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DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN | Hotelbewertung4you.at

DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN

| Februar 2010 | Kommentare 0

DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN
SPEKTAKULÄRES COMEBACK NACH 65 MILLIONEN JAHRENoe-ticket:tickets hier

„DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN“ LIVE!

Nach der TV-Serie jetzt das Arena-Spektakel
„Rex in the City“ ab Ende 09 in Deutschland und Österreich

200 Millionen Jahre lang beherrschten die Dinosaurier die Erde. Nun melden sie sich eindrucksvoll zurück und stürmen in einer spektakulären Produktion die größten Arenen Europas. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN lautet der Titel ihrer donnernden Comeback-Tour nach 65 Millionen Jahren. Vor den Augen der Zuschauer erwachen die Urzeitriesen wieder zu neuem Leben. In Action und in voller Größe sind sie von Ende 2009 bis zum 28.03.2010 erstmals in Deutschland und Österreich zu bestaunen.

T-Rex

Die auf der preisgekrönten BBC-Fernsehserie basierende Live-Show DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN oder „Walking with Dinosaurs“, wie sie international heißt, verspricht spannendes und einzigartiges Entertainment, wie es in Europa bisher noch nicht zu sehen war. Seit dem Start der Welttour strömten knapp drei Millionen Besucher in die Vorstellungen. Im Sommer folgt Großbritannien, bevor das Urzeit-Spektakel auf dem europäischen Kontinent zu einer packenden Zeitreise einlädt. Lebensgroße  Dinosaurier stampfen durch eine gigantische Show, die nur in Arenen Platz findet. Das 11 Millionen Euro teure Mammutspektakel für Jung und Alt stellt alle Erwartungen in den Schatten. Mit DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN beginnt ein neues Zeitalter in der Unterhaltungsindustrie.

Anschaulich und unterhaltsam stellt die Show die Geschichte der Dinosaurier dar, die, begleitet von Veränderungen des Klimas und der Erdkruste, den Untergang einer ganzen Art demonstriert. 

 Torosaurus

Die Zuschauer erleben hautnah, wie fleischfressende Dinosaurier sich im Laufe ihrer Evolution auf zwei Beine aufrichten oder wie pflanzenfressende Saurier scheinbare flinkere und beweglichere  Angreifer in die Flucht schlagen. Nach dem Vorbild der TV-Serie ist die Show in eine emotionale Story eingebettet, die gleichermaßen berührt und fasziniert. Die Hauptakteure sind Tyrannosaurus Rex, der Schrecken der Urwelt, Plateosaurus und Liliensternus aus dem Trias, Stegosaurus und Allosaurus aus dem Jura und Torosaurus und Utahraptor aus der Kreidezeit.  Der größte von ihnen, Brachiosaurus, ist 11 Meter hoch und misst von der Nasen- bis zur Schwanzspitze fast 17 Meter.

DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN reproduziert das prähistorische Zeitalter: Kontinente brechen auseinander, trockene Wüsten verwandeln sich in saftige Prärien, Ozeane bilden sich, Vulkane brechen aus, Wälder fangen Feuer – bis am Ende ein riesiger Meteorit einschlägt, der zum Aussterben der Dinosaurier führt. Das Publikum geht auf einen Trip in die Vergangenheit der Erde und begegnet den Dinosauriern in ihrer Blütezeit. Riesige, manchmal beängstigende, zuweilen sanfte Kolosse kämpfen jeden Tag um ihr Überleben.

Ein Spezialistenteam aus Film, Computertechnik, Hightech-Animation und Designern erschuf die Dinosaurier in Aussehen und Bewegungsabläufen bis ins kleinste Detail so wie ihre Vorläufer vor Jahrtausenden. Der Realismus ihres Auftritts ist schier
unfassbar, zuweilen atemberaubend, manchmal nicht ohne eine gewisse Komik.

Torosaurus

DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN hatte Anfang 2007 in Australien Premiere. In den Vereinigten Staaten entwickelte sich die Arena-Show zum Publikumsmagneten. Entsprechend hoch war die Aufmerksamkeit der Medien. Neben Beiträgen in den
populärsten Fernsehsendungen wie der „The Today Show“ oder „Good Morning America“, erschienen Berichte in allen namhaften Zeitungen und Zeitschriften. Das Nachrichtenmagazin Newsweek sprach von einem „wahren Meisterwerk, an dem sich Eltern
und Kindern gemeinsam erfreuen können“, während die New York Times „ein donnerndes Comeback nach 65 Millionen Jahren“ bejubelte. Die Chicago Tribune bestaunte „eine visuelle Expedition“. Die Entertainmentexperten von Variety urteilten: „Triumphal – Ein wahrhaft spektakuläres Spektakel.“

Die Originalfernsehserie der BBC erreichte weltweit 700 Millionen Zuschauer und wurde mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen gewürdigt. Die hervorragende Mischung aus Spezialeffekten, Fantasie, Spannung und Information erzielte auch im deutschen Fernsehen eine überraschende Zuschauerquote. Die Erstausstrahlung auf Pro 7 sahen 12 Millionen Dino-Fans. An Ostern und Weihnachten laufen endlich Wiederholungen auf Sat 1. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN verwandelt die TV-Faszination in eine Fantasy-Show, die natürlich viel mehr bieten kann als der Bildschirm. Sie ist live! 15 brüllende und fauchende Dinosaurier ziehen das Publikum in ihren Bann. Unbeschreiblich die Faszination, die noch heute von diesen Ur-Tieren ausgeht. Sie sind noch genauso Ehrfurcht einflößend wie damals, als sie die Erde beherrschten.

Tim Haines, Schöpfer und Produzent der BBC-Serie hat eine Erklärung für den Erfolg der Show. In der Arena gelinge es, die Menschen davon zu überzeugen, die wahre Welt der Dinosaurier zu erleben!

Biographien

William May – Künstlerischer Leiter
William May hat in den letzten 30 Jahren gemeinsam mit Malcolm Cooke weltweiten Erfolg mit Shows wie The Hobbit and The Lion und The Witch and the Wardrobe erzielt. Er produzierte den Broadway-Hit Marilyn: An American Fable und war als Komponist und Texter an dem Musical Always am Londoner West End Theatre beteiligt.

Scott Faris – Regisseur
Scott Faris hat die Show von Michael Crawford im MGM Grand Hotel in Las Vegas inszeniert, eine der größten Bühnenproduktion aller Zeiten. Er war führendes Mitglied im Team, das die legendäre Show von Siegfrid & Roy konzipierte. Weltweite Anerkennung fand Faris als Regisseur des Erfolgsmusicals Chicago, das in 16 Ländern und in zwölf Sprachen aufgeführt wurde. Jüngst war er für die spektakuläre Las Vegas Show von Bette Middler, The Showgirl Must Go On, verantwortlich.

Sonny Tilders – Designer
Sonny Tilders gilt seit vielen Jahren als einer der wichtigsten Kreativkräfte in der Hightech-Welt für Animatronikpuppen bei Film und Fernsehen. Er zählt zu den führenden Experten in Jim Henson’s Creature Shop. Dort arbeitete er erst an der Farscape-Serie mit, dann bei Episode III – Die Rache der Sith, Peter Pan, Ghost Rider und Die Chroniken von Narnia aus der Star-Wars- Serie.

Warner Brown – Script Autor
Warner Brown schrieb das Script zu DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN. Er ist ein versierter und erfolgreicher Broadwaymusical-Autor. Zu seinen Erfolgen zählen die Neufassung von Half a Sixpence für das West End Theatre und Garbo – The Musical mit der Musik von Jim Steinmann und Michael Reed.

James Brett – Komponist
Der Soundtrack zu DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN stammt aus der Feder von James Brett, der die Musik für viele Blockbuster geschrieben hat, z. B. von 10.000 BC, Alien vs Predator und Outpost. James Brett iniitierte u. a. die Zusammenarbeit zwischen Metallica und dem San Francisco Symphony Orchestra für das Album S&M, das sich weltweit 5 Millionen Mal verkaufte.

Peter England – Set Design
Set und Projektionen lieferte Peter England, ein vielfach ausgezeichneter Designer. Er kollaboriert häufig mit der Opera Australia, dem Australian Ballet und dem Bangarra Dance Theatre. Er gestaltete beispielsweise die Eröffnungs- und Abschlussveranstaltungen der Olympischen Spiele in Sydney.

John Rayment – Licht Designer
John Rayment entwickelte das Lichtkonzept für die Eröffnungs- und Abschlussveranstaltungen der Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Auch die Symphony of Light in Hongkong und das Countdown-Display, das alljährlich in Singapur zu Silvester die Menschen begeistert, tragen seine Handschrift. Rayment arbeitet regelmäßig für die Opera Australia und lieferte das Lichtkonzept für 30 Produktionen der Sydney Dance Company.

Das Kreativteam
Für DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN wurde ein hochkarätiges und äußerst erfahrenes Kreativteam zusammengestellt. Regisseur ist der Broadway-Veteran Scott Faris, der schon Seite an Seite mit Harold Prince und Trevor Nunn gearbeitet hat. Designer Sonny Tilders hat die Kreaturen entworfen und gebaut, Peter England das Set- und Image-Design konzipiert. Für die Lichteffekte zeichnet John Rayment verantwortlich, für den Sound James Brett. Das Skript stammt aus der Feder von Warner Brown.

Die fünfzig beteiligten Techniker, Ingenieure, Skinmaker, Maler und Animatronikspezialisten benötigten ein Jahr, um die Originale für die Show zu produzieren. Sonny Tilders, verantwortlicher Designer, „brütete“ die 15 Dinosaurier in einer gigantischen Werkstatt in den Melbourner Docklands aus, in der eine Boeing 747 Platz gefunden hätte.

Die Technik
Designer Sonny Tilders erläutert die speziell entwickelte Technik, die die Dinosaurier absolut lebensecht wirken lässt: „Viele der Technologien, die wir bei DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN verwendeten, stammen aus dem Film. Software und Hardware basieren auf Systemen, die man bei Animatronik-Wesen verwendet. Damit die Dinosaurier wie Wesen aus Fleisch und Blut mit 6, 8 oder sogar 20 Tonnen Gewicht aussehen, benutzten wir ein System, das sich ‚muscle bags’ nennt. Es handelt sich um ein dehnbares Maschengewebe, das mit Styroporkugeln gefüllt ist und über die beweglichen Körperteile gezogen wird. Das kontrahiert oder dehnt sich dann genauso aus wie Muskeln, Fett oder Haut bei einem lebendigen Tier.“

Nach Angaben von Tilders benutzen „Puppenspieler“ benutzen sogenannte Voodoo-Dummys, um die Dinosaurier in Bewegung zu setzen. Hierbei handelt es sich um Miniaturen mit denselben Gelenken und demselben Bewegungsradius wie ihre überlebensgroßen Vorbilder. Der „Puppenspieler“ wirkt auf die Figur ein; ein Computer analysiert die Bewegungen und überträgt sie über Funk auf hydraulische Zylinder im eigentlichen Dinosaurier, der dann die Bewegung ausführt. Unter dem Tier ist ein Fahrer versteckt, der es durch die Arena steuert. Fünf der kleineren Dinosaurier werden von Menschen bewegt, die sich im Innern der Tiere befinden.“

DIE STORY
TIM HAINES, Schöpfer und Produzent, zur Entstehung der BBC-Serie:
Die Idee zu DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN oder im Original „Walking with Dinosaurs“ entstand 1996. Damals war ich
Produzent bei der BBC, verantwortlich für Wissenschaftssendungen, und auf der Suche nach einer großen Serie über Urzeitwesen. Wir wollten möglichst viele Zuschauer erreichen und die Tiere zu neuem Leben erwecken. Es war noch nicht lange her, da hatte der Film Jurassic Park neue Maßstäbe in der Darstellung von Dinosauriern gesetzt. Deshalb schlug ich – ein wenig naiv – vor, dieselbe Technik einzusetzen, um eine Reihe von Sendungen über prähistorische Geschichte zu produzieren. Ich hatte die Vorstellung von einem kleinen Raptor, der in der sommerlichen Abendsonne während der Kreidezeit versucht, Libellen zu fangen – eines dieser außergewöhnlichen Tiere sollte etwas ganz Normales und Natürliches tun. Unser großes Ziel war, ein hautnahes Erlebnis zu schaffen,
gleichermaßen spektakulär wie informativ.

Je weiter ich recherchierte, desto klarer wurde mir, wie schwierig es werden würde. Der erste Kostenvoranschlag, den ich für die Erschaffung dieser Computersaurier bekam, lautete 10.000 Dollar pro Sekunde, was weit über ein Fernsehbudget hinausgeht. In
Jurassic Park sah man die Saurier nur neun Minuten lang, wir aber brauchten drei Stunden. Daher kreisten meine anfänglichen Ideen vor allem um die Insekten, Pflanzen und Landschaften im Mesozoikum, mit dem einen oder anderen Saurier darin.
Glücklicherweise führte mich meine Suche nach britischen Trickfilmstudios zu Framestore, wo ich Mike Milne begegnete. Er begriff sofort, was ich wollte. Dank der Flexibilität und Fantasie von Mike und seinem Team gelang es, die Animationskosten zu senken. Plötzlich hatte ich eine komplette Sendereihe voller Saurier.

Wir drehten einen sechsminütigen Pilotfilm zwischen ein paar alten Pinien auf Zypern. Damit konnten wir die BBC, den Discovery Channel und BBC Worldwide davon überzeugen, die Serie zu finanzieren. Von entscheidender Bedeutung war es, die Vision
der Vergangenheit so exakt wie möglich zu gestalten, obwohl sie nur auf wissenschaftlichen Mutmaßungen basierte. Sechs Monate lang widmeten wir uns ausschließlich der Recherche und wählten bewusst nur jene Phasen im Mesozoikum, über welche die Wissenschaftler am meisten wussten.

Für ein vollständiges Bild der Vergangenheit, benötigten wir so umfangreiche Informationen wie möglich. Zwischen Sommer 1997 und Winter 1998 brachen Produzent Jasper James und ich mit einer kleinen Produktionscrew zu den endlegendsten Gegenden der Erde auf, wo uralte Pflanzen und Baumarten überlebt hatten, die als Hintergrund für unsere Dinosaurier dienen konnten. Diese Flecken unberührter Wildnis sind wohl die schönsten Orte auf unserem Planeten. Dazu zählten die Araukarien- Wälder in Neukaledonien und Südchile, die „Redwood Forests“ in Kalifornien, die „Beech-Gap“ auf der Südinsel Neuseelands und das Labyrinth in Tasmanien.

Während die Filmcrews in südpazifischen Wäldern eine Vielzahl von Landschaftsbildern einfingen, begann Mike Milne mit seinem Team von Trickfilmspezialisten die Arbeit an den Dinosauriern. Unter Anleitung von Paläontologen bauten wir exakte Modelle von fast 20 Sauriern (sowie diverse andere eigenartige und wundervolle Lebewesen aus derselben Zeit) und scannten sie in die Computer. Das Team stand vor einer ungeheuren Aufgabe. Die Spezialisten versuchten etwas, das bis dahin noch nicht einmal von Hollywood realisiert worden war: stundenlange fotoreale Animation in höchster Qualität. Es dauerte ein volles Jahr, die erste Sendung zu animieren. Doch nachdem Mikes Team anfängliche Probleme überwunden hatte, benötigten wir für die
letzten fünf Tiere nur sechs Monate.

Als die Kolosse losmarschierten, sahen sie einfach fantastisch aus, und plötzlich wurde die Ära lebendig – schreitend, rennend, fressend und kämpfend, eine ganze Menagerie von Kreaturen, wie man sie bis dahin nur aus der Fachliteratur kannte. Als ich die Bilder unseres Allosaurus sah, wie er zwischen den Steineibengewächsen in Neuseeland herumwanderte, wusste ich, dass ich etwas ganz Besonderes erschaffen hatte. Die sechs halbstündigen Programme waren abgeschlossen und wurden im Oktober 1999
erstmals auf BBC1 gesendet.

FAKTEN
15 Dinosaurier insgesamt
10 verschiedene Arten

10 große Dinosaurier

  1. Plateosaurus 3 m hoch und 9,5 m lang
  2. Stegosaurus 5,5 m hoch und 11 m lang
  3. Allosaurus 4,5 m hoch und 13 m lang
  4. Brachiosaurus Muttertier 11 m hoch und 17 m lang
    Jungtier 9 m hoch und 14,5 m lang
  5. Ornithocheirus Flügelspannweite 11,5 m
  6. Ankylosaurus 3,5 m hoch und 10,5 m lang
  7. Torosaurus (2) 4 m hoch und 9 m lang
  8. Tyrannosaurus Rex (2) 7 m hoch und 13 m lang

5 Kostüm-Dinos

3 Utahraptoren 2,5 m hoch und 4 m lang
1 Baby-T-Rex (ein Ersatz)
2 m hoch und 4 m lang
1 Liliensternus 2,5 m hoch und 5 m lang

Jeder große Dinosaurier enthält
(basierend auf der Konstruktion eines Torosaurus)

  • 132 m Hydraulikschlauch
  • 296 m Stoff
  • 132 m Schaumstoff
  • 201 Liter Farbe
  • 7 Kilowatt Strom von 12 Lkw-Batterien
  • 1 km Kabel in jedem Körper
  •  24 Mikroprozessoren kontrollieren die Bewegungen zusammen mit jeweils 15 Hydraulikpumpen und 6 Hydromotoren

Jeder große Dinosaurier

  • wiegt 1,6 Tonnen (so viel wie ein durchschnittliches Familienauto)
  • läuft auf 6 Inlineskates-Rollen

Einen Dinosaurier bedienen:

Ein Team von 3 Spezialisten

  • 1 Fahrer
  • 2 „Puppenspieler“ – der eine steuert die gröberen Kopf- und Schwanzbewegungen, der andere ist verantwortlich für die
    feineren Bewegungen des Mauls und für das Blinzeln und Brüllen

Schauspieler in der Rolle des „Huxley“

Mitwirkende

  • 60 einschließlich aller Darsteller und „Puppenspieler“
  • 15 Darsteller 6 Dino-Darsteller, 2 Schauspieler, 7 „Puppenspieler“
  • 45 Crew 9 Dino-Fahrer, 3 Ankleider, Techniker, Lichtund Tonpersonal, Schreiner, Mechaniker und Audio/Video-Spezialisten

Website
www.dinosaurier-live.de

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