Urlaub intensiv

| Mai 2010 | Kommentare 1

Urlaub intensiv Österreich Urlaub buchen

Der Sommer 2010 in St. Anton am Arlberg
Berge und Natur, Sport und Entspannung, Gesundheit und Wellness, Tradition und Moderne – St. Anton am Arlberg ist auch im Sommer eine beliebte Feriendestination, in der sich Aktive und Erholungssuchende gleichermaßen wohlfühlen. Ob beim Bergwandern, Klettern, Biken, Raften, Schwimmen, Feste feiern oder einfach nur Relaxen – in dieser Tiroler Ferienwelt zwischen Kapall, Galzig und Valluga ist der Urlaub intensiv und bietet mit dem Sommer Aktiv Programm Angebote für die ganze Familie.
In St. Anton am Arlberg und den Nachbargemeinden Pettneu, Flirsch und Strengen sind Tradition und Moderne kein Widerspruch. Urlauber schätzen die alpine Gemütlichkeit sowie die zahlreichen Sport- und Freizeit-Angebote auf 1.300 Metern Höhe genauso wie die Gastfreundschaft der Einheimischen und die Internationalität der Gäste.

Sommer Aktiv-Card
Mit der kostenlosen Sommer Aktiv-Card schenken zahlreiche St. Antoner Hotels und Pensionen ihren Gästen ein Stück mehr Urlaub. Das Programm bietet sowohl sportlichen Urlaubern als auch Feriengästen, die es lieber ruhiger angehen möchten, vielfältige Möglichkeiten: geführte Wanderungen, Mountainbike-Touren, Sommerstockschießen, Nordic Walking, Golf-Schnupperkurse, Fackelwanderungen, Bogenschießen, Kegeln und verschiedene Ballsportarten. Die Inhaber der Sommer Aktiv-Card erhalten zahlreiche Ermäßigungen bei verschiedensten Aktionen und Aktivitäten. Dazu zählen Paragliden, Ausflüge in den Hochseilgarten oder zum Rafting und Canyoning, Fahrten mit dem „Arlberger Supersauser“, alle sportlichen Aktivitäten im arl.rock sowie der Besuch beim Tiroler Abend. Kostenlos ist der Eintritt in das Museum St. Anton am Arlberg. Und selbst die Ausrüstung und Guides, die die St. Anton-Urlauber in die Geheimnisse der jeweiligen Sportart einweihen, sind hier inbegriffen. Die Sommer Aktiv-Card 2010 gilt vom 28. Juni bis 11. September. Weitere Informationen unter www.sommer-aktiv.at

Sport

Radsport rund um St. Anton am Arlberg
St. Anton am Arlberg ist auf Grund seiner Lage, der herrlichen Bergkulisse und der intakten Natur ein geeignetes Revier für Mountainbiker und ein optimaler Ausgangspunkt für Rennradtouren, wie zum Beispiel die große Arlberg-Runde über Alpenstraßen und Pässe. Und auf die Mountainbiker warten hier mehr als 200 Kilometer ausgewiesene und beschilderte Strecken, von der lockeren Auffahrt bis hin zu anspruchsvollen Touren im alpinen Gelände.

So wundert es kaum, dass der Radsport auch in diesem Sommer wieder im Mittelpunkt der Aktivitäten steht: Vom 8. bis 22. August bietet der Tourismusverband St. Anton am Arlberg zwei spezielle Rennrad-Wochen an. Das bedeutet: Ein Urlaub vergleichbar mit einem Trainingscamp der Profis. Dazu gehören auch Betreuung mit Servicefahrzeugen, einheitliche Trikots, Trainingseinheiten und Reparaturdienst. Einen besonderen Service bietet die Tiroler Ferienregion allen Mountainbikern, die am 21. August beim Arlberger Bike-Marathon teilnehmen: Sie können sich ab dem 18. August in verschiedenen Workshops auf das Rennen vorbereiten.

Während der Rennrad-Wochen wählen Interessierte zwischen Vier- und Sieben-Tage-Packages. Die Angebote enthalten die Unterbringung inklusive Verpflegung, ein Starter-Paket mit Radtrikot und Hose sowie einen der Leistungsklasse entsprechenden Tages- und Wochenplan. Das Besondere: Professionelle und rennsporterprobte Guides begleiten die sportlichen Gäste auf ihren Etappen, die für die Profis die täglichen Trainingsrunden bedeuten. Ein professioneller Reparaturservice mit Ersatzmaterial und erfahrenen Mechanikern steht jederzeit zur Verfügung. Sportliches Highlight für alle Mountainbiker ist der anspruchsvolle „Arlberger Bike-Marathon“ am 21. August 2010, an dem jeder teilnehmen kann, der sich die Herausforderung zutraut. Der Arlberger Bike-Marathon ist übrigens auch eine der Disziplinen des legendären Bergtriathlons „Arlberg Adler“.

Sport- und Kletterzentrum arl.rock
Das Sportangebot in der Ferienregion St. Anton am Arlberg ist nicht nur variantenreich sondern auch wetterunabhängig. In dem multifunktionalen Sport- und Kletterzentrum arl.rock sind den sportlichen Aktivitäten dank eines Spezialbelags kaum Grenzen gesetzt – aus zwei Tennisplätzen wird ein Hallen-Fußballplatz, wahlweise auch ein Volleyballfeld. Squash-Spieler schwingen das Racket in der eigenen Box. Auf vier Kegelbahnen rollen Kugeln und fallen Kegel. Die extravagante, kantige Architektur ist ein Blickfang und weist auf das erklärte Aushängeschild des neuen Sportzentrums hin: Klettern, Bouldern oder Eisklettern – das arl.rock bietet bis zu 100 unterschiedliche Kletterrouten verschiedenster Schwierigkeitsgrade, indoor wie outdoor. Eisklettern ist hier sogar im Sommer auf einer dem Eis vergleichbaren Kunstschicht möglich. Damit lässt sich die Kletter-Technik zwölf Monate lang trainieren. Außerdem führt ein Klettersteig auf den 17 Meter hohen Turm des Aktiv-Zentrums.

„Dreikampf für Verrückte“
Einer der Teilnehmer des Bergtriathlons „Arlberg Adler“ beschrieb diesen außergewöhnlichen Wettkampf als „Dreikampf für Verrückte“. Dieser St. Antoner Bergtriathlon mit Kultstatus ist in seiner Form weltweit einzigartig. Er setzt sich zusammen aus einem Halbmarathon, einem 41 Kilometer langen Mountainbike-Rennen und einem Abfahrtslauf auf Ski oder Snowboard. Diese finden natürlich nicht alle an einem einzigen Tag statt, was die Aufgabe nicht einfacher macht. Denn an allen drei Wettbewerbsterminen in Form zu sein, schaffen jährlich nur rund 100 Teilnehmer. Auch 2010 startet der „Arlberg Adler“ noch in der Wintersaison 2009/2010 am 24. April mit dem legendären Wettbewerb „Der Weiße Rausch“. Dieses Kultrennen für Skifahrer und Snowboarder erfordert Können, Kraft und Kondition: Nach dem Massenstart am Vallugagrat geht es auf die neun Kilometer lange Abfahrt nach St. Anton am Arlberg. Am Ende des Sommers hält derjenige die begehrte Adler-Trophäe in Händen, der auch beim Halbmarathon am 10. Juli und beim Arlberger Mountain Bike-Marathon am 21. August ganz vorne mit dabei ist.

Marathon für Unerschrockene
Wem der Dreikampf für den „Arlberg Adler“ noch nicht reicht und wer gerne im Eiltempo über die Berge flitzt, der holt sich beim „grenzüberschreitenden“ Montafon-Arlberg-Marathon am 3. Juli einen weiteren Kick. Der Startschuss fällt im Vorarlberger Silbertal, der Zieleinlauf ist in St. Anton am Arlberg, Tirol. Es gilt, 1.300 Höhenmeter zu überwinden, und das auf der vollen Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern. Gelaufen wird überwiegend auf gelenkschonenden Forst- und Wanderwegen durch eine der schönsten Landschaften der Alpen.

Adrenalin pur über dem Arlberg
Nervenkitzel ganz anderer Art versprechen Rafting- und Canyoningtouren, Paragliden, Erlebniswanderungen und Kletterkurse. Die Landschaft rings um St. Anton am Arlberg bietet dafür beste Voraussetzungen: tosende Wildbäche, Felsen zum Klettern, Schluchten, Klammen und hochalpines Gelände. Die Angebote reichen von Kindergruppen und Familienunternehmungen bis hin zum nassen Ritt auf dem Inn oder anderen Wildwassern Tirols. Wer mag, kann auch über die Bergwiesen und Gipfel von St. Anton am Arlberg schweben und einen besonderen Blickwinkel auf Berg und Tal bekommen. Dabei muss man kein passionierter Paraglider sein – in St. Anton am Arlberg starten auch Tandemflüge mit professioneller Begleitung. Dabei wird auf Sicherheit stets größter Wert gelegt.

Golf
Golfen in den Bergen will geübt sein, denn selbst hier auf der 6-Loch-Anlage im St. Antoner Ortsteil Nasserein gilt es, bis zu 100 Höhenmeter zu überwinden. Selbst fortgeschrittene Spieler fühlen sich herausgefordert, schließlich gelten die Fairways und Greens aufgrund ihrer Berglage als besonders schwierig. Aber auch Golfer, die das kurze Spiel trainieren möchten, finden in St. Anton am Arlberg ideale Bedingungen.

Mit Händen und Füßen

Wandern
Wer den Bergsommer lieber etwas ruhiger genießen möchte, kann rund 300 Kilometer markierte Wanderwege über grüne Almen, saftige Wiesen und vorbei an imposanten Felswänden entdecken. Von der Panoramawanderung bis hin zum Klettersteig wählen Wanderer ganz nach Kondition ihre individuelle Tages-Tour. Das Besondere: Die hochalpine Landschaft ist nicht nur Experten vorbehalten, auch weniger geübte Alpinfans können auf leichten Touren Höhenluft schnuppern. Mit den Arlberger Bergbahnen geht es bequem hinauf bis auf knapp 3.000 Meter. Von den Bergstationen führen Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad durchs Gelände und von Hütte zu Hütte. Wie wäre es also auch mal mit einer Übernachtung hoch über St. Anton am Arlberg?

Beliebt sind in St. Anton am Arlberg auch die Themen-Wege, wie der Historische Weg, der von St. Jakob nach St. Christoph führt oder auch Etappen des Tiroler Adlerweges. Ein beeindruckendes Naturschauspiel in der Region St. Anton am Arlberg bietet die Schnanner Klamm. Die imposante Schlucht wurde in den vergangenen Jahren mit Brücken und Stegen wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auch das Pilgern hat in Tirol noch viel von seiner Ursprünglichkeit behalten. Der berühmte Jakobsweg, dessen Ziel der nordspanische Wallfahrtsort Santiago de Compostela ist, verläuft durch St. Anton am Arlberg. Insider behaupten, die Strecke von St. Anton nach St. Christoph am Arlberg gehöre zu den eindrucksvollsten.

Klettern
Neben den 100 unterschiedlichen Kletterrouten im Sport- und Kletterzentrum arl.rock, bietet selbstverständlich die beeindruckende und vielseitige Natur hier am Arlberg vielfältige Klettermöglichkeiten. Die Schnanner Klamm stellt ein beliebtes Ziel für Sportkletterer dar. Der Klettergarten bietet zwölf Routen mit einer Länge bis zu drei Seillängen in den Schwierigkeitsgraden drei bis acht. Für Schwindelfreie und gut trainierte Bergfexe bietet sich auch der Arlberger Klettersteig an. Er gehört zu den fünf schönsten, aber auch schwierigsten Touren der Alpen. Ein solide abgesichertes Gneis-Klettergebiet ist in der jüngeren Vergangenheit rund um die Darmstädter Hütte und die mächtige Kuchenspitze (3.148 Meter) entstanden. Hier befinden sich drei Klettergärten mit insgesamt 25 Routen in unmittelbarer Nähe der DAV-Hütte. Gesichert und dem Boden nahe, aber nicht weniger abenteuerlich ist der Hoch- und Niederseilgarten mit 16 oder acht Stationen in St. Anton am Arlberg. Wer mag, eifert hier Tarzan nach und hangelt sich in rund sechs Metern Höhe im Hochseilgarten und in knapp einem Meter Höhe im Niederseilgarten durch den Naturparcours. Eine Herausforderung für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Schlemmen
Die köstliche Bergluft und viel Bewegung machen hungrig. Und was wäre ein strahlend schöner Wandertag ohne Einkehr in die Alm, Hütte oder ins Bergrestaurant? Einfach gesagt und einfach getan. Voraussetzung: Sonne, laue Temperaturen und eine Wanderkarte der Arlberg-Region. So beginnt ein gemütlicher „Alpenrosenweg“ oder eine Bergtour. Stärkung zwischendurch gibt es in einer Almhütte oder in einem Bergrestaurant.

Erholung und Entspannung
Im Herzen von St. Anton am Arlberg liegt das Veranstaltungs- und Kongresszentrum ARLBERG-well.com. Hier finden große Sportereignisse und internationale Veranstaltungen statt. Ein weitläufiger Bereich des ARLBERG-well.com lädt zur Erholung und Entspannung ein. Urlauber genießen hier Dampfbad und Sauna mit Blick auf die mächtige Gipfelwelt. Im Fitnessraum können sie Gewichte stemmen, ihre Bahnen im Schwimmbad ziehen, sich auf der Liegewiese sonnen oder die Muskeln bei einer Massage lockern lassen. Selbstverständlich bieten auch zahlreiche St. Antoner Hotels ihren Gästen exklusive Wellnessbereiche an und führen ein breit gefächertes Angebot an unterschiedlichsten Therapien und Anwendungen.

Familie

Bei einem Sommerurlaub in St. Anton am Arlberg gibt es für Groß und Klein so einiges zu entdecken. Ob beim Wandern zwischen den mächtigen Gipfeln oder Klettern im Hoch- und Niederseilgarten, auf der steilsten Sommer-Rodelbahn Tirols oder im Streichelzoo, beim Schwimmen, Tennis spielen, Rad fahren oder mit dem spannenden Kinderprogramm. Viele Familien verbinden mit der Arlberger Bergwelt Action und Abwechslung, aber auch Ruhe und Erholung. Entspannung finden insbesondere die Eltern, wenn „Hase Hoppl“, das Maskottchen der Ferienregion und gleichzeitig „Kinderbeauftragter“, mit den Kleinen loszieht. Von Montag bis Freitag bietet Hoppl ein Abenteuer-Ganztagesprogramm für Kids und kleine Bergsteiger bis 14 Jahre an. Auch bei gelegentlich schlechtem Wetter fällt das Programm des „Kids Club” nicht ins Wasser. Statt draußen unterwegs zu sein, lädt „Hase Hoppl“ zum Spiele- und Bastelnachmittag ein.

Wenn die Familie den Tag zusammen verbringen möchte, dann gehen sie zum Schwimmen in das ARLBERG-well.com mit Freibad oder in den Wellnesspark Pettneu. Eine Riesen-Gaudi ganz anderer Art verspricht der „Arlberger Supersauser“ für alle Mutigen: Die schienengeführte Sommer-Rodelbahn flitzt in Pettneu 680 Meter bei einem 26-prozentigen Gefälle den Berg hinunter. Gleich nebenan befindet sich der Streichelzoo und Wildpark mit Ziegen, Ponys, Alpacas, Hasen und Damhirschen. Wild wie Tarzan zwischen Bäumen klettern und wie Jane von Ast zu Ast schwingen, das können Familien im Nieder- und Hochseilgarten im Verwalltal. Im Naturparcours sind große und kleine Kletterexperten gesichert und dem Boden nahe, aber nicht weniger abenteuerlich unterwegs als am Fels.

Weniger sportlich, dafür umso natürlicher ist der „WunderWanderWeg“ oberhalb von St. Anton am Arlberg, der Anfang 2010 mit dem Innovationspreis in Gold für „Ideen und Natur“ und „Beste Kinderangebote“ ausgezeichnet wurde („Internationaler Skiarea-Sommertest 2009“). Vom „BarfußPfad“ geht es über den „WasserWeg“ zum „WunderWald“ über den „AlpenblumenWeg“ und „KräuterWeg“ bis hin zum „NaturSpielplatz“ – aneinandergereiht bilden diese Etappen einen faszinierenden Weg in leichtem Gelände auf 1.500 Metern Höhe. Das knapp ein Kilometer lange Naturerlebnis verspricht eine Entdeckungsreise für die Sinne.

Feste und Festivals

Während der Sommermonate haben Urlauber die Gelegenheit, in das dörfliche Leben der St. Antoner einzutauchen, es mitzuerleben und echte Gastfreundschaft zu erfahren. Gemütlichkeit und Heimatverbundenheit sind fester Bestandteil der Tiroler Mentalität. Man spürt´s auf den vielen Festen in den Gemeinden der Ferienregion St. Anton am Arlberg und natürlich auf den Almen rundherum.

16. Filmfestival St. Anton am Arlberg
Ins Staunen kommen Gäste und Bergfexe beim 16. Filmfest „Berge, Menschen, Abenteuer“ in der großen Halle des ARLBERG-well.com. Hier treffen sich vom 24. bis 28. August internationale Bergsteiger, Extremsportler und Cineasten und geben mit faszinierenden und bewegenden Filmen Einblick in mutige Expeditionen und in ihre Welt von Abenteuer und Extremsport.

Internationales Theaterfestival
Zum ersten Mal findet in St. Anton am Arlberg das seit 1978 bestehende internationale Theaterfestival „FOCUS 2010 – Theater auf der Höhe“ statt. Zwölf Gruppen aus aller Welt führen von 23. bis 27. Juni mehrmals täglich die unterschiedlichsten Stücke auf. Vier Nächte kosten inklusive Frühstück und Theaterpass für alle Vorstellungen ab 130 Euro pro Person.

Tradition
Wer die Tiroler Tradition liebt und lebendiges Brauchtum schätzt, ist in der Ferienregion St. Anton am Arlberg bestens aufgehoben. Besonders im Sommer bieten zahlreiche Veranstaltungen immer wieder Gelegenheit, die Herzlichkeit und Naturverbundenheit der Einheimischen zu erleben. So beispielsweise vom 9. bis 11. Juli beim Zeltfest in St. Jakob und am 17. und 18. Juli beim St. Antoner Dorffest. Zahlreiche Vereine ziehen in bunten Trachten in die Fußgängerzone ein, an den Verkaufsständen können Gäste Tiroler Köstlichkeiten probieren oder traditionelle Kunst kaufen. Die Aufführung der Brauchtumsgruppe d’Arlberger ist während des Dorffestes für Einheimische wie Besucher ein besonderes Erlebnis. Auch beim Kirchtagsfest in Pettneu (15. August), in Flirsch am 22. August sowie am 5. September in Schnann sind Gäste aus nah und fern herzlich willkommen.

Was könnte es Schöneres und Ursprünglicheres geben als ein Almfest in den Tiroler Bergen? Während die Kinder auf den umliegenden Wiesen toben, mit dem Fernglas oder ganz aus der Nähe die tierischen Bergbewohner beobachten, am Bach spielen, klettern oder eine frische Milch trinken, genießen die großen Gäste bei einem Plausch mit dem Almwirt die Tiroler Gastfreundschaft, die herrliche Aussicht und die zünftige Musik. Senn und Sennerin freuen sich über Besuch – dreimal in diesem Sommer, am 29. Juli, 5. und 12. August, laden sie hoch über St. Anton am Arlberg zum urigen Almfest.

Volksmusikliebhaber sollten sich den 14. August mit dem Arlberger Tag der Volksmusik vormerken sowie das Wochenende vom 6. bis 8. August, an dem das zünftige Bezirksschützenfest mit bis zu 1000 Schützen in St. Anton am Arlberg stattfindet.

Wenn der Bergsommer langsam zu Ende geht und sich die ersten Blätter färben, dann kehren die Kühe geschmückt ins Tal zurück. Das Schmücken der Tiere ist ein Zeichen für einen reibungslosen und unfallfreien Sommer der Kühe auf der Alm. Gefeiert wird dies am 18. September beim traditionellen Almabtrieb mit Bauernfest. Ein Tag, an dem sich Einheimische und Gäste vom Sommer verabschieden und den Herbst und bald den Winter willkommen heißen.

Der St. Antoner Veranstaltungskalender 2010 auf einen Blick:
24. April „Der Weiße Rausch“
23. Mai Pfingstturnier des FC Pettneu
23. bis 27. Juni Internationales Theaterfestival
03. Juli Montafon-Arlberg-Marathon (Berglauf)
09. bis 11. Juli Zeltfest in St. Jakob
10. Juli Arlberger Jakobilauf (Halbmarathon)
11. Juli Besinnungsstunde für Autofahrer in St. Christoph
17./18. Juli Dorffest in St. Anton am Arlberg
29. Juli Almfest mit Musik
05. August Almfest mit Musik
06. bis 08. August Bezirksschützenfest in St. Anton am Arlberg
08. bis 22. August St. Antoner Rennrad-Wochen
12. August Almfest mit Musik
14. August Arlberger Tag der Volksmusik
15. August Kirchtag in Pettneu
21. August Arlberger Mountainbike-Marathon
22. August Kirchtag in Flirsch
24. bis 28. August 16. Filmfest „Berge, Menschen, Abenteuer“
05. September Kirchtag in Schnann
18. September Almabtrieb und Bauernfest
Informationsbüro
A-6580 St. Anton am Arlberg
Fon +43 5446 22690
Fax +43 5446 2532
http://info@stantonamarlberg.com

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