und gemütlicher wird’s auf der Alm zwischen 21.00 und 24.00 Uhr, wenn Köstlichkeiten in Bio-Qualität serviert werden. Weiterer Tipp: Goaßstall (www.goasstall.com) mit Schneebar, Schihüttenbetrieb, Alpen Après Ski mit Showprogramm (15.00-19.30 Uhr), Restaurant (ab 19.30 Uhr) und Abendunterhaltung mit Showprogramm (ab 22.00 Uhr).<br
/> Nähere Infos unter <a
title="Saalbach" href="http://www.saalbach.com" target="_blank">http://www.saalbach.com</a> und <a
title="Hinterhag" href="http://www.hinterhag.at" target="_blank">www.hinterhag.at</a>.</p><p><strong>Zell am See &#8211; Kaprun<br
/> </strong>Die Bergidylle bebt auch beim Après Ski in den mehr als 30 Bars, Pubs und Clubs in Zell am See – Kaprun. Nach Einbruch der Dunkelheit erwachen die Straßen zu neuem Leben: „It’s party time“! Das Craizy Daisy, die Pinzgauer Diele, die Dorfschenke, die Jausenstation Sonnenhütte oder der Waldgasthof Köhlergraben zählen zu den heißesten Adressen. Nähere Infos unter <a
title="Zell am See" href="http://www.zellamsee-kaprun.com" target="_blank">www.zellamsee-kaprun.com</a>.</p><p><strong>Obertauern<br
/> </strong>Skihasen und Schneekönige gehen in Obertauern so schnell nicht nach Hause. In den legendären Bars wie der Lürzeralm, der Taverne, im People, in der Mankei Alm, in der Latschnalm, im Gruberstadl oder im Gnadenalmstüberl dauert die Nacht meist länger als der Tag. Zum vollkommenen Pistenvergnügen gehört natürlich auch ein Abstecher in eine der über 25 Skihütten. Nähere Infos unter <a
title="Obertauern" href="http://www.obertauern.com" target="_blank">www.obertauern.com</a>.<br
/> • Da frohlockt der Gourmet – „Fünf besondere Schmankerladressen“</p><p><strong>Hochkönigliche Schmankerlhütten<br
/> </strong>Besonders köstlich und kulinarisch königlich geht es in den „Hochköniglichen Schmankerlhütten“ zu: auf den 15 Hütten gibt es von Pinzgauer Kasnock’n über Pofesen bis hin zum Pongauer Almkäse alle Gaumenfreuden, die in den Regionen Pinzgau und Pongau angeboten werden. Hier eine kleine Auswahl davon: Blunzen (Blutwurst), Vegei (Vogelbeerschnaps), Palatschinken mit Marillenmarmelade (Pfannkuchen mit Aprikosen), Topfenstrudel (Quarkkuchen) oder Germknödel (Hefeteigklöße).<br
/> Nähere Infos unter <a
title="Hochkönig" href="http://www.hochkoenig.at" target="_blank">http://www.hochkoenig.at</a></p><p><strong>Leogang: Alte Schmiede und Kralleralm<br
/> </strong>Die Alte Schmiede in Leogang öffnet täglich ab 14 Uhr ihre Pforten für das legendäre Après Ski mit DJ Crazy Willy. Der aus dem Jahr 1882 stammende Schweinestall wurde zum Tresen umfunktioniert und lädt zum Verweilen ein. Als Kessel für den feinen Jagatee dient der alte Sägespäneofen mit einem Durchmesser von eineinhalb Metern. Da rückt das wunderschön gemauerte, historische Ziegelgewölbe aus 6.000 K&amp;K-Wappenziegel beinahe in den Hintergrund.<br
/> Zum unvergesslichen Erlebnis wird auch ein Hüttenabend auf der Kralleralm. Ein Aperitiv auf der Terrasse, gefolgt von einem g´schmackigen Hüttenmenü, Musik und guter Laune sind die besten Zutaten für einen urigen und stimmungsvollen Abend.<br
/> Die Kralleralm und DJ Crazy Willy sind inzwischen zwei Markennamen, die untrennbar miteinander verbunden sind. Letzter sorgt beim täglichen Après Ski von 16.00 bis18.00 Uhr und ab 21.30 Uhr für den heißen Partysound. Für beste und unvergessliche Stimmung bis in den frühen Morgen ist gesorgt. Zusätzlich dazu findet jeden Mittwoch das traditionelle Hüttenspringen der Ski- &amp; Snowboardszene Altenberger statt.<br
/> Nähere Infos unter <a
title="Krallerhof" href="http://www.krallerhof.com" target="_blank">www.krallerhof.com</a>, <a
title="alteschmiede-leogang" href="http://www.alteschmiede-leogang.com" target="_blank">www.alteschmiede-leogang.com</a>.</p><p><strong>Pongauer Lebenslust und Gastlichkeit<br
/> </strong>Ebenfalls mit historischem Ambiente kann die Oberforsthof Alm in St. Johann im Pongau aufwarten: während täglich ab 14.00 Uhr bis zu 160 partywillige Skifahrer Platz in der Almi Schirmbar finden, geht es abends kulinarisch hoch her: internationale Spitzenköche verwöhnen die Almgäste im urtypischen Ambiente. Live-Bands sorgen dafür, dass nach einem langen Skitag auch das Tanzbein nicht geschont wird.<br
/> Nähere Infos unter www.oberforsthofalm.at.</p><p><strong>Ein Gourmetplatzerl im Großarltal<br
/> </strong>Die Saukaralm ist die höchstgelegene Hütte im Großarltal und zählt zu den schönsten Aussichtsplätzen der Region. Hier oben werden Wintersportler nicht nur mit einem eindrucksvollen Sonnenuntergang verwöhnt, sondern auch mit feinen Gaumenfreuden aus der Pongauer Schmankerlküche.<br
/> Nähere Infos unter<a
title="Grossarltal" href="http:// www.grossarltal.info" target="_blank"> www.grossarltal.info</a>.</p><p><strong>Kulinarische Hochburg Filzmoos<br
/> </strong>Mit besonders feinen Köstlichkeiten können die Oberhofalmen in Filzmoos aufwarten. Zu den Spezialitäten der Oberhofalm zählen Raritäten aus der altbäuerlichen Küche, festliche Schmankerln zu allen Jahreszeiten mit saisonalen Zutaten wie Bärlauch, Pilzen, Kürbis sowie Wild- und Bauernschöpsernes (Lammfleisch) im Herbst. Auf der Unterhofalm kommen Freunde von Bauernbuffet, Hausmannskost und heißem Stein voll auf ihre Kosten.<br
/> Nähere Infos unter www.oberhofalm.at und www.unterhofalm.at.<br
/> • Da hockt der Feinschmecker – „Die neue Via Culinaria“</p><p><strong>Via Culinaria – winterlicher Genussweg für Hüttenhocker<br
/> </strong>„Gourmet im Schnee“ – so lautet das Motto auf 16 ausgewählten Skihütten im SalzburgerLand, wo man den Tag besonders kulinarisch begeht. Ob nach einer ausgiebigen Winterwanderung, vor einer rasanten Rodelfahrt oder zum Après Ski nach einem Skitag: die von einer unabhängigen Salzburger Kulinarikjournalistin ausgewählten Hütten sind echte Geheimtipps und können ein besonderes Angebot vorweisen. Traditionsreiche und urige Skihütten, aber auch moderne Genuss-Lounges locken mit regionalen Schmankerln und frisch gekochten Spezialitäten, ohne dass dabei auf gepflegte Tischkultur und gehobene Küche verzichtet werden muss. Zu den ausgewählten Skihütten zählen beispielsweise die Alte Schmiede in Leogang, die Gehwolfhütte in Großarl, die Areit Alm in Zell am See oder die Wieseralm in Hinterglemm.<br
/> Nähere Infos unter <a
title="Via-Culinaria" href="http://www.via-culinaria.com" target="_blank">http://www.via-culinaria.com</a></p><p></p><p>Foto: © SalzburgerLand</p><p>Quelle: <a
title="Salzburgerland" href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">www.salzburgerland.com</a></p><h2><a
href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=512516&amp;site=4931&amp;type=text&amp;tnb=21&amp;subid=&amp;diurl=http%3A//www.tiscover.com/at/guide/5%2Cde%2CSCH1/objectId%2CRGN18at%2Ccurr%2CEUR%2Cseason%2Cat2%2CselectedEntry%2Chome/home.htmll" target="_blank">Urlaub im Salzburgerland buchen</a></h2><ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/09/via-culinaria-genusswege-durchs-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand'>Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/%e2%80%9evia-culinaria-%e2%80%93-genusswege-im-salzburgerland%e2%80%9c/' rel='bookmark' title='Permanent Link: „Via Culinaria – Genusswege im SalzburgerLand“'>„Via Culinaria – Genusswege im SalzburgerLand“</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/one-big-park-%e2%80%93-die-junge-community-im-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ONE BIG PARK – die junge Community im SalzburgerLand'>ONE BIG PARK – die junge Community im SalzburgerLand</a></li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/apres-ski-und-kulinarik-im-salzburgerland/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>„Via Culinaria – Genusswege im SalzburgerLand“</title><link>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/%e2%80%9evia-culinaria-%e2%80%93-genusswege-im-salzburgerland%e2%80%9c/</link> <comments>http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/%e2%80%9evia-culinaria-%e2%80%93-genusswege-im-salzburgerland%e2%80%9c/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:22:33 +0000</pubDate> <dc:creator>sg</dc:creator> <category><![CDATA[Kulinarik]]></category> <category><![CDATA[Genießeradressen]]></category> <category><![CDATA[SalzburgerLand]]></category> <category><![CDATA[ViaCulinaria]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.hotelbewertung4you.at/?p=979</guid> <description><![CDATA[Auf sieben Touren das ganze Jahr kostbare Genießeradressen erkunden Flächendeckenden Genuss versprechen die sieben Touren der neuen „Via Culinaria“ quer durch Stadt und Land Salzburg. Die Genusswege für Feinspitze, Naschkatzen, Fischfans, Fleischtiger, Hüttenhocker zur Winterszeit, Käsefreaks, Bierverkoster und Schnapsfreunde führen durch Salzburgs Genuss- und Ferienregionen: auf dem Weg liegen 65 Hauben-Restaurants, 13 Betriebe mit Michelin [...]<ul><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/09/via-culinaria-genusswege-durchs-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand'>Via Culinaria &#8211; Genusswege durchs SalzburgerLand</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2010/01/apres-ski-und-kulinarik-im-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Après Ski und Kulinarik im SalzburgerLand'>Après Ski und Kulinarik im SalzburgerLand</a></li><li><a
href='http://www.hotelbewertung4you.at/2009/12/winterurlaub-im-salzburgerland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Winterurlaub im SalzburgerLand'>Winterurlaub im SalzburgerLand</a></li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf sieben Touren das ganze Jahr kostbare Genießeradressen erkunden</strong></p><p>Flächendeckenden Genuss versprechen die sieben Touren der neuen „Via Culinaria“ quer durch Stadt und Land Salzburg. Die Genusswege für Feinspitze, Naschkatzen, Fischfans, Fleischtiger, Hüttenhocker zur Winterszeit, Käsefreaks, Bierverkoster und Schnapsfreunde führen durch Salzburgs Genuss- und Ferienregionen: auf dem Weg liegen 65 Hauben-Restaurants, 13 Betriebe mit Michelin Sternen, 21 Almen und Bauernhöfe, 14 Konditoreien, 36 Lebensmittelproduzenten und 21 originelle Gasthöfe mit bürgerlicher Küche. Und damit jede Menge Kulinarik-Höhepunkte.</p><p><a
href="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kulinark-Salzburg.png"><img
class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="Kulinark Salzburg" src="http://static.hotelbewertung4you.at/wp-content/uploads/Kulinark-Salzburg.png" alt="Kulinark Salzburg" width="600" height="290" /></a></p><p>Das Verkosten lokaler Spezialitäten und das Genießen feiner Köstlichkeiten gehört zum Urlaub wie der Fotoapparat oder das Postkarten-Schreiben. Auf ewig erinnert man sich an das romantische Dinner unter Kastanienbäumen, an den gemütlichen Sonntagnachmittag bei Kaffee und Apfelstrudel, an die Käseverkostung am Bauernhof und an die urige Almjause nach einer ausgiebigen Wanderung.</p><p><strong>Genüsslicher Urlaub das ganze Jahr: Küche und Köche im SalzburgerLand<br
/> </strong>Unvergessliche Momente also sind es, welche die sieben Genusswege der neuen und einzigartigen „Via Culinaria“ in sich bergen. Wurde das SalzburgerLand lange Zeit als kulinarischer Geheimtipp unter Insidern gehandelt, ist es nun offiziell: nirgendwo sonst lässt es sich so wunderbar und vor so prachtvoller Kulisse schlemmen wie hier.<br
/> Der in Salzburg unvergleichlich großen Dichte an Restaurants, Almen, Lebensmittelproduzenten und Genussmöglichkeiten ist es zu verdanken, dass die Initiative auf die ganzjährige Nutzung des breiten Angebots abzielt. Eine besondere Auszeichnung erfährt die „Via Culinaria“ durch ihren Schirmherrn, den „Koch des Jahrhunderts“ und gebürtigen Salzburger Eckart Witzigmann.</p><p><strong>Touren mit „Umsteigemöglichkeit“<br
/> </strong>Die sieben Genusswege führen kreuz und quer durch Stadt und Land Salzburg und eignen sich gut für besonders ehrgeizige Feinschmecker. Wer es lieber gemütlich angeht und sich über die Abwechslung am Speiseplan freut, der kann etwa vom „Genussweg für Fischfans“ auf den „Genussweg für Käsefreaks“ oder auf den „Genussweg für Naschkatzen“ wechseln oder schlemmt sich durch eine ausgewählte Region. In beliebiger Reihenfolge, je nach Jahres- oder Tageszeit und individuellen Gelüsten.</p><p><strong>Tour Nummer 1 – Genussweg für Feinspitze<br
/> </strong>Das SalzburgerLand hat die höchste Dichte an Haubenlokalen in ganz Österreich. Noch dazu steht hier mit Johanna Maier eine der weltbesten Köchinnen am Herd. Auf dem „Genussweg für Feinspitze“ werden 19 Haubenrestaurants in fünf Gauen passiert. Darunter das Ikarus im Hangar7, das Mesnerhaus in Mauterndorf, der Döllerer in Golling, das Pfefferschiff zu Söllheim bei Hallwang oder das Restaurant der Gebrüder Obauer in Werfen.</p><p><strong>Tour Nummer 2 – Genussweg für Fischfans<br
/> </strong>In Salzburgs Seen, Flüssen und Bächen tummeln sie sich, die vierzehn verschiedenen Fischarten der Region: von der Bachforelle über die Reinanke bis hin zum Waller. Die Genuss-Tour für wahre Fischfans wartet mit sieben Adressen im Flachgau und zwei Adressen im Pinzgau auf. Räucherfische in der Schlossfischerei des Schloss Fuschl, Alpenlachs, Fischsuppe, -sulze oder-spieße sind immer eine kleine Sünde wert.</p><p><strong>Tour Nummer 3 – Genussweg für Naschkatzen<br
/> </strong>Original Salzburger Mozartkugel, Lungauer Schafmilchschokoladen, Bio-Ziegenmilchschokoladen, Edelpralinen, Apfel-Holunder-Schokoladentafeln, Konfitüren, Eiskreationen und klassische Mehlspeisen lassen die Herzen aller Naschkatzen höher schlagen. 17 Adressen gilt es auf dieser Tour zu erkunden: von der Konditorei über das Café bis hin zum Chocolatier und zur Confiserie. Die ideale Ergänzung zu einer ausgiebigen Sightseeing-Tour in der Mozartstadt Salzburg.</p><p><strong>Tour Nummer 4 – Genussweg für Bierverkoster und Schnapsfreunde</strong><br
/> Das SalzburgerLand kann als echtes Bierland bezeichnet werden, und vielfach wird die Stadt Salzburg als Bierhauptstadt Österreichs gehandelt. Aber auch Hochprozentiges „mit Auszeichnung“ wird hier gebrannt. Auf der Strecke liegen zehn Brauereien und Brauerei-Gaststätten und sechs Schnapsbrennereien.</p><p><strong>Tour Nummer 5 – Genussweg für Käsefreaks<br
/> </strong>Mit einem Anteil von 50 Prozent Bio-Bauern ist das SalzburgerLand europäischer Spitzenreiter im Bereich Bio-Landwirtschaft und ein wahres Eldorado für Käseliebhaber. Schmackhafter Ziegenkäse und Schafskäse, feiner Heumilchkäse, würziger Rauchkuchlkas und traditioneller Bergkäse erwartet Käsefreaks an den 14 Adressen. Weitere Höhepunkte: ein Besuche in der Schaukäserei Schleedorf, eine Wanderung von Alm zu Alm mit dem Käsesommelier, um das Tennengauer Almkäsegeheimnis zu lüften, der Erwerb des Käsediploms oder eine Käseverkostung.</p><p><strong>Tour Nummer 6 – Genussweg für Fleischtiger<br
/> </strong>Mit Köstlichkeiten wie dem Tennengauer Berglamm, dem Pinzgauer Rind, Tauernlamm, Kitz, Wild oder Bio-Schwein kommen Fleisch-Feinschmecker im SalzburgerLand voll auf ihre Kosten. An den 17 Adressen entlang des Genussweges werden Schmankerl wie Schweinsbratl in der Rein, Tafelspitz, Kaiserschnitzerl, Lammrücken, Reh-, Gams- und Wildschweinschinken oder Hirschsalami serviert.</p><p><strong>Tour Nummer 7 – Genussweg für Hüttenhocker<br
/> </strong>„Gourmet im Schnee“ – so lautet das Motto auf den ausgewählten Skihütten im SalzburgerLand. Traditionsreiche und urige Skihütten, aber auch moderne Genuss-Lounges locken mit regionalen Schmankerln und frisch gekochten Spezialitäten ohne dass auf gepflegte Tischkultur und gehobene Küche verzichtet werden muss. Die meisten der 16 Hütten sind auch im Sommer bewirtschaftet.</p><p><strong>Feinkostladen SalzburgerLand<br
/> </strong>Zehn ausgezeichnete Genussregionen gilt es im SalzburgerLand zu entdecken. Und schon ihre Namen verleiten zum Schwärmen: der Bramberger Obstsaft, der Flachgauer Heumilchkäse, die Lungauer Eachtling (spezielle Kartoffelsorte), der Pinzgauer Bierkäse, das Pinzgauer Rind, die Salzkammergut Reinanken (spezielle Fischart), der Tennengauer Almkäse, das Tennengauer Berglamm, das Walser Gemüse und das Pinzgauer Kitz.</p><p><strong>Eine 80-Seiten starke Broschüre zur „Via Culinaria“<br
/> </strong>Die übersichtlich gestaltete Broschüre zur „Via Culinaria“ bietet einen guten Überblick über die sieben Touren, die gesamte kulinarische Bandbreite und die Höhepunkte in allen Regionen. Eine zusätzliche Faltkarte mit allen Wegen und Genusspunkten erleichtert die Orientierung. Genusspunkte markieren die wichtigsten Stationen in den einzelnen Bezirken und entlang der farbig eingezeichneten Themenrouten. Die Broschüre enthält darüber hinaus Ausflugsziele, Besichtigungstipps, Hintergrundgeschichten und die Adressen und Kontaktdaten aller 163 „Via Culinaria“-Betriebe. Die Broschüre erschien in der 1. Auflage im Frühsommer 2009 und wird beständig erweitert und ergänzt.</p><p>Information und Bestellmöglichkeit<br
/> Das umfangreiche Genuss- und Kulinarik-Package zur Via Culinaria – die Broschüre samt Faltkarte – können kostenlos bestellt werden unter<a
title="Via-Culinaria" href="http://www.via-culinaria.com" target="_blank"> www.via-culinaria.com.</a></p><p>Foto: © SalzburgerLand</p><p>Quelle: <a
title="Salzburgerland" href="http://www.salzburgerland.com" target="_blank">www.salzburgerland.com</a></p><ul><li><a
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