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Kärnten – die große Freiheit in den Alpen: Ski fahren zwischen Thermen und ewigem Eis | Hotelbewertung4you.at

Kärnten – die große Freiheit in den Alpen: Ski fahren zwischen Thermen und ewigem Eis

| Dezember 2009 | Kommentare 0

Kärnten – die große Freiheit in den Alpen: Ski fahren zwischen Thermen und ewigem Eis

Frei atmen, frei wählen, frei fühlen. Wer sich auf den Weg in die Berge macht, um alle Vorzüge der Alpen zu genießen, der sucht die Freiheit. Den Schnee spüren, wie man will, wo man will und wann man will. Kärnten bietet im Winter alle Freiheiten, die man sucht. Langlauf und Wellness, Thermen und Tiefschnee, Schneeschuhwandern und Snowboard-Halfpipes, Apres-Ski und Kinderwelt, Hundeschlittenfahrten und Nachtski-Pisten, Windel-Wedel-Kurse und schwarze Abfahrten auf dem Gletscher. Wintersportler haben die freie Auswahl – und das mit Sonnen- und Schnee-Garantie.

Machen Sie doch, was Sie wollen! Das ist das herzlich gemeinte Motto in Österreichs südlichstem Bundesland. Wintergäste finden in Kärnten alle Freiheiten zwischen Heiligenblut und Nassfeld, zwischen Bad Kleinkirchheim und dem Mölltaler Gletscher. Nicht nur Freerider fühlen sich frei. Skifahrer, Carver und Snowboarder, Profis, Anfänger und Familien finden rasante Weltcup-Abfahrten, gemütliche Hänge, spaßige Buckelpisten oder Funparks. Insgesamt gibt es 1.031 Kilometer alpine Abfahrten. Und der TopSkiPass Kärnten & Osttirol für 34 Gebiete mit 289 Aufstiegsmöglichkeiten ermöglicht absolute Freiheit bei der Tageseinteilung und Routenplanung.

Katschberg: Kinder-Spaß und Ski-Autobahn

Für den ADAC gehört „Katschi’s Kinderwelt“ zu den Top-3-Skigebieten für Kinder. Für die kleinen Pistenflitzer ist sie ein Freiraum, um alle Winterträume auszuleben. Ski- und Snowboardfahren kann man hier zusammen mit Comicfiguren lernen, ein Mini-Jet bringt die Mini-Skifahrer auf 300 Meter Höhe, in Wärme-Pavillons können sie sich ausruhen. Alle Vier-Stern-Hotels der Region bieten zusätzlich Kinderbetreuung und eigene Kinder-Wellness-Bereiche an. Es gibt sogar ein Gummibärchen-Wellnessbad! Die Ski-Asse von morgen haben also die freie Wahl – ein Tag auf der Piste oder im warmen Wasser.

Gaudi für Groß und Klein: der Bio-Lift. Zwei Pferde bringen Wintersportler auf den Katschberg. Man hat freie Wahl zwischen Technik-Lift und zwei PS. Die Region Katschberg-Rennweg liegt zwischen 1.640 und 2.220 Metern – das garantiert Schneesicherheit. Insgesamt gibt es 70 Kilometer Pisten und 16 Lifte. Der Großteil der täglich perfekt präparierten Abfahrten ist mittelschwer, es gibt aber auch 10 schwarze Pistenkilometer. Der Pisten-Höhepunkt für die Erwachsenen ist die Ski-Autobahn „A 1“. Sie ist eine der spektakulärsten Pisten Österreichs: 6 Kilometer lang, kerzengrade und komfortabel. Vom Aineck aus reicht sie mit einem konstanten Gefälle bis in den Salzburger Lungau.

Nassfeld-Hermagor: Schnell-Service, Salsa und schwimmende Sauna

Hier in Kärntens größter und modernster Skiregion hat man die Freiheit, aus wirklich allen Wintersportmöglichkeiten seinen Urlaubstag zu gestalten. Zum Beispiel mit Eisklettern, Eislaufen oder Eis essen. Eis essen? Ja, in der Pause, wenn man im Café Panorama direkt an der Piste auf seine Ski wartet. Denn ein neuer Express-Service macht in 10 Minuten die Ski wieder fit. Auf 280 Hektar präparierten Strecken, vom Anfängerhügel bis zur Weltcup-Piste, kann man dann die runderneuerten Ski ausprobieren. Mehr als 80 Prozent davon sind mit modernsten Kabinenbahnen und bequemen Sesselliften erschlossen. Dazu gehört auch der Milleniums-Express, die längste Kabinenbahn der Alpen. Sie bringt die Wintersportler von Tröpolach in 17 Minuten auf die 2.000 Meter hohe Madritsche. Ins Tal geht es dann über die 7,6 Kilometer lange Talabfahrt „Carnia“,deren letztes Drittel immer mittwochs zur längsten Flutlichtpiste der Alpen wird.

Und auch beim Genießen hat man hier jede Freiheit: Jause oder exquisites Dinner? Alles da – von der urigen Skihütte bis zu Österreichs höchstgelegenem 3-Hauben-Lokal mit 2 Michelin-Sternen. In Nassfeld-Hermagor werden Events der Extraklasse gefeiert: Mit Action geht es am 28. November beim großen Skiopening in die neue Wintersaison. Weitere Highlights: die Österreichischen Meisterschaften im Eisklettern (2./3. Januar 2010), das Schneemannfest (27. Januar 2010) und am 21. März 2010 wird auf der „Fiesta de Cuba“ im kühlen Schnee die heiße Samba getanzt. Ein ganz heißer Tipp zur Entspannung: die schwimmende Sauna am Presseger See. In der finnischen Sauna herrschen Temperaturen um 80 Grad, zur Abkühlung geht’s direkt in den See. Wenn er denn nicht zugefroren ist – wie der Weissensee, Europas größte Natureisfläche.

Kärntner Nockberge: Thermenwärme und Weltcup-Abfahrt

Heiß oder kalt? Der Gast hat hier alle Freiheiten, sich zu entscheiden. Denn in Bad Kleinkirchheim fährt man direkt von der Piste in die Therme. Zum Beispiel in das Thermal Römerbad. Im römischen Stil präsentiert es auf 4.000 Quadratmetern und drei Etagen einen der schönsten alpinen Wellness-Tempel und unterstützt damit die perfekte Erholung.
Und das Skigebiet in den Nockbergen und auf der Turracher Höhe bietet noch weitere Überraschungen. So stehen zum Beispiel an den schönsten Plätzen des Skigebiets Gratis-Liegestühle, die zum Sonnengenuss einladen. Dort ist der Turracher Pistenbutler am häufigsten zu treffen – er umsorgt die Gäste, serviert ein Glas Sekt und kleine Naschereien für die Kinder. Sonst zieht er mit seinem Ski-Doo im Mercedes-Look seine Runden im Gebiet und kümmert sich um Gäste die Fragen haben oder seine Hilfe benötigen. Das Hochplateau (1.763 m Seehöhe) ist ideal für facettenreichen Wintergenuss nach Wahl – Langlaufen (25 Loipenkilometer), Nachtrodeln (dienstags und donnerstags), Winterwandern oder Eislaufen am Turracher See. Insgesamt sorgen 103 Pistenkilometer, 26 moderne Liftanlagen und 880 Schneekanonen für ein garantiertes Schneevergnügen. In den Nockbergen kann man sogar ein weltmeisterliches Vergnügen erleben: eine der spektakulärsten und anspruchsvollsten Weltcup-Abfahrten, benannt nach dem berühmtesten Sohn des Tales – die Franz Klammer Abfahrt. Und es gibt noch ein weiteres Ski-Erlebnis, das man nicht verpassen sollte: die Nocky-Mountains-Runde auf 2.205 Metern Höhe. So nennt sich die Möglichkeit, die Turracher Höhe im oder gegen den Uhrzeigersinn auf Pisten und mit Hilfe von Liften zu umrunden – ein einmaliges sportliches Ski- & Naturerlebnis. 12 Seilbahnen und Lifte stehen zur Verfügung.

Ski Kärnten: Das Hochgefühl in den Alpen – mit Schneegarantie

Mit der längsten unterirdischen Standseilbahn der Alpen ist man nach 8 Minuten und nach 4,8 Kilometern auf 2.200 Metern Höhe. Jenseits der Baumgrenze bringt die Eisseebahn (6er-Gondelbahn) die Skifans auf über 2.800 Meter in die einzige Gletscherskiregion Kärntens, dem Mölltaler Gletscher. Den Sonnblick vor sich, den Großglockner dahinter, und weitere 28 Bergriesen um sich. Dieses Panorama ist einmalig. Gemeinsam mit der Region Großglockner/Heiligenblut und Ankogel gehört der Mölltaler Gletscher zum Gebiet „Ski Kärnten“. Insgesamt stehen 150 Pistenkilometer zur Verfügung, die teilweise ganzjährig befahrbar sind. In Höhen um 3.000 Meter gibt es auch herrliche Freerider-Reviere für Carver und Snowboarder. Noch ein Superlativ: Langläufer finden eine Loipe auf 2.200 Metern Höhe. Zum Skigebiet Ankogel (2.636 Meter) führt eine Seilbahn in zwei Etappen ab dem Luftkurort Mallnitz. Rund 30 Pistenkilometer gibt es hier – mit Schneegarantie.
Heiligenblut ist das Winterziel am höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.789 Meter). Es gibt 13 Möglichkeiten, um nach oben zu kommen – bis in Höhen von 2.900 Metern. Erlebnishungrige können mit Tourenski und einem heimischen Skiführer die entlegensten Ecken erkunden. Bei der Mittelstation findet man den Bergführerstützpunkt. Dort steht man den Wintersportlern mit Rat und Tat zur Verfügung und bei Bedarf auch mit einer Leihausrüstung. Rodler finden 500 Meter vom Ortskern entfernt eine 1,1 Kilometer lange Strecke,die nachts beleuchtet ist. Die Höhenloipe Heiligenblut hat mit 10 Kilometern eine beachtliche Länge.

Villacher Skiberge
Gerlitzen: Ski fahren mit bester Aussicht – in alle Himmelsrichtungen

Hier kann man frei entscheiden, in welche Himmelsrichtung man abfahren möchte. Die Freiheit ist grenzenlos im Dreiländereck Kärnten – Italien – Slowenien. Und man kann frei wählen, wann man zu welchem Skilift geht, denn Infos bekommt man per Mausklick oder Handy. Das Skigebiet Gerlitzen am Ossiacher See bietet mit der neuen Liftauslastungs- und Wartezeiteninfo ein innovatives Gästeservice. Um die Wartezeiten zu minimieren, können die Auslastungen und auch Wartezeiten an den 15 Bahnen und Liften im Skigebiet bequem am Handy oder im Internet (www.gerlitzen.com) abgerufen werden.

Wer es besonders rasant mag, dem sei die permanente Rennstrecke am Moserhang empfohlen. Hier ist eine Zeitnehmung für alle Gäste eingerichtet, die die Bretter einmal richtig laufen lassen wollen. Allerdings sind auch Anfänger auf der Gerlitzen genau richtig, denn dieses Skigebiet wurde mit dem Gütesiegel „Welcome Beginners“ ausgezeichnet. Und auch für die allerkleinsten Gäste ist gesorgt, nämlich in der „Windelskischule“ in Drobollach. Im Bereich der Mittelstation auf 1.526 m Seehöhe befindet sich das optimale Übungsgelände für Kids. Im Kinder- und Schneebärenland unterstützt der Gerlitzen-Bino-Bär die Kleinsten bei Ihren Anfängen.

Die Höhepunkte dieser Skiregion sind die 5,3 km lange, abwechslungsreiche Talabfahrt mit 1.000 Metern Höhenunterschied nach Arriach/Klösterle, dem geographischen Mittelpunkt Kärntens und die 1,7 km lange Gegendtaler-Abfahrt. Die Wörthersee-Abfahrt bietet zudem auf einer Länge von 1,5 Kilometern eine atemberaubende Panoramaaussicht. Und nach der Abfahrt geht’s ins Warme. In den Thermen von Warmbad-Villach und Bad Bleiberg kann man herrlich relaxen.

Lieser-Maltatal/Innerkrems: Wo die Ski-Asse trainieren

Wer Rennläufern live bei ihrem Training zusehen will, ist hier genau richtig. Denn Innerkrems im Lieser-Maltatal ist offizieller Trainings- und Wettkampfstützpunkt des Austria Skiteams und Trainingszentrum zahlreicher Teams. Das Skigebiet Innerkrems ist verbunden mit dem Skigebiet Schönfeld-Karneralm und bietet von Dezember bis April eine sichere Schneelage. 5 Schlepplifte, 2 Sessellifte und 2 Übungslifte erschließen ein beachtliches Pistenareal von 45 Kilometern auf 75 Hektar. Die leichten bis mittelschweren Abfahrten sind ideal für Familien. Attraktiv ist das Gebiet auch für Tourengeher, die abseits der belebten Pisten, unter Führung kundiger Skilehrer, unberührte Winterlandschaften erleben können. In Schönfeld gibt’s Österreichs schönste Höhenloipe. Wer mal runter will von den Brettern: Hier gibt es eine beleuchtete Nachtrodelbahn und geführte Schneeschuhwanderungen. Für die Kleinen werden „Knirpsen-Sonntage“ veranstaltet und es gibt eine Eisbobbahn für Kids.

Millstätter See: Gratis Skifahren bis 14 Jahre

Im Skikarussell am Millstätter See hat die Freiheit keine Grenzen. Denn in einem Umkreis von 30 Minuten stehen den Winterurlaubern 34 Kärntner Skigebiete mit 1.031 Pistenkilometern zur Verfügung. Mit dem „Top-Ski-See-Pass GOLD“ kann man damit vom Millstätter See aus jeden Tag ein anderes Skivergnügen erkunden. Kinder bis 14 Jahre wedeln ab 7. Jänner 2010 bis Saisonende sogar gratis. Weiters im Programm: Pferdeschlittenfahrten, Schneeschuhwandern uvm.

So cool kann Freiheit sein: Im Skigebiet Goldeck bei Spittal finden Freerider und Boarder eine 50 Hektar große Freeride-Area. Wem das noch nicht genug Nervenkitzel ist, geht auf die längste schwarze Piste der Alpen: Auf 8,5 Kilometer Länge müssen 1.600 Höhenmeter bezwungen werden.

Lavanttal: Loipen-Paradies und Happy Hour

Nur eine knappe Autostunde von Graz oder Klagenfurt entfernt, finden Familien im Lavanttal das passende Angebot für ihren Urlaub. Auch wenn das Tal eher zu den gemütlichen Zielen in Kärnten gehört, stehen rund 90 Pistenkilometer zur Verfügung, verteilen sich auf Anfängerhügel und rasante Abfahrtsstrecken. 28 Lifte bringen die großen und kleinen Schneefans auf die Pisten.

Besonders beliebt sind auch die rund 100 Kilometer Loipen durch eine atemberaubend schöne Natur. Dass man auch auf Höhen zwischen 1460 Metern und 2200 Metern ordentlich Ski fahren kann, beweist der Weltcup-Rennläufer Roman Rupp, der aus dem Lavanttal stammt und auf der Koralpe seine ersten Abfahrten absolvierte. Gemütlich heißt eben nicht gleich langweilig. Ein besonderer Tipp für Sparfüchse: Während der Saison veröffentlicht Klippitztörl im Lavanttal immer montags und donnerstags Sonderangebote für Tageskarten unter www.skihappyhour.com

Wörthersee: Alpin- statt Wasserski mit neuen Winterangeboten

Skifahren am Wörthersee? Bisher verband man wohl eher erholsame Tage, Wohlfühlen und Entspannen mit dem Winter am Wörthersee. Neun Hotels haben nun spezielle Angebote für Skifans gebündelt. Sie spendieren ihren Gästen schon ab zwei Übernachtungen einen Ein-Tagesskipass für das Skigebiet Gerlitzen, bei vier Übernachtungen gibt’s den Zwei-Tage-Skipass und ab der sechsten Übernachtung sogar ein Drei-Tages-Ticket zum Nulltarif dazu. Wer im Kärnten-Urlaub darüber hinaus sein Glück im Spiel testen will, sollte das Angebot „Ski – Dinner und Casino“ buchen. Das Paket beinhaltet neben dem Skipass auch noch ein Dinner und einen Gutschein für das Casino in Velden.

Ein Skipass für alle Skigebiete – grenzenlose Freiheit

Hier hat man die freie Auswahl. Der TopSkiPass Kärnten & Osttirol gilt für 34 Skigebiete, von Heiligenblut bis Sillian, vom Nassfeld bis Matrei. Für 1.031 Pistenkilometer gibt es nicht weniger als 289 Aufstiegsmöglichkeiten. Der TopSkiPass Kärnten & Osttirol (gültig für 6 Tage) kostet für Erwachsene ab 189 Euro, für Kinder bis 14 Jahre ab 96 Euro. Außerdem gibt es attraktive Familien-Pakete, Partner-Pakete und den Enkel-Skipass. Infos: www.topski.at

Nähere Informationen

Kärnten Information
Casinoplatz 1
A-9220 Velden
Austria
Tel.: +43(0)463/3000
Fax: +43(0)4274/52100-50
E-Mail: info@kaernten.at
Quelle & Photo: Kärnten Werbung GmbH www.kaernten.at

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