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Frühlingserwachen in Salzburg | Hotelbewertung4you.at

Frühlingserwachen in Salzburg

| Februar 2010 | Kommentare 0

Frühlingserwachen in Salzburg

Mit Mozart-Klängen, Museumseröffnung und rundem Geburtstag

Die UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg sendet ihre Frühlingsboten aus: Eine neue Konzertreihe, die Renovierung der ältesten Gemäldegalerie der Stadt und eine eindrucksvolle multimediale Schau zum 90. Geburtstag der Salzburger Festspiele.

Eine absolute Neuheit hat das Jahr 2010 ab Mai zu bieten: Am Wochenende (22. Mai bis 30. Oktober 2010) sind Mozarts schönste Ouvertüren, Sinfonien und Konzerte zu hören; dabei wird ein Klangbogen gespannt, den es in dieser Form bis dato nur im Mozartjahr gegeben hat. Das Amadeus Orchester Salzburg spielt unter der Leitung von Elisabeth Fuchs jeden Samstag ein Mozart Symphonie Konzert. Auf dem Programm stehen u.a. Opernouvertüren aus „Le nozze di Figaro“, „Don Giovanni“, „Cosi fan tutte“, Solistenkonzerte und Sinfonien wie die Haffner-Sinfonie, die Prager-Sinfonie, die Jupiter-Sinfonie oder die Große g-Moll-Sinfonie, zu hören im Großen Saal des Mozarteums, in der Großen Universitätsaula und Salzburg Congress. www.amadeusorchester.com, http://salzburg.info

Als Ergänzung zur Mozartwoche veranstaltet die Internationale Stiftung Mozarteum bis Juni die Konzertzyklen „Junge Künstler“ und „Kammermusik im Wiener Saal“ mit jungen, internationalen Talenten. Das Mozarteumorchster Salzburg veranstaltet sechs Donnerstagskonzerte im Großen Saal des Mozarteums und erstmalig vier Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus. Dirigenten sind in der neuen Saison neben Ivor Bolton, seinem Chefdirigenten, Christoph König, Susanna Mälkki, Kristjan Järvi sowie Claus Peter Flor und Hans Graf. Beim Festival Begegnung „Stille“ (14.5. bis 16.5. 2010) spielt die Camerata J.S. Bach, Haydn, Dvorák, Wagner, Pärt, Bruch und Schönberg. www.mozarteum.at

90-jähriges Geburtstagskind: Die Salzburger Festspiele

Im Zentrum des Jubiläums „90 Jahre Salzburger Festspiele, 50 Jahre Großes Festspielhaus“ steht die Ausstellung „Das große Welttheater“ vom 17. Juli bis 26. Oktober 2010, ein Fest, das die ganze Stadt miteinbezieht. Das Zentrum ist eine multimediale Schau im Salzburg Museum, die einen umfassenden Blick ins Innere der „Weltbühne“ gewährt. Ausgehend von der Gründungsidee zeigt die Ausstellung die geschichtliche Entwicklung und die Etablierung der Festspiele zu einem der hochkarätigsten Festivals der Welt – bis hin zur zentralen Installation der Weltbühne, eine stilisierte Bühne mit multimedialer Bespielung. Eine begehbare, erwanderbare Enzyklopädie „Die Salzburger Festspiele von A bis Z“ bildet den Leitfaden durch die Geschichte der Festspiele. 90jahre.salzburgerfestspiele.at

Im Zentrum der Osterfestspiele (27.3. bis 5.4. 2010) steht dieses Jahr die Oper „Götterdämmerung“ von Richard Wagner. Damit geht die Realisierung des „Ring des Nibelungen“ im Jahr 2010 zu Ende, nach „Das Rheingold“, „Die Walküre“ und „Siegfried“ in den vergangenen Jahren. Ausführende sind Dirigent Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker in einer Inszenierung von Stéphane Braunschweig. www.osterfestspiele-salzburg.at

Bei den Salzburger Pfingstfestspielen (21.5. bis 24.5. 2010) verweist der künstlerische Leiter Riccardo Muti einmal mehr unter dem Titel “Salzburg goes Napoli” auf die lange und traditionsreiche Verbindung der österreichischen und neapolitanischen Kultur. Seit dem Jahr 2007 widmet sich das Festival dem neapolitanischen Barock und der Frühklassik. Auf dem Programm steht jeweils eine Oper am Anfang, ein Oratorium am Schluss, und dazwischen hochkarätig programmierte Konzerte. www.salzburgerfestspiele.at

Im Zentrum des Aspekte Festivals 2010 (26.5. bis 30.5. 2010) steht das Programm „Im Labyrinth meiner Seele“ mit Werken der Komponistin Sofia Gubaidulina, die auch anwesend sein wird. Das Aspekte Festival ist bekannt für sein Konzertprogramm mit zeitgenössischer Musik auf höchstem interpretatorischem Niveau. Dazu gehört neueste Musik, Musik des klassischen 20. Jahrhunderts, die selten gespielt wird, grenzüberschneidende und außereuropäische klassische Musik. www.aspekte-salzburg.at

Stadt der 4000 Veranstaltungen

In Salzburg werden jährlich nicht weniger als 4000 kulturelle Veranstaltungen gezählt. Zu den Highlights wie Sommer- Oster- oder Pfingstfestspiele gesellt sich ein hochkarätiges Konzert- und Theaterprogramm: Allseits beliebt sind die Salzburger Schlosskonzerte im Marmorsaal des Schlosses Mirabell, die Festungskonzerte in den prunkvollen Fürstenzimmern der Festung Hohensalzburg, und die Mozart Dinner Konzerte im Barocksaal des Stiftskellers St. Peter, dem ältesten Restaurant Salzburgs.

Von besonders interessanter Vielfalt ist die Theaterszene geprägt. Die Intendanz des Salzburger Landestheaters übernimmt mit der Spielzeit 2009/2010 Carl Philip von Maldeghem. Die Umbau- und Renovierungsarbeiten am Salzburger Landestheater wurden nun nach sieben Jahren Bauzeit abgeschlossen. Die Grundsanierung umfasste den Bühnenbereich, die Büroräume und Werkstätten, den Zuschauerbereich und die Fassade, die nun mit einer Effektbeleuchtung entsprechend den Vorstellungen, die am jeweiligen Abend gespielt werden, in der Spartenfarbe angestrahlt wird. www.salzburger-landestheater.at

Im Mittelpunkt des Programms der ARGEkultur stehen Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern und sozialen Gruppen, kritischer Diskurs, konstruktiver Dialog und die Vernetzung zwischen den Sparten. Dementsprechend zu sehen sind Tanz/Theater, Musik, Kabarett, Medienkunst, Lesungen und diskursive Veranstaltungen. www.argekultur.at

Einen interessanten Programmmix aus Antike, Klassik, Moderne, neuen experimentellen Theaterformen, Kinder- und Jugendtheater, alternativem Programm
und Kabarett bietet das Schauspielhaus Salzburg, das größte freie Ensembletheater Österreichs, das Kleine Theater Schallmoos und das Toihaus. Letzteres ist vor allem für seine eigenen Kreationen, Inszenierung von Texten, Uraufführungen von zeitgenössischen Theaterautoren, musikalischen Kompositionen und ein interessantes Programm für Klein- und Kleinstkinder bekannt. www.schauspielhaus-salzburg.at, www.kleinestheater.at, www.toihaus.at

Das Repertoire des Salzburger Marionettentheaters richtet sich an Erwachsene wie Kinder gleichermaßen: Inszeniert werden Werke von W.A. Mozart, Rossini, Offenbach oder Strauß. Auch das Broadway-Musical „The Sound of Music“ ist im Programm. www.marionetten.at

Älteste Gemäldegalerie der Stadt wieder zugänglich

Mit der Renovierung und Eröffnung der „Langen Galerie“ der Erzabtei St. Peter wurde ein wertvolles Kulturgut nach 200 Jahren der Öffentlichkeit als Museum zugänglich gemacht. Die etwa 60 Meter lange Galerie ist wichtiger Teil des Museumsrundganges zwischen Residenz, Dom und St. Peter, der zeigen soll, wie einst die Fürsterzbischöfe „Himmel und Erde in der Hand“ hatten. Die Erzabtei St. Peter, in deren Besitz sich der Gang befindet, investierte in den Umbau 300.000 Euro.

Die Galerie ist ein Korridor mit Fenstern auf einer Seite und einer durchgehenden Wand für die Gemälde auf der anderen; alle Fenster sind nach Norden gerichtet, damit gleichmäßiges, aber nicht direktes Licht auf die Bilder fällt. Ausgestellt sind 17 großformatige, religiöse Gemälde aus dem Besitz des Klosters St. Peter aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Mit der Wiedereröffnung des Ganges rückt das Ziel des europaweit einzigartigen Museumsrundganges rund um den Domplatz ein Stück näher; 2012 soll der gesamte Rundgang für Besucher begehbar sein.

An einen historischen Ort, der ebenfalls bislang nicht zugänglich war, lädt das achte Kunstprojekt der Salzburg Foundation – gestaltet vom international renommierten französischen Künstler Christian Boltanski: die 120 m2 große Hallenkrypta des spätromanischen Salzburger Doms.
„Vanitas“ besteht aus einem plastischen und einem akustischen Teil: Boltanski montierte Figuren aus Metallblech an der Wand, die von Kerzen angeleuchtet werden und erzeugte dadurch ein spezielles Schattenspiel mit dem flackernden Licht. Dazu ertönt die beständige Wiederholung einer Zeitansage aus Lautsprechern.
Die Chorkrypta wurde einst zugeschüttet und bei den Domgrabungen in den 50er Jahren freigelegt. Geöffnet ist die Domkrypta täglich von 10 – 17 Uhr. www.salzburgfoundation.at

Die alljährliche Messe für Kunst und Antiquitäten findet von 27.3. bis 5.4. 2010 in den eindrucksvollen Prunkräumen der Residenz statt. www.mac-hoffmann.com
Das Dommuseum eröffnet am 14.5. 2010 eine Ausstellung zum Thema Glauben und Aberglauben. Highlight im Museum der Moderne am Mönchsberg ist die Ausstellung „Gipfeltreffen der Moderne“, im Zuge dessen die umfangreiche und bedeutende Sammlung des Kunstmuseums Winterthur auf Reisen geschickt wird.

Auf allen drei Ebenen sind über 250 Werke zu sehen, u.a. von Paul Cézanne, Eugène Delacroix, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Joan Mirò, Claude Monet und Vincent Van Gogh (27.2. bis 30.5. 2010). Das Rupertinum zeigt Zeichnungen und Gemälde des österreichischen Künstlers Wilhelm Thöny (30.1. bis 9.5. 2010).

Die heimliche Bierhauptstadt Österreichs

In Salzburg wird bereits seit Jahrhunderten die Brautradition hochgehalten, kaum eine andere Stadt Österreichs verfügt über eine derartige Dichte an Brauereien. Stiegl, die größte Privat-Bierbrauerei Österreichs lädt ins eindrucksvolle Biermuseum. Das Augustiner Bräu ist beinahe ein Institution: Das Bier kommt aus Holzfässern, Speisen werden im Schmankerlgang angeboten, und genießen lässt sich’s am besten im schattigen Gastgarten unter uralten Kastanienbäumen – übrigens der größte Österreichs. Die „Weisse“, eine Mischung aus urigem Biergasthof und trendig-moderner Kultbar im Sudhaus, ist für ihr köstliches Weißbier bekannt.

Quelle: www.salzburg.info

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