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Die sechs Vorarlberger Urlaubsregionen

| Januar 2010 | Kommentare 1

Die sechs Vorarlberger Urlaubsregionen Österreich Urlaub buchen

Alpenregion Bludenz

Vier Alpentäler – das Brandnertal, das Klostertal, das Große Walsertal und der Walgau – formen die familienfreundliche Region. In ihrem Zentrum liegt die Alpenstadt Bludenz. Die mittelalterlichen Lauben und engen Gassen der „Milka-Stadt” sind jeden Sommer (Anfang Juli) Schauplatz des größten Schokoladefestes der Welt und zauberhafter Magiernächte. Mit dem Val Blu verfügt Bludenz über ein modernes Wellness-Resort mit Innen- und Außenpools, Sauna- und Sportwelt sowie einem Hotel.

Auf den Hausberg Muttersberg schwebt eine Seilbahn. Oben gibt es ein multifunktionales Restaurant mit schöner Aussichtsterrasse und einer Freilichtbühne.

Die Region im Süden Vorarlbergs ist beliebt bei Radfahrern, Wanderern und Skifahrern. Das neue Mountainbike-Netz umfasst einige hundert Kilometer aller Schwierigkeitsgrade. Der 18-Loch Golfplatz bei Braz und der 18-Loch Platz in Brand zählen zu den schönsten Alpenplätzen Österreichs.

Vorarlberg Sommer

Bartholomäberg, Rellseck im Montafon Foto: © Vorarlberg.travel/Andreas Gassner

Treffpunkt für Kulturinteressierte ist die Propstei in St. Gerold im Großen Walsertal mit ihrem fein abgestimmten Konzertprogramm.

Ziel für Naturgenießer ist der UNESCO Biosphärenpark Großes Walsertal, wo das Leben im Einklang mit der Natur stattfindet. Als besonders familienfreundliches Wander- und Skigebiet gilt der Sonnenkopf im Klostertal, der seinem Namen alle Ehre macht.

Ein alpines Kleinod ist das Brandnertal, an dessen Talende das Walserdorf Brand liegt. Frei von Durchzugsverkehr und gut beschützt von der Scesaplana: mit Naturbadesee, aussichtsreichen Wanderwegen und dem Skigebiet Bürserberg-Brand. Eindrucksvoll der türkis-grüne Lünersee, ein Stausee, der per Seilbahn erreichbar ist.

Lech-Zürs am Arlberg

„Mehr Raum, mehr Zeit“ versprechen Lech und Zürs. Gewiss auch Komfort auf höchstem Niveau, innovative Ideen und außergewöhnlichen Naturgenuss. Im Winter die einzigartigen Schneehänge, im Sommer die malerischen Blumenwiesen. Im Jahr 2004 wurde Lech von der Entente Floral sogar als schönstes Dorf Europas ausgezeichnet.

Lech und Zürs liegen auf der Vorarlberger Seite des Arlbergs. Klingende Namen für Wintersportler, denn das Skigebiet zählt zu den bekanntesten, abwechslungsreichsten und modernsten im ganzen Alpenraum. Der Arlberg-Skipass gilt für 83 Lifte, 262 km präparierte Pisten und 180 km Abfahrten im freien Gelände. Höhepunkte im Winter sind zum Beispiel das längste Skirennen der Alpen, der „Weiße Ring“ und ein Freiluft-Gastspiel der Bregenzer Festspiele.

Umso mehr erstaunt es, wie typisch die Dörfer geblieben sind. Die gepflegten Hotels fügen sich gut in die Landschaft ein. Von den Hotels gelangt man entweder per Ski auf die Piste oder fährt mit dem kostenlosen Skibus zu den nahen Liften. Ganz autofrei ist Oberlech im Winter. Die Hotels sind mit einem unterirdischen Tunnelsystem verbunden, durch das das Gepäck und auch Lebensmittel angeliefert werden.

Lech und Zürs sind auch für ihre Pionierleistungen bekannt. Vor gut 100 Jahren fand hier der weitum erste Skikurs statt, der erste Schlepplift Österreichs ging 1937 in Zürs in Betrieb und beheizbare Sessellift-Sitze sind eine Innovation aus Lech.

Unter dem Namen Welltain® bietet Lech im Sommer wie auch im Winter ein medizinisch begleitetes Aktivprogramm an. Grundlage dafür die die AMAS-Höhenstudie (Alpine Moderate Altitude Study), die erstmals den gesundheitlichen Nutzen eines Bergurlaubs wissenschaftlich nachweist.

Besonderheiten

  • „Gipslöcher“ – eine Dolinenlandschaft bei Oberlech, schöne Sommerwanderung
  • Die 600 Jahre alte Walserkirche, innen barockisiert
  • Bürstegg, eine alte Walsersiedlung in der Nähe von Lech
  • Das Philosophicum Lech. Die hochkarätig besetzte Diskussions- und Nachdenk-Veranstaltung beschäftigt sich jedes Jahr im September mit großen Themen unterschiedlicher Art.
  • Die Lech-Aktiv-Inklusiv-Card, kostenlos (im Übernachtungspreis inkludiert), gilt im Sommer für alle Wanderbusse, Bahnen und für zahlreiche Freizeitaktivitäten

Die Region Bodensee-Vorarlberg

Geschäfts- und Kulturtourismus spielen in dieser Region, in der die Städte Bregenz, Dornbirn, Hohenems und Feldkirch liegen, eine wichtige Rolle. Hier sind die großen Museen und Kunsthäuser zuhause. Hier finden die großen Festivals statt.

Bregenz: Die Stadt zwischen See und Berg
Der Bodensee verleiht Bregenz (27.000 Einwohner), der Hauptstadt Vorarlbergs, ein besonderes Flair. Rad- und Spazierwege führen entlang der gepflegten Seepromenade, zu Häfen, dem Festspielhaus und dem Strandbad. Wer vom See aus einen Blick auf die Stadt werfen möchte, begibt sich am besten auf ein Schiff der Weißen Bodenseeflotte. Den schönsten Blick von oben haben Besucher vom 1.064 m hohen Aussichtsberg Pfänder. Eine moderne Seilbahn fährt in wenigen Minuten auf den Gipfel. Oben gibt es einen Alpenwildpark und eine Greifvogel-Flugschau.
Cafés, Gasthäuser und Geschäfte säumen die Fußgängerzone in der Innenstadt. Wer nach einem Stadtspaziergang Entspannung sucht, findet in der Bregenzer Altstadt, der Oberstadt, eine Oase der Ruhe. Direkt am See steht das große Casino.
Bregenz ist eine beliebte Freizeitstadt und Kulturzentrum im Bodenseeraum. Der jährliche Veranstaltungsreigen startet mit dem Tanzfestival Bregenzer Frühling. Im Juli und August verwandeln die Bregenzer Festspiele die Stadt in eine internationale Kunstmetropole. Das Kunsthaus Bregenz zeigt das ganze Jahr hindurch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, im Theater am Kornmarkt wird Schauspiel präsentiert, im Vorarlberger Landesmuseum ist die Geschichte Vorarlbergs daheim. Das Palais Thurn und Taxis zeigt Werke von Vorarlberger Künstlern, die Landesbibliothek ist ein architektonisch reizvolles Refugium für Bücherwürmer, mehrere Galerien locken Kunstkenner an.

Bregenz: Fankurve Bodensee und ZDFArena
Vom 7. bis 29 Juni bildet die Seebühne der Bregenzer Festspiele, sie ist die größte Seebühne der Welt, die spektakuläre Kulisse für eines der außergewöhnlichsten Public Viewings. Ins Bühnenbild der Oper „Tosca“ werden zwei Großbildleinwände integriert. Alle 31 Spiele sind live zu sehen, in Dolby Surround, vor rund 5.000 Zuschauern und in einer einzigartigen Naturkulisse. Begleitend wird ein Rahmenprogramm für die ganze Familie angeboten.
Auch das ZDF-EM-Studio schlägt seine Zelte in Bregenz auf: Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Urs Meier berichten an den ZDF-Sendetagen live von der Seebühne.
Tickets für das Public Viewing in der Fankurve Bodensee kosten auf www.v-ticket.at 6,50 Euro pro Spiel. Sie inkludieren zusätzlich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus ganz Vorarlberg sowie auf der Strecke Lindau – St. Margrethen. Ebenfalls dabei sind eine Berg- und Talfahrt mit der Pfänderbahn, Ermäßigungen bei ausgewählten Verbindungen der Bodensee-Schifffahrt sowie ein Preisrabatt von 5,- Euro beim Kauf eines „Tosca“-Tickets.

Dornbirn: Die kreative Gartenstadt
Umgeben von Riedlandschaft und Bergen liegt Dornbirn, einst das Zentrum der „Textilbarone“. Mit 44.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Bundeslandes, ein wichtiger Wirtschaftsstandort, Messestadt, Fachhochschulstadt und beliebtes Einkaufzentrum. Rund um den Marktplatz der Innenstadt gruppieren sich die klassizistische Pfarrkirche und Bürgerhäuser aus drei Jahrhunderten. Hier trifft man sich beim Einkaufen oder zu fröhlichen Festen und abwechslungsreichen Märkten.

Alles über die heimische Fauna und Flora erfahren Interessierte im interaktiven Naturmuseum inatura. Eine Seilbahn fährt auf den Aussichtsberg Karren. Auf seinem Gipfel erfreut man sich im Restaurant am Blick über das Rheintal und den Bodensee oder schlägt einen der zahlreichen Wanderwege ein. Zum Beispiel jenen durch die wildromantische „Rappenlochschlucht“, eine der imposantesten Schluchten der Ostalpen. Das Rolls-Royce Museum – das größte weltweit – im Ortsteil Gütle ist einen Besuch wert. Franz Vonier, ein privater Sammler, stellt hier im Gebäude einer ehemaligen Textilfabrik gut 40 edle Rolls-Royces aus. Gegenüber hat ein hübsches Krippenmuseum das ganze Jahr geöffnet.
Das Home of Balance ist ein Zentrum für Fitness, Wellness und Lifestyle-Medizin mit einen 4 points by Sheraton-Hotel. 11 Stockwerke hoch, ganz oben das Restaurant und die Aussichtsterrasse.

Hohenems: Die Stadt der Ritter und Grafen
Hohenems ist die jüngste Stadt der Region und mit 12.000 Einwohnern die kleinste. 1983 wurde die traditionsreiche Gemeinde zur Stadt erhoben. Im Zentrum steht in voller Pracht der Renaissancepalast, im 16. Jahrhundert vom italienischen Architekten Martino Longo erbaut und einst Sitz der Grafen von Ems. Hier wurden im Jahr 1755 die Originalhandschriften A und C des Nibelungenliedes entdeckt. Heute finden im Palast Konzerte und Veranstaltungen statt. Von der über 300-jährigen Geschichte der jüdischen Bevölkerung erzählt das Jüdische Museum, das regelmäßig Sonderausstellungen und seit 2007 eine neue Dauerausstellung zeigt. Ende April/Anfang Mai veranstaltet Hohenems das Festival Homunculus, ein Festival für Puppen, Pointen und Poesie. Nach einer Pause von 15 Jahren kehrt auch die Schubertiade wieder nach Hohenems zurück und veranstaltet zu bestimmten Terminen im Winter Konzerte im renovierten „Markus-Sittikus-Haus“. Die Pfarrkirche St. Karl hat einen bemerkenswerten geschnitzten Renaissancealtar.

Feldkirch: Die mittelalterliche Stadt
Durch Feldkirch (28.000 Einwohner) schlendern Besucher auf kopfsteingepflasterten Gassen, unter schützenden Laubengängen, vorbei an jahrhundertealten Bauwerken. So wie einst die Literaten James Joyce und Sir Arthur Conan Doyle, der im berühmten Feldkircher Jesuitenkolleg Stella Matutina ein Jahr lang zur Schule ging. Heute befindet sich dort das Landesmusikkonservatorium mit seinem wunderschönen Konzertsaal. Literarisch wurde die „Stella“ in Thomas Manns „Zauberberg“ verewigt.
Auf einer Anhöhe steht das Wahrzeichen, die Schattenburg, einst Sitz der Grafen von Montfort und der Habsburger Vögte. Feldkirch ist bekannt für Stadtfeste, für die rege Gastronomieszene und für das lebendige Kulturgeschehen. Sommerliche Höhepunkte sind das Feldkirch Festival – es vereint klassische Musik mit Weltmusik – und Poolbar, ein 6-wöchiges Festival rund um Popmusik. Stimmungsvoll der Winter mit dem „Blosengelmarkt“ und Adventkonzerten.

Der Bregenzerwald

Wie aus dem Bilderbuch präsentiert sich der Bregenzerwald. Die 22 Dörfer sind der bäuerlichen Tradition verbunden und gleichzeitig überraschend offen für Neues. Deutlich sichtbar wird das am gelungenen Miteinander von alter und neuer Architektur. Nirgendwo sonst in Österreich stehen so viele gut gebaute und mit Feingefühl modernisierte Häuser – auch Hotels und Bauernhöfe.

Der Bregenzerwald beeindruckt mit seiner landschaftlichen Vielfalt: Die grünen Voralpenhügel gehen nahtlos über in bis zu 2.300 m hohe, imposante Gipfel; neben schattigen Wäldern finden sich romantische Flusstäler und verborgene Bergseen. Rund 2.000 km einheitlich beschilderte Wanderwege führen zu den schönsten Plätzen und Aussichtspunkten. Auf Themenwegen erfahren Interessierte mehr über Naturbesonderheiten oder das Leben und Wirken bekannter Persönlichkeiten.

Die Bregenzerwälder sind freilich auch Genießer. Neben der Architektur und der Landschaft pflegen sie die Käseproduktion, speziell jene des würzigen Bergkäses. Auf der KäseStrasse, einem außergewöhnlichen Kooperationsprojekt von Bauern, Sennen, Wirten und Handwerkern, gewinnen Besucher Einblick in die Käsekultur und werden rund ums Jahr zu Besichtigungen, Verkostungen und Veranstaltungen eingeladen.

Klassisches und Modernes vereint das Kulturprogramm. Jährlicher Höhepunkt sind die rund 70 Konzerte und Liederabende der Schubertiade Schwarzenberg im Angelika-Kauffmann-Saal, der mit perfekter Akustik und einem wahren Bilderbuchblick auf die umliegenden Wiesen und Wälder aufwarten kann.

Den ganzen Sommer hindurch bieten viele Orte Programme für Familien und Kinder an. Von Besuchen auf Bauernhöfen und Alpen bis zu Sportlichem spannt sich der Bogen.

Experten für Verwöhnendes sind die Gesundheits- und Wohlfühlhotels. Viele Häuser haben in den letzten Jahren großzügige Wellness-Oasen gebaut.

Sommer-Gäste, die zwischen Mai und November drei Nächte und mehr im Bregenzerwald wohnen, profitieren von der kostenlosen Bregenzerwald Gäste-Card: Mit ihr fährt man mit allen öffentlichen Bussen und den Bergbahnen zum Nulltarif. Außerdem inkludiert sie den Eintritt in die zahlreichen Schwimmbäder.

Besonderheiten

Museen

  • Angelika Kauffmann-Museum, Schwarzenberg. Sehenswerte Ausstellungen über Leben und Werk der bekannten Barockmalerin Angelika Kauffmann.
  • Juppenwerkstatt, Riefensberg. Miterleben, wie die höchst aufwändige Tracht der Bregenzerwälderinnen entsteht
  • Frauenmuseum, Hittisau. Österreichs einziges Frauenmuseum zeigt regelmäßig Sonderausstellungen

Bahnen

  • Wälderbahn. Die historische Eisenbahn fährt an Wochenenden und Feiertagen von Bezau nach Andelsbuch und zurück
  • Sommerrodelbahn, Bizau. Eine der längsten Sommerrodelbahnen im Alpenraum
  • Diedamskopfbahn, Schoppernau. Kabinenbahn auf einen der schönsten Aussichtsberge im Bregenzerwald.

Rund um den Käse

  • Sennschule Ingo Metzler, er erzeugt Molkekosmetik und veranstaltet Sennkurse, mit kleinem Shop
  • Käsehaus Andelsbuch. Spezialitäten aus dem Bregenzerwald probieren und kaufen
  • Schausennerei Langenegg. Käse probieren und kaufen
  • Schau- und Erlebnissennerei, Schoppernau. Führungen und Verkostungen

Kleinwalsertal

Das Kleinwalsertal ist ein außergewöhnliches Stück Vorarlberg: Auf dem Straßenweg ist es nur von Deutschland aus erreichbar. Über 2.000 m hohe Berge umgeben das Tal von drei Seiten. Das hat den klaren Vorteil, dass weder Durchgangsverkehr noch Straßenlärm die Bergnatur stören. Busse verbinden die Orte im Tal. Mit der elektronischen Allgäu-Walser-Card kann sie jeder Gast kostenlos benutzen.

Qualität heißt, Erwartungen zu übertreffen: Das ist das Motto der Kleinwalsertaler, die bekannt sind für ihr vorbildhaftes Qualitätsmanagement namens Q-Plus. Bekannt sind auch die abwechslungsreichen Kinderprogramme: vom lustigen Zauberzirkus bis zu Bergabenteuern rund ums Jahr reicht die Palette.

Im Sommer ist das Kleinwalsertal mit den drei Orten Riezlern, Mittelberg und Hirschegg ein beliebtes Ziel für Wanderer und für Menschen, die Kraft aus der Natur schöpfen wollen. In liebevoll angelegten Gärten gedeihen wohlschmeckende und heilsame Kräuter. Im Winter bietet das größte österreichisch-deutsche Skigebiet Kleinwalsertal-Oberstdorf 120 km Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Dazu kommen zahlreiche Loipen und Winterwanderwege.

Im Walserhaus in Hirschegg ist die sehenswerte Ausstellung über die Geschichte des Skilaufs das ganze Jahr über geöffnet. Auch die Bergschau Kleinwalsertal ist das ganze Jahr zu besichtigen. An vier Stationen im Tal und am Berg informiert sie über die Geologie und die faszinierende Bergwelt. Unterhaltung bieten musikalische und sportliche Feste und das Spielcasino in Riezlern

Das Montafon

Das südlichste Tal Vorarlbergs öffnet sich kurz nach der Stadt Bludenz und reicht bis zur Silvretta-Hochalpenstraße, einer der bekanntesten Alpenstraßen Österreichs, die sich in 30 Kehren hinauf auf die 2.032 m hohe Bielerhöhe windet. 11 Dörfer liegen im 39 km langen Tal. Hauptort ist Schruns mit dem Nachbarort Tschagguns,

Das Montafon ist eine sportliche Region mit vielen vorteilhaften Angeboten für Familien. So reich an sprudelnden Gebirgswässern, dass daraus Energie gewonnen wird. Mehr über die Kraft und Bedeutung des Wassers erfahren Interessierte auf Wasserwanderwegen und in den Schaukraftwerken der Vorarlberger Illwerke.

Im Sommer führen über 500 km markierte Wanderwege über saftige Wiesen durch Wälder, von Hütte zu Hütte, zu den Gipfeln der Bergketten Verwall, Rätikon und Silvretta. Berg- und Wanderführer begleiten geführte Touren – u. a. auf historischen Schmugglerpfaden in die Schweiz – und Kletterkurse. Dazu kommen 860 km Mountainbikerouten. Erfrischung bieten Freibäder, der naturnahe „Mountain Beach“ Freizeitpark in Gaschurn und das Allwetterbad AQUARENA in St. Gallenkirch. Für stimmungsvolle Konzerte aller Stilrichtungen sorgt der Montafoner Sommer (Mitte bis Ende Juli).

Im Winter verwandelt sich das Alpental in ein weitläufiges Skiparadies, das einst schon Ernest Hemingway zu schätzen wusste – er verbrachte zwei Winter im Montafon und erzählte in „Schnee am Kilimandscharo“ und „Paris, ein Fest fürs Leben“ davon.

Besonderes

  • Silvretta-Hochalpenstraße
  • Bielerhöhe, Silvrettastausee mit Europas höchstgelegenem Schiffsverkehr
  • Schaukraftwerke der Vorarlberger Illwerke
  • Aktivpark Montafon in Schruns – Indoor- und Outdoor-Sport
  • „Mountain Beach“ in Gaschun

Quelle: www.vorarlberg.travel


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