Warning: Creating default object from empty value in /homepages/12/d151971081/htdocs/hotelbewertung4you_at/wp-content/plugins/fresh-page/get-custom.php on line 384
Wien-Hits für Kids | Hotelbewertung4you.at

Wien-Hits für Kids

| Januar 2010 | Kommentare 1

Wien-Hits für Kids Österreich Urlaub buchen

Im Großstadt-Dschungel Elefanten jagen. In der Hupfburg in den Himmel fliegen. Beim Ponyreiten die Haare fliegen lassen: Wien, die romantische Kaiserstadt, die Metropole der Kunst und Kultur, ist auch die Stadt der Kids. Kleine Zaubermäuse und große Pommes-Tiger finden hier ihr Kinderglück. Bei Action, Spaß und nahezu unbegrenztem Freizeit-Vergnügen für die ganze Familie.

„Mami, mir ist so fad!“ – Kinder in aller Welt raunzen gelegentlich auch in den Ferien vor Langeweile. In Wien kommt dem Nachwuchs aber sicher nicht das Gähnen: Denn das Motto lautet auch für kleine Besucher „Action, Action, Action“.

Platz dafür ist genug vorhanden. Wie kaum eine andere Millionenstadt verfügt Wien über riesige Grünflächen, in denen sich Kinder nach Herzenslust austoben können. Aber das ist noch lange nicht alles. Möchte eine kleine Prinzessin vielleicht in Reifrock und Mieder Menuett tanzen? Oder hat eine Super-Spürnase Lust, Einzeller per Mikroskop zu erforschen, den Sternenhimmel zu durchreisen oder den elektrischen Strom neu zu erfinden? Kinderkünstler zu werden? Sehen, Hören, Riechen, Schmecken neu zu entdecken? Alles kein Problem. Genauso wenig wie der Wunsch, Schlangen zu streicheln oder Friedensreich Hundertwassers KunstHausWien neu zu entwerfen. Aber das sind nur einige der Hits für Kids.

Action für Wasserratten und Klettermaxis

 
Coole Action für heiße Tage verspricht die Donauinsel. In diesem Wiener Open-Air-Paradies mit 42 Kilometer langem Strand ist alles angesagt, was mit Sport zu tun hat: Schwimmen, Inline-Skaten, Skateboarden (Halfpipe bei der Reichsbrücke), Streetsoccer, Beachvolleyball, Basketball, Fußball, Trampolinspringen, Boot- und Radfahren oder Wasserschilift-Abenteuer bei Wehr 1. Und wenn die kleinen Super-Champions Hunger und Durst bekommen, gibt’s an der Copa Cagrana (so nennen die Wiener die quirlige Uferpromenade der Donau am „nördlichen Festland“ bei der Reichsbrücke) Dutzende Lokale mit coolen Drinks und preiswerten Snacks.

An der Alten Donau geht es gemütlicher zu, dort flitzen keine Inline-Skater durch die Gegend: Familien sonnen sich auf Liegewiesen, sitzen in Restaurants am Wasser oder unternehmen Bootspartien in Ruder-, Tret- und Elektrobooten. Kleine Kapitäne können sogar Segelkurse absolvieren.

An Auslauf für quirlige Energiebündel fehlt es auch sonst nicht. Kilometerlange Radwege führen durch die ganze Stadt, Spielwiesen und Wanderwege im Wienerwald, im Lainzer Tiergarten, in der Lobau und im Prater sorgen für das Prinzip „Keep moving“. Und wer dann noch immer nicht müde ist, kann die Wände hoch klettern: Die 35 Meter hohe Außenwand des Flakturms im Esterházypark wartet von Ostern bis Oktober auf kleine und große Kraxler.

Elefantenpark, Krokodilpavillon und Nacht im Tropenwald

Die erste Adresse für einen Ausflug in die Wunderwelt der Tiere ist der Tiergarten Schönbrunn, der 2002 seinen 250. Geburtstag feierte (Erwachsene: 12 Euro, Kinder bis zum 6. Geburtstag: frei, Schüler: 5 Euro, Tel. +43-1-877 92 94-0, www.zoovienna.at). Der älteste und einer der modernsten Zoos der Welt ist eine Attraktion ersten Ranges. Schwarz-weißes Fell, große Tatzen und Kulleraugen: Panda-Bär Fu Long, der „Glückliche Drache“ und seine Eltern haben die Herzen aller Besucher/innen im Sturm erobert. Der junge Panda, der im August 2007 geboren wurde, ist das erste Panda-Baby in einem europäischen Zoo seit über 25 Jahren. Im Elefantenpark kann man die imposanten Tiere buchstäblich hautnah, nur durch Schaukelseile getrennt, erleben. Eine besondere Attraktion des Zoos: das Aquarien-Terrarienhaus mit dem größten Korallenriff Österreichs und einem Zuchtareal für Nashornleguane, einem durch die „Wasser des Amazonas“ führenden Glastunnel, mit Krokodilpavillon inklusive afrikanischer Pflanzenwelt und einem Abschnitt, wo man die „Nacht im Tropenwald“ erlebt. Das Regenwaldhaus, in dem man sich wie Tarzan im Dschungel fühlen kann, ist ein Abenteuer für Augen, Nase und Ohren. Wirklich sehenswert ist auch das Polarium, durch das die Robben und Pinguine im Tiergarten Schönbrunn ein neues Zuhause erhalten haben, das ihren Ansprüchen noch mehr entspricht.

Nach einem Rundgang zu den Tieren ferner Länder und heimischen Wildtierarten erfahren Kinder in einem original Tiroler Bauernhof Interessantes über Haustierhaltung und den bäuerlichen Alltag: Was gegen die weit verbreitete Meinung hilft, dass Kühe lila seien und die Milch aus dem Supermarkt komme. Kinder, die sich von den Tieren gar nicht trennen möchten, feiern ihren Geburtstag im Tiergarten. Und machen es sich nach einer Spezialführung mit vielen kleinen Freunden bei einer großen Jause lustig und gemütlich.

Wer dann schon zu müde zum Nachhausemarschieren ist, kann mit der Schönbrunner Panoramabahn, die Besucher im 30-Minuten-Takt durch den Park führt (Erwachsene: 5 Euro, Kinder von 3 bis zu 14 Jahren: 3 Euro, Rundfahrt 1 Stunde: von 10 bis 18 Uhr, Abfahrt vor dem Schloss oder der Gloriette jeweils zur vollen und halben Stunde), bequem wieder zum Park-Eingang kommen. Oder zum Schloss der Kaiserin Maria Theresia.

Besuch im Kaiserschloss

15 Geschwister und ein riesiges Schloss als Spielplatz – wer möchte das nicht erleben? Spezielle Kinderführungen durch das Schloss Schönbrunn lassen diesen Traum Wirklichkeit werden. Sie führen in die Welt Kaiserin Maria Theresias, die mit ihrer 16-köpfigen Kinderschar in dem riesigen Gebäude die Sommer verbrachte. Für die Kleinen war das nicht wirklich lustig, denn die kaiserliche Mutter war äußerst streng und reglementierte das Leben ihrer Sprösslinge bis ins kleinste Detail. Unterricht stand jeden Tag auf dem Programm: Schließlich galt es, genaue Benimm-Regeln zu erlernen, um die höfischen Umgangsformen perfekt zu beherrschen.

Kinder, die während der Führung aufmerksam zugehört haben, dürfen sich am Schluss in kleine Erzherzoginnen und Prinzen verwandeln. Sie schlüpfen in barocke Kostüme mit Mieder und Reifrock, tanzen Menuett und üben den Hofknicks. Denn der ist Pflicht, will man anschließend bei Kaiserin Maria Theresia eine Audienz erhalten (Spezialführungen für Kinder von 6 bis zu 12 Jahren: 4,90 Euro, Tel. +43-1-811 13-239, www.schoenbrunn.at).

Weiters wurde in den Gisela-Appartements ein Kindermuseum eingerichtet, in dem die jungen Besucher in Erzählungen, Bildern und sogar mit den Gerüchen der Speisen von damals aktiv miterleben können, wie sich so ein kleiner Prinz, eine kleine Prinzessin, damals gefühlt haben muss (Dauer 1 Stunde: 4,90 Euro).

Wie die österreichischen Kaiser und ihre Kinder in der Hofburg, dem eigentlichen Kaiserpalast in der Stadtmitte, gelebt und was sie im Alltag so gemacht haben, erfahren Kids (6 bis zu 10 Jahren) in speziellen Führungen durch die Kaiserappartements der ehemaligen Habsburgerresidenz. Auch dort probieren sie „herrschaftliche Gewänder“ an, um das imperiale Leben hautnah nachvollziehen zu können (Dauer ca. 1 ½ Stunden: 4,50 Euro, Begleitpersonen 7,50 Euro, Infos: Tel. +43-1-533 75 70, www.hofburg-wien.at)

Schlangen-Streicheln oder Schmetterling-Schauen?

Die aufregende Welt unter Wasser lässt sich auch im Haus des Meeres – Vivarium Wien im ehemaligen Flakturm des Esterházyparks erforschen (Flakturm Esterhazypark, Fritz-Grünbaumplatz 1, 1060 Wien, Tel. +43-1-587 14 17, www.haus-des-meeres.at, täglich 9 bis 18 Uhr, Do 9 bis 21 Uhr). Dort durchkreuzen mehr als 3.500 Tiere aus allen sieben Weltmeeren die Aquarien, dort kann man in 15 Sekunden von der Nordsee bis zum Großen Barriereriff Australiens reisen – im Lift, in drei Stockwerken. Bunte Fische aus tropischen Gewässern, die Krokodile „Kroki“ und „Puppi“ und natürlich die Haifische üben magische Anziehungskraft auf Kinder aus. Besonders spannend geht es jeden Mittwoch um 14 Uhr zu, wenn Schlangenstreicheln angesagt ist. Gleich danach um 15 Uhr kann man die Fütterung von Haien und Piranhas verfolgen (Mi und So 15 Uhr, Reptilien: So 10 Uhr und Do 19 Uhr).

Eine Sensation in schwülem Tropenklima bietet das Schmetterlinghaus im Burggarten. Dort können Kinder Hunderte von lebendigen, frei fliegenden exotischen Schmetterlingen bestaunen. Der schönste ist der blaue Morpho-Falter mit seinen leuchtenden Flügeln, der größte der Atlasfalter, eigentlich ein Nachtfalter. Aber für besonders brave Kinder öffnet er seine riesigen Samtflügel auch am Tag und erzählt mit leiser Stimme unglaubliche Geschichten von dunklen Tropenwäldern und Labyrinthen aus Schlingpflanzen und Lianen (April bis Oktober: Mo-Fr 10–16.45 Uhr, Sa, So, Feiertag 10-18.15 Uhr; November bis März: täglich 10-15.45 Uhr; Kinder von 3 bis zu 6 Jahren: 3 Euro, Schüler, Studenten: 4,50 Euro, Erwachsene: 5,50 Euro. Burggarten, 1010 Wien, Tel. +43-1-533 85 70, www.schmetterlinghaus.at).

Dino-Skelette & KunstHaus-Wundertüte

Dinosaurierskelette, faszinierende Mineralien, interessante Tiere und seltene Pflanzen: Im Naturhistorischen Museum ist Staunen angesagt. – Gerade bei Kinderführungen (ab 5 Jahren, Sa 14 Uhr, So und schulfreie Tage 10 Uhr und 14 Uhr, Eintrittskarte für alle 2 Euro; 3-5 Jahre: jeden letzten Sonntag im Monat 16 Uhr, Führungskarte nur für Kinder 2 Euro). Forscher in spe gehen an Mikroskopen auf Entdeckungsreise, studieren Einzeller oder einfache Würmer, bewundern Mineralien, erfahren von der Urgeschichte des Menschen und sind meist schwer beeindruckt, wie viel Fantasie die Natur selbst auf Einzelheiten verwendet (Mikrotheater Sa und So 13.30 Uhr, 15 Uhr sowie 16.15 Uhr, 2 Euro, Tel. +43-1-521 77-335, www.nhm-wien.ac.at).

Mit fast unerschöpflichem Einfallsreichtum wartet auch das KunstHausWien auf. Künstler Friedensreich Hundertwassers skurriles, lebendiges, buntes Museum verwirrt alle Besucher, gleich ob groß oder klein. Die Kids vielleicht doch ein bisschen mehr, denn die fühlen sich plötzlich in eine Welt versetzt, die ganz die ihre ist. Und sie bekommen an der Kasse auch noch eine Überraschungstüte, die ihnen beim Entwerfen ihres eigenen „KunstHauses“ hilft. Spezielle Kinderführungen nur für Gruppen und auf Anfrage (Tel. +43-1-712 04 95, www.kunsthauswien.com).

Von Klimt-Gemälden und Pferdeeisenbahnen

Von den mehr als 100 Wiener Museen machen viele auch Kindern Spaß. Das Zoom Kindermuseum im MuseumsQuartier gibt sich interaktiv. Mit Mitmach-Ausstellungen und dem hautnahen Erleben von physikalischen Phänomenen oder dem bewussten Entdecken der Sinne (täglich geöffnet, wechselnde Öffnungszeiten, Info: Tel. +43–1–524 79 08, www.kindermuseum.at). Auch die Allerkleinsten von 0 bis 6 Jahren können hier im Ozean herumtoben. Gleich gegenüber im MQ gibt es übrigens eine Info-Stelle für Kinder, die „wienXtra Kinderinfo“, wo man gratis alles über das Freizeitangebot der Stadt für 3- bis 13-Jährige erfährt und eine eigene Spiel-Landschaft benützen kann (Di, Mi, Do 14-19 Uhr, Fr, Sa, So, Feiertage 10-17 Uhr, Info: Tel. +43-1-4000 84400, www.kinderinfowien.at).

Moderne Kunst gefällt Kindern meist besonders: „Der malt ja wie ich“, ist ein oft zu hörender Kommentar. Deshalb sind die Kinderführungen im Mumok, dem Museum moderner Kunst im MuseumsQuartier (Anmeldung Tel. +43-1-525 00 1313, www.mumok.at, Eintritt Kinder: 2 Euro, Erwachsene: 9 Euro) ein besonderes Vergnügen. An Sonntagen von 14 bis 16 Uhr (Themenwechsel einmal pro Monat) machen sich Kinder von 6 bis zu 12 Jahren zu einer Expedition zu verschiedenen Themen durch die Sammlung auf – eine spannende Geschichte. Das Kunsthistorische Museum mit seiner weltgrößten Bruegel-Sammlung, das Belvedere mit ihren Klimt- und Schiele-Gemälden und viele andere Museen bieten ebenfalls spezielle Kinderführungen an (www.wien.info).

Das Technische Museum ist eine Welt für sich (Kinder bis zu 5 Jahren gratis). Es vermittelt Kids spielerische Erstkontakte mit den technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen der Welt. In der lichtdurchfluteten Mittelhalle sind unter dem Thema „Modern Times“ Errungenschaften des 19. und 20. Jahrhunderts von der Dampfmaschine bis zum Computer zu bestaunen. Das alte Rennauto „Silberpfeil“ und die erste Pferdeeisenbahn „Hannibal“, Laufräder, Hochräder und ein riesiger Tegel zur Stahlerzeugung faszinieren kleine Wiffzacks. Das absolute Highlight aber sind die Hochspannungs-Vorführungen in der Energie-Abteilung. An 40 Modellen können Kinder Energie in verschiedenster Form von der Muskel- über die Dampf- und Sonnenenergie bis zur Kernkraft erfahren. Die interaktiven Objekte des “mini” fördern das selbstbestimmte Handeln und Denken und machen durch das Prinzip “Ursache – Wirkung” Technik auch für die Kleinsten erfahrbar. Der Erlebnisbereich für 2 – 6-Jährige ermöglicht auf zwei räumlichen Ebenen den spielerischen Erstkontakt mit der Technik. Spezialführungen machen Technik zum Spaß sogar für die Kleinsten ab 2 Jahre. Doch es gibt auch Führungen zu aktuellen Schulthemen wie Musik, Physik, Astronomie oder Fahrräder. (Programm-Info: Tel. +43-1-899 98-0, www.tmw.at, Preise, Buchungen und Auskünfte)

Wurstelprater, Musiksehen & Sternderlschauen

Mehr als 250 Attraktionen mit Abenteuern über Abenteuern warten im Wurstelprater: die Dschungelbahn mit tropischem Vogelgezwitscher, das Spiegelkabinett, das Mama plötzlich dünn wie einen Zahnstocher und Papa dick wie ein Fass aussehen lässt, Ponyreiten und Mini-Hochschaubahn, auf der auch die Kleinsten vor Vergnügen laut quietschen. Außerdem die schaurige Dinosaurierwelt, die Märchenwelt und die Hupfburg, in der man mit wehenden Haaren geradewegs in den Himmel fliegt. Glänzende Augen, glühende Wangen: Wirklich perfekt ist das Kinderglück aber erst mit einer großen Portion Zuckerwatte und einem bunten Luftballon (unter www.prater.wien.info und http://www.derprater.at gibt es alle Infos rund um den Prater. Hauptsaison: Mitte März bis Ende Oktober, täglich ab 10 Uhr).

Dass man Musik nicht nur hören, sondern auch sehen und fühlen kann, zeigt das Haus der Musik. Auf einer Reise über sechs Ebenen lässt sich dort Musik in realen und virtuellen Räumen mit allen Sinnen erleben. Und zum Schluss können auch kleine Besucher die Wiener Philharmoniker dirigieren. Aber Vorsicht: Die Elite der österreichischen Musiker kann zu Taktstock-Dilettanten ganz schön ruppig sein! (täglich 10 bis 22 Uhr, jeden Samstag und Sonntag Kinderführungen, Kombi-Tickets, Erwachsene 10 Euro, Kinder unter drei Jahren gratis, Kinder unter 12 Jahren 5,50 Euro, Info: Tel. +43-1-516 48-0, www.hdm.at)

Nach so viel Action tut Ruhe gut. „Stillsitzen und aufgepasst!“ heißt es im Schönbrunner Schloss-Marionettentheater und im Niedermair-Kindertheater, im Lilarum und im Theater der Jugend.. Das Theater in der Josefstadt lässt Kinder sogar hinter die Kulissen schauen, während die Eltern in der Nachmittagsvorstellung sitzen: Theaterwerkstatt und Kostümfundus werden inspiziert, ein bisschen Schminken wird auch geübt. (Anmeldung: +43-1-42 700-300, www.josefstadt.org) Wer lieber Sterne am Himmel statt Stars auf der Bühne sehen will, kann im Planetarium im Prater ins Weltall blicken: In der Kindershow „Yanni und die Kiesel aus dem All“ fliegt eine Comic-Maus mit ihren Eltern in einem selbstgebauten Raumschiff und erlebt dort die Schwerelosigkeit in „Mausa“-Raumanzügen. In den einstündigen Showprogrammen „Kundschafter im Kosmos“ für Kinder ab 10 Jahre und Erwachsene und „Star-Date, Rendezvous mit den Sternen“ für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahre werden an die 9.000 funkelnde Sterne an die Kuppel des Planetariums projiziert, Kometeneinschläge auf dem Jupiter, Vulkane und Geysire auf dessen Mond und Flüge durch die Ringe des Saturns sowie der Lauf der Planeten um die Sonne gezeigt. (Information über Show-Beginnzeiten: Tel. +43-1-729 54 94, www.planetarium-wien.at). Und in der Kuffner-Sternwarte dürfen Kinder den Himmel sogar mit einem historischen Teleskop aus dem Jahr 1886 erforschen. (Information über Show-Beginnzeiten: Tel. +43-1-914 81 30, www.kuffner.ac.at)

Und in Wien gibt es auch die einzige Stadt der Kinder in Europa. In Minopolis – eine auf 6.000 m² in Kindergröße erbaute Stadt – schlüpfen 4- bis 12-Jährige in 25 Themenstationen in die Rolle der Erwachsenen und lernen spielerisch ihre Traumberufe kennen. Ob Ärztin, Journalistin oder Feuerwehrmann – Minopolis ist ein faszinierender Schauplatz für spannende Rollenspiele und lehrreiche Erlebnisse. (Wagramer Straße 2, im Cineplexx bei der Reichsbrücke, 1220 Wien, Tel. +43-810 970 270, www.minopolis.at)

Speziell bei Regentagen: Österreichs größter Indoor-Spielplatz BOGI Park bietet auf 3.500 m2 Spiel, Spaß und Sport für Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren. Ein riesiger Fun-Park, Märchengrotten, Klettervulkan und ein Kleinkinderbereich sorgen für jede Menge Unterhaltung. Erfahrene Kinderbetreuung vor Ort. (täglich 10-19 Uhr, Kinder ab 3 Jahre 7,90 Euro, Kleinkinder von 1 bis 3 Jahren 2,90 Euro, Erwachsene 3,90 Euro; Gutheil-Schoder-Gasse 17, 1230 Wien, Tel. +43-1-23 000 00, www.bogipark.at)

Spaß und Bewegung für die ganze Familie bietet das neu eröffnete Family Fun. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Das alles erwartet Kinder von 1 bis 12 Jahren: Hüpfburgen, XXXL Riesenrutsche, Kletterwand, 9 Trampoline, Bungeetrampoline, Kletterlabyrinth, Rodeoreiten, Mini Karts, Kleinkinderbereich und vieles mehr. Für die Eltern gibt es einen Relaxraum und Gastronomie. (Mo-Fr 13 bis 19 Uhr, Sa, So, Feiertag 9 bis 19 Uhr; Breitenleerstraße 77, 1220 Wien, Tel. +43-1-236 70 70, www.familyfun.at)

Fazit: „Mami, mir ist so fad!“ kann es in Wien wirklich nicht geben.

Quelle: www.http://b2b.wien.info

Hotel in Wien bei tiscover.com buchen

No related posts.

Kategorien: Familie

Tags:

RSSComments (1)

Hinterlasse eine Antwort | Trackback URL

  1. [...] This post was mentioned on Twitter by Gereon Goldbach, Zugspitzarena Tirol, Zugspitzarena Tirol, Zugspitzarena Tirol, Ischgl Fanclub and others. Ischgl Fanclub said: Reading this blog: Wien-Hits für Kids | Hotelbewertung4you.at: … Innerkrems, Innsbruck, INTERSKI Kongress, Inter… http://bit.ly/5aQWr5 [...]

Leave a Reply

(Alter bei Reiseantritt)
Urlaub in Österreich
Booking
Urlaub in den Alpen